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Sind wir am Leben oder Klammeraffen?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 93

Die Leute beginnen jetzt zu klammern, einige klammern sich an das, was immer schon war.

Das wird erst dann bedeutsam, wenn das, was immer schon war, irgendwie nicht mehr funktionieren will .

Wir halten uns fest an Dingen, an Bedingungen, die erfüllt sein sollen. An gewisse Erwartungen, Job, Auto, Führerschein, genug Geld für Luxusartikel und Kleidung und das jeden Monat und vor allem, ist es der Freundeskreis. Alleine sein, fällt uns - in der Masse gesehen - schwer. Und das ist der Grund, warum ich meine, dass wir nicht im Leben stehen. Weil wir Angst vor dem Leben haben, denn wir haben es nie kennen gelernt. Wir ertragen den leeren Raum nicht und sehen überall den leeren Raum, und füllen den Raum mit vertrauten Dingen. Wir erobern uns keinen neuen Raum, keine neuen Dinge! Ausser Konsumgüter.
Kein Abenteuer mehr...

Ich kenne in meiner Siedlung (etwa 20 Häuser als Reihenhaus) eigentlich alle, und ich traue nur 10% von ihnen zu, in die Natur zu gehen. Ohne Hund weiss ich jetzt keinen, der in die Natur geht.
Aber gut, okokokok, dafür ist man ja dann allein im Wald, ne?
Aber wenn ich es mir so überlege, würde ich lieber in einer Welt leben, in der ALLE die Natur lieben, weil ich glaube das wäre dann eine andere Welt).

Man kann bei der uns vorliegenden Masse von Menschen erahnen, dass die Gestaltungsabsicht fehlt. Ich meine das nicht bös auf die Masse, sondern halte ihr Verhalten mitunter als eine Folge sklavischer Zustände der Existenznot, und Unfrieden in der Schuldbildung (Freiheitsberaubung, Zwang und Nötigung, zum Lesen und Schreiben brauhcht es nicht viel Zeit). Zustände. An denen unsere jeweiligen Volksvertreter Verantwortung tragen und nicht begreifen. Dass die da oben so wahnsinnig die Bürgerliche Kultur ausleben, ist nur der Gipfel des Eisberges.

Das eigene Leben betreffend. Lebensangst. Ja, sicher, das klingt drastisch. Eine Schickimickiwelt des Glitzerns suggeriert uns gar nichts, ausser dessen Vorhandensein. Wir könnten uns an alles gewöhnen, wo nur genug Menschenblicke vorbeitasten.

Aber ich sag einfach, auch an mir blickend, wir alle haben keine Ahnung, wie man richtig lebt.

Wir sind davon abgebracht, entweder weil die Rythmen der Pflichten und Nötigungen uns davon ablenken. Oder weil wir selbst aus Angst vor der Existenz: immer nur auf irgendeiner Jagd sein müssen.

Oder weil wir mal frei sind, und uns dennoch nicht ins Leben integriert sehen, weil es einfach sehr seltsam bleibt. Die Seltsamkeit ergibt sich, weil sonst niemand frei ist. Wir kommen uns fehl am Platze vor, besonders im Denken.

Wie in der Steinzeit sind wir also auf der täglichen Jagd und haben keine freie Minute, naja für die Hälfte des Tages? Es war früher auch nur einen halben Tag lang hell - da hatte man wenigstens noch gesunde Umwelt, ne?

Tatsächlich, wir Schland und alle, wir sind immer noch tagtäglich damit beschäftigt, uns die Nahrung, die Existenz zu sichern!

Da oben (Politiker, und so Experten, die man Diplom gegeben hat) das sind alles Lügner; die sagen, wir seien fortschrittlich. Ich würd sagen, es ist nicht fortschrittlich sondern grausam!

