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Wie man den Aufstiegsprozess heute schon beobachten kann

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 152

Die grossen Effekte fehlen noch, die den Aufstieg eindeutiger machen werden.

Man kann andere Dinge beobachten,die mit dem Aufstieg zusammenhängen.
Man findet seit 2010 bereits eine gewachsene Tendenz der Kartharsis vor. Seit dieser Zeit scheinen sich Dinge im persönlichen Bereich und Erleben zuzuspitzen um endgültig geklärt zu werden. Wir werden dadurch Frei, das ist der Sinn einer Kartharsis.

Wer astrologische Zusammenhänge grob kennt, kann sich mit Astrologie einen Reim machen. Bevor es zu einer galaktischen Positionsänderung (der Astrologie des Sonnensystems im Unterschied zur Astrologie der Erde) analog dem Wechsel eines Tierkreiszeichen kommt, wird eine Dynamik zustande gebracht, die besonders zwischen 27° und 30° eines Zeichens zu beobachten sein kann . Das gilt natürlich für die normale Astrologie; die galaktische Zeitenwende aber enthält ähnliche Dynamik vor der endgültigen Veränderung.

Es werden alte Energien zugespitzt, und Probleme, damit sie in einer nächsten Phase des Zeiterlebens abgeschlossen in der Vergangenheit ruhen können.

Gewisse persönliche Erfahrungen müssen keine besondere Tragweite haben. Es kann ein vollkommen inneres Gelage bedeuten, oder mit äusseren Entwicklungen, Unfällen, Glücksfällen zu tun haben, die uns eine besondere Erfahrung bieten, in der wir reifen oder eine neue Stufe für uns erklimmen.

Und wenn wir zu einer (für uns schwierigen) Entscheidung kommen müssen, ist der Reifeschritt nur noch grösser.
Richtig ist eine Entscheidung (meistens) nur , wenn wir nachher das höchstmögliche Maß vollständiger Zufriedenheit erfahren.
Moralische Maßstäbe oder Über-Ich helfen uns nicht immer weiter.
Das ist schon immer so gewesen, klar, aber es tritt jetzt gehäuft die Gelegenheit zu solcher Abarbeitung auf.

Neue Ideale, Stimmungen und angemessene Beurteilungen werden uns in dieser Zeit besonders schmecken, weil wir das Gefühl bekommen wollen, auf einer richtigen Linie mit dem Leben zu kommen .

Diese Empfindungskraft: was für uns richtig ist, ist erhöht. Genauso wie die Komplexe, die sich vielleicht aufdrängen. Um dann gelöst zu werden. Umso mehr wir hier uns über Komplexe und ihre Irrwege bewusst sind, desto weniger leiden wir. Das Schicksal macht oft Druck , nur damit uns etwas in die Wahrnehmung gerät.
Andere Male ist es mehr Pech und hat nicht viel mit unserer Haltung oder Vergangenheit (Karma) zu tun. Es gibt karmische Gelegenheiten, aber man sollte ihnen nicht zu viel Beachtung schenken, wir fühlen uns nur leicht schuldig.

Weiterhin kann man beobachten, dass in allen Menschen, es sei denn sie befinden sich in einem Abarbeitungsprozess (auch wenn dieser als Dauerkrise nie vollendet wird), eine höhere Bereitschaft existiert, Frieden zu schliessen.
In bestimmten Kreisen, zB Politik, sind die Leute derart bekloppt geworden, dass sie vermehrt in dieser Zeit auffällig werden, eben durch ihre Beklopptheit. Wie könnten sie auch menschliche Züge tragen, tragen sie die ganze Zeit barocke Masken, mit denen sie x beliebige Vorhaben durchzusetzen. Mit viel Blah und Lügen (Schminke).

Dieses Theater wird natürlich weitergehen und eine gigantöse Verarschung des Publikums (bzw. der Bevölkerung) kann nicht immer ohne Pfiffe ausgehen.

