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Was uns in der Welt gefangen hält: Fesseln

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 78

Ein Kollektiv hat eine unglaubliche Macht, und zwar über mentale Felder, über Bewusstsein. Ein Gedanke, zieht als Muster ähnliche an.

Es entsteht mit der Art unseres Aufwachsens eine Tendenz zur Negativität - geschuldet dem Druck der sozialen Gruppe in der Schule, und dem allgegenwärtigen Leistungsprinzip, das uns immer eine Schuld einreden möchte.

Unser Denken ist daher geneigt, Antworten auf solche Muster zu finden. Wir bewegen solche Muster auch unbewusst oft und kommen in diverse Stimmungen. Erst später gefällt uns das nicht, aber im ersten Moment wollen wir stets schlimmeres verhindern, ein weiteres Abgleiten in die Negativität. So suchen wir einen Weg, mit dem wir standhaft bleiben können. Aber bauen leider allzusehr am Ego, statt an der Haltung, sich unberührt zu zeigen, von all diesen Ansprüchen nach Geltung oder der Normalität, die wir scheinbar erfüllen sollen.

In der Regel brauchen wir nur nicht auffallen, und höflich zu bleiben ist eine Sache, die uns mehr gefällt, als Trümmerwüsten zu hinterlassen. Unser Denken kann das nicht erkennen,was in unserem Herzen vorgeht, wenn es nicht dahin schaut.
Unser Denken schaut viel zu oft nach aussen, nach Ansprüchen, denen wir begegnen müssen. Und wir übersehen allzu oft, was wir plötzlich aus der Aufmerksamkeit verloren haben, unser Lebensglück.

Und so länger wir dann ohne dieses Glück sind, kommt uns das bald normal vor. Es ist eine Anpassung aber nur, an die moderne Verlorenheit des Selbst.

Die Massen haben Macht, weil die ganze Gemeinschaft von Menschen in ihrer Erziehung dazu gedrängt wurde, durch stetige Energieverluste mit der Reibung in der sozialen Gruppe eine Position des Egos einzunehmen, wo erst mal wichtig ist, ob dieses Ego in der Gemeinschaft etwas gilt.

Diesen Impuls haben wir bereits soweit ausgebaut, dass wir eine regelrechte Identität und Intergrität in zB einem Berufsbild sehen und einer Klasse. Was daran falsch ist? Gar nichts. Nur es fehlt etwas. Wir selbst. Es ist selten, dass jemand autark und sich selbst nahe ist, während er zB eine wichtige geschäftliche Position einnimmt. In dieser Welt mit diesen Existenzbedingungen bleibt vielen aber nichts anderes, als das zu nehmen, was für sie am leichtesten ist, und für die meisten spielt dabei das Geld , und die Klasse , die sich damit eröffnet die grosse Rolle (die Klasse verbürgt die Integrität eines Menschen , in der Welt gestellt zu sein) .
Ich würde mit so einer Haltung nicht klar kommen, und ein regelrechtes Beziehen auf höhere Ordnungen bedeutet für mich, die Engel in solchen Fällen zu fragen. Da gibt es immer eine Antwort, die einem selbst gerecht wird. Da mein Seelenplan auch vergangener Leben nie besonders viel mit krummen Geschäften zu tun hatte, allerhöchstens mit krummen sozialen Begegnungen, entspricht mir auch in keiner Weise diese Geschäftswelt. Es ergeht doch vielen anderen hier zB ebenso. Sie könnten es sich einfach nciht vorstellen, ein reicher Krösus zu sein, um derertwegen Leute auszubeuten. Die Geschäftswelt arbeitet natürlich nicht nur mit Ausbeutung, aber es ist ein grosser Anteil dabei.

In der Welt, die wir als Menschen täglich neu erschaffen, im Kollektiv wie als Einzelner, denken wir sie. Natürlich ist alles verbesserungswürdig, selbst die Kritik daran. Kritik an der Welt, für das, was ich hier machen will, bedeutet für mich, dass die Kritik weiterführt.-
Ich kritisiere den fehlenden Selbstbezug, ohne den eine Gesellschaftsordnung leicht menschenfeindlich wird. Sie ist es bereits. Man kann es erkennen, und ganz besonders erkennt man es, wenn man die Engel fragt. Was ist denn Menschenfeindlichkeit? Es ist, wenn man Bedingungen aufstellt, die dem Menschen nicht gerecht werden.

In einer Welt, in der vergessen haben, dass wir Menschen sind, ist es wichtig, finde ich, zu erkennen, dass die Welt keine besonderen Orientierungspunkte für uns bieten kann. Für mich beispielsweise war es ein harter Kampf, mich aus den Illusionen seit ich 20 geworden war, zu befreien, und eine Identität und Integrität zu finden, DIE FUNKTIONIERT, weil sie mir selbst gerecht wird. Ds hat verschiedene Konsequzenzen, aber die zu schildern, das ist mir hier zu persönlich.
Ich denke aber, dass alle Menschen im Grunde dieselbe Erfahrung gemacht haben und noch heute vielleicht darum kämpfen, herauszufinden, was man als einzelner dem Leben abgewinnen kann.

Als ich die höhere geistige Ordnung (zB die Engel) entdeckte, erkannte ich auch, woran mir am meistem mangelte. Zu dieser geistigen Ordnung (ist ja nur ein Begriff) kann man vieles zählen, ich würde sogar die Aura dazu zählen. Und ja, geistig ist auch nicht auf das Denken beschränlt, sondern ich meine damit eine lebendige kosmische Präsenz von Bewusstsein. Das steckt in der Aura, die man als eine Präsenz unseres Seins beschreiben kann. Oder so ähnlich. Ich will keinen Wortfetischismus betreiben und sicherlich könnte man viele bessere Worte finden.

