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Wissen kommt (von Selbst)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 72

Das meiste Wissen, das wirklich entscheidend für unser Leben ist, braucht man nur zu sehen, nicht zu denken. Wir glauben, weil man es uns in der sogenannten Bildungsschule beigebracht hat, dass wir alles durch-denken müssen, um eine Antwort zu finden.

Ohne dass uns bewusst wäre, folgen wir Denkprozessen, suchen dabei nach Argumenten, oder Kategorien (des Verstandes), die für uns gültig sind, verlässlich sind und überzeugen.

Aber Wissen gründet sich unabhängig von dem, was Verstand ist. Der Verstand kann eine äussere Ordnung aber auch eine innere, die des Selbst, nicht ergründen, ohne weitere Informationen zu haben. Und genau aus dem Zusammenspiel zwischen Verstand, der urteilt, und diesen Informationen, bildet sich Wissen.
Da die Informationen ausreichen, dass der Denkprozess sich selbst organisiert, brauchen wir kaum etwas zu lenken. Nur ein Ziel oder eine Richtung verfolgen, und manchmal geht das sogar nach Gefühl. Also dass wir ein Gefühl haben, dass wie eine Suche oder Fragestellung in uns ist, und daraufhin formieren sich Antworten. Manchmal auch als Omen.
Schlecht ausgedrückt ist es vielleicht, besser vielleicht: Denken ist etwas künstliches, Wissen ist etwas, das existiert als das, was ist. Das Denken kann nur künstlich sein, da es keine eigenständige Wahrnehmung besitzt, wie unsere Sinne. Übrigens: Zu unseren Sinnen müssen wir auch das Gefühl rechnen!

Das Denken führt nur zu kurzen Momenten der Einsicht, aber eine wirklich tiefe Einsicht, kommt durch Wissen zustande. Und das Wissen kommt wie von selbst. Unser Verstand hat gewisse Vorgaben von uns erhalten, Erinnerungen, und Konzepte, die für viele Sachverhalte nie ausreichend sein können. Denn wie sagt man, man lernt nie aus. Hat man ein bisschen Wissen in einer komplexeren Sache erblickt, tauchen damit schon vielfach neue Fragen auf.

Jedenfalls, ich stelle immer wieder fest. wie wenig mein Denken weiterfühtr, um Gewissheit zu finden. Das stelle ich nur fest, wenn ich andererseits genügend erforschen konnte, oder ausprobieren konnte, und mich auch darin bemühte, wie es ist, auf andere Weise Gewissheit zu finden. Ohne Vergleich kann man sich nicht überzeugen, dass es eine bessere Orientierung für uns gäbe.

Sobald wir aber die Erfahrung machen, und zwar wiederholt, dass es ein konkretes Wissen gibt, das sich mehr zu erkennen gibt, als dass wir es willentlich erzeugen könnten. Dann ist es einfach so, dass uns auch das Denken in vielen Fällen (unserer Schicksalsplanung) als nicht mehr genügend erscheint, um zB Krisen zu beherrschen.Wir wissen dann viel mehr, nämlich mit Gewissheit wo etwas hinführt und was man tun kann, als wir jemals zusammendenken könnten.

Auf der untersten Stufe der Entwicklung dieser Fähigkeit steht die Phantasie und Einbildung.
Von der muss man sich als erstes befreien, denn man sieht nur das als Wissen, was man sich selbst auf einem Niveau des Wissbaren begeben hat. Also man muss einfach gesagt reif werden, sonst sieht man immer nur Wissen der Stufe, auf der man sich befindet.

Man weiss ja innerlich, oder ahnt es, dass das Wissen und auch der Weg zu manchen Können , anfangs unklar ist, und viele Fehler gemacht werden. Und auf jedem Weg, geht es nur darum, die Fehler zu verringern, und das Ziel zu finden, auch in seiner Definition (also was überhaupt das Ziel ist), und dann auch näher zu kommen ans Ziel.

Das Ziel des Lebens zB ist es nicht, zu arbeiten um seelisch zu verkümmern. Das Ziel ist wie das der Blumen und Pflanzen, die sich dem Licht entgegenstrecken, aus der Dunkelheit heraus.

Es ist ein Ziel,das im Bewusstsein liegt, und das Seelische zum Erstrahlen bringen wird, und das Seelische ist, was wir im seelischen Wesen sind, was wir mitbringen, und im Grunde brauchen wir gar nichts tun. Sondern nur Wahrnehmen.

Es gibt natürlich auch Grenzen des Wissen. Die man selbst mit seiner Reife aufstellt.

Was ich eigentlich heute mal loswerden wollte, ist ein Aspekt, wo wir Energien mit unserer Aufmerksamkeit auf die Dinge legen, die wir in unserer Umgebung haben.

Diese Energien erinnern uns womöglich am nächsten Tag stimmungsmässig und gefühlsmässig, und beeinflussen damit auch unsere Lebenswirklichkeit.
Darum zu wissen, ist nützlich, dann kann man manchmal sich stäuben gegenüber bestimmten Impulsen, die uns überkommen, weil man weiss, aha, das war die negative Energie von gestern und wenn es aber dumm läuft, knüpfe ich an dieser Energie an, und spinne es fort, und wie eine Seuche kann sich eine Krise übr uns ausbreiten. Wenn wir unsere Mitte verlieren, und mit denm Dingen, die wir mit unserer Aufmerkamkeit berühren, einen wichtigen Halt verlieren.
Wir können also eine Stimulation erfahren, wenn wir aufpassen, dass unsere Energien stets auf uns zurückwirken, die wir in unserem Leben hinterlassen. Denn die Stimulation besteht darin, dass wir bewusst und absichtlich dieses energetische Feld beeinflussen können, mit unserer Aufmerksamkeit. Wenn wir Schatten entdecken, können wir sie quasi durchleuchten, umstellen, umpolen, mit einer Haltung zu denselben Energien. Wir blicken etwas an, spüren etwas negatives, lassen unseren Blick nicht ab, und fühlen nun einfach - während wir das Ding zB ein Handtuch ansehen - anders. Glücklicher.

Und so nähren wir die DInge mit unseren Energien, und sie erinnern uns, das weiterzubauen, was wir in sie hineinlegen.

Man kann sagen, das ist ein Wissen um Magie.

Es ergeben sich diese Gefühle, wenn man Dinge anguckt, vorausgesetzt wenn man einfühlsam genug ist, sich einlassen kann .
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