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  1. Wie du laut stürmend

    Mich erweckst


    Du bist kraftvoll, wild

    Und tosend


    Du hüllst mich ein

    In deine Kraft


    Bist da

    Und dennoch nicht zu fassen


    Ich liebe

    Wie du kommst und gehst


    Wie du

    Alles was ist

    Verwehst


    In dir kann ich mich ganz zentrieren


    In dir kann ich mein Ich verlieren
  2. 10 Jahre ohne dich!


    10 Jahre mit dir!


    Die Unendlichkeit mit dir feiern!



    Heute vor zehn Jahren erlebte ich eine Explosion voller Gefühle und genauso explosionsartig erschien mir - so wie dieses Jahr - der Frühling. Die Woche, die genau heute vor zehn Jahren eingeläutet wurde, war eine Zeit voller Intensität, Liebe, Schmerz und Hingabe.


    Heute ist der Todestag meines Vaters und heute vor zehn Jahren fing ich an, mein Leben letztlich selbst in die Hand zu nehmen, mir Stück für Stück näher zu kommen um mich zwischenzeitlich wieder zu verlieren, um mich letztendlich wieder auf einen Weg der Ganzwerdung zu bringen. Dieses Jahr 2008 verliebte ich mich in das Leben, in die Leichtigkeit, in die Verantwortung, in die Frau, die ich damals war, in einen sehr speziellen Mann, der mir ein großer Wegbegleiter und Lektionenerteiler ist und in Parijata, um die ich damals noch nicht wusste.


    Der Tod meines Vaters war ein großer Schritt in Richtung Angstbewältigung, denn meine Liebe zu ihm war größer als alle Angst, die mich mein Leben lang befallen hat. Und so war es mir vergönnt, diesen letzten Gang mit ihm innerlich zu zelebrieren, ihn zu lieben, ihn über den Tod hinaus zu verstehen und letztlich ihn loszulassen ohne Reue, Wut und Kampf.


    Es war die tiefste Trauer und eine der größten Liebeserfahrungen und er hat mich so beschenkt mit seinen stillen Gesten und seiner grenzenlosen Fähigkeit, das Wesentliche wortlos zu erfassen.


    Das letzte Jahrzehnt begingen wir zusammen, wir waren Geburtstagskinder des gleichen Tages und wenige Wochen danach überließ er mich einer höheren Führung als der seinen. Dieses Jahr also ist wieder Jubiläum, ich wurde Vierzig Jahre und ich beginne dieses Jahrzehnt nun ohne die körperliche Anwesenheit meines ersten Meisters. Und doch sehe ich ihn überall. 2008 war es schon so, dass ich tief in den Frühling, in das Erwachen des neuen Kreislaufs eintauchen konnte und dieses Jahr, ein Jahrzehnt später erlebe ich es abermals als so intensiv und lebendig, dass mir das Herz bei jedem Grün, bei jeder Blume, bei jeder Knospe und jedem erwachendem Baum aufgeht. Es scheint als riefe mir mein Vater zu, voller Freude, all diese tiefe Lebendigkeit so bewusst und offen in mich aufzusaugen, wie es nur möglich ist.


    Und das tue ich! Jedes Zwitschern der Vögel, jeder duftende Windhauch, jede Pflanze und jedes Insekt zeigen mir den Weg ins Leben, erinnern mich an meinen Vater, meinen Meister, rufen mich an, lebendig zu sein, gesund und offen, hingabevoll an das bunte Treiben, akzeptierend, bejahend, loslassend.

    Es ist so, als beginne ein Zyklus der Heilung in mir, als beginne meine Blüte, meine Parijata, aufzugehen, ganz rein und weiß und ich bin so dankbar dafür, denn das Leben ist schön, das Leben ist weise.


    Es ist lebendig, sexuell, voller Aktivität - und in mir, in mir drinnen, darf eine Ruhe sich ausbreiten, tief wie der Ozean, weit wie das Meer.


