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Verwandtschaft der Gottesnamen

Eintrag von Solis im Blog Solis's blog. Ansichten: 187

I n h a l t

- Verwandtschaft mancher Gottesnamen in den Sprachen
- "Gott" sind die Elohim
- Eloah, Aloah, Allah
- Gott in der Einzahl



Verwandtschaft mancher Gottesnamen in den Sprachen



Heute weiß man wohl nichts darüber, wie einst die Menschen waren, als Sprache entstand. Man meint immer, frühere Menschen wären im Grunde so gewesen, wie wir es heute sind, nur eben nicht so intelligent, eher unkultiviert und ungepflegt-wild aussehend. Eine extreme Ansicht meint, die Wörter wären durch Übereinstimmung entstanden, was Unsinn ist, denn ohne vorherige Sprache kann nicht gesagt werden: Lasset uns zusammensetzen und Wörter bestimmen.

Die Anthroposophie berichtet die früheren Menschen ganz anders, als es heute gemeint wird und damit zusammenhängend werden die Sprachen und natürlich die Gottesnamen ähnlich eines unbewusst-inspirierenden Zustands empfangen worden sein.

Wir sind heute zu dem nicht befähigt, so bleibt uns aber die Etymologie, die Wissenschaft von der Entstehung und Herkunft der Wörter. Wer sich auf ihren Pfaden begibt, ohne deshalb gleich Sprachwissenschaftler sein zu müssen, wird Erstaunliches herausfinden können, nämlich dass die Gottesnamen der verschiedenen Sprachen der Kulturen, die miteinander nichts zu tun haben, erstaunlich ähnlich sind oder sein können.

Dies deutet darauf hin, dass Sprache und deren Gottesnamen nicht künstlich vom Menschen erschaffen worden sind, sondern dass der Vorgang durch eine übersinnliche Inspiration vonstatten gewesen sein musste.



"Gott" sind die Elohim

Im hebräischen Urtext des Alten Testaments der Bibel soll das, was dort „Gott“ genannt wird, „Elohim“ heißen. Die Einzahl soll „Eloah“ heißen. Das kann ein Sprung in andere Kulturen und zu deren Gottesnamen bedeuten, forscht man weiter. So kann herausgefunden werden, dass "Eloah" ähnlich wie "Allah" klingt.

Die Vokale A und E klingen einander oft ähnlich oder gar gleich. Ich habe TV-Aufnahmen gehört, wo in Moscheen während des Gebets das Wort "Allah" ausgerufen wurde. Das A klang eher wie ein E, nämlich etwa wie "E-llah", das dem "Eloah" noch ähnlicher klingt.

In dem biblischen „Eloah“ befindet sich ein o, das dem muslimischen „Ellah“ fehlt. Wollte man daran Anstoß nehmen, um deshalb keine Verbindung, zwischen dem biblischen Gott der Bibel und dem Allah des Korans sehen oder haben zu wollen? Die Österreicher lehren uns mit ihrer Sprache im Verhältnis zur deutschen, dass sie kein A sprechen und vielleicht auch gar nicht so recht sprechen können, wie es die Deutschen mit ihrem Hochdeutsch tun. Das Österreichische machen aus dem A eher ein O und manchmal ein Ö. Sagt das Hochdeutsche „Angeber“, macht der Österreicher daraus so etwas wie ein „Ongeber“, was sich für das deutsche Ohr lustig anhört, vor allem, wenn die ganze Rede aus einer O- bis Ö-Sprache besteht. Aber schließlich beginnt der Name Österreich ja auch mit einem O bzw. einem Ö und es muss wohl unbedingt gehuldigt werden. Eine Bekannte, in Österreich aufgewachsen, hatte einmal einen sehr schlechten Traum, führte den auf das erstmalige nächtliche Tragen eines Schwarzen Turmalins zurück, legte ihn angewidert ab und meinte mitten in Deutschland - wo sie seit Jahrzehnten lebt und sich bemüht, Hochdeutsch zu sprechen -, in ihren österreichischen Dialekt sich behauptend und sich auf die Geborgenheit ihrer Kindheit berufend etwa so: Ich muss dös nicht hob’n!

Trotzdem haben die beiden Länder so viel gemeinsam und die Bedeutung von „Angeber“ und „Ongeber“ ist auch gemeinschaftlich gleich. - Dieser kleine Exkurs in die Etymologie führt in die Richtung, dass der biblische Gott und Allah allerhand Gemeinsamkeiten zu haben scheinen.



Eloah, Aloah, Allah

Das Wort „Allah“ und die Einzahl „Eloah“ (zur Erinnerung: Eloah ist die Einzahl von Elohim, die in der Bibel als „Gott“ bezeichnet werden) klingen dem „Aloah“, dem „guten Tag“ auf Hawaii erstaunlich ähnlich. Der „Tag“ mit seinem Licht wird als „Gott“, als „Elohim“ gesehen. Das mag Anlass geben, die Nacht als Finsternis allein deshalb abzulehnen, weil es kein göttliches Pendant dafür geben mag. Doch Das Verhältnis von Licht und Finsternis bedeutet ein eigenes Kapitel.



Gott in der Einzahl

Es steht die Frage noch aus, weshalb aber von Gott nur in der Einzahl gesprochen wird.
Mahuna und Leopold o7 gefällt das.
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