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Um von was anderem zu reden: Gehirnschamanismus

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 70

Ich habe gefunden, dass Eitelkeit viel häufiger ist, als man sich vorstellen mag. Und es ist nahezu immer eine Blockade. Sie trifft auch oft dort zu, wo es um Weltanschauung geht.

Man ist sich oft zu eitel, gewisse Annahmen zu übernehmen, und die gemachten Vorstellungen über Etwas, klingen einem zu naiv. Vor allem hält man Spiritualität als ein Etwas, das man irgendwie als sonderbar wahrnehmen gelernt hat . Besonders deshalb, weil man bei den ersten Begegnungen mit diesem Thema nicht das Ganze sah, und bei einem Bericht, Artikel, oder Buch usw. schon dem subjektiven Regeln des Verfassers aufgesessen ist. Ebenso auf dem Leim geht man dann noch den eigenen subjektiven Vorstellungen und Regeln - die man sich selbst gibt, während man den subjektiven Regeln anderer auf die Schliche kommen will.

Zwar ist die Tragik groß, dass viele Menschen an der Wirklichkeit vorbei leben, und diese Wirklichkeit des Schamanismus allenfalls für Etwas halten, dass ja längst überholt ist, weil wir in der modernen Welt angekommen sind (deren Mantra ist: "träumen Sie nicht von Dingen, die es nicht gibt!").
Aber das eigentliche Erstaunen erweckt dieser Sachverhalt einer Ablehnung des Spirituellen bei mir, indem man die Bedeutung vergleicht, die die schamanische Wirklichkeit aufbietet, im Vergleich mit der kloakischen Gehirn-Karikatur eines modernen Menschen.
Man muss eben nur fest genug auf die Tube drücken, und dann kommt das letzte bisschen Dreck aus der Rübe und ergiesst sich als moderne Welt sogar in die Materie hinein. Und dieselben Menschen finden organische Kloake sei stinkend.
Wenigstens verschwindet die organische Kloake bald als Problem aus der Welt, und diente dabei sogar als Dünger. Aber das ganze Ungeheuer der Plastikmoderne verschwindet nicht so schnell (giftiges Plastik , giftiges Chemikalien aus Erdöl gewonnen, giftige metallische Drogen die die Wirklichkeit zB bei Quecksilber oder Blei verengen, giftige Gase, giftige Arbeitszeiten, giftige Lebensumstände, von Schulden vergiftigen Städte und Nationen, vergiftete soziale Gerechtigkeit, sogar noch giftiges Elend).

Dabei ist das Erdöl, auf dem die moderne Lebensweise des Saus und Braus und Wegwerfens gründet, eine Leichenflüssigkeit. Es sind die unverdauten Überreste alter Fossilien und Pflanzen, die unter Sauerstoffabschluss nicht vollständig verwesen konnten. Gewisse Erdveränderungen mögen auf einen Schlag riesige Massen an Erdöl-Vorprodukten erzeugt haben. Sand und Ton mischen sich unter die organischen Reste, und das verändert die Konsistenz , den Druck, und das Gestein wird wie ein Schwamm, und das Vorprodukt des Öls konserviert sich in diesem porösen Gestein. Bis es nach mindestens 10.00 Jahren umgewandelt wird.
Was man innerhalb 100-200 Jahre verschwendet für eine Vergiftung der Umwelt. Was für ein Unsinn. Man sieht an dem Erdöl schon aufgrund der inneren Symbolik, dass der Verbrauch des Erdöls ebenso langsam und geordnet hätte ablaufen müssen, um der Natur der Dinge gerecht zu werden. Wichtigste Dinge, die nicht relativ oder gar absolut ungiftig ersetzt werden können, wären reserviert für Erdöl. Und da fällt mir nicht viel wichtiges ein. Genauso verschroben ist der Mensch auch an anderen Stellen, wie der Mensch Symbole hinterlässt (zB das Symbol Wegbrennen in ein oder zwei Jahrhunderten von millionen Jahre alten Schätze, mögen diese Schätze noch so giftig sein).

Eine gesunde Heizung und immer schön mit dem Hintern auf einem bequemen Sessel, am besten statt Rollstuhl ein Auto - ach warum denn nicht gleich ein ultramodernes "Düsenhemd aus unerforschten Nano-Kunstfaser", in dem man sogar schlafen kann.

Die verschrobene Eitelkeit der modernen Gesellschaft , etwas in Szene zu setzen nur um des Profits willen, und die Erforschung der Wirkungen dann auszublenden, wenn es für den Profit gefährlich wird, ist gigantisch. Die Eitelkeit besteht in der Gewöhnung an diese einst kriminelle Art des Tuns. Genauso hat man sich an die Lügen gewöhnt. Und ans Elend hat man sich ebenso gewöhnt, und betritt Positionen in der sozialen Welt, die das Elend weiter verwalten und sogar mehren.

Ein jeder Wurm ist klüger, der seine Fühler ausstreckt, um zu ertasten, in welcher Richtung Ungemach liegt. Aber wir können jeden Tag Ungemach erzeugen und erdulden, wie Schwachsinnige, und das ist unser Weg, uns abzustumpfen, dass wir nichts mehr mitkriegen.

Dieser Schwachsinn drückt sich auch in der Haltung aus, dass unsere Zivilisation das "Gelbe vom Ei" ist , alles andere , was damals mal war , der letzte Mist.Eine natürliche Lebensweise - vergiss es. Da kommt dann erst mal die Kommunismusangst auf. Die Angst vor leeren Regalen und Langeweile. Man hat ja nie natürlich gelebt, und ist nicht aufgewachsen in einem natürlichen Rahmen der Kraft von Erde und Kosmos. So wissen die meisten nicht, was sich eigentlich mit dem Leben ergeben sollte, weil alle Generationen vor ihnen es auch nicht wussten und die falsche Art zu leben übernahmen, weil es drängte die Existenz.

Wir haben von einer natürlichen Lebensweise das mythische Bild von Pest und Cholera und keine Ärzte, die das heilen können. Wir haben das Bild von bitterkalten Nächten und Frostbeulen. Dabei kommt es nur drauf an, keine Gifte mehr zu erzeugen! Und auch keine giftigen Umstände wie Behördengänge usw.. Krieg das mal in einen Kopf rein, dann beglückwünsche ich dich.

Dabei brauchen wir das Rad und die Heizung nicht neu erfinden. Riesige Erdöllagerstätten gäbe es. Die reichen solange weltweit, bis sich die Energie allein mit nachwachsenden Rohstoffen speisen liesse. Denn Erdgas lässt sich aus Strom erzeugen. Und es gibt sicher noch andere Möglichkeiten, zu kochen und zu heizen. Zu dieser Erkenntnis der Solartechnik, Windkraft , Geothermie kam man schon vor 30-50 Jahren. Und immer noch hat man die Lebensweise nicht revolutioniert und den Menschen aus seiner Sklaverei noch nicht befreit.
Wir brauchen diese Gedanken sicher nicht, weil der Aufstieg kommt, aber diese Gedanken , dass es echte Alternativen gibt, helfen uns, uns frei zu machen.- Denn wenn der Aufstieg kommt, werden wir uns so oder so befreien müssen. Wenn wir einsehen in welchem Haufen Schei**e wir leben, werden wir locker leicht und fröhlich diesen Mist von unseren Stiefeln kratzen. Was hat diese moderne Welt nicht alles getan, um spirituelle Erfahrungen zu unterbinden.

Eine sichere Existenz kann man als wichtig betrachten, wenn man Spiritualität fördern will. Sie sehen also, die Umstände in der Welt sind so erbarmungslos, als hätte eine unheimliche Kraft diese Umstände gelenkt, damit bloß kein Licht aufgeht. Das Licht kann man nicht vollständig zum Erlöschen bringen, denn unsere seelische Kraft ist es, die uns immer wieder sagen lässt: Wir machen weiter. Die dunklen Kräfte sagen den Menschen nur hin und wieder wie schei**e alles ist, und vor allem, dass man jemanden etwas nehmen muss, damit man es selber besser hat. Liebe ist nicht gerade das Ding der Dunkelwesen.
Ich weiss, dass diese Machenschaften sich schlagartig ändern werden, wenn der Aufstieg weiter voran geht. Dann verlieren die Dunkelwesen schlichtweg an Einfluss auf mehr und mehr Menschen. Mehr und mehr Menschen sehen das Gute, und beissen nicht mehr an, auf den Rat, dass man das Ego herausholen muss. Mehr und mehr Menschen, werden zur Liebe erwachen. Die Menschen sagen sich schliesslich immer öfter: "Es wird Zeit für was anderes". Sie können es nicht mehr ertragen, dumm zu sein.

Die ganzen Lügen , die in der Welt der Menschen einander nur aus Höflichkeit erbracht werden, mögen ihre Berechtigung haben. Denn so kommen wir miteinander aus, und begehen nicht die Torheit zu befinden, was der andere anstelle des Mistes, den wir für Mist halten, tun soll? Jeder darf tun was er will. Die Frage ist nur, die meisten wissen nicht was sie wollen, noch haben sie sich jemals bewusst für eine Lebensweise entschieden, sondern immer nur das genommen, was man ihnen zur Wahl gestellt hat! Wie die Lämmer ergeht es Kindern, sie werden zur Schlachtbank der Arbeitsgesellschaft geführt.

Aus seelischer Sicht, ist diese Welt nur ein Aufenthaltsort, und umso weniger man verändert, auf materieller Ebene, desto leichter geht unsere Zukunft ihren Weg. Wenn man jemand etwas gutes tun kann, so tut man es für ein Licht, an dem man ebenso teil hat, wie der andere. Und nicht nur für sich selbst tut man die guten Dinge.
Warum er es tut, ergibt sich von selbst. Weil er teilnimmt am Projekt kosmischer Liebe.

So nimmt es der Spirituelle wahr, es ist immer etwas Übergeordnetes, an dem sein wertendes Ego nicht vorbei kann, es ist viel kleiner. Es gibt etwas in uns, das einfach nur schaut. Es ist eine sehende nicht urteilende Instanz, wie ein Zeuge. Und es kann uns dann in zweiter Linie empfinden lassen, oder begreifen lassen, dass wir etwas tun können.
Das ist dann kein Urteil mehr von unserem Verstand, sondern wie ein Ziehen, das von dieser Sache ausgeht. EIn höheres Urteil sozusagen, ausgehend vom Selbst.
Wenden wir uns in solchen Momenten ab, ist das gefühlt wie eine Trennung. Und in dem spirituellen Zustand, wollen wir die Trennung nicht, weil sie uns und niemanden erhöht, und wir ziehen also jene Möglichkeit zu tun vor, die uns möglich zu tun ist. Wenn sie uns möglich ist. Nur dann.

Die Aufrichtigsten unter den Menschen wagen es zu sagen, dass Erleuchtung im Grunde eine Art LSD Trip sein muss, da vieles von den (körpereigenen) Drogen hervorgerufen wird. SPirituelle Erfahrungen benötigen oft eine gewisse Vorlaufzeit, in der man die körpereigene Drogenenergie anspart, die für die Zirbeldrüse wichtig wird.

Die dümmsten unter den Menschen erdreisten sich darüber - in ihrer meist dauerhaften mythischen Beschränkung -, dass die verschiedenen Schamanismen, von denen die Rede ist, dass das also nur Hokuspokus eines eingebildeten unter Drogen gesetzten Gehirns sei. Es sei nur ein Produkt des Gehirns, und damit willkürlich.

Das Spirituelle enthält den vollständigen Menschen, den in seinen Funktionen bereinigten Menschen, der an seinen verschiedenen Seiten zu allen Möglichkeiten offen ist. Die besagten Funktionen sind vor allem die der Wahrnehmung.

Er kann mit anderen Wesen kommunizieren, von denen die moderne Zivilisation nun wirklich gar nichts ahnt, weil diese Wesen wie Engel beharrlich als Indiz für Schizzophrenie abgetan werden.

Man kann sagen, dass mit einem Mal im spirituellen Zustand die Probleme anders sich gestalten. Wo die existentiellen Probleme durch Führung vermittelt von der geistigen Welt immer wie gerade machbar erscheinen, und Vertrauen die Währung ist, die man einsetzen muss. Oder vielleicht hat man sogar eine recht sichere Existenz mit einer Arbeit, die man liebt zu tun.
Dann gibt es aber neue Probleme. Die neuen Probleme sind nun mehr aus der spirituellen Wirklichkeit herrührend. Es geht um Astralreisen, oder Meditation, oder innere Stille - um Vertiefung dessen, was sich als Möglichkeit erschlossen hat.
Um den Seelischen Weg. Um Gelassenheit. Um Loslassen (des Alten). Das kann sehr schwer sein. Denn es erfordert oft neue Gefühle, neue gefühlte Landschaften, die man betritt. Und da man noch nicht immer über die Liebe /Liebesfähigkeit verfügt, hat man genau diese Schwierigkeit vor sich, nämlich seine Liebesfähigkeit zu erweitern, um mit Liebe eine solide Grundlage zu erhalten. Eine Grundlage der Liebe, auf der man sich in das Abenteuer der spirituellen Erfahrung begeben kann.

Es ist nicht selten, dass man etwas spiritueller wurde, d.h. neue Dinge wahrnehmen lernt, und es kommt zu Begegnungen mit anderen. Manchmal auch Lehrern, Führern, oder das Gegenteil davon, negativen Lehrern. Letztere können uns aber ebenso helfen und scheinen wie bestellt, um eigene Schatten zu klären oder uns zu überzeugen , welche Wege nicht funktionieren.
Auf spirituellen Gleisen gerät man - aufgrund seiner Bereitschaft eher zu vertrauen und offen zu sein - an falsche Propheten und Anti-Spiritualität, gekleidet in Spiritualität. Ein grosser Teil davon besteht nur daraus, dass andere auch nur Suchende sind, und sich in manchen Punkten eben auch kleinere Fehler leisten wie wir selbst. Doch haben manche Fehler die Bedeutung, dass sie uns größer erscheinen und dann als Fehler umso wirksamer uns stören können.

Hier gilt auch das Gesetz der Resonanz und man soll nicht die Dummen verdammen, während die eigene innere Resonanz doch dafür sorgte, dass man diesen Leuten oder diesem Fehler begegnet ist.
Die Begegnung mit unseren eigenen Schatten mag oft als wie schon überstanden erscheinen, weil wir doch meistens genau wissen, dass die Eigenschaften unseres Schattens oder damit verbundene Überzeugungen hahnebüchen sind. Aber es fehlt eben oft ein letzter Schritt, eine letzte Schlussfolgerung, einen Kontext des Schattens mit anderen Dingen in uns selbst aufzulösen, damit unser Schatten vollständig überwunden wurde .

Es ist bei uns kein Schatten entstanden, wenn ein Lächeln eines anderen Menchen uns ansteckt, auch zu lächeln. Es geht nicht darum, ob wir etwas wiederholen oder "nachäffen".
Es geht darum, warum wir es tun. Wenn uns ein Lächeln eines anderen Menschen anspornt, auch gut gelaunt zu sein, so ist das eine Tat, die die letztlich Sinn macht. Einen Schatten würden wir bewusst nie ausleben. Es geschieht immer nur unbewusst. Wir machen uns beim Schatten nur Reize, die uns kommen, bewusst. Aber nicht die Gründe. Wenn wir jemanden anlächeln, weil er uns anlächelt, ist das im Grunde eine Kommunikation. Aber auch etwas, das als Licht erhabend wirkt. Wir können dazu stehen, zurück zu lächeln. Aber beim Schatten würden wir nicht dazu stehen, wenn wir merken, es ist unser Schatten und keine wirkliche Überzeugung von uns.
Der Schatten beschränkt auch die Möglichkeiten der Wahrnehmung und ein Mensch in Komplexen, wird immer eine dumpfere und geschlossenere Sicht der Wirklichkeit haben, mit mehr Ausschlüssen und Fokussierungen, sowie weniger Ambivalenz (allen Dingen erlauben auch ohne Einordnung zu bestehen - also wenn man nicht weiss, ob etwas gut oder schlecht ist, Licht oder Schatten bedeutet, Positiv oder Negativ, das eine oder andere, ob es Blau oder Grün ist).

Dies, was uns als Aussen oder als Erfahrung erscheint, ist alles ist mehr oder weniger ein Gehirnzustand, aber kein beliebiger. Die Resonanz des Gehirns auf Äußeres ist immer eine Folge des Äußeren, und unveränderlich äusserlich. Das heisst, die Quelle liegt nicht in uns. So gesehen gibt es das Äussere.

Es ist also egal, wie wir etwas wahrnehmen, und wir sollten die (geistige) Gegend verlassen, wo die Leute alles gleich haben wollen. Viel wichtiger ist , dass wir etwas wahrnehmen.
Denn darin liegt unsere ganze Wahrheit und die müssen wir nur noch erblicken, und dann könnte man die Wahrheit sehen, dass wir in einer Schattenwelt uns aufhalten, und wir wollen die Aufmerksamkeit verändern, um sie ins Lichte zu ziehen. Die Schattenwelt ist es, dass wir den Dingen ihre Bedeutung geben wollen, ohne die Dinge bereits erkannt zu haben. Im Gehirn entstehen Orientierungswege, Wege für unsere Bewusstheit, die Einflüsse und Eindrücke zu einem Bild von Welt zu machen.

Es findet viel im Gehirn statt.
Wir müssen für spirituelle Erfahrungen die Muster aushebeln, nach denen das Gehirn sonst immer funktioniert.
Ein gesunder Zweifel hat die Kraft, etwas aufzubrechen. Zum Beispiel ein Zeifel über die alte Welt, das ist nützlich, vielleicht sogar wichtig. Man muss Rebell werden, und die Glaubenssätze überwinden, die vor allem darin bestehen, an das zu glauben, was wir gestern glaubten und taten. Jeden Tag wiederholen wir das Spiel und jeder Tag bleibt grau und gleich.

Aber tatsächlich ist es mehr wert, von etwas überzeugt zu sein, und nicht nur zu zweifeln .Wie zB von einer neuen Welt der Möglichkeiten überzeugt zu sein. Diese neue Welt ist eine, die wir Menschen mit dem Aufstieg ( oder einer vollständigen spirituellen Erfahrung ) in uns selbst erschaffen werden. Eine Welt, die wir auch jetzt andauernd erschaffen. Wir nur wird es für uns leichter zu wählen.

Wir werden erleben, dass sich für uns ein Schalter umlegt, und dann werden wir fähig eine neue Welt zu sehen. Und es wird möglich sein, darin zu interagieren und es wird den Eindruck von Wirklichkeit, Relevanz und Konsequenz haben. Diese drei Faktoren bestimmen unsere Bereitschaft, uns auf etwas einzulassen, als eine Grundlage unserer Daseins: spürbare Wirklichkeit, die Relevanz und Konsequenz für uns hat. Unsere Gedanken, unsere Wünsche, ergeben sich von selbst. Wir werden es sehen. Und wir werden es auch sehen, dass Gedanken Wirklichkeiten schöpfen oder Wirklichkeiten "induzieren".
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