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über den Aufstieg

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 70

mal so ganz ohne Fassade, wie ich es erlebe und darüber denke.

Zunächst mal geht es ja viel um die Gewissheit, ob da was dran ist. Mir ist das nun nicht anders gelegen, dass ich selbst Kontakte zu Engeln habe und zu anderen Quellen, und von überall her ist es eindeutig. Dass sie von dem Aufstieg sprechen und jede Menge Aktivitäten (von Engeln, Ausserirdischen) in dieser Richtung des Aufstiegs auch durchführen.

Dann gibt es noch die normale Erfahrung, wie man so Dinge erlebt, die man früher anders erlebte, und was man nicht mehr allein auf das Reifer- oder Älterwerden beziehen kann. Schliesslich kommt hin und wieder doch eine Ungewissheit, die sich ergibt, weil man im Hier und Jetzt doch so viel Änderung und kollektive "Aufstiegssymptome" nicht erkennen kann.
Und dann kommen plötzlich merkwürdige Wahrnehmungen zustande, und man weiss Momente später kaum noch, ob es Einbildung war.
Also es geschieht einiges, was ich aber einer persönlichen Erfahrung entnehme.
Aber geht es so sehr darum, etwas begreiflich zu machen? Ich weiss es nicht. Manchmal frage ich mich, warum ich das schreibe, also mit welcher Motivation. Vielleicht ist es die blanke Lust, etwas in Form zu bringen. Von dem ich glaube, dass es nützlich ist,weil es eine - mal ehrlich - erstaunliche Begebenheit ist, die uns bevorstehen soll.

Ja ich schreibe bewusst im Konjunktiv, weil es doch letzten Endes nur so sein wird, dass wir glauben, bevor wir es wirklich wissen.
Ich selbst bin überzeugt, aber richtiges Wissen, ist das noch nicht und das schreibe ich meiner mangelnden Klarheit zu, die sich durch meine Lebensweise ergibt und teilweise durch Anforderungen im Alltag.

Obwohl ich richtige Wege und Haltungen kenne, bin ich oft schlichtweg zu faul, und das sind wir alle. Faul darin, etwas neues zu erfahren, Neuland zu betreten, die Zeit als Abenteuer zu erleben, weil man Gewohnheiten aufgeben muss.
Uns fehlt meistens die entscheidende Komponente der Sebstdisziplin.

Aber egal. Im Moment spürt man doch auch eine Spannung in der Luft. Ich werde davon manchmal regelrecht eingekesselt, und muss oder will gewisse Losgelöstheit erreichen. Ich denke oder schlussfolgere, dass dies an einer intensiven Aufblähung von Energie liegt, die immer stärker die Schattenthemen von uns hochspült, - also sowas, wo wir nicht für Haltungen sorgen, die uns einen klaren Zugang zum kosmischen Energiefluss erlauben. Die Energien, die auf uns eintreffen, suchen sich die Wege, die in uns durch die Reize von aussen geweckt werden, durch unsere Empfindlichkeit hinsichtlich eines Themas zB.

Das ist kompliziert ausgedrückt. Also wenn die Energien zunehmen, muss unser Bewusstsein sie irgendwohin packen.

Schattenthemen haben die Neigung, dass sie Energien stauen, in der Aura, - die kosmischen Energien fliessen überall hin und reiben sich an dieser Schatten-Stelle, als hinge da ein Dorn, an dem es sich anheftet ,um es bildhaft zu beschreiben - und an dieser Stelle kann etwas intensiviert werden, und in unserer Persönlichkeit regelrecht Form annehmen, was uns unangenehm ist (sonst wäre es kein Schattenthema, wenn wir es mit Herz und Verstand leben wollten).
Und das geschieht oft durch Fügungen, Begegungen, Geschehnisse, eben Reize von aussen. Diese wiederum ziehen wir oft unbewusst an, durch diese Schattenthemen. Ein Engel oder irgendeine Kraft sorgt dafür, dass wir darauf aufmerksam werden und uns selbst erkennen.
Allein mit dem Erkennen von irgendwelchen Schattenthemen, also Dingen, die wir nicht wollen, ergibt sich ja schon der nächste Schritt, zu entscheiden, diese Dinge in einem nicht mehr zu kultivieren.
Meist geht das am einfachsten durch den Aufbau einer neuen Haltung gegenüber derselben Sache. Oder dem Wechsel von Stimmungen.

