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Warum die Welt "schlecht" ist: Weil es Blindheit gibt

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 157

jaja, ich weiss, die Welt ist ja nicht schlecht, immerhin leben wir in ihr, und wir, wir sind nicht nur Menschen, sondern auch Lichtwesen und erfüllen wie die Pflanzen diese Welt mit Licht.
Das ist die eine Welt.

Aber die andere Welt, wie wir sie gewöhnlich in ihrer massiven Ausbreitung kennen, wie sie zB darin besteht, eine giftige Umwelt zu schaffen, den Menschen ein System des negativen Handeln und Denkens in Form des kapitalismus zu schaffen, das sie
in Blindheit und Unwissenheit hält, diese andere Welt ist dunkel und es bedeutet einen Kampf, um etwas "lichtvolles" zu erleben . Etwas mehr Sinn als nur schuften um zu überleben. Schuften um zu überleben. Das ist die andere Welt. Komische Welt. Weil sie doch von Menschen bestimmt sein sollte. Und wenn die Menschen sich klar wären, dass der ganze Materialismus nur deshalb besteht, weil sie nach Glück streben, was sonst würden wir oder du oder ich tun als ds zu erfahren, was uns glücklich macht, und wenn es ein gutes Auskommen ist, sind alle Probleme gelöst, wir sind glücklich. Wenn wir erkennen, dass der eigentliche Grund des Materialismus darin besteht, glücklich zu werden, und die Besonderheit darin, dafür Dinge zu brauchen, könnte man im nächsten Schritt vielleicht einen vergleich anstellen, wie intelligent und reif es doch wäre, umso weniger Dinge zu brauchen, um noch glücklicher zu werden? Wirklich, ich glaube, man muss darauf gucken, WO man glücklich wird, und nicht WIE. Denn die Wege zum Glück können sehr verschieden sein. Ich kann aber nur als Millionär glücklich sein, wenn ich auch wirklich glücklich bin. Viele sind mit Millionen ja immer noch unglücklich und bringen sich um, wenn sie vielleicht 900.000 verlieren , und immer noch 100.000 hätten.
Der Punkt ist das Glücklichsein.
Das ist etwas, was sowieso nur in uns selbst zustande kommen kann.

Wenn also die Menschen aufgeklärt wären, und ihre eigenen Anliegen erkennen könnten, zB durch Schulbildung (man muss Psychologisches ja nicht indoktrinieren wie heute die Volkswirtschaftslehre und Gesellschaftsordnung: denn da sagt man, es ist so, und fertig - man kann auch sagen: "einige Leute sagen, es ist so, und man findet das allgemein auch nachvollziehbar"; wenn man an eigenem Leib spürt oder sieht oder beobachtet, was passiert, begreift man es richtig und dann erst hat man etwas gelernt. Alles was wir heute erleben ist ein Auswendiglernen, das Wiederkäuen, die Leistungsabrufung, und das bedeutet einen starken Impuls hin zur geistigen Blindheit. Man achtet ja nur noch auf das, was andere sagenm, nicht was wir sagen würden - dazu werden wir angeleitet. Durch den massiven Gebrauch der linken gehirnhälfte zu Ungunsten der Inhalte der rechten Gehirnhälfte. Es lohnt sich , im Internet nähere Infos zu diesen beiden Gehirnhälften und ihren Aufgaben einzuholen.

Dieses ganze Tun-Müssen zu dem wir obendrein gessellschaftlich/moralisch gedrängt werden, durch herrschende Umstände usw., sorgt bei allen Menschen für eine ABLENKUNG vom Wesentlichen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Denn damit sind die Menschen immer in Sorgen, und müssen immer mehr tun, bis sie sogar krank werden.
Sorgen uind Stress machen auf Dauer sehr krank. All das hat also Konsequenzen und man sieht sie auch an den Launen, der Aggressivität, der Frustration der Menschen, dem aufgestauten Stress, den andauernden Versuchen es ANDEREN nur nicht sich selbst gerecht zu machen.
So setzt sich mit der Zeit der Jahrhunderte eine Tendenz fest (denn es ist schon so lange gwesen, dieses "auf ANDERE schielen"). Eine Tendenz, mit der man kurz gesagt, blind wird. Abgestumpft, willkürlich fast. Es ist einem bald auch alles scheiss egal. Und es ist alles auch so abstossend.

So haben Menschen, die abgestumpft wurden, jede Generation nach ihnen und uns weiter abgestumpft, indem wir jede Möglichkeit zur Veränderung ausschliessen können, weil alle Menschen das Vertrauen verloren haben und sich wie in einem KNAST nur noch dem überlassen, was der tägliche Tag für tägliche Anforderungen stellt, und
1.)
wir jeden Moment instinktiv abwehren, wo aufkeimt, dass wir persönliche Probleme haben, die zu überwinden wären, um glücklich zu werden, dass wir jeden dieser Momente von Einsichten abwehren, weil das bedeuten würde, in einem Augenblick, der uns ja so teuer geworden ist, uns Momente lang schlecht zu füllen. Aber am Ende des Prozesses, der Überwindung eigener Probleme oder Ungleichgewichte, liegt auch die Befreiung von diesen Problemen, die ansonsten ja nur durch eine dicke Schwarte Illusionskonzeption verhüllt werden (durch den Schatten unserer Vorstellung von uns selbst, durch unser Ego, und unserem kindlichen Teil, dem es verlangt beschützt zu werden oder geachtet zu sein - im letzteren Fall sind wir von uns selbst eingenommen und überzeugt, und nicth etwa stolz, das zu sein, was wir sind - denn eingenommen ist man, sobald man diese Maskerade benutzt um eines anderen Zweckes willen, der darin bestehen kann, dass wir zB uns selbst gegenüber ein bestimmtes Selbstbild haben, damit wir vor anderen nicht dumm da stehen; dass die Anderen uns wichtig sind, ist ein Indiz nicht immer Beweis, dass wir da ein Problem haben; und viele Probleme sind auch derart, dass wir unsere eigene Stellung gegenüber der sozialen Welt ungenügend definiert haben und uns blind den Rollen überlassen, die sich uns gebildet haben).
2.) Dass wir durch diesen Alltag schon genug beschäftigt sind, und wir keine freie Handhabung über unsere energetischen Verhältnisse aufbringen können, um Impulse zu säen, die an einem anderen Tag wieder kehren werden.