Lach. Ich meine gut, Technik, warmes Wasser. Aber nur für uns. Wenn das ganze Welt so macht, alles Toilette, in Afrika nix ginge das . Zu viel Wasser würde gebraucht. Sagt man, habe ich in der ZEITUNG gelesen (dumme Leute? naja, ok. Ja doch, die haben keine Zeit, sich jemals wirklich damit zu beschäftigen, damit was sie interessiert; daher bleiben sie dumm; man kann nicht klug werden, wenn man nicht dort ansetzt, WO MAN SEINE GOTTVERDAMMTEN STÄRKEN hat; Entschuldigung ja? Ich sage das nur so in Richtung Politische Entscheidungsträger die wir haben. Die sind nicht dumm, weil sie sehr klug darin sind, einen schönen Platz an der Sonne zu haben. Geld riecht schön.
Andererseits weiss ich nicht, ob sie glücklich sind, wenn sie andauernd mit faulen Tomaten und gammeligen Schuhen beworfen werden, symbolisch versteht sich. )

Statt man auf vernünftige Ideen kommt wie dass keine Slums entstehen dürfen, wo zuviele auf einem Haufen machen, und das heisst auf die Straße kacken. Bazillen und so Pest, ne? Also schlimm. Aber die wollen die Slums jetzt regeln, statt verhindern. Typisch Wahnsinn.

Stattdessen machen sie einfach weiter so. Und wollen teure Alternativen für Toiletten erfinden.

Ich meine, ich finde das einfach nur tierisch und albern und grotesk und absolut dekadent, dass wir nicht einandner helfen in der Welt, EINEN GOTTVERDAMMTEN MINDESTSTANDARD AN KOMFORT zu ermöglichen. Was brauchen wir denn?

Straßen , Autos, knicken.
Ampeln, knicken. Sparen viel Ressourcen. Komm mir jetzt nicht mit dem Einkaufen. Halte dir einen Hart Bier Sklaven. Ein Euro Jobber.
Du kannst Einkaufswagen mieten, nein kaufen, für immer. Ja mein gott, musste eben drei Kilometer schieben. Gummi, am Reifen, - okok, - geht ab mit der Zeit. Sind aber MINIMALE UMWELTSÜNDEN. Im Vergleich zu den verdammten Autodreck.
Was du willst nicht schieben? Meine Güte. Bewegung brauchst du. Alte Oma? Ach so. Ja, Lieferservice, gutes geld. Alte Leute , gutes Geld.

Ja es tut mir leid, ich habe ja nur laut nachgedacht. Ich stelle mir ein Gespräch vor mit einem Widerständler.

Nein, nein , ich meine das nicht böse gegen jemanden. Ach was. Nein, nein, nein. Ich hasse nur diese Gewohnheit, die wir alle angenommen haben, tagtäglich denselben Stuss zu machen, ohne irgendein Ziel ausser Überleben.
SO SIEHTS DOCH AUS, halt jetzt den Mund, es ist ja nicht wahr, natürlich ist das so . Ach, komm, erzähl nichts. Du hast ja überhaupt keine Ahnung, du musst wohl hypnotisiert sein, also wirklich. So siehts aus, genau so und das wirst du einfach nicht leugnen können. Wir kämpfen nur ums nackte Überleben.Ach erzähl nichts, Konsum. Quatsch. Das ist nur gekommen, wir haben es angenommen.
Jajajaja, ich weiss. Das ist Stuss. Aber lass mal. Guck:
Genüsse, sind alle nicht so optimal wie sie hätten sein können. Weil wir keinen Frieden haben, und nicht richtig aufblühen. Nur so halb und das nennen wir "schon" Freude. So sieht es aus.
Wir haben keinen echten Frieden, wenn wir zB nicht allein sein können, und wir das aushalten. Wenn wir allein sein können uns das gefällt, vielleicht stellen wir fest, gantz allein weden wir nie sein, energetisch schwingt um uns herum der Duft der Erde. Und vieles. Aber so von Menschen allein, und dann sind wir wieder bei Menschen: Dann ist die Erfahrung unter Menschen zu sein, eigentlich immer wieder getuned. Also irgendwie einer besonderen Qualität, durch die vorherige Entbehrung. Nur als Beispiel (weil wir gewöhnlich immer Menschen suchen).
Die meisten Menschen können nicht allein sein: Das ist ein ALARMSIGNAL. Keiner merkt es. Wie das für die grundsätzliche Desintegration des Lebens stehen könnte.

