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´Spiritualität - Erleuchtung

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 223

Ich fand diesen Text, und ich sah mich erinnert an meine Zeit der Erleuchtung 1999.

Ich kommentiere einige wesentliche Stellen:

Erzengel Gabriel – 17.Dezember 2015, ungekürztes Original: https://nebadonia.files.wordpress.com/2015/12/ee_gabriel_17-dez-2015.pdf

– über Erleuchtung –

Erleuchtung bedeutet, dass jemand die Fähigkeit hat, eine andere Realitäts-Ebene wahrzunehmen.
Erleuchtung kommt aus der Stille der Kontemplation, und sie ist für ihre Stabilität abhängig von dieser (inneren) Stille. Wenn eine Persönlichkeit ihrer spirituellen Perfektion näherkommt, wird sie sich ihres höheren Daseins-Zwecks bewusst, und dann wird ihre spirituelle Weiterentwicklung zum Hauptfokus in ihrem Leben. Ihre erwachende Persönlichkeit wird anfangen, ihrer spirituellen Führung zu folgen, die aus dem Innern kommt – und nicht aus (äußeren) etablierten Regeln und Doktrinen aus Religion und Gesellschaft. Spiritualität wird zum zentralen Ziel und Fokus ihres Lebens.

Für mich wesentlich war 1999 zunächst mal die innere Stille. Gedankenstille. Aber eigentlich ging es nicht einfach nur um Stille. Es war da ein Gefühl oder Gespür, sich in seinem Geist hinzugeben an das, was Zeit und Raum bereit hält, und ausserhalb meines Denkens liegt. Was Raum und Zeit bereit hält, wurde dabei aber nicht von dem bunten Treihen der Welt geliefert, sondern von einer Art Urquelle oder Schicksalskraft. Wenn ich das so schreibe, merke ich wie schwer es ist, das in Worte zu packen. Es war für mich so, als gäbe es eine Art innere Instanz, der ich folgen konnte und die mich auch zur inneren Stille führte, indem sie diese für mich schmackhaft machte.
Umso mehr ich versuchte meinen Geist zu beruhigen, desto klarer wurde ein bestimmtes Gefühl. Mir war auch klar, dass das Denken Energie verbraucht. Jenes hin und her Bewegen von Gedanken und Eindrücken und besonders der Sorgen um jede Kleinigkeit. Sich Raum und Zeit zu überlassen war für mich eine Art Werkzeug. Als Begriff oder Ziel. Damit ergab sich auch die Fokussierung auf das Sein. Es ergibt sich, wenn man zur Ruhe kommt.
Und umso mehr ich meinen Geist beruhigte und zur Stille brachte, sparte ich Energie an, und dann gab es einen Moment, der mir wie ein LSD Trip vorkam, weil ich Dinge wahrnahm, die ich zuvor nicht wahrnahm. Überhaupt war fast alles von Zeichen und Omen durchsetzt. Alles hatte eine besondere Bedeutung, der ich folgen konnte, und wie Alice im Wunderland konnte ich immer tiefer in ein mysteriöses und faszinierendes Reich der (Selbst-)Entdeckung gelangen.
Seitdem öffnete sich etwas in mir, und hat sich nie wieder ganz verschlossen. Ich entdeckte meine Medialität um Dinge, die der normalen Wahrnehmung verborgen lagen. Es handelt sich auch um kosmische Dinge, um objektive Regeln des Kosmischen, die dem Leben zugrunde liegen und es gab viele schockhafte Erkenntnisse, zB dass alle Menschen im eigentlichen Sinne schlafen und dass ich selbst auch wieder leicht in diesen Schlaf zurückfallen kann. (SO wie mich jetzt heute als schlafend betrachte, aber bereichert durch einen kleinen Spalt des Wissens oder Übersinnlichen - ähnlich vielen anderen spirituellen Personen oder übersinnlich begabten - ABER es kann in jedem Fall mehr sein als bloß ein gutes Gespür zu haben oder Kartendeutungen zu können! Wir schlafen und können die Kapazitäten unseres Selbst cund Seins nicht wirklich nutzen. Selbst Erleuchtet zu sein, muss noch nichts heissen ABER es wird sehr wahrscheinlich bedeuten zu erkennen, was gut und böse ist - und man wird erkennen, dass gewisse Seinsweisen und Denkweisen uns sehr im Wege sind und man wird erkennen, wieviel WERT es hat, sich gewisser Dinge bewusst zu werden und dabei geht es nicht um äußere sondern innere Dinge!).
