1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung
Color
Background color
Background image
Border Color
Font Type
Font Size
  1. Das Leben ist wie eine Welle

    Man surft auf ihr

    Vergeht so in der Schnelle


    Koste und reite

    Lass dich treiben


    Es wird dir nur der Augenblick

    Verbleiben


    Du bist klein

    Doch im Moment

    Ist alle Sonne dein


    Sei in jedem Augenblick dabei


    Bleibe wachsam

    Bleibe frei

    Deine Welle hat die Macht


    Atme das Meer

    Deine Welle hat die Kraft


    Und dann vergeht sie

    Du mit ihr


    Dann ist es so

    Als seist du niemals hier


    Gewesen

    Nur im Sein


    Wird Ewigkeit

    Für immer dein
    Leopold o7 gefällt das.
  2. Wir waren ein Tanz,
    Ein Lied,
    Ein Gedicht.


    Wir waren ein Herz,
    Waren der Schmerz,
    Der unter zuviel Gewicht zerbricht.


    Wir waren Leidenschaft,
    Waren Fluch,
    Waren Segen.


    Wir waren buntes Leben,
    Gelber Sonnenschein
    Und Regen.


    Wir waren Feuer
    Und Wasser,
    Wir waren Sturm und Vulkan.


    Wir wollten Einssein,
    Aber Angst
    Riss uns aus der Bahn.


    Wir waren das Leben,
    Aber Leben
    Ohne Mut.


    Weder du noch ich
    sind daran zerbrochen,
    Davor zieh‘ ich heut‘ den Hut.


    Ich lieb‘ die Erinnerung,
    Die Erinnerung
    An dich.


    Die Erinnerung
    An uns
    Und an mein altes Ich.

    D1A91279-F72C-4922-9D4C-E640093CBF8C.jpeg
    Noneytiri und Leopold o7 gefällt das.
  3. Wer bin ich?

    Solange ich auf diese Fragen noch Antwort aus dem Geist bekomme, solange wird die Illusion über mich, solange wird das Spiel aufrecht erhalten.
    „Es irrt der Mensch, solang er strebt“, so sagt Goethe, Buddha sagt „Begierde ist Leiden“. Solange ich jemand sein will, solange ich etwas erreichen will, solange ich mich als getrennt erfahre, solange werde ich nicht in den Schoß, in die Quelle zurückkehren. Das Echo des Lebens gibt mir, was ich zu lernen verlange, es sind Lektionen, die erlebbar werden auf verschiedensten Ebenen, wie Körper, Seele und Geist. In der Stille dann verebbt das Echo, verliert sich die Dualität. Dort verebbt man in die Grenzenlosigkeit, das Formlose, die Ewigkeit.... das Alles und das Nichts!
    Leopold o7 gefällt das.
  4. Ich liebe dich

    Mein Herz kann es fühlen


    Meine Seele es spüren

    Es fließt in meinem Sein


    Ich liebe dich

    Ich werd dich berühren


    Im Geistes Antlitz

    Bist du nicht allein


    Du wirst geliebt

    Sieht es auch anders aus


    Liebe ist biegsam

    Sie wandelt aus sich heraus


    Sie ist nie dogmatisch

    Sie ist nie gebunden


    Du wirst geliebt

    Mein Herz hat deines gefunden
    Leopold o7 gefällt das.
  5. Der Schrei

    Steckt fest


    Trän‘ rollt noch nicht


    Verstand

    Nach West


    Versperrt

    Die Sicht


    Innen

    Ist Außen


    Schuld

    Überall


    Nicht Wahrheit


    Flüstert‘s

    Überall


    Dunkelheit

    Kein Land in Sicht


    Sonne erstrahlt

    Und macht kein Licht


    Regen regnet

    Wie die Wand


    Angst hat

    Das Herze übermannt


    Schande

    Ruft es


    Aus dem Wald


    Es weht und windet

    Die Gewalt


    Dunkelheit

    Kein Land in Sicht


    Ratlosigkeit

    Steht im Gesicht


    Welt scheint dunkel

    Wirr verwoben


    Atem versucht

    Ruh‘ zu geloben


    Der Schrei

    Steckt fest


    Trän‘ rollt

    Noch nicht


    Befreiung dauert


    Geduld zerbricht
    Leopold o7 gefällt das.
  6. Jeder Atemzug ist ein Kommen
    Ist ein Gehen,
    Es gibt nicht viel daran,
    Um zu verstehen,
    Dass man nicht halten kann
    Was ist


    Flüchtigkeit ist Leben,
    Jed’ Ding verweilt nur einen Augenblick,
    Wahrheit kann nicht vorwärts eilen,
    Und auch nicht zurück
    Beständigkeit ist Illusion,
    Ist List


    So atme nur,
    Atme das Leben
    Es ist so gut zu dir,
    Es wird dir alles geben
    Wenn du es nicht
    Bezwingen willst


    Lass es im Fluss,
    Lass es vergehen
    Betrachte ohne Kampf,
    Man muss nicht alles auch verstehen
    Atme ein und atme aus,
    Und deine Sehnsucht wird gestillt.
    Leopold o7 gefällt das.
  7. Ich kenne nicht die Wahrheit

    Und sehe doch vor mir,


    Liegt vieles bunt und vielfach

    Ich lieb das Jetzt und Hier.


