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WLAN Strahlung und Elektrosmog mit Alufolie abschirmen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 2310

Heute hat fast jeder Haushalt WLAN. Oder anders gesagt, egal wo man wohnt, es gibt sehr wahrscheinlich irgendjemanden, der in der Nähe WLAN nutzt. Im englischen sagt man zu Wlan WIFI.

Unbekümmert glaubt man an die Unsichtbarkeit der Strahlung. Und an die nicht schädliche Wirkung dessen, was man nicht sehen kann. Erinnert an Radioaktivität. Kann es sein, dass die Gefahren von WLAN in der Öffentlichkeit, in der Politik und Medizin totgeschwiegen werden, und deshalb kein Bewusstsein darüber entstanden ist?

Immerhin spürt man Radioaktivität auch nicht, und man hat in Deutschland Kernkraftwerke abgeschaltet und den Atomausstieg geplant, nachdem sich Fukushima ereignete. Plötzlich richteten sich alle Augen auf die Radioaktivität als nicht (mehr) hinnehmbares Risiko. Wenn es um Radioaktivität geht, schlagen alle Alarm. Wenn es um WLAN geht, sind sich die meisten einig: Keine Gefahr. Und das ist ein Irrtum.
Die, die an Elektrosmog leiden oder gelitten haben, steigen aus dem WLAN sofort aus und erwarten, dass alle es tun - sie sind sich darin so sicher, weil sie diese Gefahr klar erkennen konnten und zwar am eigenen Leib. Radioaktivität ist schlimmer, keine Frage. Aber ich habe bewusst den Vergleich mit Radioaktivität gezogen, weil ich einmal medial das Modem meines Nachbarn durch die Wand hindurch bruzzeln sah. Es war ein roter Ofen, der gewaltige Energien aussendet - im Grunde erinnert es an Radioaktivität. Und negative Folgen auf unsere Gesundheit hat WLAN in jedem Fall! AUCH wenn wir nicht akut an Elektrosmog leiden.

Was ist WLAN?
WLAN ist die drahtlose Verbindung zwischen PC und Modem, und findet auch bei Smarthphones Anwendung. Handystrahlung ist nicht weniger schlimm, doch wird ein Handy nur wenige Minuten gebraucht, und die Mobilfunkasten sind meist weit weg. Es sei denn man trägt das Handy immer bei sich. Es wurde oft berichtet, dass an der Stelle, wo man das Handy lange getragen hat, es immer wieder Probleme gab - meist Muskel- oder Gelenkschmerzen. Auch wenn man es nicht zum Telefonieren braucht, sendet es also Strahlung aus.

Was ist Elektrosmog?
Ich schreibe hier in erster Linie von der gefährlichsten Strahlung, der WLAN Strahlung. Diese WLAN Strahlung geht durch Mauern, Wände, Schränke und reicht meiner Erfahrung nach bei einem auf voller Sendelast betrieben WLAN Routers ca. 40-50 Meter weit. In dieser Entfernung kann ich die "Smogglocke" medial erkennen, die das Gerät aussendet, auf das ich einen Bezug entwickelt habe, weil es direkt neben unserem Haus von unserem Nachbarn betrieben wird. Wenn ich in die Siedlung komme, sehe ich diese Smogglocke (medial, nicht mit bloßen Auge zu sehen).
Die für mich als Elektosensitiver massgebliche Entfernung beträgt dabei etwa 10-15 Meter. In dieser Zone entwickeln und verstärken sich meine Symptome (bes. Tinnitus). Umso näher ich an der Quelle bin, desto heftiger wird es. Unter 5 Meter ist es extrem und es erinnert mich an einen in der Kernschmelze befindlichen Reaktor. Medial sehe ich rote, glühende Energie wie bei einem Ofen.
WLAN ist eine gefährliche Strahlung, vor der man sich nur mit Aufwand und Kosten schützen kann. Diese Strahlung geht auch nicht nur in eine Richtung. Nachdem ich die gesamte Wand hin zu meinem Nachbar abgeschirmt hatte, spürte ich die Strahlung immer noch eindringen, und zwar nicht durch die Mauerspalten, die sich nicht abschirmen lassen (Decken, Wände), sondern von oben! Dabei befindet sich das Nachbarhaus auf derselben Ebene. Das heisst, die Strahlung oder die geladenen Teilchen haben die Eigenschaft, quasi um die Ecke zu strahlen. Diese Wirkung ist allerdings nicht so stark, als wenn man in Blickrichtung zum WLAN Modem oder WLAN PC (Sendestick) alles unabgeschirmt hätte.

Für andere Funkstrahlung (DECT, POWERLAN, Handy) gilt im Prinzip dasselbe. Es scheint diese Strahlung geringerer Stärke (ausgenommen Handys). Man sollte bedenken, dass heute viele Strahlung zusammen kommt. Das Hauptproblem wird immer die starke Strahlung des WLAN sein.
Diese gesamte Strahlung kann auch Mikrowellenstrahlung genannt werden, da sie in einem Gigahertz Bereich sendet. Das sind extrem schenlle Frequenzen. Die höchste Klaviernote hat um die 4200 Kilo-Hertz. Das Ohr soll Töne bis etwa 20000 Kilohertz wahrnehmen können. Aber das heisst nicht, dass wir auf die höheren Töne nicht empfänglich wären.

