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  2. Eigentlich gibt es keinen Gott, das deswegen weil wir alle eins sind. Nun ist es aber eine Eigenheit der Einheit das man Erfahrung sammelt und wenn man Erfahrung hat, hat man was zum sagen. Hat man viel Erfahrung hat man mehr zu sagen und hat man ganz ganz viel Erfahrung, weiss man die Bahnen der Einheit bzw. die Bahnen des Universums zu legen. Es gibt also so etwas wie einen Bahnenleger, der sein Amt eine gewisse Zeit gerne macht, also aus der Einheit viele Persönlichkeiten machen und eben Bahnen legen. In der Ewigkeit hat aber niemand Lust sein Amt ewig zu "legen", weshalb ein Mechanismus erfunden wurde. Der Bahnenleger bildet die Ewigkeit mit Erfahrung aus und wenn diese irgendwann genug hat, kann der Bahnenleger sein Amt abgeben, wenn die Lust aufgebraucht ist. Der neue Bahnenleger absorbiert den alten, der alte vergisst alles, sodass ein neuer Zyklus beginnt und der alte ohne Erfahrung wieder anfangen muss. Ich vermute das wenn nicht rechtzeitig ein "ausgebildeter" Bahnenleger nachrückt, das dann der alte das Universum zerstört, was aber letztlich gehüpft wie gesprungen ist, da die Schöpfung dann eben auf andere Weise beschritten werden muss und das führt dann ohnehin wieder zum gleichen Szenario, man sammelt so viel Erfahrung bis man die Bahnen zu legen weiss.

    Ich überarbeite den Blog mal, vielleicht wird es so verständlicher was ich ausdrücken wollte:

    Das Dasein muss man sich als ein Gebäude mit vielen Räumen (Raum = Gesichter) vorstellen. Jeder Raum (Gesicht) hat Zugriff auf den anderen Raum und dennoch hat jeder Raum (bzw. Gesicht) seine eigene Position. Nun sammelt jedes Gesicht, je nach wünschen, Erfahrung... Und ist die Erfahrung tausende von jahre lang... Kann man mit seinen Gesichtern in allen Variationen spielen. Trotzdem behält jedes Gesicht seine eigene Reife, das man in Zeit messen könnte.... Nun wird es paradox, hat man genug Erfahrung, erkennt man sich als das ein und alles, das man schon immer war und man kann mit seiner Vorstellung nun selbst in allen Variationen (Färbungen) spielen. Mit soviel Erfahrung übernimmt man für sein Spiel Verantwortung und die muss man für sein Spiel Tragen. Würde etwas unvorhersehbares passieren, müsste man Konsequenzen walten lassen. Was äusserst selten passiert, aber ausschließen kann man es nicht. Denn jedes Gesicht hat Paradoxerweise seine Position. Es folgt immer ein nächstes Spiel, bis nach geschätzten eine Billionen Jahren die Luft raus ist, und weil das Unwissen dann durch Wissen ersetzt ist, kann man dann nur noch vergessen, freiwillig oder unfreiwillig, weil der Antrieb stets das Unwissen war. Die Erfahrung ist nun weg... Und nun blüht die unwissende Geburt, denn geboren kann man nur unwissend werden. Eine wissende Geburt gibt es nämlich nicht, egal unter welchen Punkt man das betrachten könnte. Fortsetzung folgt...
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  3. Irgendwo sind Licht und Schatten vereint, sie existieren aber dennoch getrennt voneinander, damit sich alles sinnvoll aneinander Reihen kann.
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