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Zwang als Konditionierung - die Energien um uns herum ignorieren lernen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 230

Wir alle wissen, dass wir in der Welt die produzierten Gegenstände nur unter Zwang herstellen. Die Existenz zwingt uns. Wir tun daran arbeiten nicht um der Produktion dieser Dinge wegen, sondern um etwas hinter uns zu bringen. Um abends nach Hause zu kommen und einen Lohntag verbuchen zu können.

Milliardenfach wird diese Gedankenform gebildet, mit dem Resultat, dass wir Milliardenfach dieser Gedankenform wieder begegnen. Überall ist das (energetische) Implantat der Gleichgültigkeit und tendenziellen Leere enthalten.
Dennoch gibt es Funken an Freude, die die Menschen hin und wieder während der Arbeit einfliessen lassen. Oder diejenigen, die im Elend sind.
Aber die Milliarden, die das Steuer der Welt durch demokratische Wahlen umreissen könnten, sind manipuliert durch ihre eigene Tätigkeit.

Aus der Produktion der weltlichen Konditierungsfaktoren (Produkt, Dinge) erblicken wir in manchen Sphären , zB im Design der Dinge einen Ausdruck von Gestaltungsfreude. Künstler, Designer beschenken uns, bieten dem Auge und Seele gut tuende Formen. Das ist nicht nur Form, sondern dahinter steht tatsächliche (energetische Abdrücke von) Freude. Aber wer im Einzelhandel diese Produktionsgüter bewegt, oder in der Nahrungsmittelverarbeitung schuften muss, und alles muss schnell gehen, hinterlässt ebenso tatsächliche energetische Abdrücke seiner Intention und seines Bewusstseins zu dem Zeitpunkt der Herstellung des Produktes. Das ist eine Tatsache und findet auch bei unserem eigenen Kochen statt. Unsere Aufmerksamkeit ebenso wie die energetische Ausstrahlung und Bewusstseinsinhalte (Gefühle!) , das alles geht auf die Nahrung über.

Wir alle wissen, dass wir (zu 96%) keine Lust daran haben, was wir tun. Das ist eine Tatsache, und nur Verblendung kann das übertünchen.
Man muss nur in sich selbst schauen, ob mit der Arbeit sich wirklich identifizieren kann, weil man diese mit einem eigenen WILLEN unterlegen kann.
Ein willenloser Dienst kann nur ein Zwang sein.
Vielleicht würden wir meinen, wir wären lieber existenzsicher, hätten das Nötigste (genug Nahrung, Küche, Heizung, Kleidung, PC, Teppich ), aber sonst nicht sehr viel, aber dafür viel Freizeit und die Zeit für uns selbst ebenso wie für unsere Seele.
Da Milliarden diese Zeit für sich selbst nicht aufbringen, und ihr Dasein mit anderen "Gedankenformträgern der Sklaverei" teilen, werden Milliarden mit ihren Gedanken und Gefühlen ein energetisches Feld erschaffen, in dem die Menschheit wohnt. Welcher Mensch ist energetisch gesehen gerne dort, wo sich keiner aufhält?
Die Energie folgt der Masse. Denn dann ist es für die Handhabe leichter. Auch energetisch gesehen. In anderen Worten, es ist anstrengender und verzehrender, nicht der Masse zu folgen, weil man keine unterstützenden Energiefelder vorfindet für diesen Weg.

Trotzdem uns unser Tun nicht gefält, machen wir das. Uns fällt das Schwert der Angst auf den Kopf, es droht unsere Existenz zu vernichten. Wenn wir es nicht täten. Darum tun wir das weiter. Wir sind machtlos. Glauben wir.

Der Glaube wird übrigens den Leuten eben durch diese alltäglichen Tätigkeiten, namentlich Presse, geliefert. Alle arbeiten an einem System, das sie selbst sich eigentlich nie ausgesucht haben, nur vorfanden als Ultima Ratio. Darin eingeschlossen ist eine politischee Korrektheit, standesgemäße Moral, und Vorurteile bzw. Illusionen über die berühmte Alternativlosigkeit.

Alle glauben, das ist nötig, dass wir jemanden zufrieden stellen, aber nicht uns selbst damit beglücken können. Ich habe mit so vielen Leuten geredet und letztlich war die Antwort immer bloß: Es ist ebenso.
Und man geht weiter, einen Dienst an der Bewusstlosigkeit zu vollbringen. Deshalb die immer gleichen Texte in den Zeitungen. Propaganda im Namen des Nötigen.

