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Sich im Gleichgewicht halten, die eigene Mitte finden und behalten

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 156

Quintessenz:
Bei jeder Tat können wir die Weichen stellen, in welche Richtung unsere weiteren Taten führen.

Wir brauchen eine Unterscheidung, zwischen innen und aussen, zwischen vernüftig und infantil, damit wir das Verhalten anderer nicht als Vorgabe eines angemessenen Zeitvertreibes heranziehen. Das gilt in erster Linie für die Gedankenfelder, denen wir begegnen, und die Fehlstellungen bedeuten können. Auch wir selbst hinterlassen solche Gedankenfelder. Fehlstellungen, hinsichtlich des Einflusses auf gesunde Gleichgewichte.

Manche Menschen haben Komplexe, Ängste, andere körperliche Fehlhaltungen, die eigentlich auf Einstellungen zurückgehen.
Diese Fehlhaltungen als Gedankenfelder können uns beeinflussen ebensolche Fehlhaltungen in uns zu bilden. Besonders wenn wir in schwierigen Umständen sind. In denen es uns schon allein deshalb schwer fällt, ein inneres Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Wahrnehmung kann unbewusst stattfinden, wenn wir zwar in unserem Bild von der Welt und unserem Verhalten beeinflusst werden, aber dabei nicht wissen, woher eine innere Regung ihre Ursache hat.
Es schleicht sich ein gedankliches Feld in unsere Wahrnehmung, unbewusst, und wir könnten meinen, dass wir mit dieser Form einem allgemeingültigen menschlichen Verhalten begegnen, weil wir all diese Launen und Einstellungen, die wir von anderen als Formen begegnen, auch in uns selbst gut kennen. Weil wir selbst oft in diesen Formen leben.
Aber wie glücklich macht uns die allgemeine Zerstreuung?

Jede Tat, jeder bewusste Akt, sollte davon begleitet sein, sich des Lebens zu erfreuen, und wir werden schon allein damit Energiefelder schaffen, die einen positiven Einfluss auf alles haben. Ausserdem werden wir während der Vollbringung der Tat (egal welcher Tat, die wir vor Augen haben) uns selbst leichter im Gleichgewicht halten können, wenn wir Achtsamkeit üben und nicht Betriebsblindheit in uns fördern.

Erklärung:
1.
Verstehen wo wir stehen

Verlust der Mitte. Hauptsächlich durch Energiemangel, der uns den Verlust der Mitte nicht erkennen lässt.

Alle seelischen Zustände sind eine Form von Zuständen, die uns möglich sind.
Seelisch ist niemals grausam. Es gibt keine seelische Form für Hass.
Es gibt nur "gute" Formen im Seelischen, die wir verwirklichen können, ja müssen (um uns selbst gerecht zu werden).

Ein Ungleichgewicht, das ist immer eine Verzerrung von einer ursprünglich angelegten Form. Wenn ich Unjgleichjewicht schreibe, ist die ursprüngliche Form schwerer zu erkennen, und als Energie ist weniger Ausstrahlung vorhanden. Klarer Ausdruck der Form ist wie eine Sonne, und wenn die Form nicht genau genug entsprochen wird, wird die Form in den Schatten gestellt.

In uns liegt Gesundheit vor, wenn die angelegten Formen, Anlagen, organische Funktionen, psychische Funktionen, seelische Funktionen optimal arbeiten können. Dies lässt sich als Arbeit verstehen, insofern es mühsam ist, diese Dinge zu verwirklichen.

Diese (seelische) Arbeit ist grundsätzlicher, als die Arbeit an massenhaft angelegten Salaten, Insektiziden, Waschmaschienn die kaputt gehen sollen, als bezahlte Arbeiterschaft, die eigentlich dafür arbeitet, seelisch verloren zu bleiben. Zu viel Arbeit! Zuviel Mühsal! Das kann nicht gut sein.

Arbeit kann nur richtig sein, wenn sie uns im Seelischen bewahrt. Wenn sie das Körperliche bewahrt.

