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Thema Aufstieg: Vom Sinn des Lebens 1 (Tyrannische Grundordnung)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 122

Elementare Grundkenntnisse sind es, die wir brauchen!
Um allem gerecht zu werden.

Um das zu finden, was wir Wahrheit suchen.

Uns, dem Staat , allem gerecht werdend (der Staat, ja den wollen wir erwähnen, weil er es ist, der uns Methoden ersann, um uns abzulenken hin zum Eifer und Gier des Geldes. Wer heute nicht reich ist, hat die meisten Schwierigkeiten. Ach, jeden Tag die Arbeit, jeden Tag 8 Stunden, jede Woche jeden Tag, und jedes Jahtr dieselben Wochen. Ein paar Mal Urlaub, können uns nicht entschädigen, denn damit ist fast garantiert, du bleibst im Knast, im Gefängnis, in denen nichts mehr gesehen werden kann, ausser dem nächsten ultimativen Sorgenbefreiungskeks. Und was machen wir nicht alles, die Sorgen abzuschütteln, müssen wir schon zu groben Dingen greifen, groben Substanzen, groben Schlachten von Kaffee, Alkohol bis Glimmstengel und auch Süßigkeiten. Methoden, die etwas bewirken, womit wir , die durch das Alltagsleben ganz stumpf geworden sind (weil das Alltagsleben stumpfinnig IST), noch Dinge finden, die uns noch berühren, damit wir wenigstens auf einer biologisch groben aber nichts desto trotz spürbaren Erleichterung und Belebebung einen Sinn zu finden vernögen. Der besteht ja fast nur noch dariin, zur Ruhe zu kommen. Und ist man einmal in der Ruhe, weiss man mit dieser nichts anzufangen.

Krämerseelen haben uns belehrt, und wir kamen in eine solche Welt, von Krämerseelen, die andere nur darin belehren konnten, was sie selbst schon wussten und taten: Geld machen. Was kann man machen, um Geld zu machen.
Eine Seele, die nichts anderes im Sinn hat, als zu krämen, um etwas im durchkrämten Gewulst von Zeit und Schicksalserduldung der Umstände zu finden - was sie Geld nennen, um sich die gröbsten Sorgen vom Hals zu halten die da sind Fressen und Hausen.
Natürlich sind solche Krämerseelen Menschen wie wir, und können nicht anders. Niemand lehrt sie.
So wiederholen sie ihre Suche, nach der menschlichen Urwurzel des Glücksempfindens, weil der Kontrast, das Elend der Anderen, sie davor abschreckt, sich nicht um die Materie zu bemühen, sie zu bewegen , zu beherrschen, um ein vorfindbares Mittel zu finden, etwas anzuwenden, um zu überleben. Auf beste Weise wollen wir das tun, aber einige denken, jeder würde das so tun wollen, oder sie haben andere Rechtfertigungen dafür, dass die ganze Welt so eingerichtet sein soll, wie es ihre relative Tyrannenherrschaft über uns bedeutet.
Meist sehen sie es nicht, und wenn man es ihnen zeigt, haben sie den Kontrast der Wirklichkeit vor sich, in der sie die ganze Zeit gelebt haben. Denn sie sehen ja nur einen Augenblick einen , der da etwas behauptet. Das überzeugt nicht, sondern ist eine normale Schockreaktiobn, auf der das - in dieser Welt üblicherweise sehr grob - konditionierte Wesen reagiert: mit Abwehr.
Seine Erfahrtung hat ihm ja gelehrt, dass es im Zurückbleiben zuviele Opfer gibt, die man über sich erdulden lassen muss. Also muss man immer vorne mit dabei sein.

Merken: Es sind immer die Massen, die grobstmöglichen Kräfteansammlungen,die stark sichtbaren und spürbaren Massen, die entscheiden, wie sich jemand konkret verhält. Diese Massen, üblicherweise die Eltern und dann alle anderen, legen etwas vor, was man Bedingungen nennen kann. Erfüllt sich die Bedingung nicht, naja, wir haben gelernt, dass es dann mit unserer Selbstbestimmung essig ist.

Aber was wollen wir denn eigentlich? Usw. Wir wissen längst, dass uns etwas vorenthalten wird, und die Materialisten nur einen Lebensweg in die Welt gesetzt haben, der für sie aber nicht für die Bedürfnisse von allen passt. Ausserdem beweisen die Slums und Elendsviertel, die Armutsberichte, die Obachlosen auf der ganzen Welt, dass wir in einer solchen auf gnadenlosen "Sozialdarwinismus" ausgelegten Welt leben, die offenbar nicht hinhaut für die Menschen.

Seit Jahrhunderten hat eine Obrigkeit diktieren wollen, ihre eigene Anschauung dessen, was für das Ganze sinnvoll ist, wobei ihre eigene Anschauung dabei höchste Priorität hat. Es ist kurz gesagt also ziemlich so gelegen, dass einige die Ellbogen raus gestreckt haben, sich in einer Weise verstellt haben, und verrenkt haben in ihrem Gewissen und Sein, um zB als Reicher , oder als Politiker an diese Positionen zu kommen, wo man das Sagen hat, und leider aber ist das, was die da sagen, hahnebüchen und sogar teuflisch. Als ginge es darum, eine Gesellschaftsordnung hinzunehmen, in denen man die Leute zwingen muss, etwas zu tun.

