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Von der Seele quatschen: ich liebe es eine andere mögliche Welt zu denken

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 80

Was die Menschen brauchen ist erst mal Nahrung.
Was wir dafür brauchen sind Arbeitskräfte.

Wir brauchen erst mal nur den Nahrungsmittelsektor. Alles weitere kann mit Belohnungssystemen (Geld) erreicht werden, Strom, Heizung, Gesundheit. Ein Mindestmaß.

Landwirtschaft, Fischerei, Waldwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie in Frankreich beanspruchen 1. 4 Millionen Arbeitskräfte , das sind gegenüber 1980 die Hälfte. Damals waren es 12 % der Erwerbstätigen, heute 6%. Ähnlich dürfte es in Deutschland und anderswo aussehen.

Das heisst, wenn wir zB diese 1.4 Millionen nötige Arbeitskräfte mit der Anzahl von Sozialhilfeempfängern vergleichen, so wären grob gerechnet ein zehntel in den meisten Ländern nötig, um die Sozialhilfeempfänger zu ernähren. Nur mal einfach dahin gerechnet.

140.000 Leute sind jetzt erforderlich, um 4 Millionen Sozialhilfempfängern in Deutschland Nahrung zu verschaffen. Das heisst wir brauchen nur 140.000 Arbeitsplätze unter den 4 Millionen zu verteilen. Das kann wechseln, wer lange arbeitslos ist, bekommt mal das Los. Wer sich freiwillig meldet, weil ihm zB zu Hause zu langweilig ist, wird natürlich bevorzugt und kriegt ne Banane.
Jaja, in dieser Welt bin ich noch Realist und traue noch keine grossen Würfe, sodass diese 140.000 Arbeiter auch umsonst arbeiten. Immerhin haben sie dafür viel Freiheit. Und als Selbstversorger, die sich nicht organisieren könnten, müssten sie mehr arbeiten.
Nun kann man rechnen: einer arbeitet ein Jahr lang, dann hat er ein par Jahre Ruhe, bis er neu dran kommt.
Wenn er Wetterempfindlich ist, kann man eine Ausnahme machen, und er arbeitet woanders, und auf diese Weise kann der Arbeitslosensektor seine Heizung und Strom miterwirtschaften.

So. Das wäre immer nur besser, als die zweckentfremdete Zwangsarbeit, die wir heute haben , mit der Nötigung der wahrscheinlichen Obdachlosigkeit, wenn man nicht jede Arbeit annehmen will. Man muss heute tun, was das Amt vorschreibt. Es gibt keine Verhandlungen und keine Basis dafür. In meiner Phantasie aber, sorgen wir für Ausnahmen. Wir sprechen alles ab, und sorgen für Spielräume, gestalten die Geschäftsfelder , die zu gross werden, vom Staat aus: Das wäre alle Kommunikation, Mobilfunk, Internet, Fernsehen usw. - aber sie wird nur vom Staat verwaltet, und nicht gestaltet. Das ist der Unterschied, auch zur heutigen Bildung, wo es Lehrplan gibt. In meiner Bildungswelt gibt es keine Pflicht für die Schüler. Jeder darf zu einem Schuldgebäude gehen , wo man sich trifft und diverse Dinge macht, die im Interesse der Menschen stehen, und nicht in den Interessen einer zukünftig auszubildenden Arbeiteskraft stehen.

Jedenfalls beim Strom und Gas müsste man sich was einfallen lassen. Immerhin könnte der viel billiger sein, wenn zB die Börse nicht mehr existiert, die den Preis hoch treibt. Wobei anders als bei der Nahrung dieser Strom und Gas auch nicht selbst erzeugt werden kann.
Sondern gekauft werden muss. Nun ist das nicht das Wichtigste. Sondern auch das Haus, in dem Leute leben.

Ich verstehe überhaut nicht, warum man überhaupt Mietskasernen baut, statt von Miete befreite Herbergen. Durch Belohungen, Privilegien die sich Leute als Arbeitskräft erarbeiten, kann man den Leuten die "Lizenz" geben, in besseren Häusern und besseren Wohnlagen zu leben. Wobei nur noch ein Problem wäre, ein Kriterium zu finden, vielleicht eine Art Umfrage, dass die Leute ständig abstimmen können, wo die besten Wohnlagen sind.

