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Spiritualität bedeutet, sein Selbst zu finden

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 98

Dieses Selbst ist nicht ein Ich in uns, sondern viel eher eine Empfindungsgrundlage. Es ist eine Art Präsenz von tief in uns verankerten Bedürfnissen.
Dazu gehört etwa das Bedürfnis nach Frieden, Freiheit, Sicherheit und Nato. Nach Atombomben und Giftgasabschreckung. Nein war nur ein Scherz. Wir sehen schnell, dass eine moderne Zivilisation mit ihrem Spektrum an Auswüchsen nicht dem Selbst gerecht wird, und ebenso anzunehmen ist, dass die Urheber solcher gigantischen Risikofaktoren nicht aus sich selbst heraus leben. Sondern zum Beispiel gefangen sind von der Zahl; also zum Beispiel von der Bedeutung des Geldes. Wenns erlaubt wäre, könnte man schnelle Geschäfte machen, wenn man Leichen weiterverarbeitet.
Dass wir nicht so weit sind, Leichen weiterzuverarbeiten, zu billiger Nahrung, zeigt noch ein Maß nicht von Menschlichkeit, sondern Grundempfindungen des Selbst!
Wir finden keinen Geschmack an Tierquälerei weil wir das LEBEN zu schätzen wissen. DAS ist SPIRITUALITÄT!

Unser Selbst ist es, der als geschmacklos sieht, dass es Mord und Totschlag gibt und all die Urwüchse an Unfrieden.
Und eine andere Instanz, Ego, Vernunft und Drosselung von Selbst, die entscheidet , dann Wege zu gehen, die einem und anderem Selbst gar nicht gerecht werden. Weil man muss. Weil ein Aspekt ins uns meint, wir müssen. Weil sonst geschehen Dinge, vor denen wir Angst haben, aber ob wir das Leben auf diese Weise gewinnen?

Man kann zu solchen antimenschlichen Potential kommen, wenn man irgendein marodes Lebenskonzept lebt, zB "Geld (allein) macht Glücklich".
Mit solchen Idealen kommt man leicht zu Übertreibungen. Die Polarisation zwischen gut und schlecht ist nur dann sinnvoll, wenn der Schluss eine LEBENSBEJAHUNG bleibt. Wenn man krank ist, muss man geheilt werden, dann braucht man entsprechende Botschaften. Wenn man gesund ist, bildet man sich die nützlichen und nicht wahnhaften Botschaften jedes Mal selbst und sei man angefochten. So siehts aus.

Wenn es erlaubt wäre, würde man sich oft nicht scheuen, jemanden umuzunieten, um sein Geld abzukassieren. Die Gier ist nicht dem Herzen eingeboren, sondern der inbrünstigen Gegenreaktion auf erfahrene Rücksichtslosigkeit, die bereits der Welt eingeboren war.
Siehste, es ist nicht erlaubt, aber in kleineren Dosen wird trotzdem viel gemacht, nämlich das, was wir selbst niemals wollen würden oder anderen zmuten würden. Wir tun es nur, weil es getan werden muss, aus irgendeiner Not heraus. Wir können es nur blind und empfindungslos tun, gepeinigt und geblendet von Gier , Hass oder Angst.

Oder Gehirnwäsche (Moral und jene Interpretationen, die sich durchsetzen, und zwar darüber, was in der Welt im kleinen oder großen geschieht).

Das Selbst will ganz andere Dinge (keine Dinge). Es will Geschmack finden am Leben, an der Zeit und am Dasein. Die Pflanzen sind uns da Vorbild. Wir tun (in Filmen) immer so grosskotzig, wir könnten anderen Zivilisationen noch was beibringen: Das ist die Hybris, denn sie werden uns was beibringen und haben uns bereits mit vielerlei Einfluss auf Technik (Erfindungen) etwas beigebracht. Zu ihnen dürften auch negative Wesen gezählt haben, die zB die Erfindung der Atombombe näher brachten.
Niemand entdeckt Dinge, ohne Hilfe von Oben. Für mich ist das seit Kenntnis der Engel eine plausible Vorstellung, und ich werde von den Engeln nie darin berichtigt, wenn ich es so schreibe. Vielleicht kann einiges hier unten von selbst geschehen, aber es scheint oft auch nur so, dass wir Dinge zufällig finden, oder zu ihnen kommen, die uns gut tun, und in Wahrheit war es ein Engel, der uns die Fügung beigebracht hat. Wenn man Personen begegnet, die einem weiter brachten, und man begegnet ihnen später nicht mehr, so kann man sicher sein, dass hier ein Engel mitgeholfen hat, die andere Person und einen selbst zu dieser Zeit zusammenzubringen, dass sie sich begegnen konnten. Es mutet ganz harmlos an, wie jemand zu etwas kommt, aber es stecken Empfindungen und Vorlieben dahinter, plötzliche EIngebungen, Stimmungen. Und das kann alles von geistigen Wesen, auch negativen beeinflusst werden. Die negativen Wesen kann man vermeiden, indem man all jenes, woran man keinen wirklichen Gefallen hat (Negativität) unbeachtet lässt.
So einfach, aber es hilft. :)

In der Regel wird man dunkle Wesen nur antreffen, um Nein sagen zu können (sozusagen um es gelernt zu haben). Die dunklen Wesen können selbst einen Guru befallen, wenn er entsprechend Angst oder Wut in sich hat.
Das dürfte einem echten Guru nicht mehr geschehen, aber den meisten anderen Menschen passiert es schon mal, dass sie von dunklen Wesen besetzt sind. Viele Religiösen, die von Angst vor der Hölle leben, haben immer irgendeinen Neptun-Dämon in sich, die Hardcore Kapitalisten ebenso.