Wenn sich die Erziehung im Umstand , dass das Ganze überleben kann, nicht auszahlen kann, weil es angeblich nicht funktioniert, liegt das nicht daran, dass zu wenig Druck geschaffen ist, um die Leute zu zwingen, sondern an einer an Stumpfsinnigkeit nicht mehr zu überbietenden Tätigkeit als Verantwortlicher. Denn wer glaubt allen Ernstes, es sei denen da oben bewusst, was sie täten?

So denn haben wir gerklärt, warum die Welt im grossen ungerecht aufgebaut ist, weil deren Lebensziele verschieden sind, zB bei solchen, die in Freiheit von dem Geld leben wollen. In Freiheit von der Arbeit kann man nicht leben, in der dualen Welt, wenn man nicht für seine Selbstversorgung arbeiten will. Aber in Freiheit von dem geld zu leben ist sehr gut möglich. Und das muss ein modernes fortschrittliches, in der Selbsterkenntnis vorangekommendes Zeitalter einfach ermöglichen, mit Sinn und Verstand dahin zu kommen, zu meinen, man könne wirklich mit tiefster Seele und Inbrunst und anhaltend Glückseligkeit erfahren. Ist das ein Weg für den Menschen, der ihm gerecht wird? Das muss die Frage sein.

Sonst ist es nicht gerecht gegenüber dem Menschen als Urheber aller Schöpfungen seiner selbst (inkl. Staatsdoktrin und Gesellschaftsordnung)
Das ist eine einfache Erkenntnis über Elemenatres.

Und ein hinsichtlich seiner Zwecke grechtes Urteil zu finden, ist das einzige was ganz oben zählt. Darunter kommen weitere Punkte, aber ohne den Mensch als Mittelpunkt, ist keine Betrachtung richtig.
Etwas, was objektiv ist, weil es in den Grundsätzen von diesem Aspekt des Menschseins ausgeht, muss zwingend zu der Erkenntnis führen, dass wir bestimmte übergerodnete Bedürfnisse in uns finden und wenn nicht, müssen wir uns erst selbst erkennen, bevor wir ein Urteil fällen können. Wer sich anmasst, das ohne Selbsterkenntnis zu tun, hat es schon nachweislich dazu gebraucht, alle anderen mit einer neuen Idee von Erkenntnis zu infizieren, wobei die Welt ohne die Kontrolleure aus den Fugen geraten würde. Aber es sind Arbeitsplätze. Stumpfsinnig machende Arbeitsplätze meist, aber Arbeitsplätze.

Eine Tyrannei gegenüber dem Menschsein, und wir bezeichnen es als Tierquälerei, wenn man Tiere in einen Viehstall sehr eng und massenhaft aneinander gesellt. Der Mensch ist ja kein Tier mehr , evtl. ein hohes Tier, das dann Befugnisse hat, wenn es dafür sorgt, dass Menschen eng beisammen rücken müssen. In der Schule beginnt diese Ordnung. Wir werden bombardiert mit einem bloßen Betrieb der Verstandestätigkeit (linke Gehirnhälfte ohne besondere Rücksicht auf die rechte Gehirnhälfte).

Wen wundert es, angesichts einer solchen Betriebsamkeit bestimmter nicht sinnhafter Dinge wie einen Verstand hin und her zu bewegen, um die billigsten aber schwersten Sorgen aus der Welt zu schaffen und heute kannst du ja nicht einfach auf dem Acker, der deinem Haus am nächsten ist, etwas anbauen, weil dafür musst du es erst kaufen. So abgelenkt sind wir von den Methoden, die zum Ziel haben, unser Überleben zu sichern, dass Naturvölker uns weit voraus waren, konnten sie doch Dinge sehen, die weit über unseren Verstand hinaus gingen. Ihren Bezug auf ein Ganzes, auf die lebendige und Nahrung spendende Natur, im Einbezug einer Zielrichtung, möglichst dabei sich glücklich zu fühlen. Das waren noch Humanisten. Wir sollen heute nur zur Arbeit gehen einen guten Eindruck machen und schon sind alle zufrieden. Wie wir uns dabei fühlen ist wirklich Darmmist-egal.
So leben wir, auch wenn wir anders wollten, bald schon so, dass wir schon selbst völlig aus den Fugen geraten sind, in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist, was den Sinn des Lebens angeht.
Manche stellen diese Frage gar nicht mehr, weil sie schon glücklich sind, mit den paar Bonbons eines geregelten aber sicheren Alltags. Manche sind eben Anpassungsmeister.
Doch andere wissen zu vermissen, eine besondere Qualität des Lebens, die sich nur mit mehr Ruhe und Verbundenheit mit allem Lebendigen ergibt. Einem beschaulichen Leben ohne Stress, und in einer verfeinerten Selbstwahrnehmung, und eben nicht andauernd auf der bloß oberflächlichen Jagd nach Glücksmomenten, sondern echten und tiefen Glücksmomenten.
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