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Was ist der Schlüßel um erleuchtet zu werden

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 117

- Energie bewahren, (psychische) Energie speichern (keine negativen Energien nähren und zulassen oder Schritte gehen, diese mit der Zeit und nachhaltig zu mindern), körperliche Gesundheit, Bewegung , Sonne
- Inneres Gleichgewicht, emotional, mental;
- es ist wichtig die Kontakte zu pflegen, die einem gut tun; und konsequent die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, die einem nicht gut tun oder entsprechend eine distanzierte innere Haltung kultivieren
- innere Gedankenmuster ablegen, gegensteuern; die ewig gleichen Phrasen, die ewig gleichen Wiederholungen unserer Gedanken und Aufmerksamkeit, wie wir uns vorstellen, wie die WELT ZU SEIN hat. Wir reden ununterbrochen wie ein Hypnotiseur-
- Wirklichkeit zulassen, die kommt mehr von innen als von aussen
- Liebe kultivieren, die Energie hilft, und Liebe öffnet Türen nach oben (sowohl Engel , die dabei und bei allem helfen; als auch Türen der Wahrnehmung; Engel: Siehe Moldavit Engel im Internet: von den Engeln authorisierte Engelsbotschafterin)
- Vorurteile sind auch gedankenmuster, die wir stets wierderholen
- Natürlich muss man wissen, dass das Leben auch Irrtümer beinhaltet, und manches (kleinere) Leiden, durch Fehltritte. Wer nciht wagt, gewinnt nicht so oft.
- Leer werden, um voll zu werden (von Wirklichkeit, die man zulässt)
- frei werden und unabhängig im Urteil, selbst zentriert und selbst bewusst
- um die eigene Verletzlichkeit wissen, aber sie nicht mit Ego sondern mit Weisheit und Achtsamkeit beantworten
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Beispiel. Ein Schriftsteller kann nur einen Roman schreiben, wenn er den Vorgang versteht, in der er mit der Vorstellung, die sich mit den benutzten Worten ergibt, ein Geschehen entwirft. Dieses Geschehen kann sehr unterschiedlich erzählt werden, aber immer wird die logische Puzzlearbeit des Lesers gefragt sein, mit der die Vorstellung wieder erweckt wird, die der Schriftsteller bezwecken wollte.

Genau um diesen Zweck zu erreichen, muss eion Schriftsteller etwas besonderes tun, etwas, das nicht in den meisten Büchern über die Kunst geschrieben steht. Er muss einen Bewusstseinszustand erreichen, der einem Vakuum gleicht, damit seine Vorstellungskraft einwandfrei funktioniert.
Alles andere was so oft geschrieben wird, erkennt man dann als ungereimt und nicht ganz schlüssig. Das zeigt nämlich an, dass der Schriftsteller nicht wirklich sich in jenem luft-, gedanken- und bildleeren Raum befand, BEVOR er zu den Worten kam, die er geschrieben hat.

Wie kann man etwas neues erfinden, wenn man das Alte noch mit sich trägt? Und das Alte? Was ist das? Ein ungeordneter Zustand des Bewusstseins, dem Alltag geschuldet. Wenn wir uns den Alltag genau angucken, sind darin einige typische Handlungsabläufe enthalten. Die wenigsten sind konstruktiver Natur, sondern wollen (in der Absicht und Motivation) etwas hinter sich bringen, erledigt haben.
Man sieht die einzelnen Aufgaben, und geht sie Stück für Stück an, statt in einem Ganzen die einzelnen Aufgaben als Weg zu einem Ziel zu betrachten. elches Ziel kann das sein, als etwas mit dem Bewusstsein anzustellen.

Denn der Mensch lässt sich nicht sinnvoll reduzieren auf einen gemeinsamen Nenner, wenn das Bewusstsein ihm nicht mehr eigen ist. Ob der Mensch ein Sklave ist oder freier Mensch, entscheiden die K(r)ämpfe in der Gesellschaft, nicht im einzelnen Individuum. Obwohl die Haltung einzelner für kollektive Wellenbewegungen sorgen kann.

Nun hat man also erkannt, was wichtig ist, und braucht nur noch eines: Um sich zu erleuchten muss man alles selbst tun. Es gibt keinen Befehl, keine order, keine Ratschläge, keinen vorgegeben Weg. All diese sind hiermit entkräftet.
Es ist wichtig, dass man selbstverantwortlich ist, sich als lebendiges Wesen betrachtet, das Verantwortung für sich hat, und das was man denkt, und handelt, und dass man irgendwann einige Dinge für sich gültig macht, Maßstäbe wie Werte, für die man sich aber nur selbst entscheiden kann.

Alles, was man meint, es wäre ein nötiger Weg, muss man erst mal ablegen. Es wird sich auftun, wie von selbst, was die richtigen Wege sind. Alle Fixierungen bändigen aber diese Fügung des Schicksals, doch kehren Gelegenheiten immer wieder, Tag für Tag.

Man selbst wird erwachsen erst, wenn man begreift, was alle Menschen tun. Wenn man erkennt, dass sie alle viel zu viel darum geben, was andere denken und meinen. Man sieht Menschen, die sich einmal einen Freundeskreis aussuchen und dann darin gefangen sind, nicht das Abenteuer neuer Wege wagen, weil es könnte ja bei anderen....
ne?
Das ist wirklich so. Die anderen üben - unbewusst - eine Magie auf uns aus. Wir haben das aber so eingerichtet, weil wir glaubten, so kommen wir zurecht.

Die Machthaber macuhen das, die Positionen besetzen wollen: Sie wollen ankommen, höflich geben sie das, was die anderen verlangen, wenn man nur weiter hoch kommt, ab und zu buckelt man dann nach unten, auch oft gemeinsam in einer Gruppe. Putin, Merkel, Steinmeier, Obama, alle sind sie gleich, denn sonst wären sie nicht auf ihren Plätzen. Was kann man von solchen Schönrednern erwarten, die ja immer nur gefallen wollen?

Wir müssen das nicht. Wir sind frei. Wir sind erwachen, wenn wir stand halten können, ab und zu gegen den Strom zu schwimmen. Und wenn es nur unser Inneres ist, das so anders nach aussen und innen schaut, als wie die vielen anderen.
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