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Was könnte in einer überwachten Gesellschaft geschehen?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 110

Wir kennen in der Geschichte der Menschheit Formen von Totalüberwachung.

DDR, Stasi, Gestapo, "Deutschland" ganz besonders, aber auch Orwell. Es ist etwas typisches der modernen Zeit. Ich komme aus "Deutschland", und beziehe mich folgend auf "Deutschland".

Die Kriminalitätsrate in der Steinzeit mag nur genauso hoch gewesen sein, wie heute, wenn es um die Existenz ging, oder um Frauen, oder um die Chefetage (Rudelführer) ging.
Die Strafgerichte einer jeden Kultur sind nötig, wenn sie sich auch im Buddhismus als solche Strafe deuten liesse, wo es einfach eine verbale Ohrfeige gibt.
Das Maß nötiger Gewalt, oder Freiheitsberaubung, um Kriminalität entgegen zu wirken, ist genauso hoch, wie die Abstumpfung des Menschen in der heutigen Zeit. Ein viel niedrigeres Maß an Bestrafung (als Aufforderung der Regeleinhaltung) wäre möglich, wenn die Menschen empfindsamer "erzogen" wären. Die Menschen lassen sich von manchen Verbrechen abbringen durch solche Bestrafung. Aber die Bestrafung muss immer größer werden, und wird doch nicht jene Fälle beseitigen, die aus Triebhaftigkeit oder "Chaos im Menschen" hervorgehen. Dieses Chaos wird auch in der Welt fleissig gefördert durch Entzug von Sicherheiten , Aussichten und Zeit für sich selbst.



Wie kann es sein, dass "Deutschland" als historisches Musterexemplar der Gewaltausübung heute ähnliches Unrecht begeht, hinsichtlich einmal festgestellter Menschenrechte und einer Verpflichtung, dass es niemals mehr zu einer solchen umfassenden faschistischen Gewalt kommt.

Wenn "Deutschland" also den Nationalsozialismus verurteilt, und etwas von Würde ins Gesetzbuch schreibt, und ähnlichen Unfug gegenüber Minderheiten bei Hartz Vier und eigentlichen allen deutschen Einwohnern HEUTE begeht (Arbeits/Sklavereigesellschaft; Vorenthaltung günstiger Lebens- und Existenbedingungen), reden die Verantwortlichen von "Deutschland" sich heraus, und sagen, "wir morden nicht".

Würde des Menschen ist unantastbar, und der Mensch wird jenen Zwecken zugeführt, die ganz bestimmten Leuten am besten dienen. Das ist Faschismus, so oder so. "Deutschland", wir können es am besten. Wir sind ein Steinbock Land, und uns gefällt in der kollektiven Masse das Einordnen unter Regeln, die andere verantworten müssen, die Verantwortung wiederum an andere delegieren und am Ende wartet bloß der Arzt, der Psychiater, oder das Grab.

Ein Steinbock stellt gerne Regeln auf und befolgt sie, "Deutschland" ist ein Steinbock geprägtes Land. Kein anderes Land ist im Aufstellen von Regeln so gut wie D.
Nachdem ein Staat wie eine jede Gesellschaft auch in der Steinzeit Regeln aufstellt, dienen sie nicht nur der Gruppe im Ganzen beim Überleben, was einfältig gewordene Historiker gern verkürzen, sondern gründen jeweils auf verschiedenen Übereinkünften, die mit Zwecken verbunden sind. Es ist nämlich wichtig zu betonen, dass eine Gesellschaft nur auf schlechteste Weise überleben kann, und ein Vollpfosten, der nur zufällig da war und in die Rolle geschlüpft ist, oder musste, bekommt die ganzen Goldbarren und leckerän Pralines mit Trüffel und geporkter Weinbergschneckensauce vorgesetzt. Und wie Zombies kommen die Verhungernden angedüst und grapschen dem Mann die Rübe blutigst weg. Gewalt ist heute an der Tagesordnung. Aber es liegt nicht am Neid, sondern daran, dass die Menschen IN SICH UNAUSGEGLICHEN SIND.
Als ob niemand den Menschen versteht, man ist doch Mensch! Man müsste wissen, was die Menschen brauchen. Ruhe zB und Frieden, sichere Umstände.

