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Was kommt im Sommer 2014 auf uns zu?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 208

Schon lange habe ich (mediale) Ahnungen, dass die Bankenwelt noch vor mehreren Krisen stehen wird. Ausgehend von Europa kann das natürlich (mittelfristig) auch die ganze globale Bankenwelt in "Mitleidenschaft" bringen.

Man hat uns immer wieder vorgemacht, dass die Eurokrise doch relativ gut behoben wurde.

Dabei hat der deutsche (damalige) Finanzminister Schäuble vor der Bundestagswahl 2013 gesagt, dass evtl. ein neuer Schuldenschnitt bevorstehen wird. Und er nicht dastehen will, als jemand, der vor den Wahlen etwas anderes gesagt hätte. Da weitere Meldungen fehlten, nimmt diese einzelne Meldung keiner auf, dient aber der CDU (Konservative in Deutschland) als perfektes ALIBI für später.

Bei dem Schuldenschnitt dachte man natürlich unbewusst und bewusst an Griechenland.

Dass ein so grosses Land wie Frankreich betroffen sein könnte, puh. Wer will das schon öffentlich VOR WAHLEN zugeben? Wie zB vor der Europawahl.

Nun habe ich einen interessanten Wink in den Medien gefunden:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/18478-eu-wahl-2014

Frankreichs Verschuldung wächst immer mehr.

Nach weiterer Suche nach Belegen, fand ich bei google allerdings noch weitere Indizien, dass auch Griechenland noch einen neuen Schuldenschnitt benötigen könnte.

So ein Schnitt kann alle Einlagen bei den entsprechenden nationalen Banken betreffen.
Auch Sparguthaben der Bürger.

Astrologisch hatte ich bereits letztes Jahr für Sommer 2014 eine spannungsvolle Krise gedeutet, die sich im Herbst/Winter zu etwas weiterem entwickelt, und es kann sein, dass bürgerliche/öffentliche Proteste das Schlimmste verhindern. So dass mehr die Reichen "bluten" werden als die übrigen Steuerzahler.

Es bleibt spannend.

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Weitere Links, natürlich fast alles fern der Massenblätter:
http://deutsche-wirtschafts-nachric...hr-europas-banken-fehlen-770-milliarden-euro/
Banken von Geldnot betroffen (wenn eine erneute Zuspitzung der Eurokrise kommt, dürfte das wie bei einem kranken Patienten wirken, nämlich so weit belastend dass es zum Tod kommt: Exitus letalis.

Bereits 2013 warnte ein Minister, vor einer Staatspleite Frankreichs:
http://www.novayo.de/politik/00267-arbeitsminister-sapin-frankreich-ist-total-pleite.html

http://www.focus.de/finanzen/news/s...tand-wird-ende-2014-erwartet_aid_1103252.html


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Relativierend kann ergänzt werden, dass vermutlich zunächst einfach eine höhere Neuverschuldung in Kauf genommen wird. Ein Zusammenbruch der Bankenwelt vermute ich erst mal noch nicht. Denn es gibt (noch) einigen Spielraum, um Probleme zu puffern.

Mein Gefühl ist und bleibt, dass es größere Probleme noch in diesem Sommer 2014 geben wird.
Es scheint auch, dass man mit den Problemen verschiedener Art bewusst gewartet hat, bis die Europawahlen vorbei sind. Das könnte man fast Betrug am Wahlvolk nennen.

Man wird wieder einmal sagen: Zockerbanden, pardon ZockerbanKen brauchen Geld.


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http://de.ibtimes.com/articles/2642...nal-wird-f-r-immer-mehr-franzosen-w-hlbar.htm

Eine andere Möglichkeit eines erneuten Aufflammens der Eurokrise könnte auch eine Debatte über einen Austritt Frankreichs aus der EU -Währungszone sein.

Eigentlich klingt das - aufgrund des Wahlerfolges der Front National - und dessen Vorhaben ein Referendum über die Abspaltung abzuhalten, sehr logisch. Das würde die gesamte Eurolandschaft durcheinanderschütteln. Und natürlich auf die Finanzmärkte inkl. "Währungshüter" EIndruck machen.
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