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Was uns quält und warum das begann II

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 89

Das Magnetfeld der Erde schwächt sich ab.

Aber der Polsprung dürfte nicht das sein, was uns in erster Linie interessieren sollte (weil zeitlich etwas anderes näher liegt; ein besonderes Ereignis, vermutlich um die 2016, das die Erfahrungsgrundlage für uns erweitern wird).

Nun ist jedenfalls momentan das Magnetfeld der Erde in einer gewissen Phase der Instabilität und es wirkt sich auch - vornehmlich unbewusst - auf uns aus.

Wir fühlen uns unsicher, weil wir den alten Halt "uns haltender Energien" des Magnetfeldes verlieren. In der Folge geschieht automatisch von unserem Bewusstsein die Suche nach verlässlichen Orientierunsmöglichkeiten. Gerade jetzt in einer Umbruchphase, wo die gesellschaftlichen Konzepte zusammenbrechen, neigen wir dazu, einen ewiglichen Fortgang des Bisherigen anzunehmen.
Ohne diese Orientierungspunkte würden wir auch ziemlich im Leeren stehen (was aber nur so ist, weil wir das Leben nicht gelernt haben, weil wir immer auf anderes, als auf unser Leben achten). Und wenn wir vom Leben reden, glauben wir, es ginge um die lebendige, physische Existenz im Gegensatz zum Tod.

Jedenfalls merke ich, dass ein ziemlicher Sog davon ausgeht, was die Menschen um uns herum denken und als feinstoffliche unsichtbare Elementale ausdünsten . Ob wir es wissen oder nicht, wir beeinflussen durch unsere Gefühlslage wie auch Denkart unsere Umgebung und andere Menschen uns ebenso.

Und alle Menschen spüren dieselbe Unsicherheit. Der Neid, der in Moment in Deutschland wieder gross raus kommt (Neid auf die sozial Schwachen, die vermeintlich ohne Arbeit beschenkt werden), dieser Neid ist auch eine Folge dieser Unsicherheit. Viele Menschen ahnen auch unbewusst, dass die Zeit knapp wird, und das liegt an einem allgemeinen Atmosphäre , die in der Luft liegt und von künftigen Ereignissen kündet. Keiner interpretiert es bewusst, und unbewusst kommt dabei nur heraus, dass es enger wird.

Anstatt die enge Weltschlucht zu verlassen, mit der man krampfhaft versucht dazu zu gehören.... und das auszufüllen, was irgendwie für andere bedeutungsvoll ist, zB die Schatten unserer Eltern, oder dass wir inneren Ansprüchen genügen wollen, die in Wahrheit als Über Ich fungieren (und daher abzulehnen sind; ja Überich muss alles raus, ein echter Mensch muss alles selbst prüfen und braucht keine Eltern, die ihm quasi Befehle geben, die er lebenslang befolgen soll). Was uns bedeutungsvoll ist, da haben wir halt vieles von Anfang an ausgeschlossen.

Wenn die Welt (der Finanzen, der Arbeit) ihre Zerreisprobe beginnt, wird das natürlich alles heftiger, wenn man dann immer noch glauben sollte, es ginge so weiter und weiter und weiter.
Es würde heftiger werden, im Sinne der psychischen Verarbeitung dieses ganzen Sorgenkanisters.

Die Umstände werden,ich fürchte, ziemlich fordernd, was zB Druck von den Ämtern angeht. Es ist immer gut, wenn man freundlich bleibt, weil LAUNEN werden in dieser Zeit mehr Unheil anrichten als jemals zu vor. Die Leute werden in ihrer Gutmütigkeit ebenso gefördert wie in ihrer Übellaunuigkeit, und es verstärkt sich letzteres eher als ersteres. Wenn die Leute am Amt unfreundlich sind, kann das manchmal daran liegen, dass sie nur mit einer unfreundlichen Maske sich noch ins Gesicht sehen können, bei der menschenverachtenden Arbeit, die sie tun müssen. Ich kann mir vorstellen, dass die Sadisten am Amt selten sind, und wenn es sie gibt, werden sie es immer schwieriger haben, mit sich, und ihrer üblen Weltsicht. Üble Hintergedanken werden sich genauso vermehrt verhaken wie tollpatschiges unachtsames Ausführen von Handlungen.

Was uns quält, um es abschliessend zu feiern, ist der Mangel an Freiheit, zu uns selbst zu stehen, unsere Wirklichkeit RAUM zu geben.