    Ich sehe und begreife

    Was ich nicht fassen kann.


    Ich lieb die ganze Vielfalt

    Seh Kind und Frau und Mann.


    Seh Städte, Berge, Täler,

    Seh endlos Meer und See.


    Ich spür es, riech und schmeck es,

    Zuviel Leben tut fast weh.


    Ich bin nicht eins, bin vieles,

    Bin Mensch, bin Frau, bin Seel‘


    Mein Herz liebt vieles, liebt das Sein

    Eintönig sein, schlägt bei mir fehl.


    Ich hoffe ich kann lernen,

    Weiter Chaos auszusäen,


    Um mich dann aus der Mitte,

    Vollkommen zu gebären.
    Leopold o7 gefällt das.
  8. Du bist das Meer

    Ich der Vulkan


    Du bist das Wasser

    Das Feuer bin ich


    Du bist die Welle

    Ich die Eruption


    Ich liebe das Wasser

    Das Rauschen des Windes


    Du spielst mit dem Feuer

    Liebst glühende Hitze


    Ich lasse mich löschen

    Bevor ich vergehe


    Du kühlst meine Flammen

    Bevor alles verzehrt ist


    Aus der Asche kann etwas

    Ganz großes gedeihen.


    Dein Nass macht aus

    Dem Boden fruchtbares Land.


    Kommst du

    nun endlich zu mir


    Können wir Leben schaffen,

    Kreieren ein Wunder


    Du und ich

    Hand in Hand
  9. Will mich im blauen Ozean versinken

    Unentwegt von seinen Lippen trinken.


    Er darf mich umspülen, mich begleiten,

    Mag auf seinen Wogen,

    Immerwährend reiten.


    Ozean, so blau und tief

    Ozean, der über mich wachte,

    Während ich schlief.


    Dein Ruf nach mir klingt wohlig warm

    Du hältst mich fest in deinem Arm.


    Bei dir kann ich auch in mir sein,

    Ob Mensch, ob Frau, ob Mädchen klein.


    Ich darf lachen, wüten, weinen,

    Zweck erfüllen muss ich keinen.


    Ich darf so sein, ganz ohne Sinn,

    Im Ozean find ich nur mein ich bin.


    Ozean, glitzernd blaues Rauschen,

    Dem Weltenherz kann ich hier lauschen.
    Dir gefällt das.
  10. Frau,

    Du gingst verloren.


    Heut

    Wirst du neu geboren.


    Die Freude fließt aus dir,

    Sie macht dich frei.

    Lässt altes gehen,

    Fühlst dich wie high!


    Ein Wunder bist du,

    Spürst es tief.

    Zentriert in dir,

    Die Wahrheit schlief.


    Sie schlief

    Für eine kleine Zeit.

    Du lerntest leben,

    Bist bereit.


    Die Arme auszubreiten nun,

    Anzunehmen und zu tun,

    Was das Leben dir will geben,

    Du musstest sterben um zu leben!
    Hatari gefällt das.
  11. Geist

    der du bist


    Verwaist

    dein Körper ist


    Melodie kann nicht erklingen

    Kein Körper um in Resonanz zu schwingen


    Liebe

    Die mal war


    Liebe

    Ist sie wahr?


    Starr und träge, müd und steif

    Körperlos, Geburt ist reif


    Überfällig in den Wehen

    Geist klammert und will nicht verstehen


    Leben will den Körper fühlen

    Leben will Enthusiasmus spüren


    Geist

    Du willst das Leben nicht


    Verwaist

    Ein Herz im Körper bricht
    Hatari und Loop gefällt das.
  12. Leben ist jetzt

    Es klopft an die Tür


    Leben ist bunt

    Es ist immer hier


    Es ist bunt und verwegen

    Es ist Möglichkeit


    Zu sehen zu schmecken

    Es ist zu allem bereit


    Leben will eins

    Sich dehnen, sich weiten


    Wie ein Pfad, aus ihm wachsen

    Viel Wege zum schreiten


    Man geht sie selbst

    Man wagt und gibt sich hinein


    Jedes Leben

    Gehört sich einzig allein


    Kunstvoll

    Kann man es lebendig gestalten


    Statt es zu engen

    Und deutsch-bürokratisch verwalten


    Jeder ist Künstler

    Jeder ist individuell


    Doch man sollte nicht zögern

    Denn Leben vergeht allzu schnell
    Dir und Hatari gefällt das.