Ich will doch nur sagen, wir wissen gar nicht, was wir wollen.
Glück? Was wir dafür machen ist eher die Hand aufhalten und überleben. Wir geben alles was wir haben, um das beides zu erhalten.

Mit der Zeit leben wir uns ein, finden unseren Platz, können unser kleines Glück und das Glück vom Selbst ausleben, was wir ohne besondere Anstrengung in uns finden.

Eigentlich aber hat die Masse kein echtes Lebensziel, nichts das ausserhalb der Welt der alltäglichen Routineleistung ist, die sich eigentlich auch immer von selbst ergibt, durch äussere Umstände bedingt. Familie, Arbeit usw..

Nun werden Energien einströmen, mitsamt der Magnetfeldänderung.
Das kann bedeuten, eine tendenzielle Unsicherheit, mit der wir dann erstreben als Sicherheit das zu wählen, was uns bekannt ist und auch meist gut funktioniert: Arbeit, Familie, Hobbys, oder einfach nur, und sehr im Sinne des Aufstieges, sich selbst überlassend.
Es muss ja nicht zu quälender Selbstzerfleischung kommen. Das ist nur das Extrem.

Arbeit und Familie sind so eine Sache, es gibt nicht nur Umstände dort, die verträglich sind.
Es kann sein, dass sich gewisse Energien nun neigen, gegenseitig mehr zu reiben als früher, wenn man es nicht rechtzeitig verhindert (durch Gelassenheit). Oder das alte Themen - auch zum Glück - abgeschlossen werden können, manchmal sogar wie von selbst.

Gelassenheit fällt uns leichter nun, weil das Licht des Kosmos unser Herz berührt.
Jaja klingt sch??ße ich weiss. Aber ist so.

Jüngere Menschen sind tendenziell eher bereit zu "lieben", während die Älteren in einer viel tieferen Zeit der alten Welt geboren wurden. Wenn man es mal plump beschreibt.

Wir sind ihnen sozusagen (aber nicht wertend gemeint) voraus; in der Selbsterkenntnis, die das neue Zeitalter , das vor uns liegt, weiter befördert.

Ich glaube, besonders ältere Menschen in unserer Gesellschaft werden unter den einströmenden kosmischen Energien der nächsten Zeit leiden. Sie fühlen eine gewisse Unsicherheit, die wegen der Magnetfeldänderung geschieht, und haben sich Zeit ihres Lebens wenig Esprit bewahren können. Die meisten sind einsam, auch wenn sie mitten unter Menschen sind.

Und die Jugend hat diesen Esprit noch, dieses Feuer, mit der man ein Abenteuer eingeht und bereit für neues ist.

Weil man auch loslassen kann ohne einen Verlust zu empfinden (Flexibilität).
Die Älteren haben sich oft an ein Leben gewöhnt, das immer so war. Und sind aus der Übung gekommen, sich an neues anzupassen.

Jedenfalls, viele Ängste können von anderen Menschen wahrnehmbar werden. Die Energiefelder um uns herum können auch hektisch , oder gestresst sein, eine Zerstreuung ausstrahlen - nicht durchweg, aber an bestimmten Tagen vielleicht wie geballt, oder bei Vollmond .

Auch dann strömen mit den feinstofflichen Energien der Anderen gewisse Impulse zu uns. Ich habe übrigens gemerkt, dass man umso widerstandsfähiger gegen diese Einflüsse wird, umso gesünder man sich ernährt, und das heisst möglichst frei von Schadstoffen oder Chemie (E-Zutaten, Kalimdixolydrate und Natriumdichlormethylamid).
  • Iakchus
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