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Was ist die spirituelle Wirklichkeit und wie fühlt sie sich an (2. Versuch)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 113

In einem vorherigen Blog beschrieb ich die spirituelle Wirklichkeit als etwas, das eine durchaus nüchterne Qualität aufweist, aber eigentlich nur, wenn man in den Raum schaut.

Es gibt keine Illusionen mehr.- Oder wir erkennen sie als solche, spüren sie.

Was aber wesentlich bei der spirituellen Wirklichkeit ist, ist das Gewahrsein über uns Selbst. Wir sind es, die (in jedem Fall!) Wirklichkeit selbst schöpfen. Es ist unsere Wahrnehmung, und unser Gehirn, mit dem wir auswählen, kosten und festhalten.
Und wir sind es, die Lebendigkeit einfliessen lassen, Fröhlichkeit, Begeisterung oder ähnliches. Wir sind es, die auswählen, was sich in uns abspielen soll. Und indem wir in uns das Vorgehen entscheiden, ändert sich auch unsere Resonanz. Wir beginnen zB entsprechende Omen anzuziehen, je nachdem, was uns beschäftigt und was uns schmackhafte Brücke sein kann, über die wir gehen können.

Leider halten wir uns oft mit einer Wirklichkeit auf, die für uns unbefriedigend ist und auch sonst kaum weiterbringt - auch unbewusst in kleinren Spuren trägt diese öde Variante von Wirklichkeit einen grundsätzlichen Mangel an Energie. Und wir beginnen festzuhalten, weil wir nichts neues ergreifen können (für die Integretation irgendwelcher Neuerungen ist Energie nicht unbedingt nötig, aber sie motiviert ungemein; die ganze Zukunft erscheint zB mit mehr Energie strahlender).
Ich rede hier von Bewusstseinsenergie, Energie unseres Energiekörpers, mit dem wir unser Bewusstsein erfahren.
Ein Mangel an Energie lässt uns entsprechend einen kleineren Ausschnitt von Wirklichkeit erfahren. Es ist zB mit Sorgen und Ängsten ganz schnell geschehen, dass wir Energie verlieren, ebenso verschlingt auch jeder Gedanke ein bestimmtes Maß an Energie, positive Gefühle bauen dagegen wieder Energie auf. Und einiges Mehr, auch Tai Chi und Tensegrity-

Wir in unserem Alltag sind ziemlich gestresst. Weil wir zB irgendwo niemals einen Platz haben, wo wir Energie tanken. Und kleinere Dinge, wie wenn das Bett schon in einer falschen Richtung liegt. So können wir leicht energetisch stagnieren, statt Energie aufzutanken.

Die Feng Shui Methode lässt sich oft anwenden, zB das Bett mit dem Kopf in einer bestimmten Richtung zu legen,es funktioniert.
Es gibt dazu einen Schlüßel, eine persönliche Zahl: http://www.everyday-feng-shui.de/kua-zahl-berechnen.html

Es ist etwas energetisches. Vieles aus Feng Shui konnte ich selbst prüfen, energetisch sehen. Es sind subtile Quellen andauernden Energieverlustes oder Gewinns.

Wenn wir mehr Energie in die Wahrnehmung fliessen lassen können, erfahren wir die Wirklichkeit als etwas Geheimnisvolles. Nichts was uns bestürzt, oder ergrauen lässt, sondern einfach, dass man sich manchmal über bestimmte Dinge wundert... es ist aber auch so ein bisschen ein Reiz, der zugegen ist. Man könnte einen Vorhang irgendwo vorbeiziehen und es taucht ein nettes Wesen auf. So was in der Art.

Es ist in der spirituellen Wirklichkeit deutlich mehr zu erkennen, als im normalen Alltagsbewusstsein, und was zu erkennen ist, schafft diese geheimnisvolle Komponente.

In Wahrheit aber ist es nur unser ungeübter Zugang zu dieser Wirklichkeit, was das Geheimnis erzeugt. Dennoch, die Geheimnisse bleiben und nehmen zu, umso weiter man vordringt. Manche Geheimnisse wollen auch nicht gelüftet werden, was aber viel später entscheidend wird (denn nicht alles, was wir da oben im Astralen erleben können, ist auch gut für uns). Aber wie gesagt, das was wir momentan erleben können, findet in einem Bereich statt, wo es um sehr harmlose Dinge geht. Eine normale spirituelle Wirklichkeit.

Sorgen scheinen über uns zu liegen, und oft dazu zu drängen, jene unschuldig anmutende, geheimnisvolle spirituelle Wirklichkeit zu verneinen.

Was uns an dieser spirituellen Wirklichkeit gefällt, ist ein Gefühl, in ein Ganzes zu gehören, vollständig zu werden, ja man könnte es kaum anders sagen als jenen Sphären näher zu kommen, die man Gott zuschreibt, seinem Wirken . Und seiner Lichtwesenschar, die ja übrigens auch überall lauern (die positiven Ausserirdischen, aber auch schon die Bäume, welche eine andere Art Lichtwesen sind, und den Engeln gar nicht mal so unähnlich sind). Sie alle spielen das Spiel Gottes. In diesem kosmischen "Spiel" (in allem was man tut ist ein Spiel) werden auf spielerische Art Ordnungen höchster Ebenen erfüllt.
WIr aber sind leider bezwungen worden durch dunkle Kräfte und spielen ein falsches Spiel, ein Spiel auf niedrigen Oktaven, die dfas Aufwärtsstreben erschweren. Ob individuell auf einen selbst bezogen, oder kollektiv auf eine Gruppe von Menschen. Kaum jemand kennt das Spiel des Kosmos.

Gerade das Einfache ist es, was wir tun sollten, dass wir einfach anstreben, glücklich zu werden, dieses Gefühl zu bekommen, wo uns etwas stärkt. Alle vermeintlichen Hindernisse, die zB in Gedanken um Naivität oder Verletzlichkeit bestehen, kann man entlarven als Unsinn. Wir sind, was wir sind. Wir sind eigentlich mehr Kinder, als das, was Erwachsene glauben, mit ihrer Wahrnehmung, Denken usw. tun zu müssen. Arbeiten. Geld ranschaffen. Auto fahren. Das sind äusserliche Dinge. Aber wir leben unser Leben, nicht das der Dinge.

Es geht darum, Kraft zu tanken, und dabei zu fühlen, wie sich das eigene Selbst natürlicherweise und nicht verbrennend (mit dem Ego) ausdehnt. Naja auch nur meine Sichtweise. Anders gesagt, es geht einfach darum, zu träumen im Castanedianischen Sinne. Oder noch besser, eine Reise mit dem Bewusstsein machen. Wir machen übrigens die ganze Zeit solche Reisen, wir verändern nur nicht die Zielpunkte bzw. Inhalte.

Oder wie die Hathoren es schreiben:
Die eigene Sichtweise, das ist etwas, das im persönlichen Bewusstsein festgehalten wird. Es ist möglich, in inniger Zweisprache mit dem Göttlichen zu sein, sich vollkommen im Bewusstsein zu Hause zu fühlen und dennoch in einem Körper zu sein. Es ist nicht notwendig die Erde zu verlassen, um 'nach Hause' zu gehen. Denn das Zuhause ist ein Bewusstseinszustand, ein Zustand der Verbundenheit, der aus eurem eigenen inneren heraus entsteht."
T. Kenyon & V. Essene: Die Hathoren Zivilisation Seite 169; Koha Verlag.

Weiter schreiben die Hathoren über die Erde:
"Wir sehen die Erde als einen heiligen Raum, als Bild der heiligen Elemente des archetypischen Reiches des Bewusstseins selbst"
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