Mit der Zeit ist der Blick in Richtung Licht und Frieden und Harmonie mit dem Selbst und allem Dasein die verlässliche Richtschnur, an die man sich halten kann. Sie ist, was uns wirklich glücklich macht. Nachhaltig, als seien wir im Paradies. Geld allein macht eben nicht glücklich. Und Verbrechen auch nicht.

Spiritualität ist für mich jedenfalls am einfachsten zu übersetzen, mit dem Bezug auf sich selbst. Dieses Selbst ist in uns zu finden, es ist immer da, wir brauchen keine Analytik, keinen Verstand, und keine Anleitung, was wir vorfinden mögen.
Auf jene Instanz des Selbst, die Erleuchtungszustände schafft, und ebenso mit der Ebene in Kontakt stehen kann, wo es all die anderen Licht-Geistwesen
gibt. Und man kann das Selbst in die Nähe des Seelischen rücken.
Das Selbst kennt diverse Urteile, bestimmte Empfindungen, darüber, was im Leben zählt. Was Bedeutung hat. Liebe hat Bedeutung, Hass und Leid nicht. Bzw. es ist nichts, wofür zu leben lohnt. Für Liebe lohnt sich alles.
Einen Zustand der Liebe zu erfahren, ist ein wichtiger Aspekt des Selbst und es ist am meisten zufrieden, wenn es eine bedingungslose Liebe ist, die das Leben schätzt und nicht irgendwelche Hoffnungen erfüllt sehen will.
Das Selbst im Kern ist wohl am ehesten mit Eigenschaften zu beschreiben, wo es um Empfindungen geht, was im Leben echt ist, und was nicht gut tut.

Um sich selbst nahe zu kommen, ist zB eine gewisse Innere Ruhe nützlich, mit der man die sonstige innere Bewegtheit runterschraubt, die einen sonst den Blick auf das Selbst versperrt.

Ich selbst finde es auch tauglich, das Selbst so zu beschreiben: Wenn man still ist und frei von Angst, Wut und Sorgen ist, dann tauchen jene Stimmen, Stimmungen und Regungen auf, die uns wirklich selbst zugehören.

Das Leben geniessen, die Augenblicke finden, und jene Handlungen, Tätigkeiten, die einem gut tun, ohne Moral, oder äussere Gebote wie Verbote. Dinge tun oder lassen, damit das Gefühl entsteht, aus sich selbst heraus zu leben, sich zu entfalten, und zwar in einem Aspekt des Menschlichen, der die Gefühle auf einer hohen Ebene einschliesst, anders wie Zombies. So dass wir im Ganzen zufrieden über jene nicht übernommene Rollen sind, die wir im Leben entwerfen, weil wir den Standpunkt auf Wahrnehmung ohne Urteil legen. Alles weitere (Urteile, Vernunftgründe) ist nachgeordnet.

Den Zugang zum Selbst blockieren tut nicht nur eine übertriebene Egozentrik, oder Angst, sondern auch Schatten aller Art.
Unbewusste Komplexe , die man sehr oft anhand der in ihnen wohnenden Ängste entlarven kann, sorgen für Impulse, die man it dem Selbst verwechseln könnte.

Wenn man Zeit als einen Strom empfindet, ohne Unterbrechungen, scheint das besonders geeignet, um sich selbst zu entdecken. Die moderne Zerstreuung mit allzu abrupten Wechseln (bis hin zum Stress) in unserem alltäglichen HIn und Her, lenkt ebenso den Blick ab vom Selbst. Da hilft nur Krupp Stahl, nicht eine Mauer, aber eine besondere Widerstandskraft und die Überzeugung, dass man selbst entscheidet, wie man leben will, und dass nicht die Verrückteiten in der Welt einen auch noch verrückt machen (deshalb schrieb ich in früheren Einträgen viel über die verrückte Welt, damit man es leichter "loslassen will"; weil unbewusst herrscht in uns eine Einübung in eine gewisse Weltsicht, und wir sehen uns in dieser stets bestätigt, wenn wir zB mit Freunden darüber sprechen, dass alles so ist wie es ist und der ganze Schrott des Alltags immer so weiter geht und so weiter und so weiter, aber wir legen es nie wirklich ab weil uns die Überzeugung fehlt, dass wir auch frei sein können. Gefühle der Freiheit erscheinen uns sogar als derartig moralisch verbrämt, dass wir uns nicht trauen, und uns sagen, wir müssen die alte Weltsicht weiter kultivieren, sonst haben wir mit den anderen nichts mehr gemein. Falsch: Die anderen hätten mit einem nichts gemein, wenn man frei sein will und sie nicht).

Wir können auf das Leben blicken, und unser eigenes Urteil bedienen, und brauchen nicht an die Rollen aller zu glauben, auch an die unsere nicht. Es sind mehrere Ebenen, die wir im Dasein der Menschen und Lebewesen unterscheiden können. Eine wichtige Ebene ist, wo wir glücklich werden wollen. Dafür versuchen Menschen sehr vieles, und wenn man sein eigenes Urteil bedient, und ausgereifter als sonst, dann findet man die Umstände zwar lästig, aber lernt den Blick so zu lenken, dass man die Möglichkeiten wahrnimnmt, die man findet. Es ist egal, was Moral oder Rollen einen abverlangen, man wird ihnen nur genüge, um gewisse Zwecke (der Existenz) zu würdigen, der Rest ist für unsere Wahrnehmung und Innere Empfindung freigestellt. Wir können in der Welt sein ohne von der Welt zu sein und es hilft immens, wenn man weiss, dass andere Energiefelder zum Teil stören und man sich nicht auf alles einlassen muss (seine eigene Energie bewahren und nicht in Stress verfallen). Usw. Amen. Over und out.
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