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Zusammenfassung (Welt und Individuum)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 116

Die vielen Blogeinträge von mir sollten ausführlicher den Standpunkt rechtfertigen, das Selbst über die Selbstverlorenheit zu stellen.
Sprich, ein Abgesang auf jede Form heutiger Gesellschaftsordnung.

Alles Lüge und Bes....
Sorry, aber da kann ich mich nur schwer halten, wenn ich zurückblicke in meine Vergangenheit, und das Leben jedes anderen Menschen sehe....
wie wir uns quälen, und dann die Qual auch an andere Menschen verbreiten....
sich zu quälen irgendwelchen Wahnsinn gerecht zu werden, oder sagen wir Sklaventreibern gerecht zu werden. Geldmachern.
Ich weiss, wenn man will, verbreite ich auch Qual. Die Qual, mich zu lesen, diese sinnlose Aneinanderreihung von Schelte und Schimpf und Schande. Interessiert dich das? Oder doch mehr, wie man sich selbst von diesen Qualen , die mich beispielhaft befallen, befreien kann? Also.

Wahnsinn des Hamsterrades, als kämpften wir ums Überleben. Wenn man sich klar macht, dass MILLIARDEN MENSCHEN das hinnehmen müssen. Oder man macht sich klar, dass Millliarden von Menschen nichts anderes wissen als Ja und Amen dazu zu sagen?

Wie kann man den Vorgang mit halbwegs offenen Augen und halbwegs aufgeklärten Verstand durch die Welt zu gehen, denn anders beschreiben, als dass man dabei das Leben sucht?
Alle wollen sie glücklich werden, genau wie ich und du. Ich gebe nicht viel darum, aus Prinzip das Du vor dem Ich zu stellen. Manche würden jetzt besserwisserisch sagen, es heisst doch höflicherweise "Genau Wie Du und ich". Ich sage das nicht, weil ich das nicht heucheln will, dass ich zuerst auch beim Schreiben an mich denke. Wie sollte man anders leben können? Was für ein Unsinn, Du und Ich zu schreiben. Das tun Liebende.
Aber in dieser Welt haben wir nicht mal gelernt, uns selbst zu lieben, d.h. erst mal anzunehmen. Und andere zu lieben, wie soll das gehen?, denken wir - weil wir die Liebe nicht als etwas Seelisches sehen. So wie unsere Grundsubstanz voller Liebe ist, wollen wir diese würdigen, mit Liebe.

Und wir sehen viele Qualen, die uns die Über-Ichsche Instanz eingebracht hat. Da oben heisst es dann, Herz ist was für Freizeit, der harte Alltag erfordert Manneskraft.

Hechten wir von einem scheiss Tag zum nächsten scheiss Tag. Ja, was? Ist doch so.

Und warum ich das so schreibe? Ach ja, ich bin auch nur eine Momentaufnahme. In dem Moment hatte ich einfach Lust und in anderen bin ich zu bequem, und manchmal kommt dadurch auch schon mal was zustande.

Was ich sagen will, wir verlieren die Freiheit schon wieder schnell, nachdem wir frei wurden, zB weil wir uns quälen, ob wir auf dem richtigen Weg (in die Freiheit) sind. Die anderen könnten (in unserem Überich) sagen: Du kannst doch nicht frei sein, wenn alle anderen schuften und sich quälen müssen!

Ich vermute einfach, dass es bei verschiedenen Menschen verschiedene innere Gründe gibt, die uns in jeder Lebenslage begleiten. Ja das hört sich banal an, aber es wäre normal, wenn wir im Hier und Jetzt sein können, und die bestmögliche Weise des Überlebens für uns sichern können.
Wie kann das aussehen? Die Materialisten denken nun, da dürfte man jetzt Weltreiche erobern und so weiter. Die , die mit ihrer Seele im Herzen und nicht im blöd getauften Verstand wohnen, die werden verstehen, dass das beste Überleben für einen selbst bedeuten muss, in jedem Tag keinen Gedanken und keine Sorge haben zu können - als Optimum.

Lieben. Tut nicht dieses Ego, sondern die Seele, dieses Licht. Wie könnte ich einen Teil von mir übergehen? Und so wie ich den Teil des Anderen (auf der Lichtebene) als meinen eigenen auffasse, natürlich nur QUASI, es gibt da schon einen Unterschied, es ist eher gefühlte Zusammengehörigkeit, aber nichts worüber ich verfügen könnte - genauso weiss ich, dass ich auch nur Teil eines grösseren bin, wie alle Menschen es sind, und darum kann ich gar nicht Menschen hassen oder sonstwas.
Das hat keinen Sinn. Meine Seele strebt woanders hin, genau wie die Seele anderer. Nur jetzt wird klar, es gibt viele Anforderungen und Widerstreit, zwischen Sein und Welt. Klar. Sicher. Aber machen wir uns frei davon, sobald es uns gefangen nimmt. Nur weil alle sich fangen lassen, müssen wir das nicht auch tun.

Wenn ich mich im Ego aufhalte, bin ich nicht bewusst, und kann wie jedermann hassen, sobald die nötige negative Emotion hinzukommt. Man kann nicht bewusst sein und sich im Ego aufhalten, weil bewusst sein heisst, über das Ego hinaus gehen, alles sehen, was in einem ist und ausserhalb, und dann sieht man, "hey, Ego, du machst dich viel zu wichtig", und der ganze Verstandeskram , wie alles sein soll, können wir loslassen in einem Augenblick.

