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-Warum die spirituelle Welt so toll ist

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 66

Was auch immer geschieht, hat die spirituelle Seite der Wirklichkeit ihre Finger im Spiel. Gemeint ist die energetische Wirklichkeit, die aber noch mehr als bloß Energien die gesamte Absicht des Schöpfers beinhaltet. Oder es sind Energien und Kräfte des Kosmos. Worte sind nur eine Seite dessen, was zu beschreiben ist. Man muss es eigentlich selbst erfahren. Ich versuche es zu beschreiben, damit
mkan es wieder entdeckt in der eigenen Wahrnehmung.

Manche bekommen Schaum vor den Mund, wenn sie schon bloß beim Gedanken an eine "spirituelle" Beschaffenheit von irgendetwas hängen bleiben.

Aber ich will es noch mal versuchen, und es ist wohl hoffentlich nicht nötig, das Wort Übersinnlich zu beschreiben. Jedenfalls mit Übersinnlichkeiten ergeben sich eben die Einblicke in eine Wirklichkeit, die eine genauso festgegliederte und reproduzierbare Anordnung von Regeln offenbart, wie die physikalisch messbare Wirklichkeit. Nur entstehen in uns selbst diese Regeln und es wäre genauso vermessen, diese Regeln für jedermann begreifbar zu machen, wie es auch vermessen wäre, uns diese Regeln einzubilden , und wir würden es nicht merken, dass wir es uns einbilden, weil wir sofort und ohne zu zögern glauben, "spirituelles" sei eben etwas ganz kitschiges und naives, es sei ungefähr so , als würde man ein Lied singen. Tatsächlich befolgt ein jedes Lied gewisse Harmonien, gewisse Abläufe, die in uns als Harmonien wirken. Die eine Melodie ebenso ergeben wie einen Akkord, der nicht dissonant sondern wohl zusammen klingt. Wer was von Musik versteht, hat es bei diesem Beispiel einfacher.

Wir können schlecht behaupten, die Harmonien entstehen ausserhalb unser Selbst, weil sie in uns selbst als harmonisch wahrnehmbar werden. Wir spüren da die Harmonie. Aber eigentlich wissen wir, dass diese Harmonien universale Gesetze sind, so wie wir wissen, wenn jemand glücklich ist, wie man das in seinem Gesicht teilweise ablesen kann, ebenso wie wenn jemand verärgert ist,selbst wenn es er nicht wirklich offen zeigt. Es gibt ein Gespür dafür und das, was wir wahrnehmen, ist üblicherweise immer etwas, das man in vielzähligen Variationen eines einzigen Typus erkennen kann. Es gibt viele Typen, aber nicht unbegrenzt.
So ordnet unser Verstand alles zusammen, und Wirklichkeit, auch die soziale oder alle Arten von Beziehungen (letztlich die Beziehung zum Leben und selbst ein Geisteskranker hätte noch einen Bezug zu den Lebensäusserungen und sei es, dass er als Psychopath und Misanthrop alles Lebendige um sich herum zerstören wollte. Es geht dabei in erster Linie um einen Bezug, der sich immer ergeben wird, sobald wir in unserer Aufmerksamkeit etwas wahrnehmen, das unser Verstand nach aussen, zu einem Du hinsortiert, als äusseren Einfluss. Zu dem nehmen wir dann Bezug auf, egal was wir tun oder lassen. Indem es in unserer Aufmerksamkeit landet, entsteht schon der Bezug aufgrund der Trennung zwischen einem Ding, das zu einem selbst gehört oder nach aussen. Alles, was unsere Realität ist, wurde anhand gewisser Dinge gruppiert, die uns eine vertraute, immer gleiche Sicht der Dinge garantiert, die aus lauter Dingen besteht oder Vorurteilen (Kopfsachen).

Nichtsdestotrotz das eine Illusion ist (Welt der Dinge, Materie), ist das andere als Energie zwar wirklich, aber man kann sich schlecht ein fest stehendes Bild von dieser energetischen Wirklichkeit machen und wird immer etwas allgemein bleiben. So ergeht es uns so bei allen Dingen, dass sie 1. allgemein bleiben, und 2. dass sie aus uns selbst heraus erklingen, als das Bild der Wirklichkeit, welches wir glauben, was die wahre Wirklichkeit sei. Weil wir diese Konzepte und Kategorien bestätigen mit jeden Tag. Aber im Kerbn ist beides nur etwas, was unser Verstand hervorbringt, um eine Orientierung im Leben zu gewinnen.
Und deshalb ist es einerlei, ob wir an eine Dingwirklichkeit glauben oder an eine energetische. Tatsache ist aber, je nach Glauben ergeben sich dann auch die betreffenden Wahrnehmungen. Nicht weil es eingebildet wäre, sondern weil wir mit unseren Vorstellungen, Überzeugungen und Glauben Zielrichtungen festlegen oder Richtungen, eine Auswahl des Möglichen treffen. Möglichkeiten ergeben sich, in Bezug zum Menschsein und Leben, wenn etwas möglich wird, weil es uns zB nicht aus der Fassung bringt.