Es ist heute dieses Besitzdenken. Jemand baut ein Haus, ein Privatmann, und der beansprucht es natürlich. Aber eigentlich ist es nur Gewohnheit, und der, der das Haus baut und es vermietet, hat ja von dem Haus gar nichts, nur von der Miete. Er müsste ja selbst darin wohnen, deshalb ist es doch wurscht. Der der Haus baut, kann auch auf andere Art Privilegien erhalten. Das ganze System heute zeigt ja auch, dass es nur eine Frage der Verteilung ist, und das Maß dafür war in allen Geschichten der Erde stets einfach und gelinde gesagt, die Arbeitskraft und das , was man mit eigenen Mitteln einsetzen kann. Es gibt eine bestimmte Menge Illusionsgeld, und man erfindet Regeln, die dafür sorgen, dass ein Ganzes, zB eine Gesellschaft, funktioniert. In meiner Phantasiewelt versuche ich, alles zur Zusamenarbeit zu bringen, so dass die einen den anderen den Weg erleichtern und im Ganzen das jeder tut und von daher alle zufrieden sind, und das Geld daher auch keine so grosse Rolle mehr spielt. Lebenszeit aber als Arbeitszeit ist immer verlorene Zeit und wird nach wie vor durch Privilegien belohnt, ausserdem ist es schon wahr. Dass niemand mehr grosse Dinge machen würde, gäbe es keine besondere Motivation.

Es sollten Häuser von der ganzen Gemeinschaft gebaut werden
Die Belohungen für die, die irgendetwas erarbeiten, können genauso in Geld bestehen wie heute. Nur in meiner Phantasie wird es keine Wachstumspolitik oder - wirtschaft geben, sondern das Symbol des Baumes erhält hier Geltung, wo etwas eine gewisse Größe erhält, und dann nicht mehr weiter wächst.

Wenn ich einen Weg bauen will, kann ich auch nur die Pflastersteine nehmen, die ich habe.

All dieses Schuldenmachen, unverträglich für die Mittel unseres Verstandes, der zudem eine Welt geschaffen hat, die voller Spannungen ist, und damit die bisherigen Schulden durch immer neue Krisen erweitert.

Desweiteren wird die Gier des Menschen in meiner Phantasie dadurch entkräftet, dass der Staat dafür sorgt, dass alle eine sichere Existenzbasis haben. Deshalb oben die Anschauung, dass das Gemeinwesen, oder der Staat die Häuser baut. Die Privilegien derjenigen, die etwas erarbeiten, können genauso gut in Geld bestehen.
Denn wer einer sicheren Existenz gewiss ist, braucht sich menschlich nicht verbiegen, um einen Weg durch den Jungle zu finden, und dabei andere im Grunde auszubeuten. Wieso wohl gibt es Konzerne, und Produkte, die extra so hergestellt werden, dass sie kaputt gehen nach einer gewissen Zeit, damit wie neue kaufen? Wie ein unsinniges Hamsterrad, wenn man betrachtet, dass die Arbeit an diesem ganzen Wirken ja auch nicht gerade ein Zuckerschlecken für die Leute ist.

Und auf solche Ideen kommt man, weil man einmal begonnen hat, den in dieser Welt günstigsten Weg für die Existenz zu suchen, und in dieser Geschäftstüchtigkeit zu finden. Weil viele schon diesen Weg gegangen sind, und sich eine Gleichgültigkeit auf echte Werte ausgebildet hat. Wo man eine Welt vorfand, die bereits diese Gleichgültigkeit gelebt und vererbt hat.

Ja, ich glaube, wenn man die Existenzangst nimmt, gibt man den Menschen sehr viel Frieden und auch viele Verbrechen bräuchten nicht geschehen, weil diese geschehen auch, weil sich jemand nicht integriert sieht und mit den Wegen nichts anfangen kann, die eine Gesellschaft von jemanden abfordert. Verbrecher haben keine Chance gehabt, sich zu heilen. So siehts aus. Sie wurden immer schlimmer, in einer mit Giftstacheln besetzten Wirklichkeit der ständigen Existenzbedrohung. Das hinterlässt auf alle Menschen Spuren, so dass sie von Gleichgültigkeit und Kälte regelrecht genährt werden.
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