Es gibt in der Masse an feinstofflichen Einflüssen um uns herum viel Einheitsbrei (ein öder Alltag, stöhn, Zeit ist tot, Zeit versanden lassen durch Stumpfsinn am Fernsehen, BERIESELUNG), und wenig konzentrierte Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit. Diese beständige Energie möchte ein glattes Leben, aber hält sich mit beiden Füße in einer totalen Aufmerksamkeit gegenüber Pflichten und Sorgen auf. Daher sehen wir uns oft in der Falle, unbedingt etwas tun zu müssen, das uns ablenkt von einer Leere, die nur entsteht, weil unsere Mitmenschen ohne zu wissen magisch sind, und diese Leere feinstofflich-unbewusst aussenden.
Eine Leere, die sie davon abbringt, selbst zu sein, weil sie glauben, wäre man selbst, hätte man nichts. So weit ist es schon gekommen. Man wuchs in einer Welt selbstverlorener Menschen auf und kennt diese Energie der Leere, und hält sie für das Maß, das Quantum verlässlicher Orientierung, weil man sie in sich spürt, und sie ziemlich wirklich sein kann. Während man in dieser Welt aufwuchs, hat man kaum jemals sich üben können, sich selbst nahe zu kommen, einem Lebewesen, das fühlen kann, und gewisse Bedürfnisse hat.
Wo die Dinge im Reinen liegen wollen. Wo wir in das Leben, in die Welt schauen, und egal was ist, und was wir haben, uns das Leben etwas mitteilen kann.
So einfach ist das, und doch von vielen nicht erreicht. Man hält eine eingerichtete Wohnung für den Beweis, das man lebt. Ist man innerlich aber dort, wo man hinwollte, wo es einen hinzieht?
Und es kann quälen, dass man es dank Umständen nicht erreichen kann, zB ein Künstler zu sein. Aber unsere Art der Wahrnehmung, WIE wir alles sehen, die braucht uns nicht zu quälen, es wäre ungesund, einen Quälgeist als Wahrnehmender in sich zu haben. Wir können vieles sehr frei und ungezwungen betrachten, wenn wir es nicht abhängig machen von einmal getroffenen Wünschen, wie unser Leben sein sollte.
Wenn wir frei aus dem Hier und Jetzt wahrnehmen können, werden wir auch mit uns Selbst sehen. Und das macht einen großen Unterschied, weil das Selbst viel gutmütiger urteilt, und uns die Welt sehen lässt, das sie uns erfreut. Dabei achtet das Selbst darauf, wo es wirklich sein will. Es gibt nun zB Leute, die müssen vom Selbst ausgehend auch arbeiten gehen; üblicherweise hat das Selbst und seine höhere Instanz der ganzen Seele diese Wege im Leben vorab bewusst entschieden, weil es diese Wege gab und sich entsprechend inkarniert unter den und den Eltern. Und den sich damit ergebenden sozialen Stellungen und Möglichkeiten, bzw. Schicksalsverläufen.
Zu dieser gewählten seelischen Erfahrung gehören kann aber auch der Verlust der Arbeit. So etwas kann einen Menschen schlagartig verändern. Zum guten wie schlechten - das seelische Ziel ist das Gute, notfalls über mehrere Leben.
Bislang war das jedenfalls so. Selbst die Reinkarnation wird neu zu verhandeln sein, bzw. wenn es den Aufstieg gibt, gibt es keine Erde der Dualität mehr, und das Reinkarnationsrad soll aufhören. Wenn man so weit zu denken anfängt, beginnt man sich zu quälen, wie man sich das alles genauer vorstellen soll.
Ein anderes Mal gibt es vielleicht dazu Eingebungen, aber umso länger ich mich jetzt in Gedanken damit beschäftige, desto unzuverlässiger werden wohl meine Aussagen. Ich hab das jedenfalls aus mehreen Quellen geört, auch durch Engel, dass sich die Erfahrung von Wirklichkeit hier auf der Erde tatsächlich grundlegend ändern wird, dass dies aber noch ein Prozess ist, den wir alle gehen, und es nicht sofort hell wird. Es sieht auch danach aus, dass die Art der Veränderung überschaubar bleiben wird, und nicht schockierend plötzlich sich ereignet. Obwohl manche Ereignisse durchaus schockierend auf einige wirken können.

Aber zurück zum Thema.
Andere Leute müssen vom Selbst ausgehend nicht arbeiten und auch hier ist das Schicksal entsprechend.
Natürlich gibt es manche unklaren Schicksale, wo man sich falsch entschieden hat und das Schicksal etwas besseres für uns bereit hält. Normalerweise tendiert das Schicksal dazu, sich später dennoch einzurenken. Unser Gefühl , Lebensgefühl, hilft dabei, denn es lenkt uns.
Nun gibt es schwierige Schicksale , keine Frage und manchmal gehts darum, einfach unveränderbares hinzunehmen und Schicksal lässt sich schon viel leichter erleben.

Aber was ich sagen wollte , ist bloß, dass wir mit verschiedenen Augen in die Welt sehen können: man könnte auch sagen, mit einem Auge des Verstandes, und wir können ebenso mit dem Herzen schauen.
Die Angelegenheiten des Herzens , die Konsequenzen sich auf das Herz zu beziehen, sind oft eine längerfristige Entwicklung, und der Verstand mag aber diese Schwäche ebenso haben, denn eignet er sich beinahe alles an, man muss es ihm nur lange genug sagen.
  • Iakchus
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