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was ist Erleuchtung, wie fühlt es sich an: Wie gedehnt und von Fülle

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 158

die Erfahrung gewinnt an Qualität.

zB Zeit , fühlt sich anders an.
Es ist so wie die Ewigkeit in der alles geschieht.
Die Zeit existiert nur in einer dualen (zB irdischen) Welt, aber auf einer gewissen Ebene,die man wahrnehmen kann, klingt die Zeit nicht nach einem linearen Ablauf, etwas, das immer hinter einen geraten wird.

Viel eher ist es, als verdichtete sich Zeit, und gleichzeitig ist es hin und wieder, als liefe - aus irdischer Sicht in Erleuchtung betrachtet - die Zeit rückwärts. Denn das Ende, auf dem alles zusteuert, ist längst beschlossen. Und es ist dies kein Ende, das einer Vorstellung gerecht werden könnte. Es liegt jenseits allem. Und wir sehen selbst in Erleuchtung nur Abklatsch, nur Spiegel, nur Widerschein und Weitergabe des Einen, des Absoluten, des Uranfänglichen und Letzten.

Die Mysterien des Seins und Kosmos offenbaren sich, wenn auch nicht vollständig, so doch genug, um Himmelstänze höherer Ordnung sichtbar zu machen.
Es ist, dass alles, jeder Atemzug, jeder noch so kleinste Gedanke, in seiner Abfolge, Ursächlichkeit und Hinführung, in seinen biologisch gegebenen Möglichkeiten und Konsequenzen, göttliche Ordnung widerspiegelt. In der Erleuchtung als eindeutig legitime Ordnung aller Wesen erkannt.
Und nun steckt da noch ein Grund in allem, wie die Erleuchtung erst recht einem persönlich demonstriert, das alles nur mit Liebe geschehen kann, und wird. Wenn hier Dinge ausser der Liebe sind, spiegeln sie nicht die kosmische Ordnung wider, sondern zerwerfen sie. So gesehen aber, aus Sicht höherer Ordnung, zB aus Sicht der Engel, handelt es sich dabei nicht immer um einen boshaften Akt, den wir tun, weil wir Gott mal die Meinung sagen wollen (und gegen ihn handeln). Sondern meist um Unbewusstheit, Hilflosigkeit und Unwissenheit. Die da oben nehmen es nicht als einen Fehler von uns wahr, sondern als Lernprozess. Wenn wir nicht in der Ordnung geraten sind, in der die Dinge, also auch unser Wesen, angelegt sind, ist das keine Bestrafung oder Sühne wert. Wozu diene es auch.
Es kommt drauf an, die weiteren Schritte zu gehen.
Um die Angst zu überwinden, ist es der eine erste Schritt, den man sich ermutigen muss, eine Situation zu beeinflussen, statt der Angst hinzugeben und geschehen zu lassen. 30%, sicherlich, der Menschheit, lassen letztlich ALLES über sich ergehen. Sie sind es, die die kommenden Energiezunahmen kosmischer und astraler Art (Sonnenwinde vor allem) nicht gerade leicht verdauen werden.
Umso mehr man sich gefangen sieht, ist es ein noch größeres Alarmsignal.
Das Ziel ist die Freiheit, mit der man den Bewusstseinsapparat benutzt, um auf Ebene
seiner gestaltgebenden Schöpferkraft Natur und Kosmos zu wiederholen, fortzuführen, Werke der Liebe. Und natürlich wird Liebe nur möglich mit einem Sinn, für Liebe, wie für Taten, die man seinem und anderem Leben gibt. (Die meisten Politiker zB sind derart von Sinnen, dass es ein Wunder ist, dass sie damit nicht noch größere Probleme haben; die haben ja schon so genug Probleme; denn ihr gestaltgebender Einfluss ist ja derart sinnfrei, mittels Kapitalismus und Ausbeutung und Niedriglohn für alle, damit auch alle konsumieren können - und Hauptsache alle haben Futter - die Menschen ruhig zu halten?)
Die nötige Weisheit, zwischen Trug und wirklichen Sinn zu unterscheiden, ist auch gerade in der Erleuchtung gegeben, und die Erleuchtung ist es, dass man viel genauer erkennt, was geschieht. Vorausgesetzt, man ist geübt, mit richtigen Ansätzen, und Begriffen zu arbeiten. Denn Erleuchtung ist natürlich nicht sofort "Supermann"-Blick. Es wird nur das Vorherige auf eine neue Stufe gesetzt. Und je nach Talent, und Vorlernen, und Vorleben (wo man bereits lernte), sieht das bei verschiedenen Menschen verschieden aus. Wie schnell Erleuchtung kommt, wie tief sie ist, und was für Dinge einem dabei beschäftigen.

Und weiterhin ist es nicht als esoterischen Prozess zu beschreiben, sondern als ein Akt, das Bewusstsein zu heben, zu weiteren Licht zu führen, um Erkenntnisse zu machen, die vorher weder möglich noch geglaubt werden konnten.
Die Unmittelbarkeit der Wahrnehmung indes ist nicht gleich einer halluzinierten Bedeutung, die einem BUMM BUMM knallhart vor Augen führen möchte, dass es ein wahrer Sachverhalt ist, so als halte man jemanden eine Pistole an den Kopf: "SAG, DASS ES EIN WAHRER SACHVERHALT IST".
Nein, die Wahrheit (eines Sachverhaltes) wird erkennbar dank einem Prüforgan, das intakt sein muss, um überhaupt mit seiner Wahrnehmung in diese Reiche zu navigieren. Dieses Prüforgan ertastet, um was es sich handelt, und wenn man anerkennt, dass ein gefühlter Sachverhalt wahr sein kann, und man seine Vorurteile gegenüber das Gefühl verliert, ergibt sich jene Kontrollbarkeit von Wahrnehmungen, denn die Gefühle können viel mehr als der Verstand, und lassen Wirklichkeit erahnbar werden, und wenn man eine Wirklichkeit fühlt, in seiner Bedeutung, so versteht man es erst wirklich, nach all dem Reden...
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