Eine Arbeit, die uns zu heizen erlaubt, ist sinnvoll. Eine Arbeit aber , die zum Lebensstil geworden ist, weil wir nur noch arbeiten, und unser Selbst aus den Augen verlieren, kann nur falsch sein. Wie in der Steinzeit kämpfen wir JEDEN TAG ums Überleben. Das einzusehen, erlaubt uns mehr Möglichkeiten zu ergreifen, um nicht in den täglichen Stress zu geraten. Und uns öfter zu besinnen!

Solche Verwahrlosung des Seelischen durch tägliche Arbeit kann nur geschehen, durch Unbewusstheit über die Konsequenzen. Kollektiv, aber auch individuell. Arbeit kann zu Burn Out führen, in einem Druck der Existenz.

Die Gier einiger Weniger, die die Weichen stellen, ist zweifellos eine Hauptursache für diese Probleme.
Aber auch indivdiuell kommen wir zum Verlust der Mitte. Durch Ausserachtlasen des Entscheidendens. Durch fehlende Bewusstmachung, was wir in jedem Augenblick eigentlich tun müssten. Wenn alle um uns herum falsch leben, tun wir es leichthin auch.

Wenn wir das Leben betrachten, und bewerten, was wir tun müssen, um alles am Leben zu halten, kommt es sehr auf die Vorgaben an, zB die Umstände, wie sie seit eh und je eingerichtet sind. Sie haben eine magnetische Wirkung. Besitzstand und Rechte, und Verträge fundamentieren die Alternativlosigkeit des Bestehenden. So wurde eine falsche Arbeit weltweit umgesetzt und auf die Spitze der Verklavung und Verblendung gebracht. Kurzum: Man hat sich dran gewöhnt, vor allem weil man hineingeboren wurde in diese Umstände.
Eigentlich aber nehmen wir es nicht wahr, dass die Dinge so liegen.

Auch was die Gifte angeht, werden sie nicht wahrgenommen. Die unseren Körper, als Ausdruck des Seelischen, in seinem Gleichgewicht stören. Ist der Körper nicht im Gleichgewicht, fällt es uns schwerer, uns dem Seelischen zuzuwenden. Weil wir die entsprechende Freude eintauschen gegenüber Leid und Kummer und Mangel an Freiheit. Gifte in uns begrenzen unsere Möglichkeiten, machen uns unfrei.

Würden wir erkennen, wie böse das Leben geworden ist, könnten wir es nicht mehr tun. Wir würden es ändern. Auch kollektiv.
Erkenntnis würde etwas verändern können. Aber wir erkennen es nicht. Weil wir es nie gesagt bekamen und keine Überzeugung aufbauen konnten, selbst wenn man irgendwo über die Wichtigkeit der Psyche mal gelesen hat, was Krankheiten angeht. Es gilt nicht als wichtig genug, weil es keine Unterstützung durch die Organe der Massenkommunikation gibt (Medien, Presse, Politik, Wirtschafts-Ideologien). Überhaupt ist das Wort Krankheiten nur auf grobe Fälle angewendet, die schon die Ungleichgewichte auf die Spitze getrieben haben.

Fast könnte man meinen, es wird ein böses Spiel mit der Gesundheit getrieben, dass sich einige davon ernähren können weil sie mit der Kankheit anderer gute Geschäfte machen.
Aber vor allem fehlt uns die Energie, mit der wir unsere Überlegungen tiefer machen könnten. Wenn uns Energie fehlt, neigen wir dazu, automatisch zu funktionieren, aber auch neigen wir dazu, uns an dem auszurichten, was um uns herum geschieht und dort gesagt wird, und gehen der Wahrheit nicht auf den Grund,weil es zu anstrengend wäre. Wenn die Zeit voranschreitet, könnte die Wirtschaft zusammenbrechen, könnte ein Polsprung die Transformatoren zerstören und Strom zeitweise ausfällt, dann kann das alles unsere Haltung verändern, weil wir notgedrungen auf eigene Füße gestellt werden. Weil wir eine ENTHEBELUNG erfahren, eine Situation, die die Kontinutität unseres verblödenden Alltagstrottes bricht.