Also. Wenn man das mit den persönlichen Entwicklungen aussen vor lässt, bleibt dass man gewisse Stimmungsveränderungen feststellen kann, besonders wenn man in der Natur ist.

Man könnte manchmal - Glücksfall - besondere Wahrnehmungen machen, die man keinesfalls sofort als Einbildung abtun sollte, wenn sie sehr deutlich waren.
Das können Eindrücke aller Art sein, die unmittelbar darauf hinweisen, was mit oder nach dem Aufstieg sein wird oder für uns wahrnehmbar sein wird.

Man könnte auch feststellen, dass man ein vermehrtes Bedürfnis nach Frieden oder Ruhe oder Aufenthalt in einer Sphäre des Eigenen empfindet, als wäre einfach die Bereitschaft höher, auszuspannen und die Zeit zu geniessen.
Andere Leute werden irgendwie höflicher. Weil auch sie vermehrt ein Bedürfnis nach Harmonie empfinden.

Man könnte feststellen, dass man die Pflanzenwelt und Natur als besonders intensiv wahrnimmt.

Man könnte feststellen, dass gewisse Substanzen auf einen heftiger wirken, wie Alkohol, Koffein aber sonstiges, momentan scheinen sich Phasen dieser Empfindlichkeit abzuwechseln mit vertrauter Widerstandskraft.

Man könnte feststellen, dass man an manchen Tagen regelrecht geschlaucht ist. Und an anderen Energiegeladen.

Man könnte feststellen, dass das Geld sich unsichtbar vermehrt, und eine andere Farbe bekommt. Nein, Scherz.

Man könnte feststellen, prima daumen, dass sonst alles noch beim alten bleibt. Jaja. Ich weiss. Es dauert eben noch ein paar Jährchen, aber so 2017 könnte es spätestens geschehen, (ich würd mir dafür aber keinen Finger abknicken): dass eine bestimmte Schwelle übertreten wird, mit der wir plötzlich eine erweiterte emotionale Wahrnehmung auch unserer Selbst und aller Wesen und Dinge die um uns sind haben.
Eine neue Stufe der Ganzheitlichen Erfahrung, die sehr viel mit den Emotionen zu tun haben wird.
Anekdote: Es heisst schon lange aus spiritueller Ecke, dass die GEFÜHLE WIRKLICHKEIT erfahrbar machen. Mehr als jene Dinge, wie der Verstand.
Was ist wirklicher, als ein Gefühl? Der Verstand kann uns keine Wirklrichkeit erfahrbar machen, nur sagen, ob es wirklich sein darf. Nach Prüfung. Aber prüfen können wir anhand unseres Gefühls oder anhand (auch verstandesmässiger) Einbildung.

Wir werden also zack zack etwas neues in uns erleben, das im Keim schon heute existiert aber durch Angst und Ängste und Angstwut oft blockiert ist, so sehr, dass uns Lebendigkeit nur noch durch den Adrenalinschock möglich ist. So abgestumpft fleissig sich zu bemühen, abgestumpft zu bleiben. Weil das alles WARMDUSCHER SIND, die das Abenteuer "Unbekanntes" nicht ertragen .

Naja, ich will nicht meckern, nur dass DU nicht ein Warmduscher wirst. Ich warne davor. Das Unbekannte kann nämlich viel Glück bereit halten und es ist ja nur am Anfang unbekannt.

Jetzt verstehen Sie nichts.
Soll ich denn jetzt nur noch kalt duschen? Stecken Sie Ihre Hände wieder in die Tasche, und stülpen Sie sie aus. So. Nichts drin, so ist das Leben, nur so.
Jetzt sage ich Ihnen. Das ist symbolisch so gemeint.

Also was man vielleicht noch feststellen kann, das ist eine kürzere Zeitspanne, wo man schwierige Sachen tun kann, und man erfährt den Stress nämlich doppelt schwer.

Was man möglicherweise noch beobachten kann, sind zwei Meter grosse Ausserirdische, nein Scherz. Aber die kommen auch noch. Und wissen Sie was? Es gibt davon sehr viele, die nichts anderes als Menschern sind. Inkarnierte. Sie sind nichts besonderes, bis auf ihren Hintergrund an Erfahrung ausserhalb einer Dimension, die die Erde immer vorschrieb.