    Ich danke dir Papa, ich liebe dich sehr.

    Du bist in allem, und so auch in mir.
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  3. Das Leben ist wie eine Welle

    Man surft auf ihr

    Vergeht so in der Schnelle


    Koste und reite

    Lass dich treiben


    Es wird dir nur der Augenblick

    Verbleiben


    Du bist klein

    Doch im Moment

    Ist alle Sonne dein


    Sei in jedem Augenblick dabei


    Bleibe wachsam

    Bleibe frei

    Deine Welle hat die Macht


    Atme das Meer

    Deine Welle hat die Kraft


    Und dann vergeht sie

    Du mit ihr


    Dann ist es so

    Als seist du niemals hier


    Gewesen

    Nur im Sein


    Wird Ewigkeit

    Für immer dein
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  4. Wir waren ein Tanz,
    Ein Lied,
    Ein Gedicht.


    Wir waren ein Herz,
    Waren der Schmerz,
    Der unter zuviel Gewicht zerbricht.


    Wir waren Leidenschaft,
    Waren Fluch,
    Waren Segen.


    Wir waren buntes Leben,
    Gelber Sonnenschein
    Und Regen.


    Wir waren Feuer
    Und Wasser,
    Wir waren Sturm und Vulkan.


    Wir wollten Einssein,
    Aber Angst
    Riss uns aus der Bahn.


    Wir waren das Leben,
    Aber Leben
    Ohne Mut.


    Weder du noch ich
    sind daran zerbrochen,
    Davor zieh‘ ich heut‘ den Hut.


    Ich lieb‘ die Erinnerung,
    Die Erinnerung
    An dich.


    Die Erinnerung
    An uns
    Und an mein altes Ich.

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  5. Wer bin ich?

    Solange ich auf diese Fragen noch Antwort aus dem Geist bekomme, solange wird die Illusion über mich, solange wird das Spiel aufrecht erhalten.
    „Es irrt der Mensch, solang er strebt“, so sagt Goethe, Buddha sagt „Begierde ist Leiden“. Solange ich jemand sein will, solange ich etwas erreichen will, solange ich mich als getrennt erfahre, solange werde ich nicht in den Schoß, in die Quelle zurückkehren. Das Echo des Lebens gibt mir, was ich zu lernen verlange, es sind Lektionen, die erlebbar werden auf verschiedensten Ebenen, wie Körper, Seele und Geist. In der Stille dann verebbt das Echo, verliert sich die Dualität. Dort verebbt man in die Grenzenlosigkeit, das Formlose, die Ewigkeit.... das Alles und das Nichts!
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  6. Ich liebe dich

    Mein Herz kann es fühlen


    Meine Seele es spüren

    Es fließt in meinem Sein


    Ich liebe dich

    Ich werd dich berühren


    Im Geistes Antlitz

    Bist du nicht allein


    Du wirst geliebt

    Sieht es auch anders aus


    Liebe ist biegsam

    Sie wandelt aus sich heraus


    Sie ist nie dogmatisch

    Sie ist nie gebunden


    Du wirst geliebt

    Mein Herz hat deines gefunden
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  7. Der Schrei

    Steckt fest


    Trän‘ rollt noch nicht


    Verstand

    Nach West


    Versperrt

    Die Sicht


    Innen

    Ist Außen


    Schuld

    Überall


    Nicht Wahrheit


    Flüstert‘s

    Überall


    Dunkelheit

    Kein Land in Sicht


    Sonne erstrahlt

    Und macht kein Licht


    Regen regnet

    Wie die Wand


    Angst hat

    Das Herze übermannt


    Schande

    Ruft es


    Aus dem Wald


    Es weht und windet

    Die Gewalt


    Dunkelheit

    Kein Land in Sicht


    Ratlosigkeit

    Steht im Gesicht


    Welt scheint dunkel

    Wirr verwoben


    Atem versucht

    Ruh‘ zu geloben


    Der Schrei

    Steckt fest


    Trän‘ rollt

    Noch nicht


    Befreiung dauert


    Geduld zerbricht
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  8. Jeder Atemzug ist ein Kommen
    Ist ein Gehen,
    Es gibt nicht viel daran,
    Um zu verstehen,
    Dass man nicht halten kann
    Was ist


