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  1. Die Hürde des Weges
    Den eigenen Weg gehen mag heißen
    Die Lücken im Schilde der Willenskraft zu schließen

    Oder zu erkennen, wann der Schild
    Durchlässig sein darf


    Geheimnis der Seiendheit
    Wenn du dein Leben in Kapitel unterteilst
    Wirst du es nie im Ganzen genießen können

    Die Kapitel nämlich beherbergen Details
    Die bei sorgsamer Hingebung
    Weitsicht schaffen können


    Des Egos Trauma
    Der Herrschende, der selbst ernannt
    Behütet sein stetig alterndes Herz
    Abwartend in Sorgfalt aber, der weiß
    Wie er zu neuer Blüte kommt



    Dunkelheit
    Was ist Dunkelheit, wenn nicht
    Eine andere Ebene
    Im Licht?

    Licht, das dem wahrlich Sehenden vorbehalten ist

    Zeit & Wir
    Zeit ist ein Faktor unserer Gefühle
    Ein Aspekt unserer Gedanken
    Ein Weg und ein Hindernis in gleicher Gestalt
    Zeit beherrscht uns, weil wir denken
    Die Welt ordnen zu müssen

    Indirektes Chaos
    In unserem Bestreben, die Welt zu ordnen
    Haben wir zugelassen, dass eine Ordnung entstehen konnte
    Die bei der leichtesten Erschütterung
    So etwas wie Chaos vervollkommnen würde

    Die Schlinge wird enger, je verzweifelter
    Wir sie zu lösen versuchen


    Fadenscheiniges Gespinst
    Im Lichte der Wahrheit ist jede Lüge
    Eine Flucht vor den Schatten
    Die damit drohen, die Wahrheit
    Zu erleuchten

    Denn in den vermeintlichen Schatten
    Finden wir, was wir nicht sehen wollen
    Finden wir, was wir ertragen konnten
    Finden wir uns selbst


    Die Kennung des Weges
    Der eigene Weg ist
    Nicht der Pfad, der aussieht
    Wie gemacht

    Der eigene Weg ist schlicht
    Dort, wo wir gehen
    Er ist
    Was er ist


    Hier und jetzt.
  2. … Eine Betrachtung der Dreifaltigkeit des Geist/Körper/Seele-Wesens.
    Mit Schwerpunkt auf das wirklich einzige, das wir irdisch erfassen können: den Körper.


    Wer nun meint, hiermit sei lediglich das biologisch/physische Konstrukt, mit dem wir uns auf der Erde bewegen, gemeint, der irrt. Denn dieser Körper ist lediglich eine Hülle, die sich durch ihre Vergänglichkeit als Illusion kennzeichnet.

    Es wird gesagt, der Mensch lebe ewig.
    Es wird gesagt, die Seele des Menschen wäre es, die überdauern würde.


    Ich sage, nicht nur die Seele bleibt; nach dem, was umgangssprachlich als Tod bezeichnet wird. Auch Geist und Körper überdauern, denn die Dreifaltigkeit des Wesens Mensch - und aller Wesen - ist eine Einheit, ein Ganzes, das sich in drei Instanzen ausdrückt, die wir Menschen unterscheiden können. Vielfalt in der Einheit. Würden wir das Wesen der Dinge weiter erforschen, wir könnten unterteilen und unterteilen, bis wir, statt mit einem Geist/Körper/Seele-Konzept konfrontiert, vor der Idee eines Wesens aus Tausenden von Instanzen stehen würden.
    Es wäre dennoch dasselbe. Ein Wesen. Die Unterteilungen dienen lediglich der Orientierung.


    Nun, ein Ganzes kann nicht getrennt werden, denn das Wesen in seiner Gesamtheit ist Ladung. Ich werfe diese Behauptung hier einfach in den Raum, eine Erklärung wird vielleicht in einem anderen Blog-Eintrag folgen.
    Die Kernphysik kann diese Untrennbarkeit von Ladungen bestätigen - das Verhältnis ist universal: im Großen wie im Kleinen. Deshalb kann eine Seele nicht ohne Geist und Körper überdauern. Das Konzept der Dreifaltigkeit ist wohl am einfachsten zu verstehen, daher benutze ich es. Dieses Konzept unterteilt klar zwischen Materie und Nichtmaterie: ein Drittel Materie, Körper, zwei Drittel Nichtmaterie, Geist und Seele.
    Doch was ist dieser Körper, wenn er ebenso ewig existieren kann?