1 Ghz entspricht 1 000 000 Kilohertz. 5 Ghz sind 5 000 000 Kilohertz. 1 Ghz bis 5 Ghz und schon 8 GHZ werden für WLAN verwendet. Es scheint alle 5 Jahre immer stärker zu werden, weil man so viel WLAN hat, dass man immer mehr "Raum" schaffen will durch neue Frequenzbänder. Senden zwei WLAN Modems in ähnlichr Frequenz, stören sie sich gegenseitig und Internet-Verbindungen brechen ab. Die Folge, oftmals erhöhen die Leute ihre WLAN Sendestärke und damit die Bestrahlung der gesamten Umgebung, so auch mein Nachbar bei uns in der Siedlung.

Diese Frequenzen sind unglaublich hoch. Das heisst, sie schwingen in einer sehr schnellen Geschwindigkeit.
Umso schneller etwas schwingt, desto mehr Energie trägt es in sich. DAS ist nämlich das größte Problem bei der WLAN Strahlung, denn sie ist sehr energiereich. Ähnlich wie Photonen des Lichts, stoßen diese energiereichen Wellen (Strahlen) auf eine Substanz. Es kommt auf die Substanz an, was nun passiert. Während nicht biologische Systeme keine sichtbaren Spuren zeigen, reagiert alles, was flüssig ist, sehr viel stärker. Man kennt das Prinzip aus der Mikrowelle. Umso feuchter etwas ist, desto schneller wird es in der Mikrowelle erhitzt. Eine geschlossene Wasserflasche, die direkt neben einem WLAN Strahler (Modem) gestellt wird, bildet nach genügender Zeit innerhalb der Flasche sichtbaren Wasserdampf als Kondensat. Als Vergleich kann man eine Wasserflasche weit weg vom Modem stellen.

Alle Zellen des Menschen oder jeder biologische Organismus ist mit reichlich Wasser angefüllt oder lebt nicht ohne Wasser. Deshalb reagieren wir und lebendige Wesen IMMER auf die Strahlung. Auch konnte gezeigt werden, dass mit Mikrowellen bestrahltes Wasser eine damit gegossene Pflanze viel schlechter gedeihen lässt, als wenn sie normales Leitungswasser erhält.

Nun ist es die Frage, warum die einen an Elektrosmog leiden, und andere nicht? Ich halte die Frage für unzureichend. Denn sie suggeriert, dass die, die ihre Elektrosmog Belastung nicht bemerken, auch überhaupt nicht geschädigt werden. Dass man es mit einer spärlichen Gruppe von Sonderlingen zu tun hat, die an Elektrosensitivität leiden.

Die Folgen von Elektrosmog auf die Gesundheit
Studien haben ergeben, dass unter WLAN Bestrahlung sich das Blutbild deutlich ändert, und es Durchblutungsschwierigkeiten gibt. Beim Heilpraktiker habe ich mal eine Dunkelmikroskopaufnahme meines Blutes machen lassen, und er bestätigte Durchblutungsstörungen. Die Blutplättchen verkleben regelrecht. Und mein Nachbar ist ein WLAN Strahler.

Eine - wenn auch nicht erhebliche - Durchblutungsstörung wird auf nahezu alle Menschen zutreffen, die unter WLAN Strahlung leiden. Es wurde zwar noch nicht grossflächig untersucht, aber ich bin sicher, täte man es, fände man es. Und man müsste nur noch sicher stellen , wer wie stark von WLAN bestrahlt wird, um die Unterschiede oder Ausnahmen zu erklären.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Elektrosmog eine Ursache von gesundheitlicher Beeinträchtigung wird. Meine eigene Vermutung ist, dass auch Bindegewebsschwäche durch Elektrosmog bzw. WLAN Strahlung entsteht.
Als gesichert kann gelten, dass WLAN Bestrahlung jeden körperlichen Vorgang verlangsamt. Von der DNA Reparatur, Zellerneuerung, Gesundung von Krankheiten, Entgiftung bis hin zum Denken.

Überhaupt ist die Anfälligkeit für Krankheiten, auch Viren- und Bakterienbefall, erheblich erhöht. Arthritis, Osteodinsgda, Asthma, Fibrome (Hautgeschwulste), Organschwächen. Man kann eigentlich alle Krankheiten aufzählen, weil die WLAN Strahlung den Körper schwächt und anfällig macht für JEDE Erkrankung! Es hängt dann von den Anlagen und weiteren Belastungen ab, wo sich die WLAN Bestrahlung als Krankheit zeigt.

Diese Folgen werden gewöhnlich nicht dem Elektrosmog zugerechnet. Weil es schwer ist, einen Zusammenhang festzustellen. Mir aber ist durch meine Medialität klar geworden, dass dem so ist. Selbst Umweltgifte wirken nicht so erheblich, als wenn man einen WLAN Strahler als direkten Nachbarn hat - es sei denn die Umweltgifte erreichen eine höhere Dosis (Beispiel Quecksilber). Kommt zu den hohen Dosen an Umweltgiften aber noch Elektrosmog hinzu, dann nehmen beide (!) schädlichen Wirkungen erheblich zu.