Es gibt andere, die nicht inkarniert sind, zB die Hathoren oder die Priesterbruderschaft (Scherz). Und mit ihnen - also nicht die Priesterbruderschaft aber die Hathoren und andere - kann ich telepathisch reden.
Sie - also zB die Hathoren - gibt es in einer anderen Sphäre, und wir werden immer näher rücken, zu der Wahrnehmbarkeit. Und dass wir ihre Worte verstehen. Sie schwatzen über alles mögliche, aber am liebsten über das, was uns (individuell) weiter hilft. Sie verhelfen - wenn man sie fragt - zu richtigen EInstellungen zu kommen, genau wie die Engel.
Also dass wir diese wahrnehmen werden, wird wohl noch dauern (möglicherweise ab 2017), bis auf gewisse flüchtige Momente die schon heute auftreten können. Es ist möglicherweise nicht gut, einen telepathischen Kontakt zu ETs zu suchen, wenn man nicht einigermassen unterscheiden und abschätzen kann,wenn man nicht irgendwo anders mediale Erfahrungen sammeln konnte. Noch immer gibt es negative Wesen, besonders der Neptunsphäre (Stichwort Hoffnung), an die wir geraten könnten, wenn wir Kontakt "nach oben" suchen.
Ich würd sagen, zuerst mal den Kontakt zu Bäumen /Pflanzen suchen, und die Liebe als universelles Gut begreifen.

Besondere Träume könnten uns ereilen, und vielleicht sogar Botschaften von oben enthalten. Sie - die Träume wie die Botschaften - könnten kryptisch sein. Und es mag andere Träume geben, die von dem Aufstieg selbst handeln.

Es ist hilfreich, wenn man viel trinkt, mir hat sich das bestätigt.

Es scheint eine gewisse Umwandlung in uns selbst stattzufinden, und eine gewisse Kommunikaton innerhalb unserer Körpers, auch zwecks Aufnahme der Energien, und das wird durch genügend Wasser im Körper einfacher.

Man könnte feststellen, dass man an manchen Tagen wirklich sehr wenig essen möchte und deshalb nicht gleich Kiloweise abnimmt.
Man braucht an manchen Tagen weniger, um die nötige Energie zu erhalten.

Man hat vielleicht ein gesteigertes Bedürfnis nach natürlicher Nahrung, wenn auch nur hin und wieder. Motto: "So ganz darf es nicht fehlen."
Damit meine ich zB Gemüse anstatt Fastfood mit Retortenzusätze wie E666 MK Ultra.

Man könnte vielleicht erleben, wie die Zeit manchmal schneller vergeht, oder langsamer, je nachdem wie man sie erleben möchte. vielleicht erkennt man, dass man dies durch die Einstellung beeinflussen kann.

Man lässt sich durch alltägliche Sorgen tendenziell nicht mehr so runter ziehen.

(...)

Grundsätzlich halte ich als wichtigste Veränderung jenes seltsame, auch mir noch nicht ganz klare Gefühl, das sich mir beim Aufenthalt in der Natur einstellt. Als wäre es die Erde selbst, die diese Atmosphäre bereit stellt. Es ergibt sich, und es klingt oder schmeckt nach einer Feier des Lebens, man sieht sich erinnert an alte Kulte oder Kulturen, die nahe der Erde lebten und sie verehrten, aber nicht als Untertan oder Obertan, sondern als Teil von ihr. Ich denke, wir wissen oft nicht, dass wir dieses Gefühl oder diese Atmosphäre fühlen, weil wir es nicht unterscheiden können. Fast wie der Fisch im Wasser. Es gibt Momente, wo diese Eindrücke deutlicher werden.
Dieser Absatz ist für fortgeschrittene, die ansatzweise irgendwo vielleicht auch Stimmungen an Orten wahrnehmen können...
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