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Weltbashing

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 110

Die Gehirnwäsche.
Die besteht darin, dass es für alles genau eine Lösung gibt. Dass wir alle ein Leben führen sollen, wie alle anderen.

Dass wir alle gleich sind, und damit vereint im Schicksal, als wären wir etwas schuldig.

Eine genaue Anleitung, ein Befehl, eine Regel, ein Knopf, den man nur drücken muss. Einen Rücken, den man nur krümmen muss. Oder einen "Kraftausdruck" (das Hinterteil eines Menschen wo das Loch ist), den man hinten rein treten muss, als Chef zB.

Immer hinten rein, jemanden auf die Beine bringen, was zu tun.
Das ist heute weit verbreitet. Sklaventreiber, in Amt und Würden, legal.
Uns fragt niemand, was uns gut tut. Es geht immer nur danach, was der Wirtschaft gut tut. Wir müssen mehr arbeiten und überhaupt arbeiten. Nicht nur für Nahrung, Heizung, Miete.

Sondern jetzt haben Kosten, Steuern, Schulden anderer, die wir bezahlen sollen. Alles mögliche. Versicherungssysteme. Abgöttliche Einrichtungen, die wir mit der Lebensarbeitszeit bezahlen sollen, damit alle nicht nur etwas, sondern sehr viel Käse um die Ohren haben dürfen. Und damit man das durchsetzen kann, müssen "wir" eine Gruppe von Leuten schaffen, die gar nichts haben. Sonst würde es für Leute nicht schmackhaft genug sein, so eine bescheuerte Arbeit zu machen, wie sie uns alltäglich von oben herab dargeboten wird. Wir sollen dann immer machen, was andere für das Beste halten, auch wenn wir anderer Meinung sind.

Wir sollen und wollen auch eine grosse Welt im Laufrad halten. Weil wir denken, wenn wir nicht arbeiten, haben wir ja GAR nichts mehr. Dann bricht alles zusammen. Dann ist Steinzeit. Oh je, denke ich manchmal, wie stark Ängste doch wirken.

Ist irgendetwas davon real? Wenn die Leute wollen, dass ein gewisses Maß an Konsum erhalten bleibt, ja mei, dann kann man es doch einrichten, dass die, die ja sowieso aus Gier oder aber Leidenschaft gerne arbeiten, dann auch arbeiten für dieses Maß an Konsum. Die einen , die nicht arbeiten, könnten ja irgendwann auch mal arbeiten und dann etwas konsumieren. Man will es einfach halten, und jammert auf hohen Niveau-

Man leistet sich 20 Mobilfunkunternehmen, in einem LAND. 1000000 Apotheken in einer Stadt. Hundertmillionen Banken. Usw. Die arbeiten allei 20 und 100000 fach für dieselbe Dienstleistung. 20 Mal muss man einen Werbebrief schicken, 20 Mal muss man jemanden anstellen, der alles regelt. 20 Mal muss man sich einen Pförtner leisten. Gehts denn noch? Und dann jammern wir, dass wir nicht genug Geld haben und glauben, das läge daran, dass wir nicht genug arbeiten. Das ist alles nur eingerichtet, und könnte auch ganz anders aussehen. Dann sagen wir, Veränderung ist unrealistisch. Es geht noch, oder?

Wenn man das alles mit diesen zig Unternehmen vereinfacht, hat man es wirklich einfach. Die Leute jammern, das wäre Kommunismus.
Nein, das was wir jetzt haben ist Kommunismus (alle für einen, einer für alle: alle sollen Beitragszahler sein für das Solidarprinzip; es wird Soziales immer Kommunismus sein), und zudem haben wir eine verträute Verschleuderung von Ressourcen und Unmut erzeugende Lebenswirklichkeit. Konzerne und Banken haben entschieden, wie wir leben sollen.
Vollzeitplackerei für nur sehr wenig, was wir davon haben. Jede Menge Industrie, Konsum. Waren, Autos, Geräte, die kaputt gehen, immer müssen wir nachkaufen weil die Dinge nichts halten. So werden wir versklavt. Nicht nur mit der Arbeit, sondern auch in der Not, immer neu kaufen zu müssen.

