1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Weltliches, Allzumenschliches - Haltung beziehen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 68

Warum schreibe ich so viel über die Welt, wenn ich doch längst festgestellt habe, sie macht so und das und dies und es ist so und das und dies, und man wird irgendwann doch zur Harmonie trachten?

Haben wir nicht alle unsere kleinen Wehwechen? Oder sagen wir Themchen? Und gerade wenn wir irgendwo einen astrologischen Jupiteraspekt haben, oder eine Schützebetonung, neigen wir nun einmal dazu, das Große Ganze zu betrachten. Was stellt dann eine philosophisch veranlagte Natur für Betrachtungen an, wenn sie diese Welt vor Augen hat? Und vor allem auch den Menschen vor Augen hat? Wie soll man selbst zu den Dingen stehen?
Letztlich spielen wir alle nur ein Spiel mit diversen Einsatz und Gewinn. Spiele haben keinen rechten Sinn. Sie alle werden nur getan, um uns bei Laune zu halten. Arbeit ist ein Spiele ebenso wie Existenzbedingungen zu schaffen, einen Baum für das Haus zu fällen oder Wild zu jagen.

Ist es denn zufriedenstellend für mein Spiel, (jenes Spiel, die Welt zu betrachten und Bedeutung zu erfahren), wenn ich insgeheim niemals genau ergründen konnte, warum alles in der Welt so seltsam gelegen ist?

Und dass es durchaus auch anders sein kann, entgegen dieser eintönigen Hypnose da draussen, die besagt, es sei unrealistisch, etwas zu ändern?

So kämpft mein Geist gegen die aufgestellten Behauptungen und man ist dann doch auch Mensch noch genug, um hin und wieder etwas an Fahrt aufzunehmen. Vielleicht ist es auch eine gute Übung, sich hin und wieder mit Interesse und Feuer etwas zuzuwenden (manche müssen auch von Natur aus in Bewegung sein wie ein Pferd, ich zB - aber eigentlich denke ich muss jeder Mensch ein gewisses Maß zwischen Spannung und Entspannung fnden und die meisten gehen halt zur Arbeit um das - umständlicherweise - zu erfüllen).

Die gängige Behauptung, gegen jede Form einers anders gearteten Zusammenlebens, ist meist einfach zu sagen, es sei unrealistisch - abgesehen vom Vorwurf des Verfassungsbruchs.
Die Verfassung wird ja jeden Tag gebrochen.
Würde des Menschen ist unantastbar, steht da. Die legen das alles aus, wie es ihnen gefällt. Und Justiz ist reine Auslegungssache und Gewohnheitsrecht. Da steht zB , Zwangsarbeit und Nötigung ist strafbar. Mit Hartz Vier (Sozialsystem in Deutschland) nötigt man einen Menschen, Arbeit anzunehmen, für die er - eigenem Gewissen nach - vielleicht gar nicht geeignet ist , oder wo er unwillig bleiben muss, weil die Arbeit ihm nichts bedeutet.

Man bindet die "Arbeitspflicht" an einen Vertrag, den der "Kunde" vorher unterschreiben muss, Eingliederungsvereinbarung. Mit solchen Tricks kämpft man gegen die UNO, die sonst sagen würde, es wäre Zwangsarbeit. Denn man kann einen Menschen legalerweise nicht anders zwingen, als ihm das Existenzrecht zu nehmen. Man sagt sogar, er hat überhaupt kein Recht, sondern nur Pflichten hinsichtlich seiner Existenz. Reine Auslegungssache der Menschenrechte.
Natürlich soll jeder so leben wie er will, aber noch nie auch heute nicht, konnten die Menschen tun was sie wollten. Immer gab es Umstände, und eine Leitidee, nach denen man sich zu richten hatte, ob im Stamm oder Kommunismus oder Kapitalismus.

Und ich finde, die gängige Leitidee ist geradezu widerlich. Wo ist da das Maß? Es ist alles sehr undurchdacht und nur von Gier und Angst geprägt, damit alles so weiter gehen soll.

Die Gesellschaftsordnung sollte in erster Linie nicht von einer Ideologie ausgehen, ob Kommunismus, Produktion oder Kapitalismus, sondern von Grundbedürfnissen, die erfüllt sein wollen, Nahrung zB, ohne dass man nicht glücklich sein kann oder manchmal gar nicht leben kann.

Und sind solche Dinge etwa nicht kommunizierbar, nicht denkbar? Das ist heute nicht gesichert, die Nahrung, weil man die Leute damit zur Arbeit zwingt.
Für das BIP. Für den gehobenen Lebensstandard einiger Materialisten (sie dürfen leben was sie wollen aber dürfen auch mir das Recht geben, dass ich in bescheidenen Umständen auch ohne Konsumrausch und Ersatzreligion des Supermarktes leben darf).