Elektrosensitive und "nicht Sensitive"
Ich benutze das Wort Elektrosensitive nur als Ausdruck für jene Personen, die auf eine bestimmte Art reagieren, nicht als Synonym für Leute, die eine Besonderheit wären (siebe oben: Jeder reagiert anders auf Strahlung). Die, die folgende Symptome nicht zeigen, erleben die Strahlung auf einer anderen Ebene, auf einer sehr viel körperlichen und es ist sogar noch gefährlicher für sie, weil sie lange Zeit das Problem nicht merken und die Strahlung immer mehr und tiefergehend Vorgänge im Körper durcheinander bringt, bis dass eine viel ernstere Krankheit oder Krebs entsteht, als wenn man bereits an unten stehende Symptome leidet. Auch muss man bedenken, dass die meisten Menschen unter 30 Jahren noch sehr viel Widerstandskraft aufweisen und sie in gewisser Weise noch der Strahlung widerstehen können, bis diese Reserven aufgebracht sind.
Das soll keine pnaikhafte Stimmung erzeugen, es soll warnen. Es wäre nicht verkehrt, würde man zumindest selbst auf WLAN verzichten, damit man nicht einer sehr nahen Strahlungsquelle ausgesetzt ist.

Symptome
Gesichert ist, dass man als Elektrosensitiver eine starke Neigung zu Tinnitus hat. Der kann erst relativ leise bleiben, bis er fast unerträglich wird. Meist kommt in diesem Zustand auch weiteres hinzu: Erhebliche Einschlafschwierigkeiten, nervöse Unruhe, Hitzegefühl am Körper (die WLAN Strahlung erhitzt), beanspruchte Muskeln und Glieder schmerzen, Schlaf- und Einschlafprobleme, Kopfschmerzen, Verspannungen, seltener sind Darmprobleme und wie oben bereits erwähnt andere Organschwächen. Infektanfälligkeit ist sehr häufig und Erkältungen dauern etwas länger als ohne WLAN Strahlung. Herzpoltern, unangenehme Systolen, Herzrythmusstörungen. Erhöhter Puls und Bluthochdruck.
Diese Liste von Symptome gibt die typischsten Symptome wieder.

Was tun?
Variante 1 Esokram


Die Elektrosmog Stopper die man der "Esoecke" zuschreibt, funktionieren. Empfehlenswert scheint neben Pen Yang Geopat Dosen auch der Harmonisierer von Harmony. Er kostet 150 Euro, was eine ordentliche Stange Geld ist aber mir scheint das Gerät von Harmoni besser.
Von Pen Yang habe ich vier "Geopat Dosen" erhalten, auch diese wirken. Massgeblich ist mein Tinnitus, um die Wirkung von Schutzmaßnahmen zu beurteilen. Nach Aufhängen der Alufolie an einer Wand, wurde mein Tinnitus erträglicher. Vom Pfeifen zum Rauschen. Mit dem Pen Yang Gerät verschwand nach zwei Tagen der Tinnitus, lauert nur noch schwach im Hintergrund. Oder wenn ich nachts im Bett liege und schlafe, dann kommt der Tinnitus noch mal wieder. Das brachte mich dazu, auch den Harmoni Harmonisierer auszuprobieren. Aber da ist es dasselbe.
Fazit: Diese Geräte mindern wirklich die Belastung, aber nicht zu 100%. Meine Vermutung ist, dass es auch vom Kaffeekonsum abhängt. Kaffee reizt das sympathische Nervensystem, und dahingehend habe ich während der Zeit, wo ich dem Elektrosmog ungeschützt ausgesetzt war, bereits einige Eindrücke erhalten, wie dieses sympath. Nervensystem gestört wird. Mein nächster Versuch ist also, den Kaffeekonsum auf 0 zu setzen. Die Pen Yang Dosen zusammen mit dem Harmonisierer aufgestellt scheinen nicht so gut zu sein, irgendwie wird da eine andere Spannung in der Luft wahrnehmbar.
Der weitere Schritt wird auch beinhalten, mir das Rauchen abzugewöhnen. Beides, Kaffe und Rauchen, wollte ich mir bereits seit Jahren abgewöhnen. Man muss immer erst einen triftigen Grund haben, was? Nun. Vielleicht sollte ich meine Süchte als Verständnismöglichkeit nehmen, für die, die weiterhin WLAN benutzen: Es ist auch deren Sucht nach Bequemlichkeit, etwas zu nutzen. Von dem die meisten sicher im Stillen annehmen, es sei ungesund, aber nicht wirklich so ungesund, dass man drauf verzichten soll.

Die Preise sind irgendwo intransparent. Vermutlich kostet der Harmonisierer wirklich so viel, weil viele Leute an der Produktion beteiligt sind. Aber die Geopat Dosen scheinen in der Bauart einfacher und es sind anscheinend sehr viel weniger Leute beteiligt. Der Preis für die Pen Yang Dosen scheint zu hoch.

All die Skeptiker da draussen, die Rezensionen schreiben, über ein Produkt, dass sie nie getestet haben, können und dürfen glauben , was sie wollen. An der Wirkung dieser Produkte ändert es offenbar nichts.

