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Unsere Herkunft - Warum wir so zerrissen sind (Beweisführung für Zerrissenheit)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 147

Einst kamen wir aus dem Schlund des Himmels, hinab zur Erde. Mitgebracht verschiedene Lehren und auch Sichten, von dem, was wir vorherige Leben nennen.

Dies ist der erste Verstoß gegen die grundsätzliche Ordnung der Welt, indem unsere Lehrer (die, die die Moral hochhalten, wie und in welcher Weise zu leben sei) so ungebildet waren, dass sie die Existenz vorheriger Leben nicht einmal annahmen, sondern strikt verweigerten, als ginge es um einen Verstoß. So ist es immer mit den Menschen. Sie neigen dazu, gute Absicht zu haben, und schlechte Manieren.

Wir Menschen wollen die Wahrheit, und die meisten glauben halt, es gibt keine Wiedergeburt, und wenn, so hat das nicht viel zu sagen. Die meisten sind nämlich nicht etwa Kapitalisten, weil sie nach Geld streben, sondern noch mehr Leute sind Materialisten, weil sie in dem Griff nach fester Substanz die einzige Sicherheit für ihre Existenz erkennen.

Während ältere Seelen, die schon viele Erfahrungen in anderen Leben gemacht haben und sich langsam oder längst erkannt haben, in dem , was aus ihnen selbst hervorkommt, diese Grundlage von Lebensgefühl, wofür zu leben sich lohnt, diese Seelen haben in der Welt der Dinge nur zweitrangig Bezugnahme aufzubringen, zählt mehr das Leben an sich. Sie werden es einfacher haben, wenn sie die Ganzheit des Seins entdecken, weil sie bereits stimmungsmässig oder intuitiv wissen, dass das Sein oder Bewusstsein, dieses Gefühl zu sein, der eigentliche Integrator für alles Weitere ist.
Denn wenn man erkennt, dass man Bewusstsein ist, welches von sich aus zu bestehen scheint, ohne dass man es sagen muss, was es zu sein hat, dann hat man alles erkannt.
Und die Materialisten neigen aber dazu, neigen aber dazu, den Blick von sich selbst abzuwenden, um dann nicht all den Schrecken zu sehen.
Was für ein Schrecken ist das, den auch ältere Seelen spüren?

Es ist der Schrecken, dass man nicht weiss, wofür man leben will. So greift man sich das erstbeste, was in der Lage ist, die Stimmung zu heben. Wenn es für die meisten Leute Geld ist, braucht man den Schrecken nicht zu begradigen. Denn es ist überhaupt nicht nötig, einen Schrecken vor dem Leben zu haben, wie es ist. Wir sind nur koniditioniert worden, man hat uns eingetrichtert, dass wir für etwas anderes da sein sollen. Deshalb ist der Schrecken nur eine Reaktion darauf, dass die Ordnung, die man uns eintrichterte, nicht für uns funktioniert. Wir sind so blind durch einen Mangel an Zuspruch und Energie, dass wir diese Schieflage des Bewusstseins GAR NICHT MEHR ERST MERKEN und meinen, das sei halt so.

Die Weise , in der wir eingetrichtert wurden, besteht darin, dass man uns den Verstand untergejubelt hat, dass man uns ständig drangsalierte, zB in der Schule, Vergleiche zu treffen , und zwischen auswählbaren Dingen (Formeln, Ergebnissen, Ansichten) wählen mussten, sie verinnerlichen (auswendiglernen) sollten, und schliesslich wiedergeben zu können. Als wären wir so primitiv , dass wir nur einen Verstand hätten. Aber viele Erzieher glauben, das sei Bildung, wenn man den Leuten Lesen und Schreiben in 1/4 der Zeit beibringt, und in 3/4 der Zeit, die in der Schule zur Verfügung steht, das Wiederkäuen von irgendwelchen für das Leben nutzlosen Dingen, da es nur beschränkte Gemeinplätze sind, was man gewöhnlich in diesen primitiven Schulbüchern lesen kann. Was sich zwischen den Zeilen ausdrückt ist eine permanente Abstumpfung des Blickes. Wir lernen eine Art zweckdienlichem Zuordnen und Gebrauchen von Dingen. Wir lernen nichts über die Dinge selbst, wir lernen nicht sehen, nicht begreifen, wir sollen nämlich nicht eigenständig denken. Das hat zu einem Ungleichgewicht in uns selbst geführt, in dem wir die Welt lernten, als etwas fixes zu begreifen, während unser Bewusstsein eine wahre Freiheit hat, Welten , die es sehen will, auszuwählen (in der Erleuchtung).

Das Vergehen, der verblödeten Gesellschaft (weil sich diese kollektive Dumpfheit des Blickes weiter vererbt bis hin zu regelrechten Verblödung), war es und ist es, Verantwortung über diesen Grad an Verblödung nehmen zu wollen, sie beseitigen zu wollen, und nur noch mehr Verblödung erzeugt zu haben. Das Vergehen war, nicht im Sinne des Menschen zu lehren, denn diese "Dinge", die dem Menschen eingeboren sind, braucht man nur ablesen. Es braucht dazu keine Demokratie, aber Einsicht. Denn wer es nicht sieht, wird es nicht lehren können.