    Die Kontinuen der Stofflichkeit

    Der Körper, von dem hier die Rede ist, wird meist als »Energiekörper« bezeichnet. Manch einer spricht von Aura, Astralkörper - und viele nennen ihn sogar Seele.
    Ja, viele Leute glauben, dass das, was unseren biologischen Körper zusammenhält, ihm Kraft spendet und mit Vitalenergie nährt, die Seele sei. Vielleicht gehörst du dazu, lieber Leser/liebe Leserin. Ich nenne es den körperlichen Anteil, denn es handelt sich um eine Feinstofflichkeit, die, wenn auch fein, durch ihre Stofflichkeit zum Körper wird.
    Doch wie man es nennt, ist eigentlich egal - Worte sind nur Etiketten, was zählt, ist die Intention, das, was man rüberbringen will. All jene, die jene lichtvolle Kraftquelle in und um uns Seele nennen wollen, mögen dies also bitte tun, ohne sich in ihrer Ausdrucksweise getadelt zu fühlen oder sich von meiner Bezeichnung »Körper« verwirren zu lassen. Für mich ist dieser Körper außerdem weder eine Energie, Aura oder das Astral - für mich ist er all das zusammen.


    Dieser Körper dient als Bindeglied zwischen Geist und Seele. Materie/Stofflichkeit ist der Leiter von Gedanken und Gefühlen und der Träger für Kommunikation.
    Der Orientierung zuhilfe können diese in verschiedene Kontinuen aufgeteilt betrachtet werden.

    • Das Raum-Kontinuum
    • Das Zeit-Kontinuum

    Diese beiden Kontinuen könnte man als das ansehen, was alles Körperliche ausmacht. Denn all das macht Körperliches aus, was man erleben kann. Erleben findet statt im Raum und durch die Zeit; oder aber in der Zeit und durch den Raum. Letztere Erfahrungsebene ist nicht irdisch erfahrbar, denn während Erleben im Raum all das Materielle sichtbar werden lässt, so wendet sich die Aufmerksamkeit während des Erlebens in der Zeit dem Nichtmateriellen zu.

    Das Kontinuum »Raum«

    … ist das, was wir als erfahrbare Realität auf Erden wahrnehmen. Kaum einer ist sich darüber bewusst, dass alles, was er wahrnimmt, er selbst sein könnte. Aber genauso ist es.


    All unsere Erlebnisse, Erfahrungen, Gedankenschlüsse und Gefühlslagen sind unsere Kommunikation mit allem um uns herum. Aber was ist um uns herum? Zufälle gibt es nicht, nicht wirklich. Wir wissen stets nur nicht, warum dieses oder jenes geschah. Viele glauben deshalb an einen sogenannten Seelenplan - ich will hiermit nicht sagen, dass es ihn nicht gäbe. Tatsächlich hält uns alles, was wir näher betrachten, einen Spiegel vor. Wir können - und wollen (!) - nur oftmals nicht glauben, dass wir uns selbst darin sehen.
    Der Kosmos ist Eins. Alles, was ist, ist Eins. Doch was dies bedeutet, ist nur in der Vielfalt wirklich erkennbar.


    Das Kontinuum »Raum« zeigt sich in dem, was uns als Realität präsentiert wird. Oder sollte ich sagen: Was wir uns selbst als Realität präsentieren?
    Jeder Mensch, in seiner unbestreitbaren Präsenz als Individuum, hat seine eigene Realität. Diese äußert sich z.B. in Meinungen, Sichtweisen, ja alleine schon in der Tatsache seiner individuellen Existenz selbst. Jeder hat und schafft sich seinen eigenen Raum.
    Raum ist Wahrnehmung. Wahrnehmung ist eine Fähigkeit von uns. Unsere Fähigkeiten sind Teil von uns. Wir sind Raum - und noch viel mehr.


    Das Kontinuum »Zeit«

    … ist das, was Bewegung in den Raum bringt. Nichts steht still, stagniert; alles befindet sich im Wandel und das ist deutlich sichtbar. Wir Menschen unterteilen das gerne in Vorher, Jetzt und Nachher bzw. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Auch diese Wahrnehmung ist individuell.

