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Thema Aufstieg: Erleuchtung als Schritt in das 5d-Bewusstsein

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 182

Andaurnd haben wir die Macht, uns in einem Bewusstseinszustand zu halten.

Nachdem wir nun wissen, wie es starke Kräfte gibt, die sich zufällig oder nicht, in diese Welt gelegt haben, in Form der Machtmenschen, fehlt uns noch die Einsicht, warum diese so handeln. Es ist nicht nur, dass sie Materialisten sind und Angst haben, sondern wir alle kriegen auf diesem Planeten (momentan) noch leicht Angst, weil es auch nicht nur Engel, die uns helfen ins Licht des bewusstseins zu kommen, gibt, sondern auch schwarze Wesen, die wie ein Kontrast zu unserer eigentlichen Bestimmung ins Licht zu gelangen bestehen. Sie wollen Macht über uns, und die beiden einzigen aber wirksamsten Mittel bestehen in Einflüsterung von Ängsten, und einem gewissen Manipulieren des Verstandes, der abgetrennt ist von einer ansonsten sehr potenten Möglichkeit, Syntheseschritte zu vollziehen. Plötzlich ist durch ihren Eingriff unser Verstand nur noch in der Lage von zwei absoluten Fixpunkten hin und her zu pendeln, ohne darüber hinaus zu prüfen, ob es etwas höher gestelltes gibt, das wichtig wird, oder sich aus beiden Polen, um die das Denken kreist, sich nicht noch etwas drittes ergibt.

Die Angst ist aber das Entscheidende. Und es gibt Momente, wo Situationen leicht bedrohlich scheinen, was sie auch sein können (aber nur immer als Möglichkeit, BEVOR sie nicht auch geschehen sind), und dann tauchen sie auf, als eine dunkle Wolke, die genau weiss, wo unser Schwachpunkt ist: in der Angst, und das ist auch nur die Ebene, die sie bei uns erreichen können. Meist wird die Angst dann gross, wenn es sich um Öffentlichkeit handelt.

Die meisten Ängste verdrängen wir als ursächliche Angst, indem wir sagen, "das machen ja alle so" (denn was soll man sonst tun), oder gar ganz leugnen, dass wir in Aufruhr geraten sind, die uns erst zu einer Entscheidung oder einem Verhalten geführt hat.
Ängste sind es schon, wenn man sich bloßgestellt sieht, weil jemand angeblich die eigene Meinung angreift . Es gibt genug Beispiele wo uns dies oder ähnliches im banalsten Alltag passiert.
Auffällig ist, dass die Ängste dan besonders gross sind, wenn viele Menschen sich daran beteiligen, die angstauslösende Rolle zu spielen. Üblicherweise könnte man das als eine natürliche Kontrollfunktion für das Menschsein ansehen, als wäre es biologisch angelegt. Aber dem fehlt die Einsicht, was uns die ganze Zeit entgeht, wenn wir uns aufhalten darin, ob wir Ängste und Launen wie bezeichnen sollten.

Denn all diese Ablenkungen, die in von Dämonen besessenen Menschen analog der Welt, verhindern , dass wir uns erleuchten.

Was ist Erleuchtung? Es ist ein Wort, das viel besagen kann. Ich meine damit einfach, dass man etwas sieht, was man vorher nicht gesehen hat. Das kann zB die lebendige Energie der Natur sein, die eine bestimmte Qualität hat, die man besonders bei Bäumen spürt, oder eine andere Energie, oder sogar eine Erkenntnis über irgendeine Grundbeschaffenheit der Wirklichkeit oder der Natur der Dinge.

Die Natur der Dinge klingt harmlos, aber es steckt eine ganze Bedeutungsburg darin. Schwer zu erstürmen, weil sie durch den einfachen Mechanismus abgesichert ist, dass wir erst Bewusstsein erlangen müssen, das ist ein Zustand von umfassender Vergegenwärtigung der eigenen Wahrnehmung, die im Prinzip - sofern man über genügend Energie verfügt - völlig losgelöst ist von irgendeiner Verstandestätigkeit. Es ist ein Prozess mehr , als dass es ein festgefügter Inhalt wäre. Und in dem sich die Dinge verändern , zeigt sich ein wunderbares Wirken kosmischer, will sagen göttlicher Ordnung.

Die Schwingung ist entscheidend, auf die man sich einlässt, um irgendetwas zu tun. im Alltäglichen sehen wir kaum noch, aber wenn wir uns spirituell bemühen, also so eine Art Bewusstseinskultivierung veranstalten (für uns selbst in erster Linie), kommen wir in einen Ruhezustand und die Gehirnwellen tendieren dazu, eine gewisse Sphäre zu betreten, in denen die Wirklichkeit erfahrbar wird. Manche neigen dazu, weil das Denken ein hochbeschleunigter Prozess sei , muss er auch objektiver sein, oder umfassander. Die Qualität der Wahrnehmung in einem tranceartigen Medititationszustand kann viel betörender sein, um seinem Grundtrieb nach Wahrheit gerecht zu werden.
Wahrhaftige Aussagen, wahrhhafte Gültigkeit, das suchen wir doch, um letztlich die Qual des Nichtwissens über den Sinn des Lebens zu beantworten. Wir brauchen dazu nur in uns selbst schauen und verschiedene Instanzen werden sichtbar , spürbar, bzw. hörbar, die wir das Selbst nennen und anderes, und was nicht im Entferntesten so beschränkt ist wie der Verstand, der gefüttert werden muss. Der Verstand ist wichtig, aber er kann keine Wirklichkeit erfahren, er nimmt nur, was man in ihn reinstopft.

