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Versuch über den Geist des Menschen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 78

Ich bin ein Mensch, nicht dass man meint, ich würde immer von den Anderen reden, mit denen ich icht so viel Gemeinsamkeiten sehe. Na.

Aber damit drücke ich schon viel aus, über den Menschen. Er zögert, hadert...

Und doch hat er im Grunde immer ein Ziel, sonst wäre das Hadern und Zögern nicht gegeben.

Ja, sehen Sie. Das ist das Normalste der Welt, dass Menschen ihre Wege gehen, wie alles seine Wege geht.

Nun, ich glaube, die Pflanzen erfüllen kosmische Ordnung, einfach dadurch, dass sie sind, dass sie wachsen, lebendig sind, vital und lebensfroh. Eine frohe Pflanze? Aber natürlich! Eine Pflanze ist dann froh, wenn sie gut wächst und gedeiht, das ist das äussere Zeichen. Sie erhält Energie von der Sonne.
Sie weiss um das, was die Sonne an göttlicher Ordnung verkörpert.
Ja, es ist glaube ich wirklich so. Ich meine, ich habe so mit meiner Medialität einige Eindrücke erhalten, wie das so ist, bei Pflanzen. Nachdem ich etwas gelesen hatte. Ich prüfte es. Und es wurde irgendwie öfter so einsichtig, dass die Pflanzen sich in dem Maße einer göttlichen Ordnung erfreuen wie sie lebendig und vital ihr Programm durchziehen können, naja, nicht Programm, sagen wir Lebensabsicht. Sich ausbreiten, entfalten, und dann mit der entstandenen Membran des Grünzeugs kosmische Energie einfangen.

Es ist ja nicht so weit her, mit dem Menschen. Pflanzen sind unbelastet von Streit untereinander. Wir leben in einer Welt des Streits. Zum Beispiel die Reichen haben momentan das sagen, und "erstritten" sich das Recht, über unsere Lebensweise zu entscheiden.
Es war ein Kampf. Wir haben uns oft aufgelehnt. Aber auch andernortes, wie es um Existenz geht, finden wir oft Streit, allzumenschlichen. Jemand mag den anderen seine Angriffe auf die eigene Person nicht mehr durchgehen lassen.
Dann kämpfen sie auf dem Boden und schlagen sich die Fresse ein. Blutig voller Adrenalin, geben sie sich Mühe nicht zu verstehen, sondern wieder runter zu kommen, was nach dem Schub von Botenstoffen und Testosteron automatisch nach einiger Zeit geschieht. Also recht mühelos eigentlich. Andauernd die Köpfe einschlagen, dass könnte der Mensch als Körper nicht verkraften.

Nun denn, viel blah, ich weiss.
Aber sehen Sie jetzt ein, dass der Geist des Menschen voller Käse ist? Wie könnte man einen solchen Chaoten, der innerlich immer derart in Bewegung ist, wo das Denken niemals innehalten kann, weil man hypnotisert von Angst doch nahezu glaubt, man verlöre sonst den gottverdammten Boden unter den Füßen, wenn man nicht in Bewegung andauernd ist. Innerlich.

Wenn wir s äusserlich täten, das wäre ja zu anstrengend.

Also. Sehen Sie, was für ein fauler Sack der Mensch ist? Sehen Sie es?

Die ganze Zeit geht er arbeiten und erreicht nichts.

Sein Ziel als Mensch, hat er verloren, in einer lauten Welt voller Sorgen. Er glaubt doch allen Ernstes, das Ziel im Leben ist es, möglichst gut über die Runden zu kommen, sich ein Haus leisten zu können, wenn auch nur zur Miete, es eingerichtet zu haben, modern, behaglich, zivilisiert. Die Tage zähhlen, aber ohne besonderen Reiz, oder Umstand, einfach so vergehen lassen.

Was rede ich? Das Ziel des Menschen, was ist es denn? Hä? Ich bin ein Klugscheisser. Ja wieso nicht. Ich darf das zu mir sagen. Also. Gut. Ich wollte sagen, dass ich es auch nicht weiss, was das ziel des Menschen ist.

Aber ganz sicher nicht, enfach nur dazusitzen und Dinge zu tun, die innerlich doch überhaupt nur diese törichte Bewegung mit sich bringen, wonach die Welt so eine merkwürdige Gleichgültigkeit bekommt, weil man mit ihr nichts rechtes anfangen kann. Während doch in Wahrheit, wenn man vielleicht mal ein bisschen zur Ruhe gekommen ist, wunderbares Kerzenlicht, aus 5 dimensionaler Dingsda ne. Also wenn man wirklich Mensch ist, sieht man ganz gut. Das muss so sein. Dass der Mensch gut sehen muss, um wirklich Mensch zu sehen. Sehen Sie, die Leute gehen ihre Wege , haben ein Ziel vor Augen, die Ziele wechseln, und ist eines erreicht. Dann kommt das nächste Ziel. Bumm bumm bumm, wie bei einem ballerspiel, so sinnlos.
Es wird nichts aufgebaut. Es wird nichts fortgeführt. Kein Kreis geschlossen. Der damit an Fülle zunimmt. Es macht keinen besondeen Sinn, und bringt die Tage nur hinter sich.

Ja hab ich denn was besseres anzubieten? Meine Fresse, ich bin ein mieser Heuchler. Das gibts doch gar nicht. So was habe ich noch nicht erlebt. Ich erzähl hier gross die Story, dass alle nur die Tage hinter sich bringen, ohne dass wirklich was dabei heraus kommt, und was habe ich anzubieten anstelle dessen? NICHTS!

Ich bin ein Vollidiot, ich weiss, du brauchst nicht so zu gucken, und du auch nicht. Also. Ich lüge auch sehr gut.