Übrigens:

Viele haben Probleme mit Müssen oder Sollen, in ihnen zuckt es bei diesen Worten . Es ist auch bei mir so. Grund ist, dass wir gedrängt wurden, einem äusseren Gesetz zu entsprechen und unsere inneren Gesetze völlig ausser Acht gelassen haben, so dass müssen und sollen kaum noch auf eigenes bezogen wird, das heisst auf etwas, das wir müssen oder sollen, weil es das Leben, das eigene seelische Leben verlangt.

2.
Die Seele heilt
Genauer gesagt, der Zugang zum seelischen Erleben heilt. Im Erleben des Seelischen findet zB Lebensfreude statt. Es ist ein in der Seele wohnender Impuls.

Lebensfreude wie Glücklichsein sind schon grob materialistisch betrachtet impulsive Botenstofflieferanten.
Aber es wirkt auch auf energetischer Ebene, wenn man glücklich ist. Und Glücklichsein verbindet mit dem Seelischen.

Lebensfreude, Glücklichsein, ist eine grundsätzliche Heilenergie, die von der gesamten Gesellschaft, den medizinischen Experten ebensowenig wie vom Gesundheitsminister nicht erkannt wurde!
Sie erkennen auch sonst sehr wenig, was wiederum ein Ausdruck des allgemeinen Energiemangels ist und wenn sie etwas erkennen, hat es oft etwas mit Pflichten zu tun, die im Aussen zu erledigen sind, um selbst gut zu überleben. Was die Taten auch mit ihnen selbst anstellen, sehen sie nicht, wegen dem Energiemangel. Anstelle Lebensfreude, tritt eine bloße Behaglichkeit, die man sicher stellen will. Man wurde anspruchslos durch Gewöhnung und mangelnder Erfahrung von Lebensfreude. Man vergisst die Relevanz oder Bedeutung der Lebsnsfreude bzw. hat sie nie kennen gelernt.

Die Seele kann man auch als Form betrachten. Die eine heilsame Wirkung auf uns als Ganzes hat. Alle unsere Organe sind wiederum an unsere Seele gebunden, was die energetische Ebene der Organe angeht, ihre eigene seelische Form (jedes Organ ist für sich wie eine Seele, aber jede Organ-Seele rührt her von unserer eigentlichen Seele, diejenige, von der zB bei Reinkarnationen die Rede ist, der unvergängliche Teil von uns selbst, als Entität im Ganzen). Wenn wir zur seelischen Form finden, durchströmt quasi eine Prägestock unseren gesamten Körper und seine Organe, und rückt alles in die rechte Funktionsweise, weil der seelische Bezug (die Hinwendung zu unserem höheren Selbst zB) es unterstützt, dass die Organe auch zu ihrer eigenen Seele kommen und ihrer Form wieder entsprechen.
Wenn wir uns mit der Wahrnehmung aber in Persönlichkeitsstrukturen, oder Ego-Anteilen aufhalten, haben wir oft keinen Zugang zu dieser seelischen Form, sie tritt zumindest in den Hintergrund des momentanen Erlebens.

3.
Weichen stellen
Irgendeine oder jede Aktivität in unserem Alltag und Wachbewusstsein beobachten. Uns darüber bewusst werden, was die Konsequenzen sind: Energieformen (oft vergessen wir uns selbst beim Tun und bringen nur Handlungen hinter uns - selbstvergessen, verloren und kommen zu einem Impuls der weitere Unausgeglichenheit fördert). Dann können wir im zweiten Schritt unsere innere Haltung begutachten und korrigieren, die Weichen stellen. Eine gute Laune ist das beste Mittel, um energetische Formen zu erzeugen, die eine angenehme, wohltuende Wirkung haben, und uns als menschliche und seelisch fundierte Wesen im Gleichgewicht halten können.
Wir wissen nie, wie die von uns erzeugten Formen für andere wirken, aber nehmen wir mal das Extrem eines Verbrechers. Er begegnet einer Gedankenform, die Hass beinhaltet, und Gier. Eine Gedankenform oder Energieform, die erfahrene Gleichgültigkeit und Kälte und so eine gewisse Empörung darüber beinhaltet. Jetzt hat er zufällig dieselben Gedankenformen in sich und wird zu einer Tat verleitet, weil er in diesen Formen gestärkt wurde.
Genauso lässt sich auch der positive Einfluss denken, er bestätigt ähnlich schwingendes . Wichtig wird das vor allem, weil wir selbst diesen Energien wieder begegnen können. Zum Beispiel bei uns zuhause, das ist ein wahrer Jungle von uns erzeugter Energieformen.