Diese Herrlichkeit der Wahrnehmung ist den meisten Menschen unbekannt und auch mir selbst war es zuvor nicht bekannt. Und diese Herrlichkeit der Wahrnehmung konnte man kaum jemand erklären, der es nicht selbst einmal in seinem Leben erlebte.
Damals sah ich aber auch Dinge, für die ich keinen Begriff hatte, und die seitdem nicht mehr in solcher Klarheit sah. Vieles war mir in der Bedeutung unklar. Aber es war vieles sehr verwoben mit meiner Seele, meinem Selbst, und auch meiner Bestimmung (Schicksal im guten Sinne; ich versteh nicht so recht, warum so viele Leute den Begriff des Schicksals immer im fatalistischen Aspekt sehen). Und Liebe war es, was ich als Essenz des Seelischen entdeckte. Man könnte fast sagen: Die Seele verdorrt ohne Liebe, ohne Freude, ohne Fröhlichkeit und ohne Zuversicht. Liebe, Freude und Zuversicht sind dagegen wahre Kraftnahrung für das Seelische und wir können schnell verstehen, warum das so ist, wenn wir uns überlegen, dass wir Schicksalsschläge besser weg stecken, wenn wir zuvor viel Freude, Liebe und Zuversicht in uns fanden. Und wie viel schwieriger alles wird, wenn wir in unseren seelischen Gründen bereits lange sehr viel Trübsal hatten.
Was ich auch begriff war, dass es ein schmaler Grat war, weiterhin erleuchtet zu bleiben. Was mich anführte und warnte, so wie Leute dem Geld hinterjagen in der FURCHT etwas zu versäumen, war der Verlust der Herrlichkeit der Wahrnehmung, in das die Liebe und Freude eingeschlossen war. Für mich war das wie eine neue Währung, eine seelische Währung: Zu erkennen, was der richtige Weg ist, um wach zu bleiben UND das Schicksal zu meistern (wenn man pennt, kann man sich dem Schicksal beinahe nur blind ausliefern; doch sollten wir nicht vergessen, dass unsere Seele bei unserer Geburt den grössten Teil unseres Schicksals schon vorab gewählt hat durch Geburt in Lebensumstände und Talente und Wünsche, was wir zB einen Beruf ergreifen - und es in der Regel nur noch darauf ankommt, zusätzliche Möglichkeiten von "schicksalshaften Wegen" zu nutzen, die uns meist lebenslang offen stehen und zu denen uns manchmal nur der Mut fehlt).

Es war vor allem so, als hätte man Anschluß an einen kosmischen oder universellen Geist gefunden und möchte diese Verbindung nicht mehr verlieren. Das bedeutete, dass man in seinem Bewusstseinsakten vorsichtig vorgehen musste, so als würde man auf einem Seil tanzen. So wie das alltägliche Leben ein Seiltanz sein kann, weil wir stets irgendwas hinterherjagen, kann es auch die spirituelle Reise sein, in der man versucht sein Bewusstsein im Gleichgewicht zu halten, so dass man weiterhin spirituelle Erfahrungen auf höchst möglichen Niveau anstreben kann.

Wenn man echtes Erkennen durch das Göttliche wiedergewinnt, das in einem lebt, während man zugleich auf der Erde verkörpert ist, wird man willens, im Eins-Sein mit diesem höheren Aspekt des Selbst zu leben. Dieses Gewahrsein und dieses Erleuchtetsein ist eine Form göttlicher Gnade, die einen ermutigt,
alle bisherigen Denk- und Verhaltens-Muster loszulassen, die den geistig- spirituellen Bestrebungen zuwiderlaufen. Es ist die Sehnsucht, dem Göttlichen näherzukommen und sich als Eins mit dem Göttlichen zu empfinden. Dies ist jetzt eine Zeit, in der es sich lohnt, sich all das neu Erlernte und Erlebte zu eigen zu machen und Wege zu finden, es in der Welt zum Ausdruck zu bringen. Auch ist es an der Zeit, freundlich zu sich selbst zu sein. Wenn eine Person ausreichend gereinigt und geläutert ist und ihr Geist vollständig auf die Präsenz und die Qualitäten des Göttlichen eingestimmt ist, kann unerwartet ein Zustand der Erleuchtung eintreten.