Sehen Sie, der Mensch ist ein Geist, der voller Linien und Striche ist, er fängt immer wieder an, und es ist immer wieder nur kurzfristig, dass etwas erreicht wird, weil man es nie besonders lange dabei aushält. Man kommt vom einem zu dem nächsten , und möchte immer Klick machen, immer Klick machen, damit man was neues entdeckt, einen neuen Reiz desselben. Man geniesst nicht besonders viel. Man geht und geht und geht und geht und geht. Und man hat dabei ein Ziel, eine Laune behalten, eine pisselige kleine Laune. Die uns den Tag rettet. Information, bringt Laune. Ein gutes Gefühl. Ja, ich weiss, ich mache alles kaputt, was uns eigentlich Spaß bereitet. Ich bin halt so, ein Berserker. Aber warten Sie doch.
Hier, ich habe was besseres als dieses ewige Stop and Go, Anhalten und Weitergehen. Anhalten und Weitrgehen. Ich krieg schon wieder Ohrensausen. Warten Sie. Hier. Ich habe gesagt, dass die Menschen immer nur kleine Ziele haben, und wenn sie eines erreicht haben, sind sie noch da, wo sie vorher waren. Denn der Alltag holt sie immer wieder zurück.
So. Haben Sie das jetzt begriffen, oder muss ich den Baseballschläger holen?
Ich kann Ihnen auch so eine vor den Latz geben, dass sie dann nie wieder gerade Linien ziehen können. Ich weiss, das ist total stillos und so.
Ist doch egal. Guck mal, Herbst. Wie der Wind weht. Schöne Luft, Befreiend, Freiheit. Also.

Der Geist des Menschen. Ich könnte wohl keinen vernünftigen Satz darüber bilden. Aber vielleicht etwas hinrotzen wie folgend.

Wenn wir in unserem Geist klären wollen, wessen Geistes Kind wir sind, sollten wir ganz treu sein, dem, was es uns dazwischen funkt.
Wann immer wir einen ehrlichen oder auch unehrlichen Gedanken pflegen oder hegen, kaum geschieht es, wundersam, dass wir an der Erleuchtungsweise vorbei gehen, weil wir einfach und gelinde gesagt, voller Schmerz sind. Wir Menschen haben einmal angefangen, ganz klein.

Wir sind in Beweguhng geraten, umso mehr wir der Welt ausgesetzt waren. Es ist natürlich so, weil es wie ein Gesetz ist. Das Gesetz der wundersamen Vermehrung. Ne? Also pass auf.

Da ist ein Mann. Dort sind zwei Männer. Beide dieser Gruppen haben verschiedene Positionen, also denken verschieden über eine Sache.
Welche Position "vermehrt" sich jetzt gegenüber wem?

Das ist naives Deutsch, vermehren. Vermehren sage ich, wir sind eben Kinder, wir müssen eine einfache Sprache benutzen, es ist sonst zu schwer. Wir sind Kinder, wir verstehen es sonst nicht. Wir werden immer Kinder bleiben, verstehen Sie das nicht falsch. Nichts gegen Kinder.

Also. Die beiden, in der Überzahl, die beiden Männer, werden den anderen überwältigen, knebeln, und dann überzeugen, ist doch klar.

Verstehen Sie, es geht um das Prinzip, und eine Tendenz. Es ist nicht die nackte Wahrheit. Was glauben Sie, sind wir hier im Prüfungsausschuss?

Also. In Hochdeutsch.
DIE, DIE IN DER WELT IN BEWEGUNG GERATEN SIND, BEWEGEN NUN DIE, DIE NOCH NICHT IN BEWEGUNG SIND. DIE KINDER.

OH KINDELEIN KOMMET. Das haben sie gerufen. Nein. Haben Sie eben nicht gerufen. Wir sind von allein gekommen, in die Welt, und mussten es übernehmen.Ein biologisches Phänomen, fast schon, ein Erbe, das wir nicht vermeiden können.

Die Welt ist voller kranker Leute, ja siehst Du das nicht? Ich bin auch so, ich meine wir sind alle so. Was ist krank daran in Bewegung zu sein? Wir sind doch nicht glücklich.
Nicht so glücklich, wie wir sein könnten.

Die Ziele, die wir haben, sind ja schön und nett. Sie sind der Schritt aber gewesen, aus dem Paradies.
Immer voller Eifer, aber doch verloren. Wir vergassen das eine, und erinnerten das andere.

Unser eigenes Ziel, unser ureigenes Ziel liegt in unserem Selbst, aber um das zu hören, oder zu schmecken, zu spüren, zu sehen, zu deuten dieses Ziel, muss man die Vergangenheit bewältigen, die einem sonst festhält, und sich wiederholen lässt. Wo unser Geist Formen und Inhalte und Muster annahm, Gedankenformen, Zulässigkeiten, Prioritäten und ganze Wahrnehmungsarten...
die uns allesamt nur hindern, das größere Ganze zu erfahren.
Der Geist des Menschen. wenn ich das schon höre. Pass auf, ich gebe dir einen Tip. All diesen Müll in uns, dieses Klabautern um Nichtigkeiten, Wichtigkeiten und Weltuntergängen, naja, manches im Alltag müssen wir bewältigen, aber hör zu, normalerweise ist das ganze Denken in uns total versaut , ein perverser kleiuner Wichtigtuer. Das ist unser Denken. Das ist der Geist des Menschen, voller Dämonen und Teufel. Die uns Rüben und Bananen hinhalten, damit wir ihnen nachjagen. Selbstvergessen, selbstverloren, ohne wahres Ziel, das uns innerlich erfüllt, indem wir ES IN IM AUGENBLICK erleben können.
  • Iakchus
  • Iakchus
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