Wir können mit der bloßen Intention einen ganzen Raum reinigen, oder zumindest Stück für Stück. Am leichtesten geschieht das, wenn wir Staub wischen. Dabei sollten wir aber nie vergessen, wie wichtig dabei die Haltung ist. Weil man ja im grossen Stil durch den Raum sich arbeitet, und Energien als eine Basis für die weiteren Tage hinterlässt. Ob es daher unbedingt Staub wischen sein muss... - schon ein bisschen Aufräumen erfüllt denselben Zweck, ebenso wie wenn man Gegenstände nur leicht verrückt und die alte Energie damit auch enthebelt, und dabei eine psotive Haltung oder Stimmung verbindet. Eine innere Freude ist wohl ein allgemeiner und sehr guter Stempel, den man mit seinen Taten irgendwo hinterlassen kann. Wer Energie spüren oder sehen kann, kann sogar mit bloßem Auge , mit der Aufmerksamkeit, Energien verändern. Man nimmt eine hinterlassene Energieform wahr, und im nächsten Schritt erzeugt man in sich eine andere, und mit der Aufmerksamkeit erfasst man das Objekt als Ganzes, an dem die alte Energie hängt, und schon hat die neue Energie die alte Energie verdrängt. Es ist aber ein gewisses Umschalten nötig in der Wahrnehmung, so ein Anstoß, der die durchsetzende Wirkung mit sich bringt um die Energie auf das Objekt wirklich zu übertragen.
Mit Anfassen eines Gegenstandes, während man eine angenehme innere Laune aufbringt, ist es einfacher. Auch einfacher zu beschreiben. Man weckt die Stimmung in sich, die sich übertragen soll, und fasst dann zB den Pfefferstreuer an und verrückt ihn, während man die innere Stimmung aufrecht erhält.
Besonders nach dem Einkaufen empfiehlt sich das, einmal bewusst alle gekauften Gegenstände wahrnehmen, weil viele Menschen regelrecht gleichgültige aber auch andere energetische Formen an die Gegenstände heften konnten. Besonders, wenn sie sie angefasst haben. Normalerweise werden wir ja nicht mit geschlossenen Augen durch die Gegend laufen, auich nicht zuhause. Und werden unsere eigenen Energien früher oder später an die Dinge heften.
Aber gerade geht es uns um bewusste Aufmerksamkeit, dass wir bewusst und absichtlich positive Energien überall hinterlassen, die uns das Leben erleichtern und als Nebeneffekt auch anderen das Leben erleichtert. Wenn man etwas gutes tun will, weil es einem schmackhaft ist, so zu tun, kann man jederzeit in der Welt angenehme Energien hinterlassen, zb die aufgeschlossene Form der Freude, hier und jetzt da zu sein.

Unsere Intention kann irgendetwas in sich tragen, das zur eigentlichen Handlung nicht nötig ist, zB eine schlechte Laune. Vielmehr noch heften wir die schlechte Laune an die Taten an, und selbst wenn wie nur elektronisch übermittelt werden, gibt es einen energetischen Hintergrund, den ein medialer Mensch bewusst wahrnehmen kann, ein Hintergrund der immer bei jeder Tat mitschwingt, weil Zeit und Raum auf dieser Ebene der Energien anscheinend anders funktionieren. Die nicht Medialen werden diese Energien auch abbekommen, sie sind sich nur nicht darüber bewusst. Nicht immer werden wir durch die Energie um uns herum konkret beeinflusst - das Leben wäre unmöglich. Aber diese Energien sind da, und können uns beeinflussen. Vor allem durch den GLEICHKLANG von Millionen stupider Gedankenfelder, oder der Kontinutität, mit der wir den immer gleichen Gedankenfeldern in unserem Zuhause, Wohngegend oder Arbeit begegnen. Wenn wir dem nichts eigenes entgegen setzen, gleichen wir uns dem Verhalten anderer an. Wenn man sich - unvoreingenommen und ohne Wertung - umschaut, ist das Verhalten der meisten eine Mischung aus Stress und gefügiger Unterordnung in einen Alltagstrott - das eigene Selbst kann so nicht aufleben.

