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Was uns quält und warum das begann

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 72

Ständig fühlen wir eine Art Über-Ich, vielleicht sogar ist es das Über-Ich.
Das uns mahnen will, wir hätten eine Sorge zu leisten.

Ständig richten wir unseren Blick zu gewissen Regeln, die wir mehr oder weniger durch Einsicht befolgen. Aber hinter der Einsicht verbirgt sich doch nur das Beachten anderer Menschen.

Wenn wir wissen, dass wir auf offener Straße verprügelt werden, weil wir zB lachen, dann tun wir nicht mehr lachen.
Das soll nur ein Beispiel sein, nicht ohne metaphorische Anklänge. Es ist eine Metapher, zu sagen, wir können nicht mehr lachen.

Viele Menschen als anstössig, wenn wir auf offener Straße urinieren würden. Obwohl das in manchen Naturvölkern auf der Erde gang und gäbe sein könnte.
Es ist also zB Scham nichts menschenspezifisches. Sondern Anstand ist angeeignet. Schliesslich tun wir das, um in einem Umfeld von Menschen dazu zu gehören.

Denn was uns quält, ist dass wir die rote Karte gezeigt bekommen. Du bist jetzt nicht mehr einer von uns. Wir verstossen dich.

Du kriegst schlechte Noten. Du kriegst eine negative Bescheinigung vom Amt, vom Arbeitgeber, von Freunden, von allen die dich kennen, und Einfluss ausüben können, wenn sie dazu nur weit genug genötigt werden.

Dabei quält uns nicht die Art und Weise, sondern die ständige Umsicht, die verlorene Freiheit. Das merken wir aber nicht, und was uns sichtbar quält ist immer nur irgendeine Zeit, die wir erleben.
Wir können sagen, wir sind freiwillig so. Aber was ist denn, wie es mit uns gekommen wäre, wenn es keinen Druck gegeben hätte, der uns von Anfang an genötigt hat, uns zu verbiegen, und den anderen (in ihrem Wahnsinn) zu folgen?

Was können wir darüber sagen, dass wir ja gar nicht wissen, wie es gekommen wäre? Nichts? Ach, wir können vieles zurecht vermuten. Wir können sagen, also ich sage es, dass wir nicht wirklich sind, wenn wir nicht alles mit eigenen Augen, eigenen Herzen, eigenen Verstand und eigenem Urteil beurteilen würden.

Was uns quält, ist oft, dass wir das nicht tun wollen, diese Anschauungen zu verändern, weil wir dann ja eigentlich die quälenden Tatsachen ins Gesicht schauen müssten.
Nein, wir schauen der Wahrheit nicht ins Gesicht, denn das hat man uns abgebracht.

Wir sind Illusionskünstler. Wir belügen alle und uns selbst, und sagen, wir hätten uns frei entschieden, so zu leben.
Es quält uns, dass wir nicht einerseits das Ganze ablehnen und andererseits doch tun müssen.
Der Existenz willen bleibt uns verdammt noch mal keine Wahl, als es so zu machen, wir wollen jetzt Show, Unterhaltung, Striptease oder Geld, das in Shows verschenkt wird, wir wollen das spüren, diesen Flair des Geldes, der jederzeit über uns kommen kann, was für ein schöner Traum mal reich und ausgesorgt zu haben, 3333 Euro monatlich Sofortrente.
Und wenn wir lange genug sparen und die richtige Form der Sklaverei wählen, die uns noch gut tut, dann sind wir irgendwann so weit uns ein bisschen Flair als Eigenheim zu kaufen oder so. Das sind Träume, die die Menschen bewegen kann. Das lässt sie die quälende Frage nach dem Sinn vergessen.

