1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Weiss auch nicht

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 83

Also ich hab letztens über das Sehen geschrieben und als ich es jetzt noch mal gelesen habe, fand ich es regelrecht zum Kotzen. Was ich da schrieb.
Aber nun. Ich habe mich beherrscht. Ich habe nicht alles voll gekotzt.
Meine Tastatur, SChwein gehabt, die ist noch sauber.

Meine Ohren fühlen sich an, als wäre ich in einem Flugzeug ganz weit oben. Das ist so ein Innendruck.

Ich glaube, dass das ein Zeichen sein könnte, wie ich etwas total Törichtes tue. Überflüssig.
Für die Katz.

Es kommen manchmal körperliche Signale. Die mir sagen , wie etwas ist.
Dieses ist mir neu. Wenn man in einem Flugzeug ist, könnte man meinen, dass man auch schnell von einem Ort zu einem anderen kommt. Vielleicht ist es ja mal ganz lustig weiterzumachen.

Also ich weiss auch nicht. Ich finde das so komisch. Mit dem Sehen. Mir ist klar, was ich tun muss. Aber ich kann es nicht beschreiben, dass vielleicht andere verstehen, was ich meine.

Am besten liest man Norbert Claßen wenn man sich dafür interessiert: "Das Wissen der Tolteken". Das ist ein Buch.

Ich stelle mich an, weil ich meine Scherze mit der Welt treibe. Ich meine, ich schreibe ja auch für mich, für den Käse, den ich denke, was andere erwarten, oder ? Wie schreibt man denn? Eben. Man schreibt im besten Fall, für sich selbst, für seine eigenen Augen. Als wäre man der Leser.
So geht es am besten. Weil man sich dann auch fragen kann, was mache ich eigentlich?

Ich weiss es nicht.
Ich weiss es nicht - und ja, ok. Vielleicht könnte man sagen, ich weiss es ein bisschen, aber nicht richtig. Wovon redet der Kerl?
Also.
Bitte ruhig bleiben. Nicht weg gehen. Bleiben Sie hier.

Ich weiss auch nicht, warum, aber bleiben Sie doch noch.
Ich möchte, dass Du jetzt hier bleibst. Was interessiert Dich denn so. Das könnte ich ja dann mal bequatschen. Wie man jemanden begrapschen tut, um ihn da zu halten. Ne. Also normal ist das nicht.
Oh, jetzt kommt wieder das Ohrensausen. Diesmal ist es ein richtiges Ohrensausen. So ein Pfeifen.

Eines muss ich noch sagen. Ich treibe meine Scherze... unkontrolliert, also nicht durchdacht, total chaotisch. Ich bin ein Chaot, ich weiss und nur dass Sie es auch wissen. Damit will ich sagen, dass ich mir vorstelle, wie man als Mensch so ist. Gewöhnlich. Da wollen wir immer ne Linie ziehen. Ein Ziel erreichen. Etwas klar machen. Eine Linie, die wo hinführt.
Ach ich will jetzt aber keine Linie mehr ziehen. Nicht jetzt. Also später vielleicht. Irgendwann mal. Aber nicht jetzt. KREISEN KREISEN KREISEN. Ich will kreisen, wie im kosmischen Mutterleib, aufgehoben in der Unendlichkeit des Kosmos. Das geht nur mit innerer Anstrengung und Willenskraft die Gedanken sind Kraftausdruck egal. Aber sie können hindern, das ist wahr. Doch wenn wir richtig lenken, ändert sich die Bedeutung der Sprache zum Kosmischen. Oh weia, ich glaub nicht dass ich das selbst verstehe.

Deshalb , weil ich diese Regeln willlkürlich breche, breche Regeln, versuche aber korrekt zu sein, an Grammatik kann es vielleicht hapern, aber ich erbreche was man so als Form des Textes oder Lesbaren annehmen könnte, was die Leute nicht mehr mögen könne, ich breche darauf, teils aus Experimentierfreude, und breche teils aus Bequemlichkeit, ich erbreche es alles.

Oh, der Druck auf den Ohren ist weg. Bemerkenswert, nicht? Also. Ich finde es lustig. Abgefahren. Was besseres fällt mir einfach nicht ein, ja Entschuldigung. Gehen Sie doch dann. Na also. Sehen Sie, Sie sind jetzt beledigt. Ich weiss nicht, ob ich an Ihrer Stelle beleidigt sein könnte. Warum denn? Wegen nichts. Sehen Sie?
Nein, diesmal meine ich nicht das echte Sehen.

Diesmal soll Wort Sehen in dem Ausdruck "Sehen Sie" gleichbedeutend sein mit "Verstehen Sie". Weil "Sie es erkennen". Verstehen Sie? Sie erkennen es, dann sehen Sie es. Weil sie verstehen. Nicht weil sie "echt sehen".

Oh, jetzt wird mir schwindlig. Ich glaube, jetzt bin ich zu weit gegangen. Hoffentlich habe ich jetzt nicht die tragische Auswirkung verursacht, dass jemand vor Ekel oder peinlicher Berührtheit kotzen muss. Verstehen Sie nicht? Ich auch nicht. Ich weiss auch nicht.
Wiessen Sie, das ist einfach Roulette. Ich mache es mir sehr einfach und erwürge den Text. Ich weiss nur, dass mir missfallen hat, was ich letztens schrieb. Mannomann. Und ich möchte das einfach glatt bügeln. So.
You need to be logged in to comment