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Über die Anunaki (Channeling von mir aus dem Jahr 2013)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 429

Hierbei handelt es sich um Ausschnitte, da der gesamte Text zu viel persönliche und für andere belanglose Informationen enthält.
Die Wortwahl ist oft einigermaßen exzentrisch, es kam mir in diesen Worten. Die Quelle, die ich channelte war sirianischer Herkunft, allerdings wechselte ich zeitweise auch zu meinem höheren Selbst, das wie jedes höhere Selbst eines Menschen Zugang zu den bedeutendsten Informationen hat. Der nach rechts gerichtete Text-Einzug (wie in diesem Abschnitt) macht Anmerkungen von mir ersichtlich.​

Die Anfänge der sklavischen Existenz der Menschen verdanken sie den ach so bösen Annunaki, die in einer Art Zirkusgewand kamen, und sich einmischten, üble Dinge zu tun. Diese Clowns verstanden nicht, was sie taten, noch wussten sie um die Auswirkungen auf spätere Zivilisationen oder Generationen an Kriegerstämmen, die es hier auf der Erde dann gegeben hat.
Die Annunaki wussten aber, wie sie bösartige Launen in jemandes Natur verankern konnten. Diese Launen, du ahnst es richtig, haben sich über mehrere Generationen in die Menschen gelegt, und die Menschen und ihre Seelen fanden nur Erleichterung, indem sie diesen bösen Geist hinaus liessen aus ihrem Erbe und Genmaterial, was bedeuten musste, all die bösen Gedanken auch zu tun.
Sie mordeten, vergingen sich an allen Wesen, die sie fanden, um ihre Gelüste zu befrieden. Du kennst es und viele werden es ebenso verstehen, dass ein gelebtes Leben in seinen tiefsten Verzerrungen sich in das Genmaterial setzen muss. Verzerrt von der ursprünglichen Gnade (der Freiheit der Seele). Es handelt sich dabei um Karma.
Man befreit sein Karma und alles Karma, indem man sich freimacht von den Urgewalten, die da kommen werden, uns einzureden, wir sollten blind sein oder taub und stumm. Denn wenn wir wirklich sehen statt nur zu lachen ob des Witz darin, werden wir begreifen, dass alles, was den Menschen angeht, in den Strukturen der Seele liegt und nicht in einem Funken Weltlichem.

Das heisst, wenn die Energien zunehmen und die Ereignisse in der Welt vielleicht sich zuspitzen, sollten wir uns nicht vor diesen Energien des Lichtes verschließen, sondern mutig sein, eigenständig schauen, und eigenständig Wahrheit von Lüge unterscheiden, und freien Mutes sagen, was wir für wahr halten, so wie es unser Herz verlangt.
Es geht mehr darum, dass wir seelisch rein werden und frei sind, als darum, dass wir im Weltlichen eine Orientierung suchten oder dort was bestimmtes tun, was über das Notwendige in einem Augenblick hinaus geht.
Die Anunaki möchten gerne, dass wir über den Witz lachen, also dass der Aufstieg nur eine Lüge ist. Sie wollen, dass wir weiterhin eine Orientierung im Weltlichen suchen, statt in unserer Seele!​

Die Annunaki haben rumgepfuscht, nicht unähnlich den heutigen Gentechnikern. Sie hatten nicht das grosse Licht, das wir haben (Anmerkung: wir= die nicht inkarnierten Sternennationen), um Dinge zu sehen, wie sie wirklich geschehen und nicht nur in einer Fantasmagorie der wahnsinnigen Verdrehung. Alles kann aus einem schiefen Blickwinkel betrachtet obskur werden.
Was noch wichtiger ist, du freust dich und sie da draussen, alle diese Menschen – zumindest die den Tanz überstehen, sie werden sich freuen dass all das bald hinter uns liegt. Angewidert von der sturen Betriebsamkeit alter Zivilisationen, hin zu einer Welt neuer Möglichkeiten.

Diese Annunaki waren tolldreist, indem sie Dinge erfanden, die nach wenigen Augenblicken in einem Nichts der verkleisterten Illusionen verschwanden, wie in einem Nichts verschwanden auch diese bösen Geister, die gerufen wurden von tausend Stimmen, in einem lebendigen Geist, geschöpft von Mutter Erde (die gerufen wurden von den Stimmen im Menschen).

Die Sterne wären wegen einem dicken Teppich giftigster Substanzen nicht mehr zu sehen gewesen. (Der Kontakt zwischen Erde und Kosmos vollständig abgerissen).
Interventionen der Sternennationen verhinderten die mächtigen schwarzen Wolken dunkler Energie, die sich über die Laufe der Jahrhunderte hätten so verzweigen können, dass ein Krieg aus platzenden Atomen auf die Erde wäre nieder geregnet.
Ein Atomkrieg in heutiger Zeit wäre unvermeidlich gewesen, in Anbetracht gewachsener Spannungen, die auf der übellaunigen Herkunft der Annunaki zurückgehen.