Üble Launen oder simple Hektik und Unachtsamkeit sind fast immer mit einer entsprechenden Weise der Gehetztheit verbunden.
Diese Gehetztheit bedeutet als energetische Form eine schnelle Bewegtheit, und sie ist oft gleichgültig, mechanisch und entspricht in keiner Weise einem Streben, das geeignet wäre, um Gleichgewichte sondern um Ungleichgewichte zu erzeugen. Einfach weil es wie ein "Dahin Rattern von Impulsen" ist, wie ein Motor unendlich lang in eine einzige Richtung drängend. Das kann nur Ungleichgewchte erzeugen.

Eine typische Form ist zB die Fügsamkeit, wo man eigenständige Willensentscheidungen negiert. Ideale Anpassung an die Herrscher, die uns alle Bedingungen stellen, und wir brauchen im Gegenzug nicht viel zu entscheiden. "Die da oben wissen, was für alle das Beste ist".
Es ist im Energiemangel schwierig, um für Entscheidungen nachzudenken. Nicht jede Seele hat diesen Weg der Verantwortungslosigkeit gewählt - andere Seelen arrangieren sich in den Umständen, so dass sie zB eine Arbeit haben, die ihnen mehr entspricht.
Wieder andere Seelen gehen dabei aber rücksichtslos vor. Die damit verbundene Form ist eine Kaltschnäuzigkeit, die andere ausweichen lässt. Wo man sozusagen ungeniert einen spitzen Speer um sich herum stößt, um zB erster in irgendeiner Schlange zu werden, um das Beste zu kriegen. So isoliert man die Wahrnehmung auf das eigene EGO, und nimmt nicht teil am Seelischen, das sich immer verbunden fühlt mit anderen.

Diese Aktivitäten gewisser Leute um uns herum, wollen Einfluss auf ihr eigenes Wohlbefinden nehmen, indem sie sich Umstände suchen und geben, die ihnen allein gut tun. Es ist ein guter Teil MARS, der sich astrologisch ausdrückt, wenn man seinen Lebensweg selbst wählen will, aufgrund ganz gezielter Durchsetzung von Anpassungen, um ganz bestimmte Dinge oder einen Lebensstil zu ermöglichen.

Wir erzeugen stets Gedankenformen und Energieformen.
Unsere Gefühle und Launen sind Mitbewirker, und können Formen verzerren.
Ebenso lagern sich Launen energetisch leicht ab, und können von anderen Wesen wahrgenommen werden, oder diese beeinflussen.
Energie, die mit unseren Taten verbunden ist, wirkt aber vor allem auf uns selbst zurück.

Wir erzeugen ein Energiefeld, das uns jeden Tag neu dienen kann. Auch zum Schlechten, indem diese Energieformen gleich lautende Energieformen in uns anziehen oder bestätigen.

Wir haben die Freiheit und sind als Schöpfer dieser Formen ermächtigt, selbst zu entscheiden, ob wir weiterhin negative Energieformen erzeugen wollen.
Manchmal "können wir nicht anders", weil es uns überfällt. Die vielen Einflüsse des täglichen Lebens fordern manchmal Ermüdung, auch geistige Ermüdung, und dann begeht man in Blindheit die vielen bösen Taten (die böse sind, weil sie uns aus dem Gleichgewicht bringen).
Manchmal ist es aber auch gut, wenn man seinen Ärger und Spannungen raus lässt, aber man muss dabei nicht andere beteiligen. Die "Schrei-therapie" (UR-SCHREI) ist ein solches Mittel. Denn damit kann man Spannungen und Blockaden lösen. Es ist viel schlimmer, weiterhin seine Lebenskräfte unterdrückt zu halten, und der Egoist ist in der Hinsicht gesünder, als der Typ, der alles in sich hineinfrisst.
Der nächste Schritt (nach dem Schreien) bleibt aber wichtig, dass man sich im weiteren Verlauf nicht wieder mit diesen Spannungen anfüllt. Das heisst, dass man eine Einstellung aufbaut, wo man die Herausforderungen und Druck nicht mehr so an sich heran lässt.