    Wer hat nicht schon das Gefühl gehabt, die Zeit verginge langsam und zäh, als man sich im Kindesalter langweilte? Wer hat nicht schon das Gefühl gehabt, die Zeit verginge schneller und schneller, je älter man wurde? Waren nicht die ersten paar Lebenjahre die längste oder langsamste Zeit im Leben?
    Das liegt daran, dass wir vor dieser Inkarnation, dem jetzigen Erdenleben, in der Zeit lebten und nicht durch die Zeit, wie wir das jetzt tun. Die Umstellung funktioniert nicht allzu schnell, denn Materie gewöhnt sich sanft an das, was Geistiges ihr eingibt. So haben wir, direkt nach der Geburt, noch das langsam schwindende Sein in der Zeit, mehr und mehr in den Raum übergehend.
    In dieser Übergangsphase lernten wir in unserem Unterbewusstsein sehr viel über diese neue Welt - es ist der wohl schnellste Lernprozess unseres Lebens gewesen, die Neuorientierung und das Sich-Zurechtfinden in dieser Welt der Umpolarisierung des Körpers, wo der Fokus aus der Zeit plötzlich in den Raum rutschte.


    Das Kontinuum »Zeit« zeigt sich in dem, was wir als Entwicklung empfinden. Was wir uns als Entwicklung präsentieren. Jeder Mensch, in seiner unbestreitbaren Präsenz als Individuum, hat seine eigene Entwicklung.

    Entwicklung und die Realität, in der diese stattfindet, sind eine untrennbare Ladung.
    Und auch hier liegt der Unterschied zwischen Diesseits und Jenseits:
    - Richte deinen Fokus auf die Realität - und du wirst bewusst, wirst Raum, bist im Diesseits; bist inkarniert.
    - Richte deinen Fokus auf die Entwicklung - und du wirst unterbewusst, wirst Zeit, bist im Jenseits.
    Diesen Fokus, der die eine oder andere Seite der Waage des Wesenskörpers beschwert, können wir nicht über das Bewusstsein oder das Unterbewusstsein ändern, doch dazu sollte auch ein eigener Blog-Eintrag benötigt werden.


    - Fortsetzung folgt -
  3. Kommunikation ist ein starker, einprägsamer Resonanzkörper.
    Wenn Du an einer Diskussion teilnimmst …
    Wenn Du zustimmst oder widersprichst …

    Betrachtest Du Deine Gesprächspartner als Menschen, die von Dir zu lernen haben -
    oder von denen Du lernen kannst?

    Selektierst Du die Aussagen anderer in Wahr und Falsch -
    oder lässt Du mehr Möglichkeiten offen?

    Sind Deine Aussagen immer wahr -
    oder könntest Du Dich irren?

    Ist Deine Meinung absolut -
    oder relativ?

    Willst Du einen klaren Ausdruck vertreten -
    oder bist Du für Neues offen?
    Oder beides gleichzeitig?

    Suchst Du nach Logikfehlern -
    oder versuchst Du, nachzuvollziehen?

    Wahrst Du Deine Autorität, indem Du stets widersprichst -
    oder hast Du die Stärke, Fehler einzugestehen, ohne an Autorität zu verlieren?

    Lässt Du Dich gerne provozieren, damit Du kontern kannst -
    oder ignorierst Du sie?

    Muss das, was für Dich falsch ist, auch für andere falsch sein?
    Das, was für Dich richtig ist, auch für andere richtig?



    Alles, was Du aussendest, kehrt zu Dir zurück. Kommunikation ist ein Tanz von Stimme und Echo.
  4. Vergebung ist so einfach. Warum sehe ich es nicht?

    Wenn die Emotionen gefährlich schwanken; wenn die Stimmung sich gegen "[…]" wendet, der/dem ich die Schuld an "[…]" geben will.

    Warum sehe ich es nicht?

    Ich muss es nur tun. Hier und Jetzt.
    übermütig und Laser gefällt das.
  5. „Glaube nicht an irgendetwas, nur weil man Dich die Schriften eines Weisen lehrt.
    Glaube nicht an irgendetwas, nur weil es von der Autorität der Meister und Priester herrührt.
    Das was mit Deiner Erfahrung übereinstimmt und was sich nach genauer Prüfung mit Deiner Vernunft vereinbaren lässt und zu Deinem eigenen Wohlergehen und dem eines jeden Lebenswesens führt, das nimm als wahr an und lebe danach.“


    - Buddha
    WithoutName gefällt das.