Die Geheimniskrämerei der Hersteller ist nicht zeitgemäß. Kein Schlüßelmacher geht pleite, weil theoretisch bekannt ist, wie man einen Schlüßel nachmacht! Wer kauft das Gerät, das zum Schleifen von Schlüßeln nötig ist? Wer macht eine Fabrik dafür auf? Wer zahlt den Radiästheten, der die Produkte testet?
Harmoni erzählt viel, und doch gar nichts. Harmoni will aus der "Eso-Ecke" und bleibt aufgrund der Geheimniskrämerei doch darin. Überhaupt gefällt es mir als Esoteriker nicht, dass jemand andere Produkte als "esoterisch" abwertet. Das sind nicht gerade hilfreiche und gerechte Vorstellungen, wenn man selbst ebenso dunkel bleibt.

Weiters habe ich einen sog. CHI STECKER ausprobiert, auch er funktioniert, aber die Wirkung ist kaum wahrnehmbar. Da ich den Strom nach einer Woche abstellen musste (wegen Handwerkern), muss sich das Gerät erneut "warmlaufen". Ich spürte, dass die Wirkung sofort abgebaut war, selbst wenn der Strom nur 10 Minuten getrennt war.
Es soll nach dem Einstecken in eine Steckdose maximal 14 Tage brauchen, bis es die volle Wirkung auf das gesamte Stromnetz ab Verteilerstation der eigenen Wohnung entfaltet. Nun, nach dieser Zeit ist es schon spürbar, dass es ausgehend vom Strom etwas weniger Belastung gibt. Aber wenn man mich fragen würde, würde ich zuerst für die WLAN Entstörung Geld ausgeben (Pen Yang oder Harmoni).
Jedenfalls hat das Spulenfiepen von meinem Computer Netzteil sofort aufgehört, nachdem der Strom mit dem CHI Stecker harmonisiert werden konnte.

Variante 2 Alufolie
Für viele Leute wird es sicher annehmbarer sein, eine etwas weniger obskure oder geheimnisumwitterte Technik zu nutzen. Deshalb gehe ich darauf weiter ein, aber empfehlen würde ich obige Produkte weil Alufolie bringt das Problem des NF Spannung aus den Stromleitungen.

Bei WLAN Strahlung kennen wir gleich mehrere Abschirmmittel.

Die kostengünstigste Variante ist Alufolie und Wasser .

Alufolie soll jetzt für die Praxis geschildert werden. Alufolie blockiert auch Strahlung von 8 GHZ.

Als erstes muss man etwas bedenken: DIE NIEDERFREQUENTEN ENERGIEFELDER DER STROMLEITUNGEN. Das ist ein Problem, weil die ausgelegte Alufolie wie eine Antenne wirkt, gegenüber diesen Feldern. Symptom ist typischerweise , dass man schlecht einschlafen kann, dass man Herzpoltern bekommt. Man hat also die WLAN Strahlung abgeschirmt und dann ein neues Problem. Im Vergleich zur WLAN Bestrahlung leichter zu ertragen, wenn man tagsüber im Zimmer sitzt, aber fürs Einschlafen nicht brauchbar.

Diesen Punkt des NF Problems will ich gleich als erstes behandeln. Es gibt folgende Möglichkeit.
Die Alufolie erden , wenn man ein Kabel an der Alufolie befestigt und dieses zur Erdungsstange im eigenen Garten führt, separat von der hauseigenen Erdung des Neutralleiters in der Stckdose. Eine Erdungsstange kaufen. Diese braucht nicht für 100 Volt ausgelegt zu sein, es geht um elektrische Felder von maximal 20 Volt. Dazu reicht eine Länge von 50 cm. Diese Stange bekommt man in einem Gartencenter, nämlich jene, in die man Palisaden befestigt (Vierkantstangen). Einziges Kriterium: VERZINKT, denn die Stange darf nicht rosten. Rost verhindert die elektrische Leitfähigkeit. Wenn kein eigener Garten vorhanden ist, bleibt nur die Steckdose, die ja einen Neutralleiter (den gelben Draht) besitzt. Ich habe das ausprobiert aber es hat nichts gebracht, weil die elektrischen Geräte des GANZEN Hauses ebenfalls an diesen Draht angeschlossen sind, wenn auch nur zur Erdung.
Man holt sich aber damit eine niedrige Spannung aller Erdungen des Hauses direkt ins Zimmer. Das sind die NF Spannungsfelder der Stromleitungen. Die Wirkung dieser NF SPannungsfelder ist bei mir, dass ich nicht einschlafen kann, weil es Herzpoltern gibt, und zwar immer dann, wenn ich gerade am einnicken bin. Auch eine allgemeine Unruhe, die tendenziell in Richtung WLAN Symptome geht, ist anzutreffen.
Umso mehr Strom nachts in der Wohnung gebraucht wird (zB angeschaltetes Licht, oder ein Mitbewohner der nachtaktiv ist), desto relevanter wird das Problem. Das NF Problem gilt für den gesamten eigenen Stromkreis der Wohnung. Etwaige Stromleitungen in der Wand, die der Nachbarwohnung zugehören, kommen hinzu.