Niemand vertraut auf Fügungen, und Entwicklungen, die eine Gemeinschaft von Menschen zustande bringt, wie bei einem Open Source Projekt, in einem Prozess der Findung von nicht alternativen , sondern REALISTISCHEN Lebensweisen oder gescheiten Erfindungen, die nicht die Ausbeutung perfektionieren sondern eine Sache oder Geschehen oder sonstigen Dienst und Hilfe.

Nur wenn wir selbst für unser Leben selbst entscheiden KÖNNEN, werden wir frei von Papas und Mamas sein, die für uns den Lebensweg bestimmen werden.
Dafür müssen wir natürlich wissen, was wir wollen und wie vernünftig es ist, das zu wollen.

In kleinerem Maßstab hat es in der Geschichte solche Einflussnahmen des wirklichen Volkes aber nicht selten gegeben, und brachen sie die Bastionen der Chefs. Aber es blieb doch selten und seit vielleicht 100 Jahren haben wir sowas nicht mehr im grossen Stil erlebt. Die Mächtigen haben mächtige Werkzeuge der Kontrolle unserer Gedankenwelt eingerichtet. Man merkt es nicht, und das ist das beste für solche Instrumente. Man guckt Fernsehen oder Nachrichten und allein die Auswahl der Themen, dieses Epektrum typischer meldenswerter Nachrichten ist schon eine Form von Manipulation. Was würde geschehen, wenn man täglich über Verkehrstote berichtet? Über kurz oder lang würde es dahingehend irgendeine Entscheidung geben, zB Tempolimits , oder mehr Sicherheitszonen usw.
Alles was berichtet wird, wird Thema und Denkinhalt. Wenn man jetzt jeden Tag über den Unsinn des Systems reden würde, es würde von den Leuten bald auch so gesehen werden, erst recht, wenn die Umstände und Fakten ihnen recht geben.

Wenn man doch erkannt hat, was schief läuft, seit der Steinzeit, dass wir nicht weniger Arbeit für eine masse von Menschen bilden, sondern immer mehr Arbeit, überflüssige, zudem wie Barbaren einige Kräfte uns ausbeuten, - wenn man das alles erkannt hat, muss man es nicht wiederholen, wenn man unsere Gesellschaftsordnung neu aufstellen will.
Die Polizei sollte es vielleicht tun, oder die Gerichte, oder der Verfassungsschutz. Unsere Gesellschaftsordnung neu auftsellen. Formulieren sollten wir es tun können und dürfen. Wir sind ein friees Land, und nicht unter Saddam, dass wir sofort dem Verfassungsschutz gemeldet werden, wenn es in irgendeiner Form um eine Veränderung unserer sogenannten Grundrechte geht. Die Politik müsste dann ja seit 2008 (seit den ersten Bankenrettungen) ständig Besuch haben vom Verfassungsschutz.

Wir sollten froh sein, so viel wissen zu können, aber wir geben uns zu schnell mit Abläufen zufrieden, zu schnell geben wir bei, weil es keine Institutionen gibt, die wirklich demokratisch sind, und wir das kollektiv nicht einsehen.
Im Grundsätzlichen leben wir in lebensfeindlichen Umständen, und werden deshalb innerlich immer etwas gereizt sind, wie es Krieger in der Steinzeit immer schon gewesen sind.
Wir sollten froh sein, so viel wissen zu können und vergleichen zu können, aber wir sind regelrecht Gefangene des Systems, dass uns noch nicht mal Zeit mehr gibt, solche Überlegungen anzustellen.