Weiterlesen: https://nebadonia.files.wordpress.com/2015/12/ee_gabriel_17-dez-2015.pdf
Wie die Momente einer (ersten) Erleuchtung stattfinden, wird mit Sicherheit sehr verschieden sein je nach Individuum. Ein weisses Licht zB habe ich nie gesehen. Es gibt vielleicht einige Veränderungen in der Qualität des Wahrgenommenen, dass zB einige Dinge heller und leuchtender erscheinen.

Wie dem auch sei. Unsere Schatten haben wir noch nicht abgelegt (das können wir nur durch beständige Interaktion mit der Welt, um angesichts unserer angestammten Reflexe anders zu handeln). Es kann durch die erweiterte Wahrnehmung ebenso durch die Aushebelung des gewöhnlichen Denkens einige Schwierigkeit entstehen, mit der alltäglichen Welt (und den anderen Menschen) zu interagieren. Oft ist es nötig von hier auf jetzt eine Entscheidung zu treffen. Mitunter lohnt es sich auf Intuitionen zu achten.
Für den Umgang mit der (alltäglichen) Welt anderer Menschen muss man seine Erfahrungen sammeln, und sollte sich nicht zu viel zu Herzen nehmen. Das ist das Problem, wir sind zum Teil dann sehr offen und versuchen aus Liebe und Herzlichkeit zu handeln und könnten in Anbetracht der Spannungen bei anderen eine neue Persönlichkeitsstruktur ausbilden, die den Umständen nicht gerecht wird, und auch uns selbst nicht gerecht wird. Wir sind allem gleichgestellt, ncihts besonders, aber auch nicht weniger als etwas Besonderes (kein Widerspruch: nur begreifen viele nicht die Besonderheit IHRER SEELE! Und messen sich am EGO und am Vergleich mit den Errungenschaften und Talenten und so weiter).
Wir brauchen nicht vor anderen nieder zu kriechen, wir müssen uns nur behüten, in Bezug zu anderen Leuten in irgendeiner Weise Macht zu missbrauchen. Es ist in Ordnung, und die beste Möglichkeit durch den Alltag zu navigieren, indem man freundlich zu sein anstrebt . Aber wir brauchen uns nicht unterwerfen. Die Maxime könnte sein, wenn einer unaustehlich wird, einfach weg zu gehen. Irgendwann können wir wachsen und wissen in jeder Situation die richtige Interaktion zu finden - aber die Gefahr ist die Einbildung, dass wir schon so weit wären, und dann bauen wir an einer falschen auf Illusion und Schmalz gegründeten Persönlichkeitsstruktur, die dann auch den typischen Eso-Guru auszeichnet, der allen anderen sagen will, wos lang geht. Es schadet nicht, ab und zu solche Aussagen zu tätigen, wo man durchblicken lässt, dass man auch nur einer von vielen Menschen ist. Nämlich unwissend, unnütz und fehlerbehaftet.
Es ist in Ordnuhng, nicht überall teilhaben zu wollen, aber wir brauchen uns vor keiner Wahrnehmung fürchten. Distanz zu wahren, als überlegenswerte Option (nicht als Gewohnheit!), das kann nützlicher sein und hilfreicher, als überall dabei sein zu wollen. Mal als Zeuge beobachten, anstatt überall das Beste bewirken wollen.
Wenn man nicht erleuchtet ist und in irgendeiner Weise mehr aus seinem Bewusstsein machen will, ist es sehr von Vorteil mit seiner Umgebung in Frieden zu leben und wenn auch andere nicht so viel akzeptieren, was wir tun, so dass wir selbst es sind, die zur Akzeptanz fähig werden. Es ist viel entscheidender FÜR UNS, was wir über eine Situation denken und fühlen, als wie wir andere selten darin ändern können, was sie ÜBER UNS denken! Letztlich sind wir nur für uns verantwortlich.