Das ist doch echt Wahnsinn, oder? Und ich verstehe den Wahnsinn an mir selbst. Es ist wahnsinnig , wie wir so leben gelernt haben , in Umständen der Bestrafung und andauernden Sorge, etwas richtig zu tun. Da lernen wir schnell, dass man nicht lange überlegt, und die Regeln einfach einhält.
Einen Weg annimmt, und üblicherweise bestehen die Wege die man uns anbietet darin, es anderen Menschen durch unsere Berufe schwer zu machen. Letztlich ist es immer an Geld gebunden.
Wenn ein Bruchteil aller umsonst arbeitet, gleicht es sich logisch wieder aus! Warum erst den Umweg mit Geld? Weil wir Unterscheide schaffen wollen. DU darfst mehr haben als nötig, weil du ein braver Sklave bist.
Derart am Leben vorbeigehend, kann eine Gesellschaft immer wieder an einen Punkt geraten, wo sich die Dinge zuspitzen, um entschieden zu werden.

Das sind die Revolutionen, oder auch Protestwahlen. Oder wenn ein Finanz-System der Gier zusammenbricht.

Wie in einem Film lebt es sich heute auch nicht anders. Es ist nämlich unglaublich.

Wenn man klaren Verstand ist, müsste es einem wahnsinnig zumute werden, betrachtet man die Geschehnisse.
Oder man muss sagen, die Anderen sind wahnsinnig, die solcherlei tun. Dann geht es nur noch darum, selbst gesund zu werden. Vielleicht kann man dann den anderen die Hand auflegen und zack sind die gesund. Aber ich glaube nicht. Und an die Verantwortlichen käme man gar nicht ran. Denn die Welt ist zu grausam, man muss sich ja schämen, dass es so viel Gewalt gibt. Wir sind Menschen, keine Berserker.
Sobald Gewalt auftaucht, müssen wir die Ursachen untersuchen wie bei einer gefährlichen Seuche.
Diese Ursachen werden so gut wie gar nicht betrachtet, es istr furchtbar. Man sagt, wir müssten dann noch mehr Gebote haben, noch mehr Lehren, noch mehr Soll. Niemand achtet darauf, wie ein Mensch funktioniert. Sie verlangen unmögliches, weil sie selbst das Leben verlernt haben. Wenn Du in der Öffentlichkeit Druck aushalten muss, das hat eine Hellseherin so gesehen: Deine Aura wird DUNKEL, und die Lügen zerstören die Ausstrahlung.

Man lebt fortan in einer verkopften Parallelwelt, die mit Bewusstsein nicht mehr viel zu tun hat.
Im Grunde sind die Politiker dem Wahnsinn näher als einer klaren Einsicht.
Und diese Leute sehen alles oberflächlich, aus dem Standpunkt ihrer eigenen Nöte (wegwischen was stört), urteilen oberflächigst , entscheiden sehr oberflächig.
Zack, wegstreichen. Aus den Augen. Schönreden.

"Ach Herr so und so, Sie sind Niedriglohnsklave? Ist doch auch besser als der ganze Druck beim Sozialamt. Oder stellen Sie sich vor, Sie wären obdachlos. Sie sind in "Deutschland" , freuen Sie sich, da gehts Ihnen noch besser als woanders. Wir schaffen Arbeitsplätze, sehen Sie?"
Aber was ist mit der Überwachung. Umso mehr Kontrolle ausgeübt wird, desto stumpfsinniger werden die Menschen. Umso mehr Obrigkeit, bzw. Regeln, desto mangelnder die Lernfähigkeit und Urteilskraft. Mehr Regeln werden aufgestellt, weil sie durch Unkenntnis des Lebens das Leben in seinen Lebensregeln chaotisieren.
Das geht bis ins Menschliche. Die Aggressionsbereitschaft wird nicht abgebaut, wenn strukturelle Gewalt (zB Existenznot) ausgeübt wird. Sie steigt mit jeder Frustrationserfahrung.
Die Energie sinkt.
Die Wahrnehmungskraft. Illusionshaftigkeit steigt (Gut- oder Schlechtgläubigkeit) .