NIEMAND kann bewusst böses tun. Wenn er sich einer freien Wahrnehmung seiner Selbst vergewissert, wird er merken, dass er ganz anderes erzeugen will in der Welt und in sich selbst. Und nicht böses tun will. Täte er es, puh - im erleuchteten Zustand müssen das Höllenqualen sein und nur der Weg zum Schwarzmagier steht bereit, es weiter tun zu wollen. Aber nach wenigen Monaten hat es sich ausgelutscht, und man erfährt seine Kräfte nicht mehr, weil man nämlich keine Unterstützung von Engeln mehr erhält. Die sind nämlich immer beteiligt, wenn es um irgendetwas geht, was man im erleuchteten Zustand an Macht ausüben will. Jaja, träum weiter.Was man auch erreicht, ohne Engel geht kaum was.

Der Scharzmagier hat nur eine kurze Zeit, erfolgreich zu sein. Lohnt sich also nicht. Nur mal erwähnt, aber ich glaube, das will sowieso keiner werden. Man fürchtet nur, dass andere es werden oder seien.

Wer sich darüber klar wird, was seine ganze Wahrnehmung IHM zeigt, muss zwangsläufig sowohl das Gewissen und das Gefühl haben, das ihm sagen wird, was ein Erlebnis oder eine Wahrnehmung, ein Ding oder Geschehen in der Welt bedeutet. Für ihn und für andere.
Das Gewissen kann dann endlich den wahnsinnig gewordenen Verstand überlagern, und uns sagen, was richtig ist - wenn wir denn frei sind, dem Gewissen zuzuhören. Manche trauen sich ja auch nicht, Stille zu erfahren. Weil sie nie still sind, halten sie die Beruhigung für eine Belästigung, weil sich bei jedem Versuch Gedankenstille zu erzeugen eine Leere auftut. Aber man übersieht leicht, dass diese Leere nur weiterer Nachhall aus dem Vorherigen ist, und wenn man nie wirklich Leere erfahren hat, kann man auch nicht leer sein, und behaupten, hey, ich bin leer gewesen, aber es schmeckt mir nicht.
Also.
Diese Leere, der Stumpfsinn, der sich auftut, ist ein Relikt der Gefühle, die die Menschen um uns herum hatten: Sie hatten keine Gefühle. Leeres Lebensgefühl kann man nicht Gefühl nennen. Da ist also selten was zu erfahren, was die Leere überdecken kann.

Jedenfalls, sobald ich mir im Laufe der Jahre seit meiner Kindheit mehr und mehr klar machen konnte, dass diese Welt nicht einfach bewusst gewählt wurde, sondern niemand sich frei dazu entscheiden konnte, erkannte ich auch immer mehr, dass ich von Aussen Fragestellungen bekam. Das ganze Leben ist ja immer gegeben, dass man es mit anderen Menschen zu tun hat. Und es war so von Erwartungen durchsetzt, auf eine bestimmte Art zu leben, typischerweise einen sicheren Job blah usw. Dass man sogar existenziell nur noch so existieren kann, das ist in den letzten zehn fünfzehn Jahren betoniert worden. Und in dieser Zeit der Verfestigung fand ich dennoch meine Nische. Aber die Fragestellungen blieben und ich suchte mir eine plausible Antwort.
Die sah so einfach so aus, dfass ich prüfte, in wie weit ich verrückt bin, oder die Anderen?
Es ist glasklar, man ist ubnd wird verrückt, in dieser Welt.

Jeder der sich auf freie eigene Urteile besinnen kann, kriegt von mir auf jeden Fall einen Lolli. Die anderen nenne ich Verrückte. So sieht das jetzt aus.

Auf sich allein gestellt, sucht man nach wahrem Glück, das sich in einem selbst verwirklicht. Äusseres Glück ist Pseudo, alles Glück kann nur innen sein. Wenn das nicht wäre, wären wir tot. Weil wir erleben entweder das Glück eines Hundert Euro Scheins, oder nicht. Aber sonst niemand.
Das Glück ist INNEN.
Es ist eine Erlebnissache, die Dinge sind scheiss egal, bis auf eine Grenze (zB Klopapier zu haben).
Man ist nicht unbedingt auf sich gestellt, viele Gesinnungsgenossen und Freunde können helfen, aber letztlich bleibt es doch so, dass man irgendwo sich selbst finden muss, und dieses Selbst ist nun einmal unabhängig und losgelöst von anderen Selbst - man sollte nicht zu sehr auf den Einheitsgedanken verfallen, denn nur wer in sich selbst steht, kann die Einheit mit anderen Lebewesen erfahren. So sieht das für mich aus.
Irgendwo ist das Leben eine Sache für sich selbst. Auch wenn wir auf einer Ebene miteinander verbunden sind, manche mit manchen mehr, als andere mit anderen.
Es ist eine Reise für uns selbst, voller Spannung und Aufregung, was als nächstes kommt. Wir können jederzeit alles neu definieren, uns frei machen von der Kontinutität unserer Erfahrung. Wir können unsere eigenen Erwartungen brechen um einen Standpunkt zu gewinnen, der am besten geignet ist, augenblickliche Vorhaben oder Pflichten zu erledigen. Am besten geeignet find ich dabei immer, was unsere Lebensfreude stärkt. Alle anderen Einwände zB unseres Verstandes sind sekundär.

Aber. Um so frei sein zu können, müssen wir diesen ekelhaften Wulst an Über-Ich hinter uns lassen, gerade Deutsche sind von diesem Virus befallen, trauen sich nicht frei zu sein und glotzen voller Neid auf die Südländer. Die statt Geld, das Leben anbeten, und in den Augen des fleissigen Deutschen als Faule gelten. Haha. Seelisch gesehen, ist kein Volk fauler als das Deutsche, weil es so selbstverloren ist. Ich bin deutscher, ich muss es wissen.
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