Ich verstehe ehrlich gesagt diese Hinterwäldlerei alles nur, wenn man von einer grundlegenden Angst im Menschen ausgeht.
Wir leben in einer Zeit, die wenig Vertrauen weckt. Man müsste das da oben mal einsehen.
Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, haben (jetzt platt formuliert: ) oft n Schaden. Durch den Druck . Durch die organisierten Haifische von Bild und Co bedingt . Die leben ja auch nur, weil sie existieren müssen. Also man schafft viel Unsinn in der Welt durch diesen ungesunden Existenzdruck. VON SELBST UND OHNE EXISTENZZWANG KÄME DOCH KEIN GESUNDER MENSCH AUF DIE IDEE WIE DIE BILDZEITUNG DIE PERSÖNLICHKEITSRECHTE ANDERER STÄNDIG ZU VERLETZEN.
So aber suchen sich die Leute ihre Marktnischen und wenns funktioniert, wirds ausgebaut und niemand fragt noch nach den Sinn.
Es geht viel um Angst. Viele Leute haben einfach Angst, das letzte bisschen zu verlieren, das man ihnen gelassen hat. Jeder hat Angst, dass andere die Macht an sich reissen und alles schlimmer wird. Denn bisher lief es immer gegen sie. Und das muss sich ändern.

Keiner der Verantwortlichen kann über seinen Schatten springen wenn nicht genügend andere von da oben, mutig voranschreiten, und die gibt es nicht genügend.
Neben der Angst spielt Gier eine grosse Rolle. Klar. Da oben ganz gewiss.

Und die meisten? Sie haben einfach nur Angst vor dem Verlust der Existenz.
Deshalb fügen sie sich in die Umstände.

Wir nehmen bei der Arbeit meist Rollen an, wir nehmen Positionen an, die die Welt uns aufbietet, und die als Sicherheit meist immer irgendeinen Vertrag haben, oder irgendein Recht, aber nicht sehr eine eigene Entscheidung verlangen. Aber wir unterstehen dennoch Druck. Es ist Wahnsinn.

So werden wir sogar gleichgültig, wenn sie zB auf einer Behörde arbeiten, selbst voll gefrustet bleiben von persönlichen Problemen, und von oben Drucmk erfahren, eine Quote... Alle die wir arbeiten, haben auch nie Zeit, die diversen eigenen Probleme zu lösen , sich selbst zu beruhigen und zu klären und nehmen viel ungeklärtres mit, das sich festsetzt (danke Gesellschaftsordnung) und dann sind solche Gefrusteten dort, wo sie täglich zigfach andere Menschen gehässig behandeln. Ich könnte mir gut vorstellen, auch einer von diesen Gefrusteten zu sein, wenn ich eine Arbeit machen muss, die mir keinen Spaß macht, nur weil die Existenz es verlangt.

Sie erfahren Gleichgültigkeit, niemand achtet auf die Befindlichkeit, es gibt keine Liebe.
Die Welt wird ein blöder Turm von Eigendünkel.

In Wahrheit könnten wir den Menschen viel Freiheit geben und es käme einer Revolution gleich, wenn wir allen freie Nahrung gewähren. Verbrechen? Warum dann noch? Viele Verbrechen würden verschwinden.

Dann hätten die Menschen ZEIT, endlich aus dem Rückfall in die Steinzeit sich zu befreien, als sie durch JAGD und SAMMELN VON NAHRUNG TÄGLICH ZU TUN HATTEN!

Wir sind nicht weiter , täglich tun wir, um zu überleben und sind doch nicht wirklich glücklich, höchstens zufrieden (von der Arbeit den Lohn bringen wow, das ist grosses Glück) - wir sind kompliziert geworden, durch Bürokratie usw. und haben trotz Arbeitsteilung das Leben nicht vereinfacht oder alte Freiheiten über die Generationen verloren, weil wir einfach zu viel haben wollen.

Warum sollten wir das mitmachen, was alle machen, den Reichen dienen, die das Geld - ach! - mit Leichtigkeit doch nur verschwenden, vergeuden, verprassen. Für kurzfristiges im Ganzen betrachtet teures Vergnügen.

Da können wir - Arbeitende - genauso zuhause bleiben. Wir sind es, die die Welt im Gang halten.

Es gibt immer genug Leute, die mehr haben wollen und dann auch arbeiten gehen, und im Verhältnis zu den nichtarbeitenden ja mehr haben, es gibt keinen Grund zu Neid. Nur so , wenn wir es wie bislang machen, dass wir einige Leute zwingen, und die sind dann neidisch, auf die, die anscheinend diesem Zwang nicht nachkommen müssen.

Jetzt jagen wir wieder jeden Tag der Welt hinterher, damit sie am Laufen bleibt. Wie in der Steinzeit. Statt dass uns die Sesshaftigkeit und Arbeitsteilung Zeit zur Verfügung stellt, tun wir es wieder wie die Jäger in der Steinzeit, und sind täglich damit beschäftigt, unser Leben zu finanzieren.
Wir haben keine freie Minute mehr und in der freien Minute den Stress als Nachklang, von dem wir uns erholen müssen.
Ein Wahnsinn. So viel bräuchte man nicht, um eine vernünftige Zivilisation auf die Beine zu stellen, mit Bäcker, Tischtennis und Heizung.
Und vielleicht auch Autos. Wenns sein muss.
Alles Reden nützt ja nichts, es fehlt die Einsicht. Meiner Meinung nach sollte jeder Hungertote schockieren, weil man genug in der Welt hatte. Wie kann man nur.... es geht nur durch Abgstumpftheit, man muss sich das vorstellen, wie abgestumpft besonders das Führungspersonal sein muss, um solche Vorgänge eines Hungertodes millionenfach zu riskieren, und tausendfach zu realisieren. Durch eine Entscheidung, nichts zu tun, weil jemand anderes muss da was tun. Oder wir sagen, es ist halt so. Es müsste mal regnen dort unten.
Derweil. Tausende von Kähnen tuckern durch die Weltmeere und bringen uns Exotica.
You need to be logged in to comment