Es ist SEHR LOHNEND und GEWINNBRINGEND und WERTVOLL, die Energieformen um einen herum so zu beeinflussen, dass man gut damit leben kann, indem man nährende Formen bildet, die das Potential haben das Gleichgewicht zu fördern.

Wir sind nur korrekt, anständig, erzogen, gepflegt, moralisch integer, Rechtschaffen, würdevoll, reich, und in unserer Mitte, wenn wir ein Gleichgewicht haben, das uns erlaubt, einen seelischen Zugang zu erhalten. Wenn wir seelische Zustände erfahren können. Alles andere kann kein richtiges Gleichgewicht sein, und kein korrektes anständiges gepflegtes Leben.
Wozu Leben, wenn die Seele nichts beitragen kann?
Wenn wir nie zuhause sind, sondern im Exil?
Eine seelische Lebensweise ist keine besondere, sie ist nur menschlich. Es ist eine menschliche Form, die ihrer Natürlichkeit entspricht, und dabei Gesundheit und Wohlbefinden erzeugt.

Die Formen, die dazu nicht dienlich sind, müssen wir nicht verdammen, als Dogma betrachten oder bestrafen mit was weiss ich - es reicht zu wissen, dass es Formen gibt, die uns den Zugang zum Seelischen fördern, als auch die Gesundheit bewahren. In mentaler Hinsicht können uns die Formen, die wir hinterlassen, als Faktoren dienen, die es fördern, im Denken und Stimmungen nicht abzudriften von einer Richtung, die uns gut tut.
Dass wir Kurs halten in einem vernünftigen Maß, das heisst den Anliegen in uns gerecht werden, weil wir die angelegten Funktionen erfüllen und nicht verzerren.

Aber wenn wir nicht aufpassen, können wir solche Formen schlechter Stimmung hinterlassen, die uns am nächsten Tag regelrecht - wenn die Umstände als weiterer Reiz dienen - in den Wahnsinn treibt, wenn wir vergessen haben, wofür wir auf der Erde sind, als Lebewesen, das eine Seele hat. Der verkopfte moderne Mensch , der nur in seiner Gedankenwelt lebt.

Oder nicht so dramatisch formuliert: dass wir einfach einen Kurs einschlagen, der uns das Gefühl gibt, mit uns im Reinen zu sein, weil wir mit uns eins sind. Und wir sehen und erleben es, was es heisst, wenn wir in unserer Mitte sind, denn dann stehen wir auf dem selischen Boden und werden uns selbst gerecht (nicht Selbstgerechtigkeit in seiner Bedeutung als Egozentrismus ist gemeint). Wenn wir den Anliegen in uns gerecht werden, bringt das letzten Endes etwas, das uns viel bedeutet: eine Lebenserfahrung, die eine besondere Tiefe enthält. Denn wenn wir im Gleichgewicht und unserer Mitte sind, wird die Erfahrung des Lebens immer eine andere sein, als wenn wir egal auf welcher Ebene in einem Ungleichgewicht sind.

Ein wichtiger Beitrag zum Gleichgewicht findet auch in der Bewertung statt. Ein bisschen hilft uns die Bewertung die Grausamkeiten in der Welt und auch in unserem eigenem Alltag zu erkennen. Aber Bewertung und Kritik und dann der Ärger führen ins Ungleichgewicht.

Es ist allemal besser, von den positiven Möglichkeiten zu reden. Möglichkeiten, die wir anstelle des Grauens setzen. Ab und zu kann ein Text helfen, uns die Augen zu öffnen, wo die Umstände kritisiert werden und der mahnende Finger gezückt wird. Aber es muss klar sein, was wir anstelle dessen setzen müssen. Nämlich ein Leben mit seelischer Erfüllung.

