1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wieso ist das Selbst dem Ich überlegen an Urteilen?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 101

Viele wissen nicht, was sie von was auch immer halten wollen.
Das ist der Sinn der Sache. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit. Es gibt immer wieder in einem Haufen von Zeichen, die keinen Sinn ergeben, eine Inspiration.
Vielleicht liegt es letztlich daran, dass die Welt sowieso in uns hervorgerufen wird. Aber ich glaube, dass es dennoch Absichten gibt, die hin und wieder anderes wollen als Unsinn.

Jesus, man denkt immer, dass bestimmte Dinge auch bestimmt aussehen müssen. Und alles das letzte Gold sein muss. Nein, ich bin ein mieser Schreiber. Und fuchtle nur rum.

Das Selbst kann man zulassen. Es zeigt, was wahr ist. Wie kann das sein?

Jesus, wie willst du erklären, dass es eine 3dimensionale und mehrdimensionale Erkenntnis gibt? Es sind Dinge, die sind.

Es schmeckt, es klingt, es hat Wert. Wenn Du an eine Zahl glaubst, sagt Dir der Verstand, es ist SUPER ULTRA GÜLTIG.

Aber Jesus, bei jeder Wahrnehmungssache ist das nicht anders. Es ist immer so, dass der Verstand entscheidet, etwas ist gültig. Meist nach eingehender Prüfung oder Wiederholung.

Wenn dir genug Male etwas bagegnet und dir etwas von sich mitteilt, zB er sei Millionär, dann glaubst Du das bald auch, besonders wenn es bestimmte Attribute gibt.
Aber wenn du eine mehrdimensionale Wahrnehmung machst, hat das eine andere Qualität, man sieht mehr, als bloß physisch sichtbar ist.
Man sieht zB die ganze energetische und schwingungsgemäße Energie. Man sieht Lügen. Alles, wofür man bereit ist.
Was man kennt.

Kleine Schritte führen uns ins Abenteuer von Neuland.

Das Selbst ist dem Ich überlegen, weil es eine Quelle ist, die sofort weiss, was etwas bedeutet. Im Gegensatz zum Verstand, oder zum Ich.
Das Selbst weiss, was man im Leben will.
Man muss nur lauschen, auf sein Herz zum Beispiel, auf das, was uns glücklich macht.

Im Extrem ist der Natureingeborene naiv aber glücklich und gesund. Der Heute-Geborene komplex aber unglücklich und krank, geistig, körperlich, seelisch, überall. Naja, das ist jetzt übertrieben aber man weiss was gemeint sein soll. Man lebt heute an sich vorbei, kennt seine wahre Natur nicht.

Das Ich lernt lauter Dinge, vor allem sich zu schützen, vor Moral und Einfluss der Anderen. Die geschmeidigste, tüchtigste ebenso wie einfachste Methode besteht in Anpassung.

Man lernt, und wiederholt. Immer von aussen gegeben. Unser Ich eine schwache Institution, die sichj immerfort schützen will und oder vorne stehen, um was zu ergattern, was man sonst entbehren muss.

Sei Kapitalist oder Sklave, denn beides erfordert das Ich und dient den dunklen Fürsten, die sich von diesen schwülstigen Energien ernähren. Nur ein Scherz.
Am Rande. Oder vielleicht nicht? Oh, da kriegens aber Angst. Aber was man nicht sieht.... es ist auch egal. Denn man kann ihnen, den Energie-Vampiren die im Unsichtbaren lauern als Dämonen verkleidet, leicht entkommen. Man muss nur sich aus den negativen Gefühlen entwinden. Am einfachsten ist es immer, in solchen Fällen, sich zu vergewissern, wie toll und schön doch alles ist , irgendwas was schön ist.
Usw.
Viele sagen uns, wir sollen was machen.
Und leisten sollen und es muss nicht immer kompatibel mit uns selbst sein. Das ist eine Drecksbande, das ist ok. Für die Wahlen.

Also sich selbst übergehen, das geht nur mit dem Ich, wo wir also andere Prioriäten wie das Selbst übergehen können.

Niemand sagt uns, wo unser Selbst ist. Wir verlieren es aus den Augen, und später haben wir nur noch unser Ego und unser Leid.

Irgendwann entdecken wir vielleicht wieder, wie bei einer Rennaissance, und verlieren wieder.
Weil wir nie vertrauen können, uns selbst, denn wir kennen uns nicht. Das kann man ändern.
Eine neue Begegnung, der Art, dass man vieles erst mal kennen lernen muss, an urmenschlichen Regungen, jaja so ist das. Und dann kommt der Weihnachtsmann, und man findet, es gibt da Unterschiede. Schwere und Leichtigkeit.
Das, was gefällt, das ist das Selbst, da wo Seelisches liegt. Wo uns aber Gier und Begierd hinführet, und der Quatsch, da liegt nur Unfug, nichts von Bedeutung, aus unserer selbstischen Sicht. Aber die Welt entscheidet das nicht, was Unsinn und nicht, sondern wir selbst sind es, die es entscheiden. Wir sind mehr als die Welt. Für uns sind wir die Welt. Wenn wir das praktisch realisieren auf einer Ebene des Seins, und nicht des Denkens, erfüllt sich Wahrheit und nicht Illusion. Der Zugang zur Welt liegt in uns selbst und nicht da draussen, denn selbst das wäre eine Sache unserer Sinne.
Es ist eher so, nach innen gewendet begegnet sich alle Welt, als sei da innen, die Muschelschale, die alle Resonanz bietet, um Welt zu erkennen. Da - könnte man fast sagen - wo der Bauch ist. Das Gefühl. Diese grosse Becken, in das die Welt passt.

Die meisten Wege sind Irrwege, Projektionen, Identifikationen, mit den falschen Energien sich einzulassen, die man sieht, und nicht sieht. Es ist nicht wichtig, wer anderes wo ist, die Welt, sondern wo man selbst steht.

Weil bis dass die Welt nicht wurde, steht man nirgends.
Was soll das heissen?
Das Wichtigste ist nicht zu suchen, und zu finden, sondern zu sein, was man ist.
Und damit wachsam zu sein, zu folgen, wo man seine Erfahrungen macht. Man wird nicht immer ohne Irrtum bleiben können. Das ist das Leben. Das bereichert, auf die Schnauze fallen und was fürs Leben lernen.
Man muss ja nicht gleich auf die Schnauze fallen, ne? Man muss aber hin und wieder auch mal was wagen.

Aber was und wo und wie?
Es gibt ein (inneres) Schicksal, das sich erfüllen will, man muss lauschen, welches das ist. Dorthin wende man sich und erhält weitere Hinweise (vom Schicksal wie vom Selbst, als Omen, Zeichen, Ereignis, Deutung). Man stelle Fragen und die Antworten können einen - sehr wahrscheinlich - in Form von Zeichen und anderen Hinweisen begegnen.
Das ist kein Schabernack.
...man weiss es selbst...
You need to be logged in to comment