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Warum kann man seinem Bauchgefühl vertrauen?

Eintrag von AlphaOmega71 im Blog AlphaOmega71's blog. Ansichten: 451

Jeder von uns „besitzt“ einen inneren Kompass. Man bezeichnet diesen auch als Intuition, Instinkt, Bauchgefühl, "Antennen" u.a.

Im Laufe von vielen Jahren habe ich gelernt, diesen wahrzunehmen und ihm 100% zu vertrauen. Ich stelle ihn nicht in Frage, auch wenn mein Verstand sich manchmal wundert. Meistens erkenne ich dann zu einem späteren Zeitpunkt, warum ich mich so „unlogisch“ verhalten sollte und dann wird der Sinn „dahinter“ klar. Früher war ich ein „Kopfmensch“.
Mittlerweile greife ich je nach Bedarf auf beide SelbstAspekte zu und kann leicht switchen.

Was ist so nützlich am Bauchgefühl?

Das Bauchgefühl „weiß“ um Phänomene (Gegebenheiten), die dem Verstand nicht zugänglich sind.
Es nimmt über hochsensible „Antennen“ Resonanzen (Energiemuster) wahr: Was ist (gerade) richtig/nicht-richtig für mich?
Auf diese Weise "warnt" es auch vor Gefahren: "Ich hatte gleich so ein komisches/blödes/seltsames ... Gefühl".

hierzu auch:
http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-unterscheidet-den-menschen-von-einem-computer.7227/

Ich entscheide z.B. nicht selber, wann ich hier worüber schreibe.
Stattdessen fühle ich, wann ein Thema „dran“ ist und folge dieser subtilen Wahrnehmung.
Dieser „Entscheidungs- oder Wahrnehmungsprozess“ läuft „null“ über die Verstandesebene ab. Ich spüre, wann ich in Resonanz mit einem Thema bin und der kreative Schreibprozess setzt ein.

Ich habe eine Liste von Themen angelegt, über die ich gerne schreiben will. Mir fallen fortwährend weitere Themen ein. Aber an diese Liste halte ich mich nicht, wenn mein „Instinkt“ mir das Thema „vorgibt“.

Auch mitten im Schreibfluss fühle ich manchmal plötzlich deutlich, dass ich es so nicht schreiben „soll“:
Mein Bauchgefühl „blockiert“ den Fluss. Erst wenn mein Gefühl „grünes Licht“ gibt, stimmt der Text mit meiner Resonanz überein. Dann schreibe ich weiter.

Wenn ich dann plötzlich während des Schreibmodus` die „Eingebung“ wahrnehme, das Thema zu wechseln, dann folge ich dieser. Dann bin ich „im Fluss“. Ich halte nicht an dem Thema fest, mit welchem ich begonnen hatte. Möglicherweise werde ich niemals über das angefangene Thema schreiben oder in 5 Minuten wieder. Ich lasse es einfach geschehen, dass mich der Fluss zur Quelle trägt. Die Resonanz und das Bauchgefühl irren nicht; der Verstand kann irren.
(Viele Menschen verwechseln Bauchgefühl und Verstand häufig miteinander und können deshalb nicht eindeutig erkennen, was denn nun für sie „richtig“ ist).

Wenn mir z.B. eine Entscheidung bevorsteht, „warte“ ich auf den inneren Impuls hierzu, diese Entscheidung umzusetzen. Im Falle, dass eine Handlung durch mich erfolgen „soll“, erhalte ich diesen auch zuverlässig, wenn die Zeit hierfür gekommen ist.
Das geht natürlich nur, wenn man so „feingetunt“ ist, dass man diese Impulse deutlich wahrnimmt und gelernt hat, ihnen zu vertrauen.

Manchmal habe ich bereits eine Entscheidung getroffen, etwas zu tun und fühle, wie ich plötzlich innerlich „ausgebremst“ werde. Mittlerweile weiß ich, dass ich in dem Moment nichts tun brauche: Die Resonanz hat sich verändert.

Aber es gibt auch den Fall, dass ich ausgebremst werde, jedoch ein stärkerer innerer Impuls mich regelrecht zwingt, das Vorhaben trotzdem umzusetzen, obwohl ich schon vorher weiß, dass es ein Fehler sein wird. In diesem Fall basiert meine Entscheidung auf einem „alten Resonanzmuster“ (Teufelchen), welches in einer früheren (vermutlich) KindheitsErfahrung wurzelt und nun meine Entscheidung steuert.

hierzu auch:
http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/die-illusion-des-freien-willens.7229/
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