Wenn doch alle Welt von Anfang an mutig wäre, das Leben anzunehmen, hätten wir von Anfang an , also von Kindheit an, diese Ehrlichkeit gegenüber der Leere um uns herum. Wir Kinder sind das reifer als mancher Erwachsener. Weil wir unschuldiger sind. Freier. Wir empfinden es als wichtig, nicht zu viel zu arbeiten, bis wir erwachsen werden, also die Hypnose vollständig wird durch unsere eigene Pubertät (Puperdät: eine auch "ALLGEMEINE MENTALE ORIENTIERUNGSPHASE", und nicht nur eine sexuelle, wie man immer sagt). Mit 16 bis 18 sind wir überzeugt, wie die Dinge liegen und wollen DABEI SEIN, deshalb nehmen wir den Quatsch an. Es müssen nur genügend Leute für uns da sein, die uns Spiegel sind, und wir wollen als Teenies gefallen, das ist mit 16 auf die Höhe getrieben. Und da wir kaum dem Druck gefallen können, oder der Verschrobenheit der Wahnsinnigen (der Erwachsenen), rebellieren wir. Typische Form davon findet sich in der linken Szene, aber noch mehr und eher unpolitisch in der Punk und Gothic Szene.
Die Umschminkung und szenentypische Keidung die als Abgrenzung wirkt, ist ein Abgesang auf das, was die anderen
verkörpern. Zudem stellt die Farbe Schwarz einen Schutz vor der Magie der Hypnose dar.
"I AM NOT ONE OF YOU"
Ich bin keiner von euch.

Dabei stellt dieses Bedürfnis ein grundlegendes dar, dazuzugehören. Was für eine kranke Welt ist das, wo sich die Kinder enteder in die Weltanschauung als Materialist und (Konsum- oder Arbeits-)Sklave einschläfern lässt, oder aber die Kinder , die nicht einschlafen wollen, sich angeekelt abwidern!

Ich hatte in der Kindheit immer den Eindruck, man will uns das alles als Herrlichkeit verkaufen.
Es soll zum Ausdruck gebracht werden, diese Wahl der Gesellschaftsform ist die beste aller. Man sagt also, dass der heutige Kapitalismus als rückständig bleibendes Gesellschaftskonzept gewiss besser ist, als ein Wirtschaftskonzept des Mittelalters, oder der Steinzeit. Man sagt so vieles und jeder weiss doch, dass alles falsch läuft.
Nur die, die durch ihre Position gebunden sind, MÜSSEN ja sagen, also lügen, dass es richtig ist.
Die sind einfach zu faul, die Politiker. Eine Dikaktur der älteren Generation, die allesamt gehirngewaschen wurden, durch die einfachen Prozesse der vergesellschaftung.
Also. Das haben jetzt geklärt. Das hat man so weit ich das sehe auch jetzt nachvollziehen können.

So bleibt uns unsere eigene Lebensnische, und es lässt sich sagen, es gibt imer wieder düstere Phasen, und wenn man in Deutschland wohnt und Hart Vier (Sozialhilfe) hat, muss man wirklich an Faschismus denken, in den man geraten ist. Die Abzocke wird heutzutage schon vom Amt gemacht, und die Leute haben keine Möglichkeit sich zu wehren. Das Amt befiehlt und man hat ja keine Vorstellungen, wie krumm das manchmal alles läuft. Etwaige Beschwerden nach oben haben natürlich die Konsequenz als Giftzwerg zu gelten, und man fürchtet die künftige Behandlung des Amtes. Daher wehren sich viele nicht. Es ist alles eine Grauzone geworden. Rechtlich gesehen.
Ich habe das von Freunden gehört, von vielen, UND selbst erlebt, wie es ist.
Es ist grausam. Menschenverachtend. Niedriglohn , Verarsche mit dem Lohn, und das Amt enthält einem Geld vor. Und immer wieder neue Gesetze, neue Verschärfung, man darf bald nicht mehr das Haus verlassen ohne Aufforderung.
Deutschland, der Faschismus ist hier heimisch. Heute als Wirtschaftsfaschismus. Es ist nur ein Faschismus der Reichen, der Wirtschaftskonzerne, der Chefs, der Lobbys, und auch der Konsumrauschsüchtigen, mitunter ist die Nahrung auch voller Gift, aller Wahnsinnigen, die sich an die Gier oder Bequemlicheit (Der Anpassung) verkauft haben. Und nicht mehr in menschlichen Kategorien denken. Ich glaube: Uns quält es auch, nicht die Wahrheit akzeptieren zu wollen.
Würden wir dann massiv und unbequem demonstrieren gehen, endlich? Es braucht einen Rüttler.

Bitte siehe Teil 2 für einen Abstecher zum momentanen These eines schwächer werdenden Magnetfeldes, das unsere innere Unsicherheit und daraus resultierende Anhaftung an ALTVERTRAUTEN erklärt.
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