Wenn man keinen Garten hat, muss man sich überlegen, vielleicht doch den Eso-Stopper auszuprobieren, oder man setzt sein Bett so, dass es mindestens 150 cm von der Alufolie entfernt ist, zu ALLEN Seiten. Unter und über dem Bett darf keine Alufolie sein, auch nicht im Geschoss darüber oder darunter, jedenfalls nicht zu viel und wie gehabt mit mind. 150 cm Abstand.
Umso mehr Aluminium sich aber in der Nähe und in der gesamten Wohnung befindet, desto größer muss der Abstand werden. Deshalb ist es aus meiner Sicht nur noch sinnvoll, eine einzige Wand komplett abzuschirmen mit Alufolie und wenn an derselben Wand das Bett steht, dort eine Stelle auszusparen. Es sei denn dieser Abschnitt liegt genau in der Nähe der "gegnerischen WLAN Box". Dann bleibt nichts anderes, als das Bett umzustellen (oder einen Elektrostopper zu kaufen: Harmony Harmonisierer oder bei Aktivbio.at).
Wenn das Geld noch nicht reicht, muss man eine Zeit lang sich mit Alufolie arrangieren. Ich jedenfalls habe mein letztes Geld für die Dinger ausgegeben, es ging einfach nicht mehr anders. Ich konnte bis zur Lieferung mit der Alufolie an einer Wand und einigen Wasserkanistern ums Bett es wenigstens aushalten. Aber sobald der WLAN Strahler-Besitzer surfte, bekam ich natürlich wieder den Tinnitus. Aber wenigstens nicht mehr so heftig.

Dass das Bett nicht von Alufolie umgeben sein darf, hat sich mir auch bei einer Erdung mit Erdungsstange ergeben. Ganz wichtig ist es also, das Bett niemals mit Alufolie zu umgeben. Die beste Erdung versagt hier einfach. Und ohne Erdung ist es noch schlimmer.
Eine Alternative wäre wie gesagt : man kauft sich jede Menge 6er Wasser Packs, vielleicht findet man irgendwo auch Kanister für Wasser. Diese Wasserbehälter werden um das Bett herum gruppiert, ist das Bett hoch genug, auch darunter. Ein Wasserbett muss mit Strom gewärmt werden: Da holt man sich wieder die NF Spannung direkt ins Bett.

Die Erdungsstange muss natürlich mit einem Draht verbunden werden, der wiederum an die Alufolie angeschlossen ist. Um zu prüfen, ob die Verbindung korrekt ist, kauft man sich einen Spannungsprüfer aus dem Baumarkt für unter 20 Euro, mit 12 Volt Auslegung oder so. Da kann man irgendetwas einstellen, um die Leitung zu prüfen. Nun muss man einen Pol des Spannungsprüfers an die Alufolie bringen und einen an der Erdungsstange. Der Erdungsdraht, den wir fertig verlegt haben, ist für den anderen Pol gedacht. Wir besorgen uns einfach einen 2. Draht, und befestigen ihn an einen Pol des Spannungsprüfers, einfach um ihn zu verlängern. Also nochmal:

+ Pol Spannungsprüfer mit Draht verlängert zur Alufolie (dort zB mit Tesaband festgeklebt, wird später wird entfernt)

- Pol Spannungsprüfer Erdungsstange

Der Erdungsdraht verbindet den - Pol mit dem + Pol, der Spannungsprüfer müsste etwas anzeigen. Man kann damit überhaupt alle leitfähigen Materialien testen, aber niemals mit so einem Billigheimer, der für 12 Volt ausgelegt ist, in die Steckdose gehen! Das brennt durch mit Elektroschlag Risiko.
Wenn es gewittert, kann der Zufall den Blit in den Garten einschlagen lassen. Dessen eingedenk, kann man sich überlegen, es ganz zu lassen, oder einfach einen Schalter am Erdungsdraht anzubringen, vielleicht eine Sicherung mit hoher Amperezahl, um bei Gewitter die Verbindung manuell zu kappen. Wenn man draussen ist und das Gewitter kommt, weiss ich nicht was passiert, wenn der Blitz im Garten einschlägt. Die Erdungsstange ist in der Erde, und bekommt einen Plastik-Eimer drüber und zur Optik jede Meng Findlinge (Steine). Damit sollte ein Blitz nicht direkt in die Erdungsstange geleitet werden. Eine Sicherung mit Ampereschutz (wie für den Stromkasten diese Sicherungs-Teile) könnte bei einem direkten Bltzschlag helfen, das die Alufolie nicht mit mehreren Tausend Volt belastet wird. Wie dem auch sei, halte ich das Risiko für so gering, da könnte der Blitz ja auch direkt ins Haus einschlagen, zB in das Heizungsentlüftungsrohr. Und wie oft zieht überhaupt ein Gewitter direkt über einen? In unserer Gegend war der einzige Blitzschlag, den ich beobachtet habe, in ein Auto, das sich bemerkbar machte durch Alarm. Gewöhnlich ziehen die Autos in unseren Straßen die Blitze an.

Die Erdungsstange muss so weit wie möglich, am besten ganz in die Erde gebracht werden, bis auf den oberen Teil, an dem man irgendwo den Erdungsdraht befestigt. Man kann auch Beton um die Erdungsstange legen, das erhöht die Ableitung. Wer noch weiteres leitfähiges nicht rostendes Material hat (Ess-Geschirr), rein damit, es sollte nur direkt mit der verzinkten Erdungsstange verbunden sein (Kontaklt haben). Umso mehr leitfähiges Material Kontakt zum Boden hat, desto besser ist die Erdung.
Das Problem Erdung und Erdungsstange ist gelöst. Es dient zur Abschwächung des NF Feldes, das durch die normalen Stromleitungen der Wand entsteht, wenn man überall Alufolie hat. Eine Plastikfolie um die Befestigung zwischen Erdungsstange und dem Erdungsdraht, der Eimer und die Steine drauf, fertig. Als Draht kann man alles nehmen, es muss nur Kupferdraht sein. Ich habe ein altes Stromkabel aufgeschlitzt (Vorsicht vor dem Talkum, am besten ausserhalb des Hauses den Draht aus der Ummantelung reissen).