Diese Dimension des Menschen, der mit seinem Wahrnehmungsapparat und seiner Geburt auf Erden verbrieflich zu nichts weiter bestimmt ist, hier zu leben, UM zu sehen, was göttliche Ordnungen in das Gesicht des Lebens schreiben. "Von Erden" müssten wir alle heissen als Nachname, überhaupt keinen Vertrag haben wir mit jenen, die sagen, wir müssten eine zivile Ordnung erfüllen, die doch in Grundansätzen gegen die kosmische Ordnung verstößt. Das Vergehen besteht darin, einen Menschen eine Ordnung welche auch immer aufzuzwingen. Sie ist frei verfügbar, und man muss nur dafür sorgen, dass die Menschen das erkennen.
In einer Zeit der ständigen Ausbeutung und Kostendruck (für die Ausbeuter) , für uns Existenzdruck, werden wir nicht so leicht Ruhe für uns finden, um diese Erkenntnisse zu machen. Es sei denn, wir nehmen sie uns, wo immer wir können.
"Innerlich gekündigt" kann bedeuten, dass man innerlich andere Wege geht, während man dem Kaiser gibt, was er verlangt.
Der zivile Gesellschaftsvertrag ist Teufelswerk. Er bringt uns davon ab, uns in dem zu erkennen, was wir sind.
In jeder Hinsicht spricht aus diesem die Verderbnis der Zerrissenheit. Nichts ist ein Ganzes.
Es beginnt schon damit, dass man irgendwo süffig bis sanft von Menschenrechten spricht, und am liebsten verschweigt man, dass es um Sklaverei geht, nach der Ordnung zu leben, und sie intakt zu halten, die andere für sich als günstig definieren. Das ist eine Zerrissenheit zwischen Wahrheit und Lüge. Entweder es gibt Menschenrecht, oder sie sagen die Wahrheit, dass es sich bei unserem Gesellschaftsvertrag um ein System der Reichen handelt, die den Materialismus wie bei einer Sekte jedem anderen - von Geburt aus zwangsbestehenden - Mitglied einfordert.
Ekelhaft, dass dies nicht erkannt wird, dass man dies so hinnimmt. Aber wenn die Affenbrüller (Medien) und kein Politiker und sonstiger in der Öffentlichkeit stehender Mensch auch nie davon erzählen tut, kein Lehrer, kein Sektenguru, kann das wohl von selbst niemand erkennen, weil wir ja alle verblödet sind durch die Art von Schule, und jene Zwangseinweisung in diese Zerrisenheits-Doktrin von Leistungsdruck und der Prägung des Affen (in uns) auf Erfolg. MITHALTEN KÖNNEN, bei allem, was die Herde tut.
Der Materialismus ist die grösste Sekte, die es wohl je mals gab, sie ist weltumspannend und in nichts von etwas anderem übertroffen. Schön wäres (für den Matrialismus). Denn in Wahrheit wird dieser pingelige Minifaschisten-Materialismus von der göttlichen Ordnung in Masse und Substanz total und absolut übertroffen. Allein die Natur drängt sich zwischen den Dingen immer wieder hervor, und täte die Natur nicht mehr wachsen, wäre der Mensch mit seinem Materialismus doch am Ende! Letztlich würde er sich durch Schnickschnack wie Gentechnik und Robotertechnik (angewendet auf den Menschen) selbst vernichten.

Also ist die Natur schon mal mächtiger, und desweiteren ist ja der Materialismus selbst auch ein Akt und Prozess göttlicher Ordnung. Wie es in göttlichen Ordnungen üblich ist (dem Prinzip eines symbolischen "Hinauf"), drängt sich bei allem Materialism,us doch immer wieder ein Kern hervor, den des Menschen, in seiner Natur, die sich nicht leugnen lässt. So zumindest besteht eine Chance auf Erkenntnis , weil der Mensch nicht ständig derart von sich abgelenkt sein kann, dass er gar nichts mehr erkennt. Wenn eine Dunkelheit erfahrbar wird, und um nichts anderes handelt sich beim Materialismus, drängt sich doch das Licht empor, das in jedem Menschen steckt, weil er eben nicht aus dem Materialismus geboren wurde, sondern aus der Natur, aus dem Kosmos, aus dem Licht - man sagt auch, wir sind Abkömmlinge des Sternenstaubs.
Wenn wir in tiefster Dunkelheit sind, können wir manchmal die Wahrheit (des Seins) viel besser erkennen als wären wir immer in so einem Grau, mit der Ablenkungsmöglichkeit kurzfristigen Vergnügens. Und eine nachhaltige Entscheidung zu treffen, uns dem Licht zuzuwenden, ist jederzeit möglich, weil wir verlieren nur die Schatten, gewinnen die Freude. Der Materialismus bietet nur die Zerrissenheit, zwischen Wahrheit und Bedürfnis. Es ist unser Bedürfnis glücklich zu sein, aber der Materialismus bietet uns darüber keine Wahrheiten, nur Lügen. Angeblich sind wir glücklich, weil wir viel ausgeben, oder in Umfragen das entsprechende Häkchen machen: Lieber Kommunismus und Güterknappheit oder Konsum?
Klar, anbetracht dem, was uns heute mangelt, neigen wir dazu, dieses letzte bisschen, was uns HEUTE dazu dient, uns abzulenken, nicht missen zu wollen, und wählen eine konservative Partei oder die Mitte, in der sich ebensowenig ändert.
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