Womöglich hätten die Anunaki die Erde ebenso vernichtet, wie ihren Heimatplaneten, wenn es überhaupt keine Intervemtionen anderer Stenernationen gegeben hätte. Jedenfalls wurden rechtzeitig gewisse Spannungen gelöst, und andere Male verhindert, dass sich gewisse Umstände ergaben, die den Spannungen ein Umfeld lieferten, das die negativen Konsequenzen dieser Spannungen in der Geschichte verschärft hätte.​

Die alten Herrscher breiteten sich in Form von Menschen auf der Erde aus. Diese Menschenkörper waren aber beseelt von Annunaki. Das war am Uranfang , als ihr, die Menschen, gerade noch eine Idee wart, die in den Möglichkeiten der Zeit auf irdischen Boden nur noch nicht ausgebrütet wurde.

Schritt für Schritt nahmen diese Monsterwesen (Annunaki) die Erde in einem kostbaren Seitenstrang der Evolution in Besitz, und das vormals reine, im Ansatz weisse Blut der Erde wurde tiefrot und schwarz. Diesen Himmelsfürsten, wie sie sich selber gerne nannten, stand nichts im Wege, wenn sich ihnen nichts in die Wege stellte. Wir haben sie mittlerweile im Griff, aber total, sie sind eingesperrt wie in einen Kuhstall, in einem Gefängnis der Zeit.

Sie wurden überwunden, es ist beschlossen - aus der Jetztsicht ist es nur noch nicht in der Zeit manifestiert. Sie sind es selbst, die ihr Schicksal besiegelt haben - da sie nicht aufhörten mit für die Menschen negativen Zielsetzungen sich in deren Geschick einzumischen.​

Ihnen, dem finsteren Herrschergeschlecht ging es bei der Genmanipulation um eine Eigenschaft, die man in der üblichen Literatur den Grauen (graue Aliens) zugeschrieben hat.
Mittels der Manipulation der Erblinie, und dem Einlagern feindseliger Stimmungen und Zielrichtungen in das unschuldige Blut der Erde, erhofften sie sich die Geburt und Schaffung von Geschöpfen - nicht Sklaven (das kam erst später hinzu, unglücklicherweise) -, die sie vielleicht einmal in einem Krieg benutzen konnten und die im Vergleich zum Menschen als Überwesen betrachtet werden konnten.

Was bei ihren ersten Versuchen heraus kam, waren Titanen so gross wie ungefähr die Hathoren, die man durch Tom Kenyon beschrieben findet. Sie sind grösser als Menschen, über 2 meter und manchmal auch drei.

Diese Menschengattung erwies sich als untauglich, sie wurden dann vernichtet und ein neuer Versuch gestartet. Schliesslich entstand dann der sklavische Mensch, und es wäre noch schlimmer gewesen mit uns, wenn Sternennationen nicht auch ihren Beitrag geleistet hätten. Die Sternennationen ihrerseits haben sich - so weit meine Informationen reichen - ebenso in das Erbgut eingemischt, und damit die Lage für die Menschen etwas ausgeglichen. Die grösste Einmischung der (positiven) Sternennationen war allerdings eine, die die Geschichte der Menschheit betraf. Verschiedene Personen haben sich in der Geschichte vor allem als geistige Pioniere und Ideengeber inkarniert. Dazu zählen Religionsgründer, die Astrologen im Mittelalter, Philosophen der Antike, Gelehrte und Schriftsteller, sogar manche exzentrische Personen, die vordergründig den Zeitgeist aufwiegelten, aber diesen Zeigeist untergründig auch wandelten und in energetischer Hinsicht transformierten. Gelegentlich auch Päpste und andere Mächtige, die vom ersten Eindruck nicht gerade weise schienen, aber unscheinbar die Geschichte veränderten, so dass gewisse Machtpolitik ausgeglichen blieb und in der späteren Geschichte schlimmeres verhindert wurde.​

Weitere Anmerkungen dazu:
In meinem Channeling wird noch etwas über andere Sternenwesen geredet, die ebenso den Menschen erfunden haben sollen; - diese Stellen habe ich hier ausgelassen, da diese Stellen am Ende des Channelings, aufgrund nachlassender medialer Klarheit, verworrener und vager wurden. In meinem Channeling wird beschrieben (hier nicht im Klartext dargestellt), wie die Sternennationen sich mit den Affen paarten und dabei ihr Genmaterial zur Fotentwicklung dieser mischten. Sie paarten sich in einer Weise der holografischen Projektion, dass die Affen dachten, es seien Artgenossen. Weiterhin griffen sie energetisch ein, um das bestimmte Genmaterial anzuordnen, so dass der "Akt" erfolgreich verlief. Diese Aktion verlief mit dem Einverständnis der Erde, wie es mir beschrieben wurde: Dass die Erde als Wesenheit einfach kaum nein sagen konnte, über so ein Geschenk.
Dass sich die Sternennationen in die Geschichte einmischten ist mir gewiss. Nun ist mir selbst aber nicht klar,
1.) wer wirklich den ersten Schritt tat um den Menschen zu schaffen; Tendenz: Anunnaki
2.) ob sich Sirianer und andere Sternennationen in das Genmaterial des Menschen mischten; Tendenz: ja
3.) wann die Intvernentionen der Sternennationen a) in das Genmaterial und b) in die Geschichte begannen

Was jedenfalls von den Anunnaki gesät wurde, konnte nicht mehr so leicht rückgängig gemacht werden - man sieht uns heute noch an, wie sklavisch der Mensch noch in seinen Grundfesten eingerichtet ist. Das kann aber auch daran liegen, dass der Mensch mit seinen sklavischen Anlagen in eine sklavische Gesellschaft geboren wird, was die genetischen Anlagen dann zu verwirklichen hilft.