Wer die Mühe nicht scheut, kann mit weiteren Drähten - von der Isolierung komplett befreiten Kupferdrähten - die Alufolie untereinander verbinden, um die Erdung zu verbessern. Einfach mit Klebeband an der Folie befestigen. Sowieso ist es wichtig, dass ALLE Alufolie in Berührung entweder untereinander oder mit weiteren Drähten gebracht wird, und damit alle Alufolien geerdet werden. Wenn man mehrere Räume mit Alufolie schmückt, sollte man meiner Meinung nach nur die wichtigsten Wohnbereiche erden, und den Rest der Alufolie separat halten, also so dass nicht die ganze Alufolie einen Riesenkomplex bildet. Das Zusammenführen grosser Aluflächen bedeutet meinem Eindruck nach immer, dass die Stelle wo man hauptsächlich ist, mehr NF Spannung tragen wird. Weil ja alle Alufolien verbunden sind, erhält man auch die NF Spannung anderer Wohnbereiche.

Und in Altbauten MUSS man sehr vorsichtig sein, dass man nicht kaputte Stromverteiler mit Alufolie überdeckt, und man sich den ganzen Raum mit 220 Volt auflädt. Am besten einen isolierenden Pappkarton über solche Stromverteiler legen. Dasselbe gilt auch für Kabelasnslussbuchsen, die meist ein bisschen Volt führen und nicht wie Steckdosen praktisch unerreichbar sind für aufliegende Alufolie. An einer Kabelbuchse kann die Alufolie leicht aufliegen. Also auch abdecken mit isolierenden Material oder zukleben mit dicken Lagen von Kreppband usw..
Um bei Steckdosen die unfreiweillge Berührung mit der Hauserdung zu vermeiden, diese auch am besten irgendwo abkleben mit Kreppband oder Pappkarton, oder mit Aluminium ausssparen. Und vielleicht etwas basteln, dass diesen Bereich abschirmt, aber nicht direkt aufliegt.

Man sollte also schon behutsam vorgehen.

Apropos:
Bei einer Renovierung in einem Altbau hatte ich mir mal einen gewischt, als ich eine nasse Tapete mit der Hand glatt rollen wollte, die irgendwo an einem Stromverteilder anlag, der offensichtlich einen Draht raushängen hatte (unter der Tapete).

Hinter Schränken, von denen man weiss, dass dort keine Kabelbuchsen oder Steckdosen sind, und die weit genug von der Wand abstehen, kann man Alufolie von oben nach unten fallen lassen, ohne den Schrank zu verrücken. Man schneidet erst die benötigte Länge Alufolie, nimmt eine Leiter, und manövriert die Folie hinter den Schrank. Da man die Länge vorher geprüft hat, weiss man wann der Boden erreicht ist. Man muss nur vorsichtig sein, dass die Alufolie nicht zu serh zerknittert, damit sie da hinten nicht blockiert.

Um den Boden unter den Schränken (wegen dem Mauerspalt) abzuschirmen, muss man wohl oder übel innerhalb der Schränke Alufolie auf die Böden verlegen. Und vielleicht der schmale Streifen vor dem Schrank, wo sich am Boden meist eine Fuge befindet, unterhalb den Türen. Um wenigstens etwas zu erreichen gegen den Mauerspalt.

Noch was zum Wasser:
Diese Wasserbehälter werden um den Kopfbereich herum arrangiert, oder sogar um das ganze Bett herum. Evtl. auch unterm Bett. Wichtig: Genug Luft unterm Bett wegen Schimmel (wenn zu wenig Belüftung vorherrscht ist das generell ein Problem bei Betten). Das Saubermachen fällt jetzt natürlich schwieriger, aber ich betrachte es so: Als Astronaut hat man es noch schwieriger. Es ist ein Gewinn, wenn man sich gesund fühlt. Man kann auch Regale basteln, kaufen, aufstellen, in denen es einfacher ist Wasser zu stapeln. Achtung: Man sollte nicht von diesen gestapelten Wasserbehältern erschlagen werden. Da können je nach Aufbau so um die 20 Kilo auf einen einstürzen.

Eine oder mehrere Holz-Latten benutzen, um die Konstruktion mit dem Wasserbehältern zu halten: Bohrer / Dübel: die Konstruktion kann man in der Wand befestigen. Aber: Mir ist es schon passiert, dass ein Dübel durch die ziehende Kraft des befestigten Gegenstandes komplett aus der Wand herausgerissen wurde, also muss man da sehr vorsicht sein von wegen Zugspannung. Wenn der Zug quer zum gebohrten Loch geht, kann dieser Dübel nicht rausgezogen werden (aber das kommt auch die räumlichen Verhältnisse an, ob man so einen Dübel setzen kann). Man bedenke, wenn ein Stapel die Neigung hat nach vorne zu kippen, wird Zug auf den Dübel ausgeübt, und zwar nach vorne, also wenn dieser Dübel in einer Linie mit der Fallrichtung ist. Ein normales Regal, auf dem schwere Bücher oder aber Wasserstapel liegen, drückt die Kraft nach unten. Der Dübel wird nicht herausgezogen.

