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Spiritualität: Der Suchende.... immer suchend

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 93

Zuerst sucht man nach dem grösseren Ganzen, etwas Heiligem, das man spürt, dass es das gibt, und das als Lebensgesetz über den herrschenden Moralvorstellungen liegt.
So wie es bei Mahlzeiten munden soll, will es auch die Seele. Das Leben will schmecken.

Spirituell sein heisst vielleicht einfach nur das Leben zu finden. Damit ergibt sich eigentlich weiteres. Aber so einfach ist es doch nicht, denn wo soll man suchen?
Jedenfalls, fände man aber nicht viel, wenn ehemals Suchende nicht erzählen würden. Wo es was zu finden gibt.
So tun es Menschen seit eh und je.

Vor allem das Wie interessiert. Als Suchender weiss man nur, dass es da etwas gibt.

Oft glaubt man, es sei eine Sache von Talenten mit Engeln zu reden. Vielleicht erleichtern Talente es, aber im Grunde, so bestätigen es mir die Engel, hat jeder Mensch die volle Ausstattung und Kapazität, wenn auch nicht innere Bereitschaft, oder die innere Abgeklärtheit, und Übung, mit Engeln zu reden.
Und all das was mit Übersinnlichem zu tun hat.

Nun weiss man nie, wo man zuerst hingelangen wird.
Also sollte man keine grossen Erwartungen pflegen, aber Glauben. Und Begierig sein. Glaube ist ein Türöffner für Wissen. Mit dem Glauben hält man eine Kategorie offen, und verschliesst sich nicht vor neuen Wahrheiten. Vor dem Unbekannten. Das erst gewiss werden muss, bis dass man damit umgehen kann, und vertrauen kann

Meist liegen am Anfang unsichere Gefilde und Eindrücke - von denen man nicht weiss, was sie sind, ob sie echt sind, oder Illusion, und manches sieht man, aber nicht wirklich. Man kennt es nicht, nimmt es wahr, aber kann es nicht einordnen. Man verwechselt die Ursprünge der Eindrücke und erst Jahre später kann einem ein Licht aufgehen.
Und vielleicht erhält man Erleuchtungszustände.

Um all das zu suchen, möchte man etwas neues, freies ausprobieren.

Man könnte sich in Wälder begeben, oder eine andere Form von Auszeit nehmen, von aussen betrachtet eine Flucht, aber von Innen eine Suche.

Und dann findet man einmal, und da die Welt so beschaffen ist, dass man jene andere Wirklichkeit schnell aus den Augen verliert, da Nöte und Pflichten drängen, und man zu leicht zur Sorge kommt (unterschätzt die Sorge nicht aber vergiss sie als Instanz des Handelns): kann man nie allzulange Auszeiten nehmen, und dann hat man also einmal was gefunden, und kann sein Leben lang davon zehren und die Suche beginnt dennoch erneut, dort wieder hin zu gelangen.
Man versucht, sich im Gleichgewicht zu halten, um die Wahrnehmungen erweitert zu lassen oder neue Abenteuer zu erleben.
Und wenn nun der Aufstieg kommt, hat das Suchen ein Ende - dann kommt das, was man sucht (dieses ominöse grössere Ganze, die kosmische also universelle Liebe, Tarotkarte Universum), das kommt dann zu einem.
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