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Spirituelles Dasein ist es, wenn man geistige Welt oben und geistige Welt innen erkennt

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 89

Wir streben seelisch alle nach Frieden, Harmonie, Liebe, Ausgleich oder noch mehr Zufriedenheit als bloß Ausgeglichenheit, und wir streben nach ähnlichen Dingen, nach Wohlgefühl. Nicht weil es uns ein Gedanke sagte, sondern ein Gefühl in uns, was "Materialisten" (die Dinge zählen) bloß Affentheater nennen könnten. Da dieses Gefühl unweigerlich ein Gefühl ist, das nach Re-Aktion verlangt. Also Reiz und Konditionierung gepaart mit der resonanten Andockstelle (für ein Hormon oder für das Glückshormon).
Spirituelle, sind typischerweise die, die Energien spüren , nah verborgenen Kräften Ausschau halten, und bald auh tatsächlich Energien sehen und Energien als Tatsache erkennen. Die erkennen, wieviel von Energien abhängt, und das unser (seelisches) Lebenszentrum, unsere Wahrnehmung usw. ebenso energetische Angelegenheiten oder an Energien gebunden sind. Schwingungen, Energien, Energiefelder, Sterne, wie man es auch nennen mag. Manche nannten auch den Menschen einen Stern. Jeder Mensch ist ein Stern, so wie die Sonne auch. Weil es eine Kraft in uns gibt. Eine seelische Kraft, die ach Entfaltung ihrer selbst strebt, und damit übergeordnet auch die kosnische Wirklichkeit erfüllt, was wie ein Dienst an Gott ist. Den wir seelisch als unseren seelischen Ursprung erkennen oder fühlen - und nicht nur von Gott denken.

Dass Energien es sind, die uns zu diesem Gefühl von Glück verleiten, denn es ist immer ein bestimmtes Glück. Ein Sack Stroh macht mich nicht glücklich, aber weil es mir eine angenehmere Ruhe (Schlaf) erlaubt, als auf kahlen Steinboden, bin ich sehr dankbar dafür. Diese DANKBARKEIT ist ein seelischer Inhalt, ebenso wie Demut (als Ehrfurcht), oder Loyalität und Freundschaft, die wiederum auf Sympathienh bestehen kann.
Gefühle, die ihren Ursprung im Seelischen haben. Was in uns alles anordnet, ist eine seelische Kraft, die nur auf materieller Ebene ihre Entsprechungen findet. Das ist , was uns zu Menschen macht, aber erst erklärbar mit dem Eindruck von Vollständigkeit, ist es das Seelische, was uns zu Menschen macht, "beseelt mit Seelen" (wenn ich nur beseelt schreiben würde, würden es sicher einige übersehen: Dass die Beseelung mit dem Einbezug von Inkarnationen zwangsläufig mehr bedeutet, als nur in diesem Leben oder Körper entstandene Impulse. Die Bedeutung dieses Umstandes, dass wir eine seelische Vorgeschichte haben, und Prägungen und Sensoren und Angst vor erneutem Leid, diese Bedeutung für unser jetziges Leben kann nicht unterschätzt werden. Aber nicht aus dem Grund, dasss wir diese anderen Leben nicht ablegen könnten, sondern weil ungelöste Komplexe (Energieblockaden, Schatten) den freien Fluß der (seelischen) Lebensenergien verhindern.

Wer seine Organe lieben kann, liebt sich selbst. Was sollte man von sich lieben, und dabei Gewissheit haben, nicht so sehr ins Egomanische zu kommen, oder gar ins Narzisstische oder den Gegensatz dazu, der sich selbst in einer Empfindung blockiert.

Das Geheimnis unseres seelischen Lebens beinhaltet die Sogwirkung gewisser Vorlieben und Anziehungen in unserer Seele. Eine Blockade besteht aus Erinnerung und Reaktion: Darin liegt die Wirkung einer Verschliessung, ein Zurückweichen, die Ausbildung von harter Schale, einem Panzer, emotionaler Panzer). Karma kommt dann noch hinzu, aber betrifft eher Interaktionen mit Energiefeldern oder Personen, welche von aussen kommen. Die seelischen Grundlasten unserer Empfindungsweise sind als Radix uns eingeschrieben, und stammen aus den Entscheidungen, sich in früheren Leben mit seelischem Leben auseinanderzusetzen.