Wir sehen verschiedene Zustände des Bewusstseins.
Wir beginnen die umfassender Qualität der Wahrnehmung zu bestaunen und stelen irgendwann fest, dass es dabei um Energie geht, die uns zur Verfügung stehen muss. Es ist eine besondere Energie, und sie geht verloren durch Launen, Ängste und Krisen.

Sie speichert sich nur über mehrere Stunden auf, und als nächste wichtige Schwelle über mehrere Tage. Und kann durch eine einzige Stunde hektischer und sorgenvoller Betriebsamkeit ganz verbraucht werden.

Nun kann man versuchen, die Ursachen in sich selbst zu sehen, die einen hektisch betriebsam machen, und die Umstände bleiben dieselben. Denn wir sind es, die uns andauernd weiter in Bewegung halten, wie es so lange geschah, dass wir Energie verlieren, und niemals aufspeichern können.

So braucht es für solche Schritte keine besonderen Veränderungen der Umstände, aber manchmal kann es sinnvoll sein, und man wählt sich die kleineren Übel.

Umso weiter man kommen will, desto mehr muss man beachten, ob man mit sich im Reinen ist. Das geht am ehesten darin, dass man prüft, wie lange man im Zustand der gefühlten Liebe und Glückseligkeit bleiben kann, da dies ja biologisch und seelisch die Grundbedingungen jeder Gerechtigkeit gegenübetr dem Menschsein ist (Glück und Liebe ist aus energetischer Sicht Grundbedibgung für die Mehrung der Energie, die einem Menschen zur Verfügung steht). Sieht man es aus Sicht der Staatsorsdnung, muss es einem Staat unbedingt als höchste Priorität wichtig sein, bewusste, in der Energie hochschwingende Menschen zu züchtigen, und die Zucht betreibt man mit den geschaffenen Umständen). Aber einige Krämerseelen wollen wie gesagt, dass wir uns nur glücklich fühlen, wenn wir auch immer was ausgeben und kaufen können, und für jede Alltäglichkeit eine optimale Lösung in ihrem Interesse haben, während unsere Vorfahren dies als Sklaverei bezeichnet hätten, müssen wir sagen, haben wir einen Rückschritt gemacht. Bei so viel beispiellosen Vergehen an der Menschlichkeit , was dessen Energieniveau angeht, mit der ein Mensch nur klare Erkenntnis erzielen kann, fehlen uns also die Vorbilder, die uns zeigen, dass es auch anders geht, dass man noch Wahrheiten für wichtig und Lügen für gefährlich halten. Gefährlich aber , ist es nur für unser Glück. Vorbilder, ernst genommene Medienkasper, die uns sagen: Du darfst glücklich sein. Und wir zeigen auch wie es geht.

Meiner Erfahrung nach, verpennen wir fast alle, indem wir nicht erleuchtet sind, das grösste Glück, dass wir in einem Leben erfahren können. Das aber zu verstehen, ist an Erfahrung gebunden.

Was wir sehen können, ist derselbe Ablauf von Geschehnissen und Begegnungen, aber auf einer umfassender Sicht auf die dahinter liegenden Ordnungen.
Alein mit einem Augenblick tun sich dann Erkenntnisse auf, die einfach einen bestimmten Bedeutunsgehalt erfahrbar machen.
Und das lässt sich steigern bis zur Wahrnehmung eines kosmischen Geschehens, das im gefühlten Etwas viel Ähnlichkeit mit einem kosmischen Spiel hat, etwas, das zur Freude aller geschieht.

Und jetzt nach aller Überzeugungsarbeit, wird es wichtig zu wissen, wie es geht. Der Zustand der Liebe, das richtige Atmen helfen, innere Ruhe und ganz besonders die Widerstandskraft durch autarke Überzeugung, für wessen Sinn man eine Empfindung hat, und einige andere Dinge . Denn die Widerstandskraft brauchen wir, weil es genügend Herausforderungen für uns gibt.

Wir sind konditioniert worden, bestimmte Bewusstseinszustände zu bezwecken, die sich auch sofort einstellen, und können das aber jederzeit ändern, wie wir auf Reize reagieren. Wir müssen uns lösen von der Vorstellung aber, dass die Wichtigkeit der sozialen Welt daran gebunden ist, dort gelegene Erwartungen zu erfüllen, weil die gerechten Erwartungen finden wir, wenn wir schauen. Nicht wenn wir gehorchen.

Wenn wir wissen, das kann schon Erleuchtung sein, aber man versteht nicht, dass man sehend etwas wissen kann, dass man etwas im Ohr hat, eine Stimme des Sehens, wenn man es nicht selbst erlebt hat und sich das immer wieder als verlässlich erweist. Aber dahin kommt man eben nicht ohne Weiteres, man muss die Stille einüben drch eine Bewusstseinsschulung, dass man sich praktisch einen Bewusstseinszustand des Sehens einübt. Das geht nur, wenn man die inneren Gedanken nach und nach nicht mehr so mit Gewicht behaftet, wenigstens für gewisse Zeiten. Und späterhin kann dieser Zustand dauerhaft werden.
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