1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wie ist das auf dieser Erde zu leben

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 76

Die meisten Menschen wenn nicht alle Menschen, stellen auch mal die Frage nach dem sogenannten Sinn des Lebens.

Der Sinn, wo findet wir ihn: Gott, Natur, Gesellschaft, Konsum, Arbeit, Klauen, Drogen, Kapitalismus, Geldmachen, Autofahren im Kreis.

Je nach Sinn, ergeben sich verschiedene Konsequenzen.
Man muss jetzt nicht lange Aufsätze schreiben und Reden halten, dass die meisten der oben genannten Begriffe uns vertraut sind, nur nicht die Natur und nicht Gott.

Darunter verstehen wir selten irgendetwas genaueres, vertieftes, fülliges. Wir kennen das gar nicht. Natur. Irgendwelche Grüngewächse.

Nun stellt sich heraus, dass es eine Frage der Wahrnehmung ist, ob man gewisse Dinge so oder anders sieht.

Allein die Natur ist mehr als nur Grüngewächs zur Aufrechterhaltung der Atmosphäre durch Kohlendioxidaufnahme und Sauerstoffabgabe.

Doch allein dieser Gedanke ist schon nicht mehr mechanistisch, wenn wir dem eine BEDEUTUNG entnehmen.

Dann ist egal welcher Gedanke ein Begleitumstand lebendiger Prozesse, denn die Bedeutung ist kein Ding, sondern lebt in uns.

Und nirgend wo sonst.

Und indem wir anschauen, was es bedeutet, dass die Natur unsere Atmosphäre verbürgt, betrachten wir sie doch insgeheim - innerhalb unseres BEWUSSTSEINS - als Teil von etwas Größerem, an dem wir selbst auch teil haben. Die ganze Erde ist ein lebendiges Wesen.
Wobei dieser Gedanke ebenso wie der der vorige entweder daran gebunden ist, dass man ihn gelesen hat, oder dass man selbst zB mit Lady Gaea gesprochen hat, telepathisch wie mit diesen ganzen anderen Wesen, die von der Mehrheit der Bevölkerung auf diesem Planet noch geleugnet werden, weil sie misstrauisch sind gegenüber Annahmen mit weitreichender Wirkung, für die es keine Überprüfung gibt.

Nun eigentlich ist es seltsam, ne? Man glaubt ja generell vieles, da draussen, wo es überhaupt keine Überprüfungsmöglichkeit gibt.
Nur weil auf allen Landkarten, und überall, Autobahnen in der Schweiz sind, und kein Mensch da ist, der das in Zweifel zieht, glaube ich an Autobahnen in der Schweiz. Selbst gesehen habe ich sie nie.

Oder Mathematik? Wer kann Differentialgleichung prüfen? Also wir sehen nur, dass es jede Menge Leute gibt, die das vorgeblich anwenden können, gewisse mathematische Formeln.
Und das kann man auch übertragen auf den Gedanken Gerechtigkeit. Nur weil es nicht genug Leute gibt, und nicht genug Medienwiderhall, setzt sich kein Gedanke bei den Menschen fest, in einem ungerechten Wirtschaftssystem zu leben.
Wenn man sich das genauer anguckt, kriegt man entweder die Krise oder einen Lachkrampf der gespeist ist voller Staunen über die kollektive Weise, sich wie Lemminge zu verhalten.

Wie ist das auf dieser Erde zu leben?
Es ist ein Aufenthalt vor allem gefühlsmässig, und die Natur ist immer um uns herum,.

In meinen kühnsten Wünschen, würde ich gerne in einer Welt voller Grün leben, einer Welt, voller lebendiger Ahorne, Eichen, Eschen und Kirschbäumen. Sie alle leben und sind wie Wesenheiten zu betrachten. Die für sich selbst eigenständige Gedanken, Urteile und Gastwirte von anderen Wesen sein können. In den Bäumen wohnt der Geist.
Der spirituelle Geist.
Das was die Indianer, die Schamanen bezeichnen als Geist.
Das alles ist um uns herum.

Das ist was wir wie auf Erden leben können. Was brauchen wir Autos, Arbeit, Stereoanlagen ohne Ende und in verschiedenen Formaten für die Tasche, Jackentasche, Einkaufstasche, die Miniboxvariante, fürs Regal, und die Maxima Variante (zwei Varianten reichen). Was wollen wir mit hundert Firmen? Was wollen wir eigentlich? Also ich will das alles eintauschen, wenn es ginge, also alles , Elektronik, alles, ich kann das aufbewahren, was die Geschichte mich gelehrt hat, was es bedeutet, diese Konsumwelt zu haben, eintauschen können wir es, weil es ein hoher Preis ist, diese ganze Dingwelt zu haben, auf Kosten des eigentlichen Lebensgefühls.

Wie kann man noch die Natur geniessen, wenn man in der Schlange stehen muss, weil die Gesetzeslage nur den Reichen dient, und man bald von 7 Milliarden Menschen 6.99 Milliarden zu den Armen zählen muss. Wie kann man noch Natur geniessen, wenn man in irgendeiner unsinnigen Arbeit eingesponnen ist?

Aber warte mal. Einigen gefällt das! Wie kannst du nur sagen...

