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Was für den Aufstieg wichtig wird

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 98

Die ganze Zeit könnten wir von einem Konstrukt genannt Aufstieg ausgehen und doch vergessen, aufzusteigen.

Wir könnten annehmen, dass wir auf etwas warten brauchen und dann können wir die Tür schon betreten.
Wir könnten annehmen, dass wir die Tür schon finden.
Wir könnten glatt vergessen, dass jederzeit die Tür für uns aufsteht.

Welche Tür?

Ich weiss nicht, ob meine Ausführungen wirklich das Gelbe vom Ei sind. Aber wenn Sie mich fragen, dann ist das einfach eine Tür, die in und mit unserem Bewusstsein durchschritten wird.
Es ist eine Tür, hinter der sich neue Möglichkeiten offenbaren. Was man gemeinhin Erleuchtung nennt, ist im Grunde das Durchschreiten dieser Tür.

Um es genauer zu beschreiben, würde ich noch betonen, dass mit der Erleuchtung und dem Vollzug des Aufstiegs jeweils noch nicht alles für uns gelernt wurde, und wir plötzlich all diese Möglichkeiten nutzen können.

Das erste Erkunden ist stets ein Abenteuer, und das nächstere Vorgehen ein Kennenlernen, der Umstände, im neuen Land. Ein Land , in dem wir andere Dinge sehen, als wie in unserer "alten Welt". Das Neue wird sein mit neuen Taten, bewusster um die Konsequenzen. Ohne Illusionen.

Dann, werden wir unsere Fehlannahmen darüber, was im Bewusstsein lohnt zu kultivieren, überwunden haben.

Es ist ganz einfach, man kann von einem Heute ausgehen und die Tür, die Pforte, war schon immer da. Nur war bislang die Hilfestellung durch allgemeine Energieverhältnisse nicht gegeben und das Wirken durch Dunkelwesen ausgepägt (inkl. - pfui deibel rotz: Energievampire). Nun wird alles leichter und man wird immer mehr Hinweise finden, dass sich in unserem Bewusstsein etwas ändert.
Die Sorgen werden von uns abfallen, weil wir anderer Dinge sind.

Wir einfach immer mehr erkennen, dass alles Grübeln nicht frei macht, sondern eine ganz lebensnahe Haltung uns ganz natürlich vorkommt, und diese dann wählen. Wir tun jetzt auch nichts anderes.
Wir suchen nach unserem Glück und dem Ort oder den Orten, wo uns das am besten gelingt. So wie wir wissen und manchmal auch glauben, dass es lohnt.

Nun könnten die alten Wege das nicht mehr so garantieren und daher werden wir immer mehr Gelegenheit bekommen, auf neue Weg dessen zu kommen, was wir den Tag über machen. Die Existenz mag unsere quälendste Sorge sein.

Für mich fühlt es sich so an, dass nach und nach, umso mehr Jahre vergehen ab nun, einerseits die Probleme in der Welt zwar größer werden, andererseits unsere Notwendigkeit, zB Nahrung haben zu müssen, anspruchsloser wird, was die Menge angeht.

Ich glaube, letztlich wird es noch genug geben, dass solche Bilder von Endzeitzuständen höchstens in Folge von Natur-Katastrophen auftreten. ABer nicht aufgrund eines weltweiten Nahrungsmangels.
Aber vorstellbar ist eine Verminderung der Ernten so um 2015/16....
die klimatischen Bedingungen dürften sich in Folge der zunehmenden Umpolung des Magnetfeldes in den nächsten Jahren weiter verschärfen.
Und gleichzeitig aber nimmt auch die ENergie des Aufstiegs zu und ändert sich für uns einiges, was unsere Bedürfnisse, Mentalität, und was unsere zur Verfügung stehende Energie angeht und damit das Bewusstsein betrifft mitsamt seiner Wahrnehmung.

Ich bin gespannt, und sehe jetzt schon, wie das Licht beginnt, über den Planeten zu strömen. Für alle, die diesem Licht (der Sonne) gewahr werden, spricht daraus eine gewisse Zuversicht.... über die Zukunft und die Entwicklungen. Weil es das Licht des Aufstieges ist. Man kann jatzt nichts näheres erfahren, so scheint es, weil die DInge in ihrem zukünftigen Verlauf im Einzelnen nach den Hathoren nicht festgelegt sind. Es gibt aber einen groben Fahrplan, innerhalb dem wir uns befinden und wonach also alles seinen gewünschten Weg geht, mehr oder weniger (im Groben).

Das Schicksal im Einzelnen hängt von uns ab, zB von unserer Wahrnehmungsfähigkeit und Intuition, die in den nächsten Jahren zunehmend geweckt werden wird. Wir werden immer mehr spüren, dass es etwas Größeres Ganzes gibt, etwas das real ist.

Wichtig ist einfach, sich selbst nahe zu sein. In Harmonie, Wissen um Wesentliches, frei von Stress.

Uns gewahr zu sein, dass wir im kosmischen Spiel sind , das uns das Leben schenkt, wo wir Gestaltungen vornehmen und verantworten, wo wir schöpfen.

Natürlich nur eine Metapher.
Aber für mich ist Wahrnehmung und Spiel der Dreh und Angelpunkt der Fragen nach dem Sinn des Lebens.

Wahrnehmung ist immer etwas, was mit uns , nämlich unserer Bedeutungsverleihung zu tun hat. Wir nehmen etwas wahr, und dem liegt eine Bedeutung zugrunde. Wir können eine Tasse als Tasse sehen, und doch anders wahrnehmen: Als Bedrohung oder Lichtbringer.

Wir begreifen immer mehr, dass wir selbst bestimmten, was wir wahrnehmen und umso wichtiger ist, die löbliche Auswahl unserer Wahrnehmung.

Wenn der Impuls, etwas wahrzunehmen, aus unserem Selbst kommt, dann ist dies auch nur wieder Ausdruck des kosmischen Spiels. Wir spielen dieses Spiel frei, wir kennen die Regeln (unser Zentrum ist immer eine Suche nach Glück , Harmonie, Frieden usw.), und das Spielen macht uns Spaß. Spielen heisst, Möglichkeiten ausschöpfen, und Richtungen gehen.

Welche Richtung kann noch sinnvoll sein, wenn sie nicht zu uns führt?
Das ganze Leben erfordert richtungsweisende Entscheidungen.
Wo es um den Aufstieg geht, werden wir immer mehr Lust haben, das Leben selbst zu bestimmen, weil wir merken, dass wir es selbst auch in der Hand haben.

Es ist ja nicht oft so, dass wir es wirklich selbst in seinen Inhalten bestimmen. Viele an sich gute Phantasien oder Vorstellungsvermögen in Augenblicken, werden leicht benebelt, aus dem Konzept gebracht, durch kleinste Einflüsse und wir verlieren die Stimmung.
Ich finde überhaupt, ist die Stimmung das Wichtigste, auf das wir achten können.
Es ist das einzige, was echten Sinn verleiht, in einer guten Stimmung zu sein, bzw. sein zu können. Also in einem Krieg, wo nebenan Leute zu Boden fallen, kann man sicherlich wenig Herausforderung darin finden, über diesen Dingen stehen zu wollen.
Aber manchmal ist das eine löbliche Haltung, einfach weil sie uns mehr im Gleichgewicht halten kann als von den Dingen allzuoft mitgerissen zu werden...
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