Ein Weg zur inneren Stille ist, dass alle alltäglichen Probleme geklärt sind, uns nichts belastet und wir uns frei genug fühlen, uns Raum und Zeit und Selbst und Kosmos hinzugeben.... (und Mutter Erde)....

Was mich auf den Weg (damals 1999) brachte, war ein Glaube. Ein Glaube an etwas Höherem, an etwas, das uns normal verborgen ist. Ein Glaube an Magie und Licht, an Himmelssphären. Sogar der Glaube an Schicksal. Nicht jener Fatalismus, sondern jenes Schicksal, das uns Türen öffnet, wo es um unser Geschick geht, die richtigen Wege zu gehen... - und wo wir manchmal Türen hinter uns schliessen müssen.
Den Mut und die Kraft findet man wohl nur, wenn man genug Wissen hat. Und wo kommt das Wissen her? Aus einem Selbst, als Quelle der Inspiration (im Gegensatz zur Einbildung), oder von der geistigen Welt als Omen und Zeichen oder direkte Kontakte zu Engeln usw..... - und schliesslich aus der Erfahrung,wie man sowohl mit Wissen umgeht, als auch damit umgeht, dass man weiss. Man wird vielleicht die Erfashrung machen müssen, dass man noch eigene Entscheidungen treffen muss, und sich nicht völlig einer Führung von oben übergeben kann.

Und es ging mir viel um eine Liebe zur Natur, zur Mutter Erde. Die Nähe zur Natur ist es, die uns Gleichgewicht schenkt - in Wahrheit steckt hinter der Natur Mutter Erde. Ich glaube, dass wir beim Bezug auf Mutter Erde auch einiges alter Kulturen in uns aufnehmen können, was alles in den Bäumen und im Boden gespeichert ist. So gesehen, ist für uns in Europa heidnisches, keltisches usw. naheliegend. Für Amerikaner wäre es die indianische Kultur.
Ich lasse die Tiere mal aussen vor, weil es mit dem Raubtierhaften zu kompliziert wird. Alle Pflanzen der Mutttr Erde verkörpern das Licht und die Freude der Erde, ihre Liebe und das wiederum ist Spiegel des Kosmischen, des kosmischen Geistes....
Man braucht irgendeine Richtschnur, wenn man sich spirituellen Erfahrungen öffnen will, und man findet diese Orientierung sehr einfach in der Natur... in den Orten, die unverfälscht sind vom grossen bunten aber viel zu oft sinnlosen Treiben der Menschen...

Wenn ich in der Vergangenheitsform schreibe, soll das nichts meinen - es war nur damals für mich Neuland und heute ist mir der Zugang einfacher und einiges vertrauter. Dennoch waren die Erlebnisse (bisher) nie so tiefgründig wie damals. Mitunter war es glückliches Schicksal, weil ich vom Alltag für mehrere Monate sozusagen befreit war, und mich ganz einer Sache widmen konnte. Heute muss ich jeden Tag gewisse Dinge erledigen, was allein schon etwas ablenkt. Ist einfach so. Erleuchtung ist ein Geschenk, das man erst zu würdigen weiss, wenn man merkt, wie schwer es ist, diese Zustände des Bewusstseins zu wiederholen.
Obwohl mir schon 1999 klar war, dass dieser Zustand etwas besonderes ist.