NATÜRLICH kann und darf ich das sagen, wie ich mir eine Welt wünsche. Wie jeder das sagen darf.
Ich denke, diese Materialisten richten die Welt zugrunde, und ich brauche daher auch nicht besonders darauf Rücksicht zu nehmen, ob ich ihnen was weg nehme.
Aber ich könnte versuchen, ihnen darzulegen, warum das viele Geld, Konsum usw. nicht zufrieden stellt. Weil sie an diese Lebensweise nur gewöhnt sind, und sich noch nicht an anderes gewöhnen konnten. So haben sie nie die Freiheit gekostet, die es bedeutet, hier auf dieser Erde jeden Tag diese Erde geniessen zu dürfen, womit ja eine ganze Welt von lebendigen Wesen gemeint ist.

Und weiterhin wünsche ich mir eine Grundversorgung medizinischer Art. Wir haben den Fortschritt, einige Leute die arbeiten WOLLEN, und so kann man das einrichten. Jeder kriegt ein bisschen mehr, der arbeitet. Und wenn wir froh sind, das ist die echte Währung, dann gibt es kene Probleme. Dann wird die Arbeit gemacht, die zu machen jemand bereit ist, weil er fühlen wird, es macht Sinn, dies zu tun.
Aber wenn man nicht froh dabei werden kann, weil zB jeden Monat ein Kostendruck entsteht, macht man die Arbeit tendenziell auch nur noch, um es hinter zu bringen, um (das nötige) Geld zu machen.
Was ich damit sagen will, der ganze Kapitalismus hat nur solche Ziele, die Menschen von Wahrheiten abzubringen, die im Leben zählen.
Und so haben wir den Kontakt zur Lebendigkeit verloren, und sehen nicht, wie wunderbar ein Sommer sein kann, weil man in der Natur ist.
So geht das jedes Jahr. Immer schuften wir und im Schweiß glauben wir, das macht Sinn.
Immerhin überleben wir. So degeneriert ist diese Gesellschaftsordnung, die sich weltweit finden lässt. Dass sie den einzigen Sinn im BLANKEN Überleben definiert.
Nachdem sie so viel technischen und sozialen Fortschritt errungen hatte, um eine viel höhere Ebene zu betreten, und zwar für alle. Einer allein, kann die Spitze sein, und für ihn kann es das Schloß geben, und Klinken aus Gold. Aber für Millionen und Milliarden geht das nicht. Aber Millionen und Milliarden können sehr wohl insgesamt höher gehoben werden. Es braucht keine Spitzen, die hervorlugen in ihren Priviligien und Glück.

Aber in der Natur sehen wir noch mehr Sinn, als bloß überleben zu können: Wie gesagt, ist dies ein zutiefst lebendiger Ort. Und überall spriesst dieser Lebendige Ort voll Grün, von der Zimmerpflanze auf dem Balkon bis zum Wald oder dem "Unkraut" am Straßenrand. Überall wo was wächst, gucken (unsichtbare) Augen durch die Welt.

Freilich, wenn man seinen Verstand füttrn will, könnte man der Ansicht etwas abgewinnen, dass die Pflanzen auf eine andere Weise als wir wahrnehmen, so auf einer Ebene von Schwingungen. Aber letztlich ist der telepathische Kontakt zu Bäumen und Pflanzen ebenso möglich, wie zu Engeln, und es ist die Wahrnehmung lebendiger Wesen. Die nicht nur auf uns reagieren, sondern ein eigenständiges Wesen sind, also eigene Gedanken und Individualität haben. Sie kümmern sich nicht viel über Zerstörung, was zB Menschen als Mitleid, Selbstmitleid eigen ist , doch sind sie fähig zum Ausdruck von solchem Mitleid, nur bemitleiden sie sich und andere überhaupt nicht. Sie leiden an der Enthaltung von Licht, und freuen sich über das Licht. Sie sind weitaus abhängiger von den Umständen als wir (zB können sie sich nicht bewegen).

Aber was ich sagen wollte ist, da draussen ist eine lebendige Welt, die uns Zuversicht geben kann, jeden Tag.
Und was ich mir immer gerne vorstelle ist eine Welt, in der das Nötigste geregelt ist, und ansonsten eine intakte und ästhetisch wie seelisch anmutende Natur zu bewundern ist, in der man sich jeden Tag wie im Paradies fühlt.
Wir können das schon, aber ich sehe jedenfalls Tausende Menschen Woche für Woche, die das nicht tun. Zum Glück möcht ich fast sagen, entgehe ich ihrer Hektik, die sie von ihrer "Arbeitslebensweise" mit bringen, wenn sie nicht in der Natur sind, weil sie ihr nichts abgewinnen können. Aber wenn das Leben insgesamt anders wäre, weil zB Arbeit überhaupt nicht mehr der zentrale Punkt unserer bemitleidenswürdigen Existenz bedeutet, wäre auch das Leben einzelner anders. Und ich denke, das kann man dann aushalten. So diese Freiheit. Es wird langweilig, weil genug Leute da sind, die konstruktiv irgendetwas machen wollen.
Und sei es, sich mit lebendigen Wesen (zB Bäume) zu unterhalten.
Die Germanen, glaube ich, konnten das zum Teil... andere Naturvölker, Schamanen usw.
ich kann es seit einem Jahr auch (mit Bäumen reden und mit dem Geist) und es ist eine wunderbare Welt. Es ist ja auch so, dass man konkrete Hilfestellung erhält, Rat und so.

Aber was mich vor allem reizt, ist der Frieden, die Herzlichkeit, und Vorbildlichkeit, wie man eine Haltung aufbauen kann. Die Natur, also die Bäumen leben da etwas vor, und haben gewisse Urteile, von denen man in der Weise , was für eine Haltung dahinter erkennbar wird, etwas lernen kann...
You need to be logged in to comment