Die meisten Hochkulturen, wie in Ägypten , Süd- und Mittelamerika sind ein Resultat des Wirkens der (positiven) Sternennationen. Buddha, Jesus und all diese Leute haben ihren Teil beigetragen, um mitzuwirken, die Geschichte hier zu verändern. Es ging einerseits um zeitlich aktuelle Befreiung des Menschen, und nebengeordnet um eine Implantierung weiterer Glaubenssätze in der Geschichte, die mehrere Potentiale verfolgte. Diese Potentiale waren vor allem durch Geschichtsveränderung, weniger durch gezielte Befreiung des Menschen motiviert, obwohl der Glaube an Gott und die gewissen Konsequenzen der Kenntnis eines übernatürlichen Prinzips eine Grundlage für manche spätere Spiritualität bleiben konnte.

Freilich, als die Hochkulturen entstanden, war dies ein Licht, das aufging, und die Anunaki kamen, um dieses Licht zu löschen. Ausserdem besetzten sie die eingerichteten Stukturen zu ihrem Gunsten. Die späteren Menschenopfer der Maya waren das Werk der Anunaki, nicht der Sternennationen. Die Anunaki unterwanderten gerne das, was Sternennationen erschufen. Die Sternennationen haben allerdings auch unterwandert, zB die europäische Geschichte unterwandert, die ihrerseits von den Anunaki in eine verderbliche Richtung geführt worden war, mit einem Kurs der zerstörerischen Vernichtung, der unbedingt abgewendet werden musste. Die Sternennationen haben die Zeit viel besser im Auge, als die Anunaki.

Dennoch konnten die Sternennationen nicht alles verhindern. Die negativen Energien und Spannungen mussten - zB durch die vielen Kriege - aus dem kollektiven Erbe gebracht werden, sonst hätten diese Spannungen sich nie beruhigt. Es ist wie im menschlichen Leben, wenn in uns eine Spannung ist, kann man das nicht einfach unterdrücken, sie muss ausagiert, im besten Fall kanalisiert werden, oft auch um erst erkannt und abgelegt zu werden.

Die Mitglieder der Sternennationen können in der Zeit zurückgehen, oder anders gesagt, mit Vision und Prophetie die Zeit kommen sehen, und durch rechtzeitige Inkarnationen in die gewählte Zeit einigen Einfluss nehmen. Das bedingt natürlich, das sie in das Rad der Reinkarnationen geworfen werden. Das wiederum erschwert gezieltes Eingreifen und setzt dem "Gestalten" Grenzen. Sie wählten sich offenbar eine entsprechende Seelenaufgabe, und Zeitlinie, innerhalb der nötige Veränderungen stattfinden konnten. Der genaue Umstand und Ablauf ist mir unklar, denn es ist für sie ebenso wenig bewusst gewesen, wo sie herkamen und welche (astralen) Pläne sie haben, wie die Menschen nicht wissen, dass sie ein Vorleben gehabt haben. Auf der astralen Ebene - zwischen den Leben - wird die Reinkarnation gewählt, und damit verbundene Tätigkeiten im Leben, und möglicherweise gab es verschiedene Optionen, um die Geschichte zu verändern und je nach Zeit und Eltern, die zur Verfügung standen (um der Seelenaufgabe gerecht zu werden), muste einer Option der Vorzug gegeben werrden.
Jedoch konnten einige von ihnen telepathischen Kontakt herstellen zu nicht inkarnierten Seelengeschwistern oder ihren Führern oder Engeln (so wie bei David, dem Aghtor beisteht), die dann Informationen an sie vermittelten. Typischerweise treten dann Situationen im Leben auf, die dann den Kontakt herstellen. Das kann zB eine einfache Fastenzeit oder Zeit der Entbehrung, oder Visionssuche sein (inspiriert durch die Religionen), worauf eine Stimme sich meldet, und man beginnt dieser Stimme zu vertrauen, weil sie gewisse Dinge sagt oder Hilfe bietet.
Womit einigen dieser Sternenkriegern ein Beistand gewährt wurde, um einen gewissen Ablauf ihres Geschicks zu befördern. Nichtsdestotrotz waren es vielfach keine Heiligen, keine perfekten Krieger - sie waren, wie alle Menschen, den Widrigkeiten von seelischen Bedürfnissen, Schmerz und Neigungen ausgeliefert. Im Ganzen gesehen haben sie aber sehr vieles geleistet. Und ohne deren Hilfe, wäre die Welt heute bereits eine andere, eine düsterere Variante.
Viele dieser Sternensaaten sind jetzt unter uns, und mögen in diesem Leben eine recht bescheidene Aufgabe gewählt haben, zurückhaltend und unauffällig, bis dass der Aufstieg ihnen allen einen Impuls vermittelt, und sie die ersten sein werden, die sich aufrichten, und das neue Zeitalter annehmen. Dann allein durch energetische Ausstrahlung bereits den anderen Menschen ein Beispiel geben, den Weg ebnen. Denn die Sternensaaten haben durch ihre Herkunft ein gewisses Wissen um kosmische Gesetze, weil sie bereits innerhalb dieser kosmischen Gesetze existierten (auf den anderen Sternen). Sie werden eine Sicherheit haben, wie man in der neuen Zeit sich im Bewusstsein ausrichten sollte, während vermutlich die meisten anderen Menschen sich da weit unsicherer fühlen könnten.