Jedenfalls.
Ich erkannte es auch an den Chakren,dass zB das Herzchakra immer etwas schwächelte. Dann fand ich, dass die Natur liebt, und dass die Engel lieben.
Und dass der wirkliche Kontakt sowohl zu Bäumen, Pflanzen oder Engeln ein sich Einlassen bedeutet, sich einlassen auf diese Ebene der Liebe, die von drüben (zB den Engeln, Pflanzen usw.) rüber schwingt.
Damit liebt man, indem man es nachtut. Man erfreut sich an der Form des Engels, der Pflanze usw.. Es ist ganz naher Kontakt, und besonders bei Engeln merkt man, dass man Sein kann, ohne sich in irgendeiner Weise zu rechtfertigen müssen. Aber die Engel leiten auch, uns dahin zu führen, wo es uns noch besser gefällt. Manchmal müssen wir dazu die Augen auf machen, weil wir uns oft einbilden, die für uns schmackhaften Wege lägen irgendwo anders, als in uns selbst.
Die Engel werden uns immer nur zeigen, was zur Konsequenz hat, dass es uns erweitert, entwickelt oder einfach nur fröhlich stimmt. Aber jede Seele hat

Kontakte zu Engeln: googeln nach "Moldavit Engel". Die Bücher sind sehr empfehlenswert. Ich habe selbst duerch diese Bücher meine Kontakte zu Engeln erhalten und auch ausbauen können. Ich lausche, lasse mich ein, suche eine Antwort, ein Licht. Und mit der Zeit entdeckt man den Unterschied zwischen dunklen Wesen und den hellen, denn die hellen sind geöffnet und stimmen im Prinzip immer etwas losgelöst. Man kann praktisch nur die hellen Engel wünschen, wenn man nicht mit dem Fokus auf die dunklen Wesen zielt.
Ich sage das nur, weil es vielleicht hin und wieder Gedanken um die falschen Adressen da oben geben kann: Wenn man das helle, lichte, liebe sucht, also im Bewusstsein "wünscht", dann kommen die Engel auch und nicht der Teufel.
Es ist eine Sache des Willens, mit dem wir Dinge anziehen oder rufen. Ein Wort ist noch nicht so stark wie der dahinterstehende Wille. Wir sollten nur drauf achten, was wir wollen-

Aber die Präsenz der hellen Engel kann schon sehr eindrücklich sein. Doch zeigen sie sich üblicherweise nur so weit, wie wir es vertragen. Eindrücklich dabei ist aber auch, die reine Begegnung. Und diese Begegnungen erfüllen mich, im Gegensatz zu den Leuten, denen man auf den Straßen begegnen, wo es immer irgendwelche Hintergedanken gibt, und keine Freiheit.
Da wir alle in dieser Welt sind, und wir doch nicht einfach an allen Menschen vorbei gehen können, suchen wir einen Weg, ihnen trotzdem zu begegnen. Aber wir brauchen dafür nicht gleich alles aufs Spiel setzen, was wir mit oder in unserem Bewusstseins aufgebaut haben.
Es kann gerade jetzt in der Zeit der Sonnewinde zB leicht geschehen, dass viele Leute denen man begegnet das Quasseln niht mehr aufhören. Sie sind mental durch die Sonnenwinde erregt.
Man kann die Sonnenwinde auch dazu nutzen, seine Wahrnehmung zu befreien, das heisst, die von oben kommende Energie wird nicht mehr in irgendeine Tätigkeit (wie Denken, Reden) investiert, sondern in der Erfassung von Wahrnehmung, Bedeutung, Sein, Gefühlen....

Wie gesagt, die Gefühle können uns wie ein Boot sein, mit dem wir durch die Wirklichkeit schwimmen. Die "Wahrnehmung " ,das hört sich nach wenig an. Aber was hat die Welt uns denn im Vergleich zu bieten? Es ist derselbe Vorgang, und der Mensch lässt sich reduzieren auf den Wahrnehmungsvorgang. All das Tun ist doch nur Pseudo. Es hat nur Bedeutung in unserem Kopf, abgesehen von physischen Existenzbedingungen wie zB im Winter ein warmes Haus zu haben.

Es gibt aber einen bedeutenden Unterschied. Die Welt ist nur ein Ausschnitt des Wahrnehmbaren, und die menschliche Wahrnehmung ist im stande, viel mehr zu sehen. Eine energetische Wirklichkeit zum Beispiel, oder die Wirklichkeit des Selbst. Und da gibt es mehr Sinn und erfahren, mehr Freude, mehr Integrität in das Leben und man hat nur eines, als in dieser merkwürdigen Welt da draussen. Sie ist , was sie ist, aber in uns hat sie üblicherweise viel zu viel Raum eingenommen, indem wir uns von algelernten Verhaltens- und Einstellungsweisen versklaven lassen. Das Gefühl der Öde , das uns manchmal überkommt an Orten der Welt, ist ein deutlicher Hinweis auf diese Versklavung. Dahinter steckt auch Gleichgültigkeit, Rücksichtslosigkeit , Kälte. Das Leben von uns Menschen findet während dieser Rahmenbedingungen dazwischen seine Bahnen. Nur das Leben ist wirklich wichtig, aber die Welt ist nur ein überflüssiger Propf.

Die Welt hat uns auf unbewusste manchmal kalkulierte Weise Fesseln angelegt, damit wir durch Regeln und Gesetze eine Richtung erhalten. Und zB für den abstrakten Bundeshaushalt eine Bedeutung bekommen. Diese Fesseln haben mit der Zeit auch unser Denken verändert, so dass wir vieles für Selbstverständlich halten und für Ausgangspunkte nehmen, für weitere Betrachtungen. Wenn wir da doch weiter kämen, mit uns selbst...
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