Meiner Meinung nach, ist die westliche Zivilsation regelrecht trottelig, und verblendet . Weil sie nichts versteht und einsieht. Als wären alle irgendwie zugekleistert mit Konsum.
Wir alle sind meist nur auf der Jagd, nach dem Tag, wo wir uns die Ruhe gönnen. Der liegt stets in ferner Zukunft. Die Stunde, in der wir Ruhe wollen, ist sie zeitlich zu greifen, können wir die Ruhe nicht wirklich in uns aufbauen. Wir leben, aber wie.

Manchmal jagen wir 365 Tage danach. Diesen Tag der Ruhe. Und hätten wir ihn, diesen Tag, käme vieleicht sogar die ganze Öde zu uns ins Bewusstsein, die wir die ganze Zeit verdrängt haben und die uns mitteilt, nicht das Leben ist öde, sondern die Welt, was es aus dem Leben gemacht hat.
Wir glauben, die Wahrheit dessen, was ist, liesse sich in einem Augenblick erfahren. Wir untrliegen einem Gesetz, wonach wir Wirklichkeit über eine längere Zeit verdichten müssen. Die Öde in unserem Herzen kann nicht über Nacht aufgefüllt werden mit Frohsinn.

Selbst an freien Tagen tragen wir in uns noch die Kämpfe und Krämpfe , unserer Wanderung in die Steppe, unseren Begegnungen mit den Raubtieren, den beissenden Blicken und ärgerlichen Überraschungen unseres Alltages, negativer Art meist.

Ich glaube, trotz der vielen Dinge, Orte wo man sofort ein Pflaster kaufen kann oder ein Hot Dog, ist doch vieles lebensfeindlicher als vor grauer Urzeit.
Besonders das, was wir selbst tun, was wir überflüssigerweise Anderen antun, um zB Verteilungsunterschiede zu schaffen oder Missbrauch zu bändigen. Obdachloser hungert. Haste Geld, kann ich dir was geben. Das System sagt, du musst bezahlen.

Das System könnte dem Obdachlosen Geld geben, das zur Nahrungssuche pardon Nahrungskauf geeignet ist. Das System, das sich für die Interessen und Belange des Menschen einsetzt.
Wenn theoretisch alle Obdachlos wären, und keiner mehr arbeitet weil sie alle umsonst Nahrung haben wollen, ist es offensichtlich, dass man die Menschen nichts anbieten konnte, und diese sich nicht motivieren liessen, die aufgestellten Bedingungen der Arbeit anzunehmen. Wenn man Geld kriegt und sich eine Stereoanlage leisten kann, wer will denn jetzt sagen ,es bräche wahrscheinlich alles zusammen? Die Chefs sagen, viel zu umständlich, jeden Monat neue Arbeitskräfte. Ja und? Es ist heute sowieso schon ein Heuern und Feuern. Man könnte ja eine Mindestarbeitszeit festlegen, zB 3 MOnate.
Man soll nicht vergessen, dass die Leute auch dazu tendieren, gute Arbeit wiederholt anzunehmen.

Man muss einfach mal vertrauen, die Gesellschaft sich selbst organisieren lassen. Wenn man einfach den Leuten genug Nahrung gibt, hat man weitere Freiräume.

Man muss auch mal Mut haben, ohne Plan in die Zukunft zu gehen.
Wir wollen alles planen. Wir wollen alles fertig haben und es kommt auch machmal anders, weil wir vor lauter Plan (Ideologie) vergessen, HAND ANZULEGEN IN DER REALITÄT.

Wenn wir (irgendwann) alles richtig machen wollen, müssen wir in Kauf nehmen, bei Not nachzubessern. Die Leute glauben immer, man müsse alles schon fertig haben, damit eine veränderte Gesellschaftsordnung funktioniert, in der Müllabfuhr ist und genug Konsum (momentan ist der meiste Konsum überflüssig).
Wenn man alles von Null auf anfängt, wird es Lösungen geben. Man macht immer den Fehler, von dem jetzigen System das Denken zu beginnen.
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