Zeitlich gesehen kaman die ersten der Sternennationen auf die Erde, mindestens seit ca. 3000 vor Christus. Ein erstes eindeutiges Indiz ist die Hathor Göttin, die auf den Einfluss der Hathoren (positive Sternennation) zurückgeht. Es ist denkbar dass der Beginn des Einflusses der Sternennationen auch ein paar tausend Jahre früher stattfand.
Möglicherweise wäre der Aufstieg auch gar nicht möglich geworden, ohne diese Intervention. Damals, zur Zeit des oben gelieferten Channelings, bekam ich oft das Bild einer schwarzen Erde, die einem toten Stein glich. Ein anderes Bild kam mir, als ich an die Interventionen der Sternennationen dachte, wie die Erde nun zumindest einen Kern von Licht aussendete, der nur durch einen dunklen Vorhang abgeschottet wurde. Schaue ich heute nochmals auf die Zukunft der Erde, sehe ich ein strahlendes und zur Verzückung anregendes Wesen. Bevor es dazu kommt, sehe ich aber auch eine Art dunkle Kerbe, die vor diesem goldenen Zeitalter eintreten wird. Als wäre es gleichbedeutend mit einem letzten Versuch der Dunkelwesen, die Menschen in Angst zu stoßen und weiter das Licht zu bekämpfen - aber mir kommt auch das Bild, dass diese Kerbe oder dieses Gewicht von Lichtkräften daran gehindert wird, zu viel Schaden anzurichten. Diese Lichtkräfte gehen von allem aus, der Erde, dem Kosmos, den Menschen, nicht nur von den Sternennationen. Es sieht irgendwie so aus, dass wir in der Phase des Übergangs einfach noch mal ein Gewicht (der Trübsal, der Schwere, der psychischen und physischen Belastung) auf die Schultern gelegt bekommen, dass wir dieses Gewicht aber bald los sein werden. Dass dieses Gewicht einfach wie eine letzte Prüfung anzusehen ist.

Nochmal zu den geschichtlichen Veränderungen. Dass die Kirche etwas anderes aus Jesus machte, als er selbst war, ist nicht so relevant, wie dass die Kirche ein natürliches Machtgegengewicht gegenüber den von den Anunaki beherrschten Adel und Hochbürgertum war.

Die Bibel, sicher auch der Koran (!) wurde massiv verunstaltet, und Bedeutungsinhalte ins Gegenteil gekehrt, am offensichtlichsten im sog. "Dschihad" des Koran. "Tötet die Ungläubigen", ist kein kosmisch-geistiger Inhalt. Es ist das direkte Wirken der Anunaki, dass einige Herrschertypen dies in den Koran schrieben liessen, damit noch Kriege geführt werden konnten.

Diese beiden Gewichte in Europa - Kirche und Adel - arbeiteten gegeneinander und schwächten sich damit gegenseitig. Einige grobe Veränderungen zum Negativen konnten so verhindert werden. Zum Beispiel war es wichtig, dass der Papst ein Dokument unterschrieb, dass den Spaniern und Portugiesen erlaubte, Südamerika zu erobern.
Es wurden viele getötet im Zuge der Eroberung, ja, aber zeitlich danach viele Menschen gerettet. Da sonst der US-liberale Machtblock Südamerika an sich gerissen hätte (und möglicherweise ebenso wie die Indianer in den USA auch die südamerikanischen Indianer bekämpft und nahezu ausgerottet hätte). Die Entdeckung Südamerikas hätte später stattgefunden, in der Farbe der englischen Entdecker. Das hätte den Aufstieg im Verlauf sehr unharmonisch werden lassen. Letztlich, da dieser Machtblock eine gewisse Macht gehabt hätte, negative Frequenzen auszustrahlen. Wie ich schon öfter sagte, geht von allen Dingen und allem Tun eine energetische Ausstrahlung aus, und es kommt gar nicht so sehr darauf an, dass "Apparate" existieren, um diese Energie auszusenden und im Gesamtbild die Frequenz der Erde zu erniedrigen. Die USA stellen das Zentrum der anunakischen Ideologie dar.
Man kann sich zum Beispiel denken, dass der Raubbau am südamerikanischen Urwald viel schneller voran gegangen wäre, als heute durch illegalen Raubbau. Der südamerikanische Urwald stellt ein wichtiges Energiefeld der Erde dar, eine hochfrequente Bereicherung. Wäre das nicht mehr, würde sich die Energie auf der Erde schon allein durch diesen Verlust von Urwald an dieser Stelle stark verändern.

