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Statements Astrologie

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 125

Ich habe eine Zeit Astrologie gemacht, also so in der Öffentlichkeit, Leute fragen, und ich versuche, wie so viele andere Möchtegerns, das Ding eines Radix zu deuten.

Ja Möchtegern klingt abwertend, aber wenn ich das zu mir sage, dann sagt man gewöhnlich, ok. Wenn ich das zu anderen sage, klingt es abwertend. Weil wir wohl oft mit abwertenden Zielen diese Worte gebrauchten.
Übrigens, habe ich heute in den Nachrichten eine Meldung über zunehmendes Mobbing in der deutschen Gesellschaft gelesen (ich lebe ja in Germany). Das passt.Aber nicht nur zu Deutschland, hier ist es nur etwas eingelullter durch die straffe Ordnungswut der Deutschen.

Denn wir alle auf der Welt sind in einer Welt der Negativität, die auf uns abgefärbt hat. Das typischste Verhalten in Notsituationen ist," besser ihr, bzw. besser du, als ich. "
So siehts aus. Und das ist auch gesund.
(Weil sonst wären wir seltener in unserer Mitte; obwohl es natürlich ein anstrebenswertes Verhalten gibt, sich einer Mitte zu versichern, die dafür nicht andere potentiell in Not bringt)...

Nur was ich sagen will, wir leben in einer Gesellschaft, die permanent Notsituationen aufstellt (Egoismus wird durch Gleichgültigkeit gegenüber den Menschen gefördert und Kapitalismus ist reinste Kultur des Egoismus), und das färbt auf uns ab.

Dennoch haben wir eingelullt bekommen in der Schule (irgendwie), dass wir soziale Sklaven sind, und ständig auf der Hut sein müssen, was die anderen dazu sagen und unsere Antwort ist stets, uns anzubiedern, zu einer Gruppe, die wir als Oberste definieren, als Chefs. Die Folgereaktion mithilfe einer Verdrängungsleistung besteht vielleicht darin, dass wir das verlorene Terrain wieder erobern wollen durch Egoismus.

Nun, im Internet konnte ich eigentlich oft feststellen, dass es schwierig ist im Internet. Eine gesichtslose Welt, viele laufen mit Anonymität rum und sehen sich daher in Sichereit, können machen was sie wollen, preschen und dreschen und Voyeur dann üben, wenn sie sich nicht einmischen, in die Dinge oder Personen, die sie persönlich nicht mögen.
Aber ansonsten wäre es eigentlich alles gut gelaufen, hätte ich nicht irgendwann festgestellt, dass mein Zugang zur Astrologie medial ist.
Ich verstehe nicht, wie die anderen es tun. Die, die es können, und brauchbare Aussagen liefern.
Ich kann nur das nehmen, wie ich es sehe. Symbole ergeben sich in ihrer Bedeutung und ich glaube, das ist eigentlich IMMER ein medialer Akt, und die meisten Astrologen wissen nicht, dass sie einem medialen Akt folgen, den sie als Uranus-geleitete Intuition verstehen. Aber es ist im Grunde immer ein medialer Zugriff auf Informationen, die jenseits der Physis in einem symbolisch-energetischen Gehalt liegen.

Das hat mich befremdet, dass die anderen so die Medialität verachten, und mir damit praktisch Ablenkung gaben, von dem Weg, den ich wenigstens für mich für richtig hielt.
Seitdem ich nicht mehr ausgesetzt bin den Blicken der Anderen, gehe ich der Astrologie nur noch so nach. Ich wil damit sagen, es befreite mich.

Stundenastrologie ist für mich "sehen", nicht deuten.
  • Iakchus
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