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Was wir vom Leben aus kosmischer Sicht wollen dürfen - PROLOG

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 87

Ich will jetzt keine Bibel schreiben, und doch hat es viel davon. Man spricht doch von Dingen, die erhaben sind, die eine eigene Gesetzmässigkeit aufstellen, und alles überragen (oder man spricht in einer Weise, die bestrebt ist das Überragende zu leisten).

Man spricht von Dingen, denen wir Lebenssinn entnehmen; von Dingen, die über jener mahnenden Autorität in unseren Köpfen steht (Über-Ich).

Mahnend wird ja nur etwas, das nicht im Einklang mit uns selbst steht und laut genug in uns widerhallt, das wir es nicht verdrängen können.
Worin mahnt uns das allgegenwärtige in uns einhämmernde laute Leben, das wir um uns finden, und alle um uns herum ebenso um sich haben? Worin mahnt es uns?

Wir sollen etwas leisten, annehmen, wovon unsere Existenz abhängt. Sprich wir tun Dinge.
Wir sollen Dinge tun, die man aus unserer Sicht einfach "Arbeiten erledigen", Arbeiten gehen nennt. Dinge, die man allgemein für selbstverständlich hält.
Die man tun muss. Es ist hier keine Widerrede möglich. Warum wohl nicht. Weil wir einsehen, dass wir es müssen.

Hahaha. So einfach ist das aber nicht. Nicht mit uns. Denn wir sehen - seien wir jetzt bloß ehrlich - keinen Spaß in diesen Dingen.

Wenn ich ehrlich bin, und ich bin es mal jetzt und sowieso öfter als ich oder andere zu vertragen scheinen. Wenn ich ehrlich bin, würde ich einen grossen Spaß darin sehen, im Schrecken allzupanischen Schreckens etwas wieder aufzubauen, was ein lapidares Haus sein kann, wo man sich wat neuet bauen muss wenn es nicht mehr nutzbar ist.
Was lache ich mich halb tot (noch lebe und strecke ich mich herum), dass man so einen grossen Effekt damit hat, den Leuten nur von Anfang an klar gemacht zu haben, mit grossen Gebäuden, die ihre Adleraugen wie alle anderen ausüben, dass ja alle Leute glauben lernen, dass man mehr als ein lapidares Haus haben muss.

Mein Haus? Das nun sähe jedoch aus wie folgendermaßen. Ein Schutz vor Kälte und Regen. Ein Personal Computer mit Lan aber nicht Weh-Lan (auch WLAN geheisset), bloß nicht so viel Eketrostrahlung. Also auch keine Umweltgifte, abgesehen von solchen, auf die man nicht verzichten kann, weil zB im Holz , das man irgendwo hat, von Natur aus gärende Giftstoffe bereits implementiert sind. Also darauf hat sich Mensch wie Tier und Pflanze eingestellt, dass es einen gewissen Giftcocktail gibt. So muss die Leber bereits gewisse Stoffwechselprodukte auscheiden. Also mein Verstand gerät hier anders wie bei Geschäftssüchtigen nicht aus dem Sinn, dass ich bei weiteren Giften , die es zudem noch nicht in der Natur in dem Ausmaße gibt, diese nicht auch noch hinnehmen würde. Ich sage klar, dass ich das auch nicht für andere wollen würde. Selbst wenn ich dabei ein gutes Geschäft machen könnte. Indem ich ein "prima" Produkt anbiete, das voller Giftcocktails ist, aber mir sehr viel bringt, "und die anderen müssen es nur kaufen, und mir ist eigentlich egal, wie sehr die drauf aufpassen müssen, das ist deren Sache. Aber ich sage ihnen auch nicht, was ich weiss, dass man zB Energesparlampen nicht zu oft zerbrechen darf, bin ich bescheuert, ich will meinen Gewinn machen. Und guckt mal ich kann zaubern, indem ich die Politiker glauben lassen, oder mich selbst, dass Gifte nun wirklich keine Gefahr mehr sind, weil wir beschäftigen uns auch nicht weiter mit dem Problem und verlieren es ganz aus den Augen, und haben doch unser Brot leicht ergaunert". Und so denke ich ja nicht. Was soll ich noch viele leere blöde Worte verlieren über diesen Komplex an Unethik, das von höchster Stelle, global und ausufernd als ultimative Lebensdoktrin gefeiert und durchgesetzt wird.