Wenn eine überwachte Gesellschaft immer mehr um sich greift? Wenn zum Beispiel jederzeit etwas abgehört werden kann.
Dann unterhalten sich zwei Leute am Telefon.
Und ein dummer Mensch (siehe oben) hört das ab, kann er jederzeit, vielleicht hat er ein Stichwort aufgeschnappt, bei Facebook oder so, und entschieden, den mal näher zu prüfen, vielleicht aus Langeweile. Und projiziert irgendwelche Illusionen, ihm fehlt die Einsicht in das Geschehen aus Mangel an Energie, und es kommt zu einer folgenschweren Hinwendung, und infolge dessen werden banale Vergehen erkannt, und nun hat man die Gerichte morgen so weit wegen diesen auch ganz schnell urteilen zu können (Geld sparen), und wenn die Beweise stimmen, wird man wegen Kleinigkeiten vor Gericht gezerrt und zahlt ein bisschen, aber vor allem wird man in seinem Lebensgefühl gestört.
Aus Harmlosigkeiten werden Spitzfindigkeiten.
Ist natürlich übertrieben, aber nicht unmöglich.

Umso mehr überwacht wird, desto mehr lenkt sich die Überlegung dahin, gewisse Aktivitäten zu verhindern, die heute vielleicht gang und gäbe sind, und Schritt für Schritt von einer losgelösten Obrigkeit morgen verboten werden. Bald darf man sicher nicht mehr öffentlich spucken.

Also ich muss jedes Mal spucken, wenn ich einen Idioten sehe, der mit heissem Blech durch die Gegend saust. Was will er angeben, mit seinem Abgas und lauten Gedöns. Ich gucke auch oft, ob er mir noch sympathisch ist, und bei Ausländern spucke ich nicht.

Spucken tue ich auch vor die Plakate der Politiker, da bin ich ganz ehrlich. Ich spucke sehr oft auf die Straße, wenn ich einen fetten Diesel sehe bzw. mich vor dem Giftgas schütze.
Manchmal spucke ich, um den schlechten Geschmack los zu werden. Der sich mundig angesammelt hat. Ich spucke - wichtig: NIEMALS WENN ES EINER SEHEN WÜRDE. Daher ist das rechte Spucken eine Herausforderung, weil man aufpassen muss. Nur der soll es sehen, der jeweils verantwortlich ist.
Aber manchmal muss ich aufpassen, dass ich keinen Nachbar erwische und tue es jetzt nur noch bei LKWS. Ausserdem weiss ich natürlich, dass er nichts dafür kann. Manchmal muss er einen Beruf ausüben. Aber seis drum, ich denke er versteht das.

Ich finde es grotesk, dass die Verantwortlichen so wenig von Menschen verstehen. Vielleicht verstehen Sie es, wenn man es Ihnen vormacht, was natürliche Vorgänge sind. Wenn man ihnen symbolisch einen Haufen vor dem Bundestag macht.

Wenn man Menschen in verachtende Umstände setzt, und die Schule einführt, wo dem Menschen nicht gerecht geworden wurde, ist das wie ein Pfurz, den man ertragen muss. Das ist ganz grosse Abneigung, die ich gegen diesen Unfug verspüre. Jaja. Nein echt. Du nicht? Und umso grösser das Erstaunen, dass die ganze Welt das in Ordnung zu finden scheint, als ein besseres Übel. Sehr viel versucht haben wir ja nicht. Wir haben viel zu viel gehabt und zu viel gegriffen.

Wenn wir uns überwachen, und gleichzeitig die Umstände und Forderungen immer gleichgültiger gegenüber den Wurzeln des Lebendigen werden, werden wir nur noch mehr zu dem, was ein abstraktes maschinenhaftes sehr geschäftstüchtiges Prinzip aus uns machen will: Einen Roboter.
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