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Warum eine bedingungslose Grundversorgung funktioniert

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 73

1-2 Millionen arbeiten heute in "Deutschland" für etwa 80 Millionen in der Nahrungsmittelindustrie und in anderen Ländern ist das Verhältnis ähnlich.

Eine Ökonomie, die einer Gesellschaft und ihrem Handeln unterliegt, muss nicht an Geldwerten hängen, sondern sollte einen menschlichen Bezug in den Vordergrund rücken. Das heisst, die Auswirkungen eines Systems auf die Menschen rückt in den Vordergrund, und was wir alle wollen: ist Freiheit und Sicherheit (ohne Nato).

Es ist für eine Grundversorgung evtl. auch Strom und Heizung nötig, dass diese bis zu einer Ration oder Verbrauch relativ billig zu haben ist.
Und um diese niedrigen Kosten einer solch bedingungslos gesicherten Existenz zu ermöglichen, benötigt man in entsprechenden Branchen wieder Arbeitsplätze. Müllabfuhr. All das kostet Geld, bezogen auf die Vielzahl von Einwohnern gegenüber den jeweils nötigen Arbeitern streuen sich die Kosten auf diese Vielzahl von Einwohnern. Der Arbeiter verdient fürstlich, die Vielzahl von Einwohnern zahlen nur wenig.
Dies ist das normale ökonomische Prinzip, das heute durch Zwischenhändlern und unsinnigen Steuern aufgebläht wurde zu einem unbezahlbaren Monster der Dekadenz.

Die Vielzahl von Einwohnern braucht also Geld. Dieses muss ihnen zukommen. Damit wird wiederum der Händler bezahlt, der wiederum das Geld selber nutzt, und für Privilegien wie Ananas oder Kaviar das Geld hat, und das Geld also nach Übersee transferiert. Und in der Handelsbilanz zwischen den Ländern lässt sich dann auch wieder was machen, ZB die Anzahl von Urlaubern, die das jeweilige Land frei finanziert. Es ist nichts anderes wie Geben und Nehmen, nur wird vieles direkt umgesetzt, und nicht erst über den Umweg des Geldes. Das es in so einem Beispiel aber noch geben würde. Man erhält gerade so viel, wie nötig, und das Geld wird man ausgeben, und damit die Arbeitenden bezahlen. Das Geld vermehrt sich nicht, sondern befindet sich in einem gesunden Kreislauf.
Die KOSTENFRAGE, die man anführt, um gegen das bedingungslose Grundeinkommen zu sein, ist eine Narretei, weil dieses System weniger Kosten verursacht, als heute nötig. Man kann in einem System mit bedingungsloser Existenzgrundlage nicht die Ansichten des heutigen Systems aufbringen. Das ist ja imer der Fehler und es erscheint einem dann als widersprüchlich. Und wenn man es in der Vorstellung versucht, sich klar zu machen, dass sich alles ändert, fehlt einem die Übung, und man macht schlapp vor der Vorstellung. Solche umwerfenden Gedanken wie eine bedingungslose Grundversorgung müssen wie auf einem weissen Blatt sich vorgestellt werden und wenn es dann paradiesisch aufscheint, sollte man es nicht als utopistisch zurückweisen, nur weil es mit heutigen Maßstäben nicht angenehm scheint. Wir würden uns an die neue Freiheit ebenso gewöhnen, wie an die leeren Regale. Es ist klar, dass nicht mehr so viel produziert werden muss. Eine Qualitätssicherung funtkioniert heute ebenso, wie es immer funktionieren kann, wenn man ein Auge auf die Entwicklungen hat.
Die alten Kommunistenländer hatten nicht die falsche Organisation, sie hatten überhaupt keine. Sie kamen aus dem bloßen Konstrukt von Obrigkeitsdenken nicht heraus, und sorgten nicht dafür, dass die Kräfte einer Gesellschaft sich frei und kreativ entfalten können. Nur geistig frei sein reicht nicht, man braucht auch eine gewisse Förderung durch günstige Umstände. In einer unfreien Gesellschaft wie heute, läuft man dem Leben nur noch hinterher. Statt im Leben zu stehen.
Man tut so, im Leben stehen sei wenn man Arbeit hat und eine Blume am Fenster. Lächerlicher Kitsch , diese Aussicht eines Lebens. Zombies können diese Position ebenso einnehmen, und nach jener Ansicht wäre es dann auch kein Unterschied.

Die Wohnungen werden enteignet, ganz nach Radikalkur. Ja, was. Das Geld wird auch mit einem Schlag entwertet, sonst können wir das alles nicht machen. Mit den alten Besitztümern.
So, die Leute, die aber in den Wohnungen leben, haben lebenslanges Wohnrecht.
Damit wird auch in diesem Punkt kein Unterschied für die Leute gemacht, sie verlieren nur ihre Definition des Habens in heutiger Form.
Wenn sie sterben und es findet sich kein Familienmitglied, das den Platz besetzen will, wird die Wohnung an andere abgegeben. Natürlich muss man das Problem lösen, dass eine bessere Wohnung zum Streitobjekt werden kann, und Privlegien könnte man sich irgendwo erarbeiten, um diese dann für das Objekt der Begierde einzusetzen. Und/ Oder eine Lotterie entscheidet den Zuschlag.

