1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Spiritualität: Sind materielle Dinge nun unwichtig? Nein.

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 102

Um spiritueller zu werden. Soll man auf alles Tun verzichten, das in irgendeiner Weise mit der Welt zu tun hat? Nein. Das wäre unnötig,wenn es einem nicht danach verlangt.
Ich finde es sogar wichtig, sich an der Welt zu beteiligen, auch weil man so seine Form abrunden kann. Man kann dann sagen, dass man Standhaftigkeit und Autarkie erreicht hat, wenn einem es in der Tendenz egal geworden ist, wo man sich grad befindet.

Wichtiger als alles ist die seelische Erfahrung.
Lebensfreude , Freude überhaupt. Sinn und Klarheit.
Was auch immer für Begriffe man wählt, solche Sachen, die gut tun.
Aber überhaupt, kann jedes Aktivsein auch wieder einen Blick auf die kosmische Schöpfungsordnung lenken: Wir selbst sind ja schon wie die Sterne Schöpfer. Ein Gedanke, und Realität kann sich danach richten. Das ist Schöpfertum.

In einem Spiel kann man kosmische Gesetze erfahren. Auf spielerische Weise Zeit, Raum, Kräfte, Aktion, Widerstand erfahren.

Es kommt also auf die Erfahrung an. Nicht auf irgendeine Vorstellung, was spirituelles Leben wäre. Wie es aussehen kann. Wie es dann jeweils aussieht, und Form annimmt, liegt an jedem selbst. Überhaupt ist irdisches Dasein ohne Materie nicht denkbar. Man würde letztlich seinen Körper vernachlässigen.

Bedeutend aber ist:
Als spiritueller Mensch, geht man über diese Oberfläche hinweg, oder begreift, dass die energetische Ebene der Dingwelt übergeordnet ist. Man bleibt nicht stehen bei der Materie. Sondern weiss, dass es noch eine andere Ebene gibt, von der man viel mehr Wissen erfahren kann, und die einem viel mehr Sinnhaftigkeit dieser energetischen und kosmischen Ordnung vermittelt. Wie und was man genau sieht, ist nicht so wichtig. Denn es gibt unzählige Blickwinkel, und es kommt letztlich nur darauf an, dass man nicht bei den Dingen stehen bleibt, sondern versteht, dass wir den Dingen nur eine Vorstellung überstülpen.
Wenn wir schauen, ohne die Dinge benennen oder erinnern zu wollen, sie als das in unseren Augen lassen, was sie sein wollen, oder was sich ergibt, dann beginnen wir unseren Blick zu lösen von unseren automatischen Wahrnehmungsvorgängen und werden freier, um auch andere Aspekte der Wirklichkeit zu erfahren. Immer wird das , was wir sehen werden, in unserer Mitte gründen. Es wird immer mit uns selbst zu tun haben. Und das ist auch gut so, weil es die Erfahrung intensiver macht. Und wir durch Erfahrungen und Wertungen (die zB unser Gewissen uns mitteilt) wichtige Entscheidungen treffen. Wichtig sind diese Entscheidungen, wenn sie unser Leben verändern. Und nichts kann unser Leben so nachhaltig verändern, wie eine innere Veränderung. Veränderung unseres Denkens, Fühlens oder Sichtweisen.
You need to be logged in to comment