Seelisches Leben ist einfach alles, was wir leben. Es gibt keine Ausnahme. Wenn einer eine Krämerseele ist, der nur von DIngen sein Glück abhängig macht, wird er seine Seele wohl vernachlässigen und es bildet sich das bösartige Geschwür des Tiefschlafes. Die Bereitschaft, sich mit anderen Wesen sozial zu betätigen, beschränkt sich im Abrufen von Reaktionsbildern, die zum Ziel haben, die eigene Fassung zu bewahren. SO wacklig ist der moderne Mensch, dass er ständig mit hohroten Kopf herum läuf, rot angelaufen vor lauter Denkanstrengung. Mittlerweile hat sich der Körper dran gewöhnt, und bildet keine rote Hautfarbe mehr aus. Doch der typische Bluthochdruck ist nur eine Folge des ganzen Dampfens.

Die grosse Dampfwalze wie vom Wahsninn gesteuert kommt sie über die feuchtgrüne Frühlings-Wiese und wälzt alles platt. Und macht einen Acker draus. Ästhetisch gesehen, ist das nicht gerade zur Begeisterung animierend. So hat sich der Mensch in seinem Tiefshlaf der Sinne, nichts mehr mit zu kriegen, was er an Schönheit kaputt macht, eingerichtet. Und hat das Dampfwalzen zur täglichen Beschäftigung gemacht.
Wobei die Zeit unwiderbringlich verloren sein wird, am Seelischen vorbei zu leben, wo es doch die ganze Zeit verlangt, den freien Zustand zu erreichen, mit dem sich eine vollständige Wahrnehmung und Erfahrung einstellen kann. Diese Wahrnehmung wird unweigerlich den Geschmak des Ewiglichen haben.
Und wer es nicht sah, wird nicht ahnen, warum allein der Anblick des Kosmischen ao begehrlich ist, anzuschauen. Weil es vielleicht einfach ein Teil unseres eigenen Wesens ist, und dass wir also merken, wie alles zusammen passt, wie Kosmos und Ich (als einzelnes Wesen) eine Einheit bilden. Wo man an Schöpfungslehren denken muss, die das alles , was man in kosmischer Herrlichkeit erblickt, systematisierten, wo die Bäume und Pflanzen zum Licht der Sterne streben und auch zum Licht der Sterne schauen, und dasselbe Muster der kosmischen Gegenwart erkennen, wie wir es tun, wenn wir eine Erleuchtung haben. Da geht dann das Licht an. Und uns wird alles klar, warum wir hier sind, was dieser Ort (materielle Dimension der Erde) erfordert: Die Brücke zur kosmischen Wirklichkeit ist gefordert von uns. Seelisch gefordert.

Das ist die Rückverbindung von der immer geschwafelt wird. Und was so selten erklärt wird. Religio. Wiederanbindung nicht an das im Leben oder in der Geschihte der Menschen verlorene, sondern das seelisch Verlorene , was nichts anderes als eine Wahrnehmungsart ist.
Niemand, der es nicht sah, kann wohl verstehen, oder ergründen, warum es so dringlich für den Menschen erscheinen muss, diese Wiederanbindung an das volle Bewusstsein mit Einbezug seelischer Gehalte zu vollbringen. Es hat etwas an sich, als wäre es die Wirklichkeit, und es nicht zu tun, wäre die Illusion, der Schleier , der sich in LÜGEN ergibt.
Lügen sind eine Tatsache, sobald sie beginnen, die Wahrheit zu verändern. Sobald wir unsere Entscheidungen korrumpieren lassen.