Man müsste eigentlich den Politikern und allen anderen Verantwortlichen zur Rede stellen, die Verbote und Gebote auch durch geschaffene oder geförderte Strukturen aufstellen. Aber unsere Medien sind selbst schon total bekloptt geworden und glauben nun selbst, dass alles so ist. Ich kann das verstehen, bei dem Druck. Da neigt man sich zusammenzurotten. So funktioniert jede Gehirnwäsche. Nur schrecklich, dass wir hier keine Wissenschaftler oder andere Genies rum spazieren sehen, die dieses soziale Experiment steuerten. Denn in Wahrheit hat sich das noch nicht mal jemand ausgedacht, es ist so gekommen, weil sich ja nun jetzt muss ich deutlicher werden.
Aber hier schalten die meisten dann ab, weil sie nicht an so einen Quatsch glauben, oder zugegeben, sie dürfen es längst schon aus kosmischer Sicht, weil sie es einfach anders sehen.
Tatsache ist, die Menschen - vor allem unter dem Druck der Öffentlichkeit - verhalten sich so automatisch und auf Autopilot, weil sie auf den ersten Blick nicht anders können. Wir alle stehen unter dem Druck einer Existenz.

Doch dahinter steckt ein viel größeres Ungemach. Es ist nicht einfach nur die Biologie unserer sozialen Orientierung und dem Antrieb, nicht völlig isoliert zu bestehen, sondern ANGST.

Die meisten zucken nun, und glauben gar, sie würden der Angst nicht unterliegen. Vielleicht nein, sehr wahrscheinlich haben wir alle verschiedene Ängste, aber sie wirken grundsätzlich (aber nicht pauschal) in der selben Macht. Bei jedem ist dieselbe Macht am wirken. Dunkel ist es, weil wir dazu neigen, ohne es zu bemerken, an Energieverlust leiden. Sobald die Angst auftritt; Angst ist ein meist aufbauendes Konstrukt, mit Wurzeln in der Vergangenheit, wo wir mit der Zeit dann Anpassungen, Besäntigungen eingebaut haben und die besten sind jene Besäfntigungen, wo wir Ängste abgebaut haben.
Ich habe keine Angst vor dem Verlust meines Hauses, aber ich habe jede Menge Angst vor dem Verlust meiner bisher im Leben erbauten Grundexistenz.
Zu dem Bedürfnis ein Haus zu hauben, kommen also auch soziale wie kommunikative Aspekte. Nicht unbedingt Schule. Aber ein PC kann mir das am besten leisten. So würde ich aus heutiger Sicht, mit als Kind wünschen, dennoch unter anderen sein zu können, wenn ich will. So eine Art Schule ohne Zwang. Ein Treffpunkt, den man verführerisch gestaltet, dass jeder freiwillig dahin gehen würde.
Und es kommt nun Grundversorgung, zB medizinisch hinzu.

Ich brauche mir durch verdammeledeite Obsolezenz keine Festplatte alle zwei Jahre zu kaufen, keinen neuen Rasierer alle zwei Jahre, keine neue Waschmaschine, alle drei Jahre...
Was soll der Unsinn? Und dafür sollen wir arbeiten gehen?
Für all diese Lügen unsere Existenz sogar verschenken, um nur eine Grundversrogung zu finanzieren?

In dieser bescheurt anmutenden Verunglimpfung des menschlichen Bedürfnis nach Kunst und Erfüllung höherer Ordnungen, brauchen wir gar nicht drüber reden, dass ein vernünftiger Mensch das aburteilen würde, wenn es doch eine erkennbare Möglichkeit gibt, vielleicht nicht in der Umsetzung, aber der Herbeiführung, einer Gesellschaft , die ihre Wurzeln nicht in dem bescheuerten Reichtum einiger Weniger ja selbst mir könnte das als vernünftig bodenständiger Mensch nicht gefallen: dass wir nun alle Menschen auf der Welt Goldleuchter haben und drei Personalcomputers mit Grafiktuning (1000 Watt), und drei AUTOS, und drei Butler , die wir finanzieren müssen, und um uns das finanzieren (leisten) zu können, müssen wir viel Geld machen und das machen wir um wirklich reich sein zu können immer mit überhöten Preisen, die eine gewisse Macht im Markt auszunutzen bereit sind. Da alle es machen, ist es okay. Klar. Sonst macht es ein anderer und ein anderer schwimmt im Saus und Braus. Also wenn das aber alle machten, ginge das von den Ressourcen her gar nicht, und irgendeinen muss ich ausbeuten. Um das alles haben zu können.
Entweder einige Wenige oder alle .

Alle geht nicht.

Also muss man die beständige Grundgaunerei in unserem Leben als das ansehen, was sie ist: Eine jede gesunde Verfassung zerstörende Art und Weise, wie das Leben eingerichtet ist. WER will das jetzt noch verteidigen, die Tatsache, dass er Sklave ist und sich nicht freiwillig ausgesucht hat, was er heute leben muss?
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