Jedenfalls, kann man auch feststellen, dass irgendwelche Substanzen wie Kaffee , Alkohol viel stärker wirken könnten.

Manchmal will ich gar nicht mehr so viel essen.

All das wurde auch in Channelings beschrieben (zB Nebadonia, oder bei Tom Kenyon), dass wir weniger Nahrung brauchen, umso weiter der Prozess voranschreitet.
Was kommt als nächstes? Ich denke die Energien und Sonnenwinde werden uns noch ein wenig mehr stressen, aber gleichzeitig auch inspirieren, beleben. Das kann neue Erkenntnisse, Loslösungen, oder einfach ein intensiviertes Lebensgefühl bedeuten, neben dem Anspülen von Schattenthemen.

Due Zeit wird dynamischer. Ich merke es auch am Stress, den meine Freunde erfahren , auf der Arbeit zB sind die Chefs manchmal regelrecht grausam und kalt. Erbarmungslos kultivieren manche in dieser Zeit jene Spur von Gleichgültigkeit gegenüber anderen, die man mit dem Blick auf die Ersatzrealität der Zahlen und Pflichten gewinnt. Das gilt ja ganz besonders bei Politikern und ich nehme an, dass wir dort auch jede Menge Purzelbäume im Zirkus noch erleben werden, in der Politik. Die überschlagen sich ja schon jetzt mit Offenbarungen über die eigentliche Art und Weise , wie Politik gemacht wird. Wenn man bedenkt, dass die Interessenlagen , die herrschen auch immer deutlicher werden, bin ich am meisten gespannt auf die mögliche kollektive Reaktion, wenn zB der Finanzmarkt weiter in die Krise gerät und die Politik immer noch keine wirklichen Lösungen vorschlagen kann. Denn mit den Sonnenwinden und der Bereicherung durch die Energien allgemein, könnten die Menschen wirklich an Intensität auf allen Ebenen zulegen, was auch die Reaktionsbildung auf das politische Geschehen betreffen kann.
Aber ich sehe nichts und weiss nichts, und bin sehr gespannt.
Eines scheint mir klar, die Veränderung zum Guten wird in uns geschehen, nicht erst in der Welt, sondern erst in uns. Die Welt an sich wird sich in den heutigen Tendenzen wohl erst mal zuspitzen und einige Krisen vom Fass rollen. Die werden wohl ziemliche Nöte verursachen, aber geteilte Not ist halbe Not, wir werden ja alle gleichermaßen betroffen sein, wenn zB die Währungen zusammenbrechen. Wann das oder ähnliches geschieht weiss ich nicht.
Ich bin auch nur neugierig, und stelle darüber Überlegungen an. Eigentlich finde ich es wichtiger, in etwas zu wurzeln, das nicht so viel mit der Welt zu tun hat, sondern etwas solider ist, ein Bewusstsein um die Erde, um sich selbst - so was.
Denn das Weltliche wird wohl immer stressiger und wir sollten da irgendwie wohl etwas vorbereitet sein, dass wir bei Anklängen von Stress immer einen Punkt haben, einen Bewusstseinsraum, mit dem wir alles wahrnehmen.
Mit diesem Bewusstseinsraum können wir auch ein wenig spielerisch umgehen, uns wie in einem Film Rollen suchen, ohne dabei die gescheiten Wege (im Aussen) für uns und alle zu verlassen.

Naja, nur so dahingesagt.
Jedenfalls, mir kommt die Welt vor, als würde alles letztlich nur noch ein Warten sein, aber viele wissen nicht, dass zB das ganze Saus und Braus irgendwie ins Leere verlaufen wird. Es hängt noch eine Blase der Wirklichkeit über der Welt, die keine Öffnung schaffen kann, zu der Realität der 5 . Dimension, die uns immer näher kommt. Es ist also wie ein Vorhang, der sich nur langsam lüftet und bis jetzt noch immer nicht ein Stück gelüftet wurde, jedenfalls wenn man nach Aussen schaut. Es bleibt spannend, wie weit der Aufstieg eigentlich kommunizierbar sein wird, wenn der Prozess an Intensität und Stärke zunimmt.... es müsste so sein, dass man einige Gleichgesinnte findet, und mehr Leute denn heute, die zB zu Engeln Kontakt aufnehmen können....
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