Heilbringend, dogmatisch als einzige rational akzeptierbare Wirklichkeit ist die kosmische oder seelische Wirklichkeit. Rational wird es nämlich, weil sich diese Dinge ebenso erklären lassen, wenn man nur seine Kategorien erweitert, und im Vergleich mit der beschränkten Sicht auf entseelte Atome, was viel einfacher gehalten ist, muss einem das Komplexe doch eigentlich mehr zu sagen. Das war schon immer so, die Menschen streben nach Gewinn, und dem Teuren, nicht dem Billigen. Aber was ist, wenn es zu anstrengend ist, die Seelische Wirklichkeit wahrzunehmen? Es gibt Dämonen, Fleischfresser, pardon Dunkelwesen, all dieses niedrig schwingende Zeug. Es gibt Umstände im Leben, die uns unter Druck setzen. Es gibt einen geradezu penetranten Sirenengesang von Tausenden in unserer Wohnortnähe und überall selbst im kilometerweit abgelegenen Wald verbreitet sich die seelische Pein der Verlorenheit, der Flucht aus der Wirklichkeit, durch die Droge Denken.
Immer wird es hin und her gedacht, damit die Wirklichkeit feste bleibt. Denn es ist alles so wacklig, und es ist nicht die Wirklichkeit, die wackelt, sondern die Schrauben in der Birne sitzen einfach locker. Locker gemacht von Instituten , die den Wahnsinn der sich kulturelle schon in der Familie ergibt, noch vervollständigen. So schwindelt der Mensch die Gasse entlang, volltrunken vom Denken, das auf die berüctigte linke (logische) Gehirnhälfte ausgerichtet wurde, während die zentralen Lebensthemen einer Seele (rechte Gehirnhälfte) sich unterordnen musste, wie der Sklave zum Herrn. Mittelalter eben.

Und die nennen das fortschrittliche Zivilisation.
Nun. Man muss jedenfalls bestimmt 50 Kilometer von menschlihen Gruppen entfernt leben um den Dunst (im Smog liegen die gebundenen Energien, etwa die Emotionen (totaler Stumpfsinn bringt Leere hervor) ebenso wie Handlungsfelder, die von Hektik geprägt sind, von Uranus (zackige ENergien, die in alle Richtungen drängen und selten ein Ziel haben). Energien, die leicht ansteckend sind auf alle anderen Wesen und insgesamt auch bei Pflanzen für eine Blockade sorgen, nicht nur durch physischen Staub, sondern eben durch eine Energie, von Millionen Menschen als eine mit verschliessender Form geprägt ist.
Alle verschliessen sich und strahlen (blühen) nicht auf.

Sie kümmern dahin. Wir Menschen.

Die geistige Welt wird nicht erkannt, Ihre Bedeutung und Relevanz auf unser Leben auch nicht. Der Kontakt zur geistigen Welt offenbar sich durch einen Bezug auf Dinge, die nicht materiell begründet sind. Es sind Energien, Felder, Omen, Ahnungen, Zeichen, Symvbole, Synchronizitäten, Visionen, Fügungen, oder innere Stimmen. All dem liegt Feingefühl zugrunde. Und wer sich in Hektik hält, andauernd. Der kann nur grob fühlen, und wird die geistige Welt eher verlieren als betreten.
Daneben ist die innere Welt ebenso auf ihre Art eine geistige Welt. Hier gelten andere Gesetze und Regeln, nämlioch das Gewissen, als wie es unser Ego verlangt.
Diese innere Welt beinhaltet unser Selbst ebenso wie unsere Seele. Man könnte sagen, das Selbst ist der Respräsentant der gesamten Seele. Die Seele ist der Funken in uns, der uns neigen macht, zu ganz gezielten Vorlieben, die sich aus dem Radix ergeben. Auch Lebenswege sind seelische Wege.
Schicksal ist ein seelischer Weg, sofern wir darunter nicht verstehen, dass Schicksal Pech ist. Schicksal ist gegenwärtig wie die Luft, es ist eben ein Wort, wo das Wort Geschick drin liegt. Und wenn wir in der geistigen Welt sind oder mit ihr verbunden sind, werden wir IMMER mehr Geschik aufbringen können, allein weil es vorraussetzen würde, unsere körperlihen und geistigen Funktionen in Kraft gesetzt zu haben. Ein Indiz, dass wir dies geschafft haben, ist die Leichtigkeit, und der Fluß unserer Energien. Die mögliche Freiheit, die man nicht durh Fassungslosigkeit verliert, und ein Wertesystem, das seelisch funktioniert, ohne dass wir von schweren Wellen der Eindrücke heimgesucht werden, sondern auch Distanz bewahren können. Wir können uns oft die Frage stellen, wie wir sozial handeln sollen. Anstatt immer in dieselben Rollen zu kommen, die nicht authentisch unsere inneren Vorgä#nge ausdrücken. Denn dieser Impuls, dass wir uns verdrehen wegen den Rollen im Alltag, setzt sich fort. Dagegen gewinnen wir Stärke hinzu, wenn wir Situationen mit anderen Menschen meistern, ohne uns zu verlieren oder den anderen zurückzudrängen mit unserer Kraft.
Es ist immer eine KUNST, das richtige Maß zu finden.