Wenn man nun an weitere wichtige Dinge denkt, könnte man erst mal wegen der nicht mehr benötigten Mobilität viele Autos weg steichen. Bei solchen Dingen kann man dann etwas höheren Trbiut fordern (Privilegien), um gegen den ungesunden Lärm und dauerhaften Schadstoff Ausstoß was zu tun.
So durch mehr Bewegung fördern wir direkt die körperliche Gesundheit der neuen Affen. Ja was. Affen sind wir heute auch, guck mal was wir alle arbeiten gehen.
In die Schule gehen wir, brave Affen.
Können nicht anders? Ja, aber trotzdem sind wir Affen. So. Und morgen könnten wir andere Affen sein.
Die eingerichteten Umstände sorgen für Wohlstand.
Guck mal, jetzt zählen sie alle Geld, aber ich meine WOHLGEFÜHL, WOHLSTAND. Worauf sollte man sonst stehen?

Es ist nicht grausam, niemand wird zu langeren Wanderungen gezwungen,es sei denn der Hunger (zum Supermarkt) und wenn man in der Einsiedelei wohnt. Man könnte ja die Wohnung tauschen mit Tauschwilligen, die das Land lieber haben.

So, was gibts noch. Man wird auch dafür Lösungen finden.
Besdingungslose Grundversrogung funktioniert, wenn man es will.

Es wird genügend Konsum geben, einfach weil es genug Leute gibt, die sich etwas leisten wollen und dann zB in der Industrie oder sonstwo arbeiten. Da vieles wegfällt, eigentlich die gesamte Lohnsteuer, wird vieles billilger.
Was wir brauchen, finanziert sich durch natürlichen und nötigen Konsum automatisch.
Das Geld muss nur zu denen gebracht werden, die nicht arbeiten, damit sie es ausgeben können.

Was wir wollen, also Stereoanlage und so , das finanziert sich durch kleine Zusatzarbeiten, die für 200 Euro ja auch nicht die Welt sind. Es wird immer irgendwo Arbeit gebraucht, und man kann sich in Klassen einteilen lassen, für Arbeiten die man versteht oder möchte und umso älter die Gesellschaft wird, desto reifer ist sie in diesen Arbeiten. Es würde gewiss neue Probleme geben, aber in der Bilanz kann man mit einer bedingungslosen Grundversrogung erfolgreicher an diesen Problemen arbeiten.

Durch den natürlichen Druck, dass Dinge jetzt direkt zu erarbeiten sind, und es nicht mehr nötig ist einen Haufen Geld auf Vorrat anzustreben, werden gewiss viele Dinge wegfallen. Aber ich bin sicher, die Freiheit und die Selbstverantwortlichkeit, ohne existentiell unsicher dazustehen, wird die Notwendigkeit von Konsum verblassen lassen, und es wird ein neues Prinzip erwachsen: Das der Kommune. Ein paar Leute können zusammen mehr Dinge anschaffen, als einer allein. Und eine Kommune kann diese Dinge zur Verfügung stehen. Die Kommune darf nicht zu gross werden. 12 -16 Leute denk ich ist die Grenze.
Und dann hat man gewisse Dinge. Fotoapparat, braucht man nicht immer. Die Kommune leistet sich einen.

Natürlich , Beschädigungen muss man auch irgendwie lösen. Man könnte dann ein paar Privilegien mehr einfordern (was heute Geld ist), für den Ersatz des Geräts, den die Gruppe zusammen bezahlt.

Es wird Leute geben, denen es zu langweilig ist oder die persönliche Probleme durch die Abwechslung von Arbeit lösen wollen, und die werden dann auch Jahre am Stück arbeiten. Dann haben jene Stellen in der Welt ihre Facharbeiter.

Da das Urheberecht abgeschafft wurde, muss man nicht mehr Geld ausgeben für DVDS und so weiter. Die Ressourcen werden geschont, da freut sich doch der Wurm im Dreck der Erde.

Die Produktion der Filme wird anders gesichert. Eine ganze Welt will die Filme, da kommt viel unterstützung zusammen.

Und da die Dinge haltbarer gemacht werden, muss man sie nicht regelmässig wieder nachkaufen.

Es würden sich "Arbeitskreise" bilden, die sich einer Sache widmen. Sie hätten Zeit und Rückhalt durch gesicherte Existenz, und die erfinden dann Betriebssysteme, oder Games, oder sonstwas, wozu ihre Mittel und Talente zum EInsatz kommen wollen. Die Leute werden sich organisieren, weil sie Lust haben.
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