Was ich aus dieser Zeit mitnahm, ist vor allem, dass es eine gewisse Art des Verstehens gibt, die sich von unserem nornalen Denken unterscheidet. In der Erleuchtung ist alles, aber auch wirklich alles verstanden und anhand einer universellen Ordnung gemessen. Vieles messen und erkennen wir darin mit den Gefühlen, die - bereinigt vom Dunst der Zeit - eine neue Wahrnemungsqualität erhalten.
Man kann alles messen an der kosmischen Ordnung, wie die Dinge sein sollen und das macht sich auch beim Hören von Musik oder Lesen von Lyrik bemerkbar. Die Worte (die man hört oder liest) erhalten eine tiefere Bedeutung. Es gibt in jedem besseren Kunstwerk eine Dimension von gewissen Schlüssel-Archetypen. Wenn man erleuchtet ist, versteht man diese bezogen auf das Seelische oder bezogen auf das Leben und was soll ich sagen, man kann es einfach nicht verstehen, was da so anders ist, wenn man es nicht selbst erlebt. Alles, was man sieht, wird auch quasi uminterpretiert, nicht willkürlich, nein, sondern an einer Absicht des Lebens gemessen. Das Schlechte wird gesehen als unser Übel, das zu überwinden ist (es steht nicht mehr leer im Raum), und das Gute erscheint als unser Weg und bestätigt das grosse Leuchten da oben im Kosmos - aber nicht nur in diesen faden leeren Worten, sondern in einer tiefen Bedeutung, die das Herz berührt....

Und wo wir bei Musik sind, so wird man in der Erleuchtung vom Grundsätzlichen heimngesucht. Es gibt zB verschiedene Rythmen. Einige Rythmen (nicht der Klang an sich, sondern nur der Rythmus) sind aggrrssiver, männlicher, und mögen für eine Anstrengung nützlich sein (um sich einzustimmen), das ist meist jeder 4/4 Takt und andere (evtl. der 3/4 Takt) sind der Kontemplation näher. Und wie auf Droge, wird man diese Feinheiten erspüren, und wenn die eigene (seelische) Stimmung mit dem Rythmus übereinstimmt, für einen gegebenen Augenblick, kann dies sehr unterstützend wirken.

Man sollte den KAMPF nicht vernachlässigen. Es geht eben nicht um einen Kampf gegen Aussen, das ist das Werk der Dämonen und Dunkelwesen uns das glauben zu machen. Der Kampf findet innen statt, hinsichtlich Gefühlen und Gedanken, die uns vom Weg abbringen. Hinsichtlich einer Überzeugung, eines Glaubens und eines Willens.
Es gibt kein EGO, das wir nähren müssten. In einem richtigen Umfeld werden wir nicht verletzt und haben keinen Grund für das Ausbauen des Egos. Wir erkennen (in der Erleuchtung), dass Demut eine Eigenschaft ist, die uns erlaubt über uns selbst zu stehen und durch Fehler zu lernen. NIEMAND BESTRAFT UNS oder nimmt uns Fehler übel (nur Egoisten und Egomanen; und die brauchen wir nicht wirklich beachten. Was für uns zählt, ist die Errungenschaft, höher zu kommen in unserem Bewusstseinsniveau oder im Anwenden unserer Talente. Wenn es einen Grund für eine Regung in Bezug zu unserer Leistung gibtgibt, dann die der Freude über Erreichtes oder Wahrnehmbares ).

Es ist jeder Akt des Bewusstseins ein Kampf, besonders angesichts einer Welt, die ihren Kampf an falschen Fronten führt : in die Bewusstlosigkeit und Schlaf führend. Wir müssen um unsere Mitte ebenso kämpfen wie um die Aufrechterhaltung der Erleuchtung. Dieser Kampf wird nicht mit Fäusten oder Schimpfworten geführt, sondern mit der ÜBERZEUGUNG mehr als mit der ANSTRENGUNG . ÜBERZEUGT sein, dass Bewusstsein eine Kraft ist, dass es wichtiger ist, bewusst zu sein, als eine falsche Gemeinsamkeit mit der weit verbreiteten menschlichen Torheit zu finden. Es geht nicht darum, sich von anderen zu unterscheiden, sondern seinen Weg zu gehen, und das wird nur automatisch dafür sorgen, dass man sich von vielen Menschen unterscheidet, weil die meisten Leute nicht ihren Weg gehen sondern einen Weg der Trostlosigkeit und der Mutlosigkeit, zu sich selbst zu stehen und zu seiner eigenen Seele statt der Kollektivseele oder dem Affen-Ego.
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