Dass Alufolie zur Abschirmung funktioniert beweist der User "Zwangsbestrahlung" auf Youtube.
Irgendwo gibt es noch ein Video, wo man den Unterschied beim Türenöffnen auf dem Messgerät sieht.

Die Alufolie verlegen
Um die Alufolie anzubringen ist nun keine Anleitung nötig. Einfach ein bisschen überlappen. Wie eine Tapete Bahn für Bahn, und eine Lage reicht aus! Man kann auch Trittschallmatten kaufen, die mit Alu beschichtet sind, für den Boden auch Wände oder Decken - diese kann man an Wänden und Decken mit Heftzwecken befestigen. Der User "Zwangsbestrahlung" auf Youtube hat bewiesen, dass es funktioniert.

Aber es gibt einige Tücken bei der Abschirmung:

Zunächst ein Wort zur Dampfsperre mit Alu. Die Alufolie sperrt die Wand ab, und es bleiben tendenziell an den Nähten der Alufolie Möglichkeiten für das Wasser, hinter die Alufolie zu kriechen. Es bildet sich gerne dort Wassertropfen (Kondesnat), wo es eine kühle Wand gibt. Die Aussenmauern sind daher ein Problem wegen Schimmel.
Lösung: Öfter lüften und gut heizen.
Man sollte vielleicht die Alufolie an den Aussenwänden sehr dicht verlegen, praktisch die Nähte luftdicht abkleben. Damit Kondensat sich am Fenster sammelt oder an der Oberfläche der Alufolie. Und nicht an der Wand hinter der Alufolie!
Vorraussetzung ist, dass von aussen keine Feuchtigkeit eindringt um sich an der Wand mangels Lüftung noch besser in Schimmel zu verwandeln.
Weiterhin mus man nun in der Zukunft wegen Wasserkondensat zB durchs Duschen aufpassen. Wenn man geduscht hat, die Tür zum abgeschirmten Zimmer fest verschlossen halten und im Bad gut lüften. Sonst zieht ja der Wasserdampf gerne in dieses Zimmer. Tägliches Lüften ist Pflicht, besonders nach dem Aufstehen am Morgen (ein Mensch verdunstet eine Menge Wasser durchs Atmen!).

Die Fenster kann man offenbar mit Alu-Fliegengitter abschirmen oder sogar mit anderem Metallgittern (Googeln, Youtube).

Zunächst mal die NF Strahlung, und das Bett.
Meiner Erfahrung nach, würde ich Alufolie nicht zu nahe am Bett irgendwo befestigen.

Ich mus sagen, die Sicherung rauszudrehen, um das NF Feld zu verhindern, habe ich schon probiert und es nützt nur wenig! Es scheint einfach irgendwo aus der Nachbarwohnung noch Strom zu resultieren. Anscheinend beträgt der notwendige Abstand zwischen Alufolie und stromführenden Leitungen ca. 1 Meter, vermutlich bis zu 2 Meter.

Wenn man alles rundherum abgeschirmt hat, man sollte sich dann viel an der Natur aufhalten, damit man auch jene Strahlung bekommt, die von Magnetfeld usw. gut für uns ist.

Weitere Tips:
WO ist die stärkste Strahlung? Aus welcher Richtung?

Wenn man Pech hat und akut an Elektrosmog leidet, hat man vielleicht Glück im Unglück und kann aufgrund der Verbesserung der Symptome, wenn man nur eine Wand abschirmt, feststellen, ob dort der WLAN Strahler zu vermuten ist. Das ist natürlich mit einigermaßen Aufwand verbunden, ich würde daher zunächst die Alufolie mit Klebeband nur an einem oberen Stück befestigen und locker runter hängen lassen, und dann von Wand zu Wand gehen.

Eine andere Möglichkeit ist ein Smartphone APP (vielleicht von Freunden ein Smartphone ausleihen). Muss man ein bisschen suchen , zB "WLAN Detektor APP" oder "WIFI Analyzer". So eine App kann die WLAN Nutzer in Reichweite anzeigen. Wenn man Glück hat, benutzt der , der das stärkste Signal beisteuert, einen Vornamen oder sogar den ganzen Klarnamen. Der Sohn von meinem Nachbar hat seinen Vornamen für die Verbindungsdaten genommen. Und ich kannte den Vornamen des Sohns.

Ein Strahlungsmessgerät. Es kostet aber um 200 Euro. Dafür hat man es ab dann ständig. Man kann damit auch Freunden helfen. Es sollte von mind. 1 GHZ bis 8 GHZ empfangen.

Nachfragen bei den Nachbarn - aber einige könnten verneinen, obwohl sie WLAN haben, weil sie nicht zugeben wollen, das Dreckszeug zu nutzen.

Wahrscheinlichkeitsrechnung: Haben links die älteren Nachbarn vielleicht nicht mal einen PC? Sind die Nachbarn rechts vielleicht sowieso umweltbewusst, und würden nie WLAN nutzen? Sind es deren Kinder, die WLAN nutzen? Oder sind die jungen Leute dort drüben nicht der Kandidat Nummer Eins?