Es ist nicht naiv, aber es ist irgendwo durchaus ein Liedchen singen. Mit jedem Augenblick, in dem wir in irgendeiner Weise auf der spirituellen Ebene für Ordnung und Harmonie sorgen, singen wir damit ein Lied für uns und den Kosmos. Eine spirituelle Ordnung entsteht mit Kraft, mit Energie, mit Form(gebung), mit Absicht oder Aufmerksamkeit umgesetzt oder eingesetzt. Es ist nicht viel nötig. Es geschieht vieles schon von selbst. Wenn unsere Chakren ohne Blockaden sind, ist das bereits eine Instandgesetzte Funktion, die Energien nicht nur an uns leitet, sondern auch weiterleitet zur Mutter Erde. Dieses Gefühl, in gewisser Weise ihr zu dienen und zu helfen, bereitet Freude und Fülle.

Auch kann unsere Bewältigung des sogenannten Schicksals mit dem Einbezug spiritueller Wirklichkeit viel besser gelingen, weil wir neue und zusätzliche Hinweise erhalten. Ausserdem bereitet das Gefühl dieser Wirklichkeit ein tolles Gefühl, da es uns Zuversicht verleiht, die nicht von uns stammt. Es gibt daneben auch das Gefühl bei sich angekommen zu sein, und jeden Tag neu zu erleben.
Die Zeit fühlt sich anders an, und es kann die Zeit schon mal sehr gedehnt sein, aber da man in einer gewissen Lebensfreude und Energie badet, ist das eine tolle Sache.

Und neben dem Dienst an der Erde, was ein wirklicher Austausch von Energien ist, obwohl es in der technischen Sicht nur eine Weiterleitung ist, aber es ist eben durch usn gefärbt, was wir an Energien weiter leiten - daneben ist es noch ein Dienst am Kosmos, weil er sich an lebendigen, sich ihrer Selbst bewusste Wesen und deren vollgründige Erfahrungen erfreut. Unser oberer Teil des Energiesystems, das Kronenchakra , ist mit dem Kosmos verbunden.
Das Wurzelchakra mit der Erde.
Korrekterweise würde man also durch das Kronenchakra einatmen, und durch das Wurzelchakra ausatmen. Aber realistisch haben wir genug Probleme in dieser Welt, und sollten eine Atemtechnik oder Chakrenwahl bevorzugen, die konkret uns in Harmonie bringt.

Und der Dienst erfüllt sich bereits, ohne jeden bewusst gemachten spirituellen Bezug bei vielen Menschen, die die Stille der Natur oder die Energie der Natur betrachten, allein die Aufmerksamkeit ist wie eine Huldigung, aber auch Energieaustausch und Energieweiterleitung. Diese Ansammlung von Lebensenergie in der Natur anschauen, oder wenn sie ein Bild als Kunst betrachten, und auf diese Weise gedanklich zur Stille kommen und sich der reinen Anschauung überlassen. Oder sogar einen Film sich ansehen, weil sie darin Archetypen erfahren. In jedem Film geht um eine Heldenreise und darin ist unsere seelische Erfahrung jederzeit wiedergespiegelt. Genauso wie in den Archetypen.

Es geht beim Seelischen am meisten über den Sinn von Erfahrungen. Und umso tiefer die Erfahrung ist, desto höhere Bedeutung hat dieser Aufenthalt in einer Wirklichkeit für die Seele. Also um so bewusster eine Erfahrung, umso besser für die Seele. Am besten ist die Erfahrung natürlich harmonisch, lichtvoll, friedlich, euphorisch usw..