Und genau darum geht es, ein Maß zu finden.

Vieles macht mehr Spaß, wenn es zur rechten Zeit kommt, als etwas überhastet zu tun.

Und solche Wegweisungen müssen wir finden, die uns Stück für Stück - im Totalen, und damit effektiver - voran bringen. Wenn wir Probleme im Sozialen haben, sollten wir dann auch versuchen, drüber stehen zu können. Was uns hindert, ist oft das Ego, diese Instanz, die uns shützen will: Aber es gibt viele Wahrheiten im Leben, und eine ist die, dass in den meisten Fällen wir uns nur selbst verletzen können, indem wir die ROllenspiele und Interaktionen innerhalb der vorgegebenen Rahmen mitmachen. Wir können und dürfen vielmehr die Wirklichkeit so sehen, wie wir wollen. Doch wichtig dazu ist eine relative Unbeteiligtheit. Wir finden diese, indem wir zB die Position des Zeugen suchen. Eine Haltung, die beobachtet, und versteht, sich aber nicht einmischt, also nicht nur "halb-präsent, halb abwesend vor einem Gegenüber steht.
Ein Zeuge vermittelt eben keine Partei und keine Wertung, und wenn ich irgendwo niht vor Ort bin, warum tue ich das dann, wenn nicht aus dem Grund, dass dort was ist, was mir nicht gefällt. Und solange mir etwas im Leben oder Alltag nicht gefällt, darf ich versuchen, es harmloser zu betrachten, und die Position des Zeugen wird noch Zeit genug haben, sich ein Urteil über ein Geschehen zu bilden, wenn es dazu die richtige Zeit gibt oder die Notwendigkeit dazu.

Überhaupt ist der richtige Zeitpunkt wichtig.

Noch mehr aber der Umstand, dass wir nur Freiheit finden, und damit den spirituellen Zustand finden, wenn wir uns von den Erwartungen, vor anderen aalglatt sein zu müssen, verabschieden. Es bändigt viel zu viel Kraft und es wird dieser Einfluss unterschätzt. Aber man kann sich einfach beobachten, wieviel Energie man hat vor einer Begegnung und wieviel nach einer Begegnung, oder wie sich das alles anfühlt. Es gibt natürlich Freunde und so weiter, wo das Energiefeld gestärkt wird. Aber viele Begegnungen sind im Grunde zerrieben, zwischen unserer spirituellen Orientierung und Feingefühl, und dem Säbelrasseln aller anderen.

Was andere Leute denken, ist nicht so wicihtig: Es gibt bestimmte Situationen, wo wir etwa die Richtung entscheiden müssen, aber daneben ist das einzige, was wir anstreben sollten, eine gewisse Höflichkeit.
Wenn wir dann aber seelischer geworden sind, werden wir andere anders wahrnehmen, sie als Ausdruck ihrer eigenen Seele beginnen zu sehen. Urteilen sollten wir sowieso nicht. Nur unterscheiden, dass es dort oder hier eben gewisse Dinge und Umstände gibt, die uns belastender sein können als wir alles so jederzeit steuern könnten.
Wer den spirituellen Zustand suchen will, muss auf jeden Fall ernst machen, und eine gewisse Wertschätzung finden, die ihn anführt. Wer etwas wert schätzt, zB das seelische Reich, oder die Einheit mit Mutter Erde (den die ergibt sich auch sehr leicht, sobald wir ein bisschen mehr Wahrnehmungskraft haben), der wird diesem Wert geschätzten auch näher sein. Automatisch.
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