Wenn man dann eine verdächtige Wand abschirmt und man bemerkt bereits nach Minuten eine Linderung (so ist es bei mir), bis hin zum Verschwinden der Probleme, braucht man viellelicht die anderen Wände nicht abschirmen. Bei mir ist das der Fall. Die Nachbarn links von mir benutzen kein Wlan, und die nächsten Nachbarm im Süden und Norden sind 20 Meter entfernt. Die WLAN Strahlung ist von dort nicht zu heftig. Ich habe allerdings in unserem (Einfamilien-)Haus das Dachgeschoss mit Aluminium abgeschirmt, wo ich auch den Strom dauerhaft ausschalten kann. Und es war deutlich zu merken, dass es einen Unterschied machte. Also diese Möglichkeit Räume ziemlich grossfächig abzuschirmen, in denen man sich nicht aufhält, macht viel Sinn. Wenn man sich mal überlegt, jeder benutzt heute DECT (Funktelefone), die sind nämlich auch gut am strahlen. Fast alle nutzen Handys und lassen es meist mit Batterie lagern (und es sendet minimal Strahlung aus). Wenn man Luftlinie 3 km in alle Richtungen geht (Ost, West, Süd, Nord), findet man nicht selten in allen Richtungen Mobilfunkmasten. Und die haben Empfang bis zu 20 km, allerdings darf man davon ausgehen, dass ein sicherer Empfang nur unterhalb 6 km stattfindet. Wo aber Empfang ist, wird auch Strahlung sein.

Der WLAN Einflussbereich, der einen Schutz notwendig macht, liegt meiner Prüfung nach innerhalb 10-15 Meter.

Nun noch Tips zu diesem Fall, wo man nur EINE Wand, und nicht alle Himmelsrichtungen abschirmt. Es gibt ein Problem: Der Mauerspalt, der sich innerhalb der Wände und Decken befindet. Wo eine eigene Zimmer Wand ist, trifft sie auf die andere Wand, und wenn an dieser Wand der Nachbar strahlt, kann man diesen Spalt nicht abschirmen, weil die Mauer im Wege steht. Dasselbe gilt für Böden und Decken. Dort kann man nichts abschirmen. Und durch diesen Spalt, der bis zu 30 cm gross sein kann, wenn man Glück hat nur 20 cm, dringt Strahlung diagonal in den Raum ein. Würde man das ganze Zimmer abschirmen, würde nichts mehr eindringen. Es wäre eine Art Käfig.

Da ich sensitiv auf die Strahlung war, konnte ich das Problem bald erkennen, und habe Abhilfe gefunden, indem ich zwei Reihen Alufolie an dieser Stelle vor der Wand, also auf dem Boden oder unter der Decke verlege (und an jenen Querwänden, die auf die Nachbarswand zielen, und damit einen Mauerspalt unerreichbar machen).

Durch zwei Reihen Alufolie um diese Kanten herum wird die Strahlung nicht mehr so grosflächig durch diesen Spalt in das Zimmer eindringen. Je nach Winkel zwischen mit der Alufolie neu entstandenen Spalt und Modem, kann es bereits ausreichen, um alles aus der Richtung abzuschirmen. Umso mehr man mit Alufolie auslegt, desto relevanter wird leider das NF Problem, und deshalb würde ich empfehlen, genau zu überlegen, was man wo braucht. Es ist aber für mich erwiesen, dass möglichst die ganze Wand in Richtung des WLAN Strahlers abgeschirmt werden muss, um sich in seinem eigenen Zimmer zu schützen. Umso besser dies gelingt, machen die Spalten im Mauerwerk weniger Probleme.

Die Alufolie an den Wänden sollte sich ein wenig überlappen. Allerdings würde ich auch für Abschnitte sorgen, also Bereiche von Alufolien separieren, die sich nicht überlappen, damit nicht alle verbunden sind, und eine gigantische NF Antenne entsteht. So kann man an einer Wand zB drei Bereiche schaffen, die nicht miteinander verbunden sind (der Abstand zum nächsten Bereich kann 1 cm betragen, es kommt nur darauf an, dass die Alufolien sich dort nicht berühren).
Eine Lage Alufolie genügt.
Eine Lücke von ca. 10 cm² kann bereits gross genug sein, um erheblich viel WLAN Strahlung eindringen zu lassen (wenn der WLAN Strahler direkt dahinter liegt), so dass man wieder oder noch seine Symptome bekommt. Wie gesagt, das grösste Problem sind die Mauerspalten , weswegen man die erreichbare Wand umso genauer abschirmen sollte.

Was ich sonst noch zum Elektrosmog auseinandergesetzt habe, befindet sich in einem anderen Blog von mir: https://deraufstiegdererde.wordpress.com/2016/02/16/elektrosmog/

Um zu schauen wo Mobilfunkmasten sind, Bundesnetzagentur oder entsprechende Seiten aufsuchen, und via Google Map prüfend an die Stelle heranzoomen (oft sind die Angaben wo Mobilfunkmasten sind nicht mehr aktuell und längst wieder abgebaut; vermutlich werden nur die Neuzulassungen kartografiert).
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