Man könnte uns auch an einem nie zu brauchenden kilometer langen Strumpf stricken lassen, sie würden es genauso tun, wir würden es tun.
Wenn wir Geld kriegen, um zu ÜBERLEBEN.

Also.
Und?
Was jetzt? Wir müssen uns bewusst werden, dass wir Gefangene der energetischen Konditionierung sind. Wir werden von diesen Reizen andauernd beliefert, nur durchs bloße Spazierengehen schon, wenn wir den Energien der Leute begegnen.Wir brauchen bzw. sollen ihnen ja nicht fremd sein, sie sind aber etwas anderes als die Gedankenformen. Wir sehen nicht mehr ihre Illusionen, sondern den Menschen, die Seele dahinter, die diese Gedankenformen ja ruhig für sich auswählen darf. Es ist unser Problem, dadurch beeinflusst zu werden, dass andere Leute bestimmte negativ geladene Gedankenformen mit sich tragen und versprühen.

Mehr oder weniger begegnen wir einer Anschauungs- und Denkweise, indem wir Gefühlen begegnen. Die Gefühle sorgen für Anziehung des Gleichen.

Diese Gefühle und Energien schwirren um uns herum. Und wir können davon beeinflusst werden. Heute am Montag habe ich ganz deutlich gespüprt, dass viele Leute in meiner Siedlung ein stöhnendes ACH von sich gaben, heute Morgen. "Schon wieder arbeiten." Das Gebälk droht nieder zu krachen vor Frust. Es ist auch kurz vor Neumond. Zusammen mit den Energien eine enorme Belastung.

Diese Energien des Kosmos treffen auf Energien in uns, und die Gedankenformen um uns herum können uns beeinflussen, in derselben Weise zu schwingen. Die Energien des Kosmos sorgen nun aber auch dafür, dass sich da eine Zuspitzung ergeben kann, worauf unsere Erkenntnis folgt, und wir dann uns innerlich anders geben können, gegenüber der Welt von Energien. Infolge der kosmischen Einstrahlung gelingt es uns leichter als früher, ein (neues) Verhalten einzuprägen. Wie gesagt, ist es zunächst mal ein innerliches Verhalten, Haltung und Einstellung betreffend, die Entscheidungsgrundlagen betreffend.

Das müssen wir also tun, die Konditionierung aushebeln, indem wir uns bewusst werden, dass unsere Vergangenheit di9e Grundlage bildet, warum auch bloß energetische Reize oder Gedankenformen anderer Menschen uns beeinflussen können. Es ist also wäre in einem Nebel der Energien, die in den Dingen um einen herum liegen.
Der Nebel wird deshalb eine Ablenkung, weil er in uns auf Resonanz stößt.
Wir lassen uns dann auch in eine Gedankenform bringen, die denen ähnelt, die den Dingen anfhaftet, oder als Energie in der Welt herum schwirrt.

Wir müssen deshalb viel Kraft und Überzeugung aufbringen, und uns zu sagen, dass die Dinge so liegen. Die Kraft ist es, sich nicht mitbewegen zu lassen, und das geht nur über den Zustand einer gewissen Distanz zu den Hinterlassenschaften um einen herum. Man kann die Hinterlassenschaften, Energien, als das sehen was sie sind, und wird menschliches als Ursprung darin sehen, aber nur weil es von Menschen kam, sollten wir nicht blind der falschen Liebe entsprechen, und uns diesen Gdankenformen ausliefern, die von Gleichgültigkeit und oft sogar HEKTIK geprägt sind. Viele Leute stellen die Produkte her in einer Hektik.

Konditionierung geschieht, indem man ein Reiz kommt und wir gelernt haben, immer auf dieselbe Weise darauf zu reagieren. Wenn man sich selbst beobachtet, und Veränderungen aufgrund von äusseren oder energetischen Reizen feststellt, wird man es besser verstehen als ich es hier zu beschreiben vermag.

Es sind vor allem Gefühle damit verbunden, und oft sind es auch solche, die man in der einen oder anderen Form kennt, und eine Reaktion darauf bilden könnte, ohne dass es nötig wäre. Dass wir also beeinflusst werden vom den Energien, nur durch deren Vorhandensein.

Ein gutes Mittel sich von Energien rein zu halten, und das heisst vor allem einen klaren Willen zu behalten, ist Chakrenarbeit. Man atmet durch seine Chakren, oder hört Brainwave Entrainment für die verschiedenen Chakren.
https://www.youtube.com/playlist?list=PLRhMGuiFO65ykVLcIM6Xp48uywYq-o3wq
engelchen2308 gefällt das.
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