Dies ist keineswegs ein Dienst, wenn es unsere Entscheidung ist, diese Abläufe geschehen zu lassen. Aber es ist irgendwo ein Gottesdienst, der wahre Gottesdienst. Der zugleich ein Dienst an uns selbst ist. Die verlogene Gesellschaft hat gesagt, wir sollen ihr dienen, es bleibt kein Platz für einen Gottesdienst und Selbstverwirklichung sei etwas für die 6 Stunden Zeit, die man nachts zum Träumen hat. Oder für die Klospülung.
Ich finde die moderne Zivilisation ermangelt es grundsätzlich daran, ihre Lebenslüge erkennen zu können. Diese Lüge, mit der man sich vormacht, Dinge ertragen zu können, die man als Mensch nicht ertragen kann. Das ist die Lebenslüge, und alle gehen diese Wege und tun doch so, als könnten sie noch mehr ertragen, und dann plagen sie sich mit Frustrationen, Neid als Gelegenheit einen Sündenbock zu finden, und körperliche Ungesundheit.
Das sind die Schamrotzer, die alles kaputt machen, Körper, Seele, Geist, Soziales, Umwelt , Erder, Wasser, und Kultur. Sie schmarotzen von den Leuten, die ihre Fehler entweder grade bügeln sollen, oder darunter leiden, dass alles kaputt ist. Die uns bekannte Moral "du kannst nicht frei sein, weil niemand frei sein darf", ist hiermit entblößt in ihrer schäbigen Herkunft: Denn es ist alles dämonisch, was nicht unserem Seelenheil dient. Und wo Frust, Zorn, Ärger, Verdruss, Beamentum, und Formulare sind, die uns nerven, wo Elend, Not und Leiden sind, die größtenteils nur entstehen, weil alles kaputt gemacht wird, das ist kein Mensch, der so handeln würde. So können nur Besessene handeln. Anstelle des ursprünglichen Plans, was wir aus unserem Leben machen sollten, nämliche eine seelische Erfahrung, wo die Eigenschaften Liebe, Harmonie, Lebensfreude, Euphorie, und Selbsterfahrung zentral sind, trat der böse Plan, der uns das alles kaputt machen sollte!

Und wer jemals spürte, einen Hauch von kosmischer oder spiritueller Erfahrung, der wird bald mehr noch wissen, dass es hier Frieden gibt, und er scheint viel damit zu tun zu haben, das Gefühl zu haben, endlich am richtigen Platz zu sein. Dabei hat man nur innerlich Plätze gewechselt. Anstelle des allherrschenden Denkens, trat das Schauen oder Nichts-Tun (Geschehenlassen), und man entdeckte, dass Wirklichkeit aus einem selbst hervorkommt. Sie ist von innen her gekommen und tut das in jedem Augenblick. Nun kommt es auf uns an, welche Position oder Haltung wir haben, um zu entscheiden, welche Wirklichkeit zu uns kommt.
Und wer mit solchen Sichtweisen die kosmischebn Abläufe auf sein Leben bezieht, wird finden, dass es in erster Linie wichtig ist, seelisch gesund zu sein - seelisch gesund ist ist man, wenn zur Lebensfreude finden kann. Wenn man in sich horchen kann, damit die Seele oder das höhere Selbst Hinweise geben kann. Seelisch gesund ist man, wenn man seinen seelischen Entfaltungsplan erkannt hat - das kann manchmal im Leben auch dauern, weil man erst reif werden muss. Lange Zeit ahnt man was, aber kann es nicht greifen und dann kommt die Zeit für einen, wo man schnelle Fortschritte macht, oder vielleicht endlich einen Schlüßel erkannte oder einen Schlüßel begriff.

Es kommt eben nur darauf an, diese Abläufe zu spüren oder zu sehen.
Und um dahin zu kommen, werden wir jene Funktionen in uns in Ordnung setzen, die unsere seelische Ganzheit bedeuten: Sich frei machen von Blockaden und Gefängnisstäben. Es geht nicht um Anarchie oder Eroberungstendenzen, die nach aussen gerichtet wären. Es geht aber um diese Dinge, die in uns selbst in Unordnung geraten sind, und die problematischsten sind unsere Emotionen. Emotionen können wir gut ändern, indem wir grundsätzlich (und auf einer anderen Ebene des Problems) unsere Haltung zum Leben verändern. Wir beugen uns nicht den störenden Emotionen, im Gegenteil, wir bemächtigen sie uns, indem wir uns in der Haltung überlegen machen. Dann können wir mit einer neuen Haltung den Ursprung der störenden Emotionen, zB ein Rollenbild, oder eine Rolle gegenüber irgendeiner Situation, anders wahrnehmen und mit einer neuen Sicht verbinden .
Das ist eine Kunst, weil wir dabei abdriften können ihn Egoismen, Eitelkeit , Narzissmuss oder sonstige seelische Blockaden, die die freie Wahrnehmung eines Hier und Jetzt oder auch anderen seelischen Wesens stört. Es würde uns gelingen, Emotionen transformiert zu haben, wenn es uns nichts mehr ausmacht, an das zu denken, was einst störte.

Aber warum ist die spirituelle Welt so toll?
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