    Flüchtigkeit ist Leben,
    Jed’ Ding verweilt nur einen Augenblick,
    Wahrheit kann nicht vorwärts eilen,
    Und auch nicht zurück
    Beständigkeit ist Illusion,
    Ist List


    So atme nur,
    Atme das Leben
    Es ist so gut zu dir,
    Es wird dir alles geben
    Wenn du es nicht
    Bezwingen willst


    Lass es im Fluss,
    Lass es vergehen
    Betrachte ohne Kampf,
    Man muss nicht alles auch verstehen
    Atme ein und atme aus,
    Und deine Sehnsucht wird gestillt.
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  9. Ich kenne nicht die Wahrheit

    Und sehe doch vor mir,


    Liegt vieles bunt und vielfach

    Ich lieb das Jetzt und Hier.


    Ich sehe und begreife

    Was ich nicht fassen kann.


    Ich lieb die ganze Vielfalt

    Seh Kind und Frau und Mann.


    Seh Städte, Berge, Täler,

    Seh endlos Meer und See.


    Ich spür es, riech und schmeck es,

    Zuviel Leben tut fast weh.


    Ich bin nicht eins, bin vieles,

    Bin Mensch, bin Frau, bin Seel‘


    Mein Herz liebt vieles, liebt das Sein

    Eintönig sein, schlägt bei mir fehl.


    Ich hoffe ich kann lernen,

    Weiter Chaos auszusäen,


    Um mich dann aus der Mitte,

    Vollkommen zu gebären.
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  10. Du bist das Meer

    Ich der Vulkan


    Du bist das Wasser

    Das Feuer bin ich


    Du bist die Welle

    Ich die Eruption


    Ich liebe das Wasser

    Das Rauschen des Windes


    Du spielst mit dem Feuer

    Liebst glühende Hitze


    Ich lasse mich löschen

    Bevor ich vergehe


    Du kühlst meine Flammen

    Bevor alles verzehrt ist


    Aus der Asche kann etwas

    Ganz großes gedeihen.


    Dein Nass macht aus

    Dem Boden fruchtbares Land.


    Kommst du

    nun endlich zu mir


    Können wir Leben schaffen,

    Kreieren ein Wunder


    Du und ich

    Hand in Hand
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  11. Will mich im blauen Ozean versinken

    Unentwegt von seinen Lippen trinken.


    Er darf mich umspülen, mich begleiten,

    Mag auf seinen Wogen,

    Immerwährend reiten.


    Ozean, so blau und tief

    Ozean, der über mich wachte,

    Während ich schlief.


    Dein Ruf nach mir klingt wohlig warm

    Du hältst mich fest in deinem Arm.


    Bei dir kann ich auch in mir sein,

    Ob Mensch, ob Frau, ob Mädchen klein.


    Ich darf lachen, wüten, weinen,

    Zweck erfüllen muss ich keinen.


    Ich darf so sein, ganz ohne Sinn,

    Im Ozean find ich nur mein ich bin.


    Ozean, glitzernd blaues Rauschen,

    Dem Weltenherz kann ich hier lauschen.
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  12. Frau,

    Du gingst verloren.


    Heut

    Wirst du neu geboren.


    Die Freude fließt aus dir,

    Sie macht dich frei.

    Lässt altes gehen,

    Fühlst dich wie high!


    Ein Wunder bist du,

    Spürst es tief.

    Zentriert in dir,

    Die Wahrheit schlief.


    Sie schlief

    Für eine kleine Zeit.

    Du lerntest leben,

    Bist bereit.


    Die Arme auszubreiten nun,

    Anzunehmen und zu tun,

    Was das Leben dir will geben,

    Du musstest sterben um zu leben!
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