Wer nur positiv denkt, und sich nicht abhärtet , dass er Grausamkeiten da draussen ertragen kann, wird bei der kleinsten Gelegenheit leicht aus seinem Gleichgewicht gebracht. Abhärten funktioniert, indem man sich nicht identifiziert, indem man innerlich etwas Abstand hält, und eine Sache aus mehreren Perspektiven lernt zu betrachten. Die geeignete Perspektive wird einem schon aufgehen. Das kann zB sein, dass man das Schicksal aus seelischer Perspektive betrachtet und den Tod als Wegpunkt. Wenn wir die vielen Grausamkeiten zB des Terrors betrachten. Es gibt auch andere Standpunkte, die jedenfalls besser sind als sich von den schlimmen Taten in der Welt mitreissen zu lassen, oder Vorurteile nähren zu lassen.

Gleichgewichte erzeugen, weil es uns gut tut und gesund hält. Wir müssen zB nicht in Stress verfallen, oder in Launen , es ist ein Ungleichgewicht. Ärger zB hat auf unsere Leber negativen Einfluss. Angst und Druck von aussen einen negativen Einfluss auf unsere Niere. Wir müssen also gewisse Umstände wählen, und ansteuern, und in uns erzeugen, die in unserer Einstellung zum Leben Ärger vermeidet und Druck nicht zulässt, in uns zu wirken.

Im Alltag müssen wir uns abgewöhnen, die Dinge zu bewerten. Ich denke zB nicht oft, wie grausam sich die Leute in die Welt betragen. Sondern ich sehe es. In der Bedeutung, die alles Tun hat, es ist direktes Wissen, uns müsste sich eigentlich jedem von sebst ergeben, wenn er nur etwas seelischere Grundsätze fürs Leben wert schätzen würde.
Aber ich muss es im nächsten Schritt nicht bewerten. Es reicht, wenn ich es wahrnehme , dass etwas sher weit entfernt von der eigenen Mitte ist, und es allgemein als Ausdruck des Geschehens auf dieser Erde deute. Ich muss es nicht bewerten. Ausserdem habe ich mit meinem eigenen Gleichgewicht genug zu tun, als dass ich mir erlauben könnte, viel Zeit in der Bewertung der Ungleichgewichte in der Welt zu verbingen. Wenn ich im Gleichgewicht bleiben kann, werde ich Lust bekommen, zu schauen, ob meine Taten auch andere ins Gleichgewicht bringen können, oder ob ich irgendwo jemanden helfen kann. Das mag schon das Tragen einer Einkaufstüte bedeuten. Doch muss man eben genau hinsehen oder hinspüren, weil viele Leute Angstzustände bekommen, wenn man ihnen doch helfen will. Wird der mich ausrauben oder will er mir wirklich helfen? Anderen gefällt es einfach nicht, in Gesellschaft zu sein. Und oft ist es so, dass man eben das Maß finden muss, wie man für andere einen positiven Einfluss darstellt. Wenn ich in meiner Seele stehe, dann gefällt es mir, auf andere positiv zu wirken.


PS:
In meinen letzten Texten wollte ich übrigens von diesem Impuls der Selbstverlorenheit auch eine Befreiung erhalten. Einmal richtig alles unter die Lupe nehmen, Gewissheit in mir erzeugen, dass die Welt wirklich nicht ganz richtig ist und welche Macht von der Welt auf einen einzelnen ausgeht. Allein, dass die Dinge massenhaft so gelebt werden, hat eine gewisse Macht.
Es war gut und nützlich, weil man die ganze Zeit kaum jemanden erlebt, der das in der Weise sagt, wie krank alles ist. Denn bald denkt man, es sei alles normal. Und man kommt sich als Aussenseiter vor. Aber vor allem verliert man das Wesentliche aus den Augen, weil man meint, es sei eben alles so, und es ist normal. Das hat mich tierisch ermuntert, dieser kollektiven Lüge über normales und anständiges Verhalten auf den Grund zu gehen. In Wahrheit, sind die Ausseneiter in der Masse zu finden, die einen Weg ins (seelische) Nichts verfolgen, einen Weg, der keