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Eintrag von PsiSnake im Blog PsiSnake's blog. Ansichten: 374

Das Universum ist subjektiv, bloss ist die individuelle Wahrnehmungsebene
perspektivisch, ausgerichtet (in Bezug gesetzt) auf einen bestimmten "Mittelpunkt", das Individuum. Es entsteht dadurch eine zweite Ebene, deren Nachteil eben ist, dass die Objekte/Vorstellungen durch eine Schablone (sinnliche Anschauung) gedrückt werden, andererseits entsteht aber Reflexion und Selbstbewusstsein. Auf der absoluten Ebene dürfte es keinen solchen "Mittelpunkt" mehr geben, nur noch das Universum, dass die Vorstellung des absoluten Subjekts ist. Am Tag gibt es dann keine Sterne und keinen Mond mehr (individuelles Subjekt und Objekt). mein Avatar drückt das ganze eigentlich ziemlich gut aus:

Zyklischer Kreislauf aus "Leben und Tod" (sowohl für den einzelnen, als auch allgemein die Selbstbewusstwerdung des Universums, Selbstschöpfung, ob es eine Form von INDIVIDUELLER Reinkarnation gibt, darüber macht es keine Aussage, ich weiß es nicht ), das Grün steht für die Entwicklung/Evolution, das Auge der Schlange ist die Gegenwart (perspektivischer Zeitpunkt in der Wahrnehmung), und in der Gegenwart ist auch Aktion (Fressen)
Der schwarze Hintergrund ist das Unbewusste (unter der Oberfläche liegende/in den Tiefen des Meeres). Im Zentrum steht das Subjekt
(Beobachter/ICH) als Auge, das Blaue darin für die Schöpferkraft/Magie. Unten sind die Sterne (individuelle Mittelpunkte), gegenüberliegend der Mond (Objekte/Repräsentationen, das Angestrahlte) und oben ist der erleuchtete absolute Bewusstseinszustand. Licht/Gelb steht für das Sichtbare. Die Entwicklung verläuft: Sonne -} Sterne -} Mond -} Sonne (die Sterne sind im Mondkreis auch noch da , wie in der normalen Nacht, aber das Außerhalbliegende wird hier erst wirklich abgetrennt, ein Tier oder sehr kleines Kind unterscheidet nicht wirklich zwischen Ich und Welt) Die kleinen Kreise darum überschneiden sich, es gibt keine klare Abtrennung der Bewusstseinszustände. Zumindest bei mir auf dem Computer verschwinden die Kreise, wenn ich den Blickwinkel verändere, das spielt auf den illusionären Charakter der Welt (und der Abtrennungen zwischen Subjekten untereinander, Subjekten und Gott, Subjekten und Objekten allgemein) an.

Hoffentlich habe ich nichts vergessen, aber so habe ich mir das damals gedacht bei Erstellung des Avatars.

P.S: Sterne sind natürlich Sonnen, aber bitte aus der irdischen Perspektive betrachten.

LG PsiSnake

(entnommen aus einem Beitrag im MUF, gibt auch noch einen Thread darüber der bereits im anderen Blog verlinkt wurde)
Lise`allraune und Ischariot gefällt das.
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