Die Existenz der Kirche hat jenen Papst hervorgebracht, der die Schiffe aus Portugal und Spanien entsenden ließ, um neues Land zu entdecken, was damit die Weltgeschichte verändern konnte.
Obwohl die Kirche von Anunaki ebenso unterwandert war wie der Adel, ist die Gründung der europäischen Kirche letzten Endes auf Jesus zurückzuführen. Ohne Jesus keine katholische Kirche!
Übrigens, es gab auch Päpste, die als Herkunft eine positive Sternennation hatten. Um zu bestehen, haben sie natürlich viel von den Werten übernommen, die in diesen Kreisen der Anunaki an der Tagesordnung waren, aber haben letztlich oft auch gerecht gehandelt. Handelten sie fehl, wurde das in späteren Karma bereinigt.
Und vor allem haben sie manche Weltgeschichte verändert. Die Renaissance hätte durch das Wirken zahlreicher Sternenwesen nie das Licht der Welt erblickt! Hier in der Renaissance wurden neue (geistige) Meilensteine für die Geschichte gesetzt, die letztlich auch die französische Revolution und amerikanische Verfassung erreichten. Es hätte heute alles viel schlimmer ausgesehen ohne solche Veränderungen.

Dass die Weltgeschichte zum Positiven verändert wurde, zeigt, dass die Macht der Anunaki nur begrenzt ist, und sie mehr oder weniger einfach das Vorliegende zu ihrem Gunsten versuchen auszunutzen. Aber nicht verhindern können, dass die diversen weltlichen Ereignisse einen gewissen Gang nehmen, der auch von positiven Sternennationen bewirkt wurde, die zudem viel mehr Unterstützung haben (durch Engel). Wie die Anunaki nur auf ihre gräßliche Feindseeligkeit, ihre Hass-Schwingung und manipulative Glaubensbildung vertrauen können.
Die Anunaki hatten es immer schwerer, je weiter die Zeit voranschritt - es wurde im gewissen Sinne auf der Erde eine nicht direkt ausgetragene Schlacht geführt.
Das von den positiven Sternennationen absehbare Ereignis der Zeitenwende, wurde gezielt befördert. Die Anunaki erweisen sich letztlich schon zahlenmässig als unterlegen! Wir sind hier Millionen Sternennationen!

Wenn die Anunaki besiegt werden, wird das durch den Aufstieg (Zeitenwende) geschehen, und sie werden sterben. Ihr Heimatplanet wurde von ihnen bereits vernichtet oder ist unbewohnbar für sie.
Da so viele Planeten bereits aufgestiegen sind, lange vor der Erde, und es weitere Planeten gibt, die mit der Erde aufsteigen, gibt es anscheinend keinen anderen Ort mehr für sie. Denn die Schwingung würde es nicht zulassen, dass sie kommen. So besteht auch ein Shutz der aufgestiegenen Erde vor Invasoren, und es wird uns nie wieder geschehen können, dass irgendwelche üblen Naturen unseren Planeten angreifen.
Vermutlich sind die Anunaki, die hier sind, die letzten ihrer Art. Ihre einzige Hoffnung scheint zu sein, das Chaos abzuwarten, das durch eine wirtschaftliche Vernichtung des Geldvermögens auftreten könnte, mitsamt Zuspitzung existenzieller Versorgung.
Dieses Chaos wird aber letztendlich auch etwas ganz anderes bewirken, als dass die Anunaki gedacht hätten.

Denn wir verlieren plötzlich den Glauben an diverse Vorstellungen, und werden gleichzeitig von einer lichten Energie - die seit Spätsommer 2014 auch spürbarer wird - eingehüllt. Durch den Verlust des Status Quo werden wir befreit, und nicht jeder wird im Chaos versinken, sondern eine Menge Leute werden die lichte Energie nutzen können, sich von der blendenden Ohnmacht ihres Alltages zu lösen. Das wird geradezu kollektive Wellen an gedanklichen Formen freisetzen, so wie heutzutage die dröhnende Gleichmut und Langeweile von Milliarden Menschen frei gesetzt wird und die uns subtil einredet, wir müssten auch so gleichmütig und langweilig sein, um dazuzugehören.