Da wir gelernt haben, nur noch kurzfristig zu denken, weil alles andere Aussichtslos ist, weil alles Andere einfach zu schwere Enttäuschungen birgt, zB das Gesellschaftliche, weil wir erfahren haben, wie gross die Bedrohung und das Risiko sein kann, wenn wir nicht auf Nummer sicher gehen, und sichere Wege einschlagen, die uns aber vielleicht abhängiger machen, und wir mehr oder weniger nur darauf vertrauen, dass sich die Umstände halten, damit wir einen Kompass haben, mit dem wir durchs Leben wandern.

So denken wir natürlich auch kurzfristig und das Ergebnis ist zB, dass wir das nachhaltige Glück verschmähen, zugunsten eines immer wieder einstürzenden und neu aufzubauenden kleinen Glücks, eines täglichen Kampfes um das kleine Glück, wenn wir zB nach Hause kommen und die Glotze anmachen für einen Film, oder das Abendessen als eigentlichen Sinn des Tages feiern, erleben wir die eigentlichen Lebensinhalte immerhin. Doch wenn man einmal erfährt, dass das eigene Sein geprägt wurde, durch verschiedene Einflüsse und man nicht zwangsläufig so sein muss, wie man ist, dann ändert sich natürlich alles.
Aber wenn dann Menschen, die von Ängsten der Existenz nicht los kommen, und denen das behagliche Leben als Krösus zusagt, erkennen, in ihrer Kurzfristigkeit, dass sie die Macht haben, diese Umstände aufrecht zu erhalten, dann würden sie es natürlich tun.

Die Welt ist so schlecht, weil die Grossen an ihren Plätzen sind, die, die die andere Welt machen, die nicht unsere Welt ist, die grossen Regierungschef, und ihre Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Umstände. Die Welt ist so schlecht, weil diese Leute und andere, blind sind gegenüber den wirklichen Anforderungen menschlicher Existenz.
Es sind Menschen, die ihr Wissen aus einem Sammelsurium von Ängsten und Pseudolösungen beziehen, und diese halbgaren Wissenbestände kommen nur zustande, indem die Wahrnehmung sich auf zu wenig Dinge richtet, so dass das typische Beschreibungsmerkmal dieser Leute in "Einseitigkeit" besteht.
Der Grund, warum diesen Leuten die Energie zur Wahrnehmung fehlt ist auch hausgemacht. Der atmosphärische Sog einer solchen Menschenansammlung, in solchen Gebäuden, mit diesen Fassaden, innen und aussen, der Sog ist ungeuheuerlich und zieht einen in den Bann. Man denkt letztlich wie in der Affenwelt nur noch ums Überleben innerhalb einer Hackordnung. Ich will sagen, es kümmert keinen, wie die Welt aussieht, weil jeder darum kämpft, seine Position nicht zu verlieren. Das ist die grösstmögliche Ablenkung, in der sich Menschen befinden können, wenn sie täglich ums nackte Überleben kämpfen und das müssen die meisten, und sie sind "Beschäftigte".
Aber nicht allein wegen den Umständen und der fehlenden Wahrnehmungsleistung ist die Welt schlecht.

Ein Grund darin, dass unter Menschenansammlungen Druck aufgebaut ist, und Regierungen und Parlamente und Volksdemokratien , das sind RIESIGE Ansammlungen mit riesigen Druck. Die Leute suchen nach Möglichkeiten, diesen Druck abzubauen.

Aber das ist auch nicht der wesentliche Grund, warum die Welt schlecht ist. Die Welt ist schlecht, weil es eine Tendenz zur Blindheit gibt. Dass man sich nicht bewusst ist, über so viele Dinge, auch über innerste Vorgänge. Normalerweise sollte man ja voraus setzen, dass man einen Menschen in eine noch dazu so grobe Welt nur entlässt in die Eigenverantwortlichkeit, wenn er vorher geschult wurde, dass er weiss, wer er als Mensch überhaupt ist, was sein Selbst ist usw. - darin werden wir nicht geschult, aber immens in Selbstlosigkeit. Schon in der Familie ob in China oder Afrikastämmen wird das Eigene meist zurückgestellt von aussen, zugunsten der Erwartungen des "Erziehers". Eine schäbige respektlose Eigenart aller Menschen gegenüber Kindern ist es, diesen zu sehr etwas einzutrichtern, anstatt es so weit wie möglich eigene Erfahrungen und Identität auszubilden.
Doch in dieser Eigenständigkeit der Auffassung unserer natur wurden wir nicht geschult. C.G. Jung wurde und wird zB gnadenlos missachtet, aber die Schriften von Keynes stehen sogar (quasi) im Grundgesetz.
  • Iakchus
  • Iakchus
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