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Was entdeckt man, wenn man bewusst ist?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 71

Man entdeckt, dass alles aus Liebe besteht, und alles in Liebe sein soll.
Weil man sich selbst entdeckt. Denn wenn man sich selbst entdeckt, entdeckt man ein Abbild des Kosmos, und damit die Natur des Universums . Wir sind wie ein Stern, weil wir Lebewesen sind, die nach Licht streben. Das Licht ist nur ein Begriff, gemeint ist, was uns Sinn erkennen lässt. Metaphorisch, bildlich und so weiter. Auch hypothetisch und kausal.
Bananen? In "Deutschland" wachsen blinde Bananen als Republik getarnt (ich konnt es mir jetzt nicht verkneifen).

Licht, Liebe. Selbst. Natürlichkeit dieses Strebens, dieses Verlangens, dieser Ziele, dieses Sinns. Objektive Wahrheit.
Das Denken kann diese Dinge nicht so sehr fassen, wie unser Herz.

Und wir wurden und werden abgelenkt, hin zu Qualen, sorgen uns um Dinge, müssen tun, denken denken, und wandern mit unserer Aufmerksamkeit aus der Jetzt Zeit hinaus (steheln uns fort weil die Jetztzeit LEER ist), kommen ins SChwelgen, ins Träumen, wünschen uns an den Abend, vor die Glotze, in der Hoffnung jene tollen FIlme erneut zu sehen, die wir in Erinnerung haben, die uns so gefallen haben, dass sie EIndruck machten, dass sie uns hoffen lassen, als Ausgleich gegenüber diesem öden Arbeitsalltag.

Das Denken ist unsere Qual. Wir müssen so viele Probleme lösen in unserer modernen Existenz, schlüpfen in Voraus in Rollen, um nicht ins kalte Wasser zu geraten, und denken uns , wie es am besten weiter gehen muss.
Und dann, nachdem wir so und so viel gedacht haben, und daraufhin getan haben, und wir doch nie richtig gelebt haben, richtig sehen konnten, was geschah und Wirklchkeit war, wird auch unser Herz korrumpiert. Und wir wollen ganz andere Dinge haben, die uns nicht mehr richtig glücklich machen. SOndern nur im Vergleich mit der totalen Öde, wenn wir gar nichts hätten.
Und bauen ganze Welten, gründen Banken, backen Kuchen. Was uns alles am Denken hält, in schiefen , kaputten Bahnen, die nirgends hinführen. Ausser zum Umstand, jahrelang versucht zu haben, und es nie geschafft zu haben. Leben.
Lach. Ich meine, das hört sich einfach an, klar, ich weiss. Aber so einfach ist das trotz des Anscheins nicht. Wenn man erst mal falsch angefangen hat.

Das ist die Pointe. Der falsche Anfang, auf dem sich Leben gründete.
Unsere Qual, in Kindheit begann das schon, den Wegen zu folgen, die erst mal den Krieg beseitigen.
In uns entsteht dann der Widerstreit, die grössten Krisen bewältigt zu haben, um die kleineren kümmert man sich später, aber da vergisst man sie schon (verdrängt seine Probleme).

Was für Probleme können schon wichtig sein, wenn man begreift, dass das Leben irgendwann zuende ist?
Wofür gelebt zu haben, das ist das entscheidende Kriterium, um das es uns geht.

Wir wissen mit der Zeit, spätestens mit der Midlifcrisis ab 25 Jahren bis 40, dass die Welt eine Sache ist, und wir selbst eine andere Sache sind.

Und die Kunst, so heucheln wir, sei es beides im Einklang zu halten. Denn geheuchelt das ist. Wir halten uns zu 80% nur in der Kunst auf der Welt gerecht zu werden.

Die wir übernommen, die wir in unseren Gedanken aushecken, weil wir einmal angefangen haben, gewisse Bedeutungen aufzustellen, egal welche, wir tun es jede Stunde, das ist entscheidend. Das ist die Pointe. Das ist die Stunde des Schicksals. Das ist um es mit Verlaub Ihnen vor die Gurgel zu rotzen, die einzige Wahrheit. Selbst die Nase ist nicht wahr, im Vergleich zu dieser tragischen Kraft der widersprüchlichen abartigen Dualität, nämlich im Leben verloren zu gehen, und trotzdem gelebt zu haben.

Weil wir das Leben nicht kennen, und wir uns verrennen in Fehlern, die wir ausbügeln wollen. Im weiteren Leben. Einmal den Fuß in eine Suche nach Sinn gesteckt, hören wir bei Widerstand auf, den richtigen Wegen zu folgen, wie wir das Leben für uns halten sollten. Und finden, es gibt einfach keine überzeugende einlullende Kraft, die uns das richtige Leben zeigt. Verdammt will ich sein, ich will kein richtiges Leben zeigen, ich will das zeigen, was falsch ist, und brauche nur das richtige Leben, um das zu zeigen im Kontrast.

Wir kommen in Überdruss, oh Du kleiner Sklave, du minisklave, und grosse Sklaven, wir kommen in den Überdruss der Welt geboren sind wir hier, und geschundene Psychen, Psychos. Geworden. Ein Psycho, der gestresst ist, angetrieben, wie ein Affe. Psychos. Weil unter bestimmten Umständen werden aus normalen Psychos gewaltbereite in den Krieg ziehende Maschinen. Unberechenbar.

In uns stecken ja nur Maschinen, die uns antreiben, als animalische Faktoren, Trieb und Willen.
Diese Maschinen haben ihre eigene Funktion, aber wo ist der Lenker?

Ja, das Lenkrad hat man dir schon fast geklaut, weil du es immer nur in einem bestimmten Winkel gebraucht hast. Und dann hast du irgendwann nur noch eine belämmerte Weltsicht, die sich täglich wiederholt. Und gar vergessen hast, dass es das Lenkrad gab. Da kann man schon mal was verlieren durch Diebstahl.
Aber wer will mit so einem Lenkrad was anfangen, jeder hat sein eigenes. Deshalb hat man es immer noch. Selbst wenn man es stundenlang, tagelang, vergisst. Umso älter man wird, desto mehr hypnotisierend wirkt das Alte.

Weisst du nicht,
man kann die Frequenz einstellen,
auf der man wahrnimmt.
Wie bei einem Radio. Genau.

Jedenfalls die Maschinen wollen bestimmte Sachen. Und unsere Lenkung dieser Triebe, wohin sie uns führen sollen, kann durch diverse Ausseneinflüsse absolut und total durcheinander gebracht werden.
So dass zB die meisten Menschen sexuell verklemmt sind, und sich nie richtig gehen lassen können.

Nur als Beispiel.
Also.

Wenn man bewusst wirdm bums, peng und dröhn, ohne Stöhn, das muss gar nicht sein, wenn man bewusst wird, dann öffnet sich etwas, der Zugang zu den Wahrheiten des Lebens. Und man findet, alles soll in Liebe sein, und diese Wirklichkeiten erfährt man, und man findet, Liebe ist, was der Welt fehlt.
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