Die Anunaki kennzeichnet ein Machtstreben, das keine Kooperation kennt, und Mitglieder der eigenen Rasse werden potentiell als Konkurrenz empfunden. Diese Geistart "zwischenartlicher" Feindschaft hat sich auf den Menschen übertragen. Es geht um Eigennutz und Gier. Um gleichzeitigen Verlust des Seelischen, und seelischer Entwicklungsziele, aufgrund von Verdüsterung des Seelischen - Worauf Materielles und Macht (Rudelführer) als Ersatz dienen soll. Dahinter steht jede Menge Angst der Anunaki. Die Angst sich selbst zu begegnen und zu erkennen. Sie sind in Wahrheit die Ängstlichen, nicht die Menschen. Die Menschen wurden nur manipuliert, so ängstlich zu sein wie die Anunaki. Es ist typisch, dass die Anunaki alles ihnen gleich machen wollen. Und es ist typisch, dass diese Dunklen die Aufdeckung scheuen, die durch Selbsterkenntnis entstehen würde. Ihnen fehlt durch Bequemlichkeit und Angst die Fähigkeit der Hoffnung: dass ein Streben nach Licht eine viel tiefere Bedeutung offenbaren würde, als das Suhlen in der leeren Hoffnung auf eigene Un-Vergänglichkeit, die sich nicht einstellen will ausser in angehäuften Materialismus und Illusionen.

Wie manipulieren die Anunaki nun die Menschen? Es geschieht mit Resonanz. Sie senden uns zweiteiliges: Angst und falsche Hoffnung. Angst sorgt für Empfänglichkeit, und die falsche Hoffnung ist zB eine Lösung, die natürlich für uns keine ist. Diese falschen Lösungen können nur durch Illusion und Täuschung funktionieren, bzw. durch die typische Vereinzelung.
Zum Beispiel diese ganzen Chemikalien. Irgendein Mensch, der kein Anunaki sein muss, kommt auf die Idee, damit auf einfache Weise Geld machen zu können. Er neigt zu dieser Idee, die Chemikalien für die Produktion zu benutzen, da sie leicht verfügbar gemacht wurden, durch andere Menschen, die ebenso an diesen Ideen leiden. Sie alle glauben, die Chemikalien erleichtern vor allem die Produktion. Bestimmte Nahrungsbestandteile kleben nicht mehr in den Anlagen und diese sind leichter zu reinigen, wenn Chemikalien enthalten sind. Es geht auch um Konservierungsstoffe, die es ermöglichen, bestimmte Nahrung in ihrem Geschmack zu bewahren, statt die sauer eingelegten Gurken usw. (wo die Säure für die Konservierung sorgt). Da diese Nahrungsmittel dann besser schmecken, fallen wir auf die Chemikalien rein, die man ja kaum bis gar nicht herausschmeckt. Also spielt auch Bequemlichkeit eine gewisse Rolle. Durch Vereinzelung von Informationen (Unwissenheit) neigen wir dazu, die Vorteile überzubewerten, und Nachteile ausser Acht zu lassen.

Wenn man nur auf die Produktionsverhältnisse und nicht auf produzierte Nährwerte achtet, wird das Ergebnis der Nahrung produktionsbasiert sein, und kann selten gleichzeitig einen hohen Nährwert haben (d.h. ohne belastende Chemikalien) .

Die Anunaki arbeiten viel mit Ängsten, und haben im Geldstreben eine Grundangst in den Menschen gelegt, auch als die Idee der Kosten! Der Einsatz und Hinnahme giftiger Dinge wird den Produzenten und Käufern einfach durch bessere Existenzbedingungen oder preislichen Vorteil nahegelegt.

Hin und wieder werden einzelne Menschen, die als Pioniere für diese Handlungen gelten, direkt mit negativen Energieformen bombardiert, die diese gedanklichen Inhalte erzeugen sollen. Was alles maßgeblich auf Ängsten beruht. Ein Forscher, der eine falsche Studie durchbringt, geniesst darüberhinaus das gewonnene Ansehen. Ein auf Illusion basiertes Verbrechen. Es ist dann aus Sicht der Anunaki dieses Ansehen wie ein Möhre, die man dem Pferd hinhält. Und schon tanzt der Mensch nach ihrer Pfeife. Vermutlich können die Anunaki hin und wieder gezielt ganz bestimmte Gifte auf diese Weise in Verkehr bringen. Wie zB Fluor.

Der Dunstkreis wissenschaftlicher Forschung ist bereits von Merkmalen durchdrungen, die aus Eitelkeit, Narzismus, methodischer Dummheit und (existentiellen) Bedeutungsstreben bestehen, und eben nicht so sehr aus Wahrheitsliebe besteht. In der Wissenschaft werden auf geistiger Ebene Verbrechen begangen, wie auf der Straße. Hin und wieder begegnet man den guten Kräften, die Zeit, Raum oder Glück hatten, eine für die Menschen nützliche Forschung zu etablieren und deren Ergebnisse zu verbreiten. Aber das sind Ausnahmen. Solange die Wissenschaft von der geldorientierten Wirtschaft finanziert wird, kann man auch nichts anderes erwarten.

Hat man Angst vor Kosten, oder sieht den Gewinn, ergibt sich das Weitere von selbst. Die massgebliche Energie der Anunaki, das ist die Angst, vor allem vor Kosten, und die Hoffnung auf Erleichterung. Die Gier entsteht oft sogar umgekehrt aus Kostenminimierung.
Die ganze Chemiewirtschaft, die bereit gestellt wird, wurde im Prinzip seit Hunderten von Jahren etabliert und immer war es Gier, Angst und Not, die einzelne Menschen zu diesen Dingen griffen ließ. Die Gier nach mehr Gewinn - Gier wird ultimativ gefördert von einer existentiellen Schwierigkeit, vor der alle Menschen Angst haben. Wenn schon, denn schon.... denkt man dann.

Diese existenzielle Not ist im Grunde eine Fortführung alter Herrscherkasten, wo es ein Oben und Unten gibt. Ein Spiegel der ausbeuterischen Natur der Anunaki. Die Produzenten nehmen dabei die Rolle des Oben ein, sonst landen sie unten (und erfahren mehr existenziellen Druck, mehr Sorge in der Konkurrenz mit anderen).

Die Menschen haben gelernt, mit diesem Herrschaftssystem zu leben, auch wieder aus Angst, bei einem Widerstand nicht mehr zurecht zu kommen, und mehr Ärger als Nutzen zu erfahren. Auch eine Falle der Resonanz, mehr noch eine Folge der Prägung. Die meisten Menschen denken, es ist zwecklos dagegen zu sein. Die meisten Menschen sind bequem und egoistisch geworden, weil sie den negativen Energiemustern nichts entgegen setzen, da sie es nie lernten. Stattdessen begnügen sie sich mit der angestammten Rolle, weil es kurzfristig einfacher und angenehmer scheint. Wenn alle um einen herum so handeln, dann handelt man selbst auch so. Das ist eine Art teuflisches Gen in uns. Wie die Lemminge, selbst wenn es in den Abgrund geht. In letzter Sekunde wacht der Mensch vielleicht doch noch auf, wenn das Ende oder der Schrecken für ihn nicht mehr durch Illusionen übertüncht werden kann.

Nun haben die Anunaki ein Wirtschaftssystem erschaffen, das zusammenbrechen muss. Mir ist unklar, ob sie es bewusst taten, oder es mehr oder weniger eine Kausalität ist, dass es zusammenbricht. Weil sie eben nicht die Hellsten sind, was langfristige Entwicklungen angeht. Was sie anpacken, scheint irgendwann einfach tendenziell den Geist aufzugeben. Als wäre ihre Zielrichtung, sich von aller Erleuchtung und Weiterentwicklung zu entfernen, gleichbedeutend mit selbstzerstörerischen Streben.

Sie sind langfristig nicht sehr zielgerichtet, scheint mir, nur äusserst effektiv, was Eingriffe in aktuelle und mittelfristige Verläufe angeht. Wir haben über Inkarnationen hinweg und den üblen Auswirkungen von Leid und Schicksal gewisse Programmierungen angenommen, und wurden deshalb geschwächt. Vor allem mangelte es an einem Zeitgeist, der Selbsterkenntnis und Wahrheit uns vorlebte. Stattdessen wurde uns in so vielen Zeitaltern gesagt, dass es Nöte gibt, die nur durch ein solches Handeln zu bewältigen wären, wie wir es aufgedrückt bekamen: Als sklavische Verrichtung unserer alltäglichen Sorgen.
In der Beständigkeit ihres Wirkens über Jahrhunderte haben sie überdies eine recht düstere Welt geschaffen, aber ich glaube, so genau wussten sie nicht, wohin sich alles entwickelte. Sie wollten nur mittelfristig das Licht verdrängen, und das taten sie vor Jahrhundert zu Jahrhundert. Es ist, als würde ein Grobian einfach düstere Farbe nehmen und damit alles zukleistern, was hell erstrahlen will. Wären die Sternenationen nicht gekommen, wären die Schritte von Jahrhundert zu Jahrhundert noch düsterer geworden.

Haben die Anunaki entdeckt, dass die Zirbeldrüse zu viel Licht aussendet, suchten sie nach Mitteln, die dieses Licht zurückdrängt, und fanden Fluor. Um jetzt Fluor unter die Leute zu bringen, setzten sie diese Idee durch Resonanz in die Menschen, die in Studien daran arbeiteten, "gute" Dinge herauszufinden. Die Resonanz beinhaltet, dass Fluor eine gute Erfindung bedeutet. Eine gedankliche Form, die durch Vereinzelung auf ein bestimmtes zu untersuchendes Merkmal den vermeintlichen Gewinn verspricht. Und in Wahrheit - aufs Ganze der Auswirkungen des Fluor gesehen - eine Lüge ist. Vereinzelung ist sowieso eine Haupteigenschaft der Manipulation durch die Anunaki. Wenn unser Geist nur noch Einzelheiten wahrnimmt, und keine Ganzheiten, bleiben wir regelrecht dumm und lassen uns von den Einzelheiten beeindrucken.

In nahezu allen chemischen Mitteln gibt es irgendwo immer etwas, das isoliert betrachtet etwas gutes bewirkt, ob im Körper oder bei der Produktion. In den USA ist sogar das Trinkwasser mit Fluor angereichert, in Europa gilt die teuflische Maxime, dass besonders Kinder viel Fluor brauchen, um die Zähne zu schützen. Und in der Standard-zahncreme steckt Fluor, weil sowohl Händler wie Kunden glauben, es sei ein wichtiger Umstand, um Karies vorzubeugen. Grund sind jene Studien über die positive Wirkung von Fluor, die fleissig propagandiert und verbreitet wurden.

Würde man eine Studie über das basische Natriumhydrogencarbonat in Zahnpasta machen, käme vermutlich auch ein den Zahnschmelz schützender Stoff zustande, in minimalen Werten messbar, genau wie bei Fluor das nicht minder geringe Auswirkungen hat. So machte man es mit anderen Chemikalien. Quecksilber wurde von der EU in Energiesparlampen etabliert, weil es uns schwächt, weil es sich im Gehirn ablagert und für eine Einlullung sorgt, für weniger Klarheit. Umso mehr Energiespar-Lampen kaputt gehen, desto mehr wirkt es sich aus. Das Teuflische ist, es wurde Menschen schmackhaft gemacht, indem man dabei auf ökologische Ideen pochte (Energie sparen).

Man merkt bei anunakischen Manipulationen oft, wie da eine Glaubenslehre herrscht, wo es um schädliche Wirkungen geht, dass diese auf den Kopf gestellt werden und das angeblich Positive als Dogma betrachtet wird, so dass man schädliche Wirkungen des Stoffes vernachlässigen kann.
Und dass dort eine schizzophrene Aversion vorliegt gegenüber dem, was gut für den Körper und den Menschen ist.

Man kann aber nicht immer alles auf die Anunaki schieben, denn zB kann es sein, dass Engel und andere positive Wesen hin und wieder dasselbe tun, und zum Beispiel Selen verfügbarer machten. Zuerst hiess es, Selen schädige den Organismus und sei kanzerogen. Das waren vermutlich Versuche der Anunaki, diesen wichtigen Stoff vorzuenthalten. Denn Selenmangel wird auch oft bei Depressionen erwähnt, und es ist klar, dass ein depressiver Mensch für die Anunaki ein Schatz ist.
Dann kam eine Welle von Studien, die die protektiven Eigenschaften des Selen herausstellten (mehrere voneinander unabhängige Studien sind immer ein Zeichen für aufrichtige Informationen, im Gegensatz zu wenigen oder sogar einer einzigen Studie, die massiv wie eine Glaubenslehre verbreitet werden). In der Folge wurde Selen dem Futter der Tiere beigemischt. Mit unserer eiweissreichen Versorgung, die wohl indessen den Anunaki zuzuschreiben ist (zuviel Eiweiss ist ungesund), erhalten wir wenigsten das wichtige Selen.

Dass es diese Anunaki gibt, kann das Weltbild erschüttern. Es gibt auch Lemurier, ein positiv gestimmtes Volk, das unter der Erde lebt, in einer Dimension, die uns nicht zugänglich ist. Genauso ist die Stadt, in der die Anunaki leben, für uns nicht einsehbar, wenn wir nicht über besondere Wahrnehmungen verfügen. Es wäre vermutlich zwecklos, den Eingang zu diesen anderen Dimensionen oder Städten auf der physischen Ebene zu suchen. Der Zutritt könnte wohl nur auf einer Art astralen oder energetischen Ebene geschehen. So wie man Astralreisen macht. Obwohl es durchaus sein kann, dass energetisch gesehen diese Zugänge an physischen, d.h. geografischen Orten liegen.

David spricht von zwei Tageszeiten, 12 Uhr mittags und 12 Uhr nachts, an denen die Anunaki eine halbe Stunde lang besondere Frequenzen aussenden, um uns zu verwirren und mit negativer Energie einzulullen. Jetzt ist ungewiss, ob die Übersetzung ins Deutsche diese Zeiten angepasst hat, oder man 1 Stunde abziehen muss für die rumänische Zeit (wenn die Zeit durch den Übersetzer nicht angepasst wurden, wären die beiden Zeitpunkte 11 Uhr mittags unserer Zeit und 23 Uhr unserer Zeit). Man kann - sensitive Gaben vorausgesetzt - zu beiden Zeiten versuchen wachsam zu sein, ob man eine Schwingungsveränderungen oder Einlullung feststellen kann.
Kupfer soll vor diesen Energien schützen. Es gibt in Edelsteinmärkten manchmal Kupfernuggets. Wenn man will, kann man im Baumarkt auch Rohrleitungen aus Kupfer kaufen, die man neben sein Bett legt. Und Armeife kann man natürlich auch noch kaufen. Es sollte versucht werden, alles rundlich zu arrangieren und Ecken zu vermeiden (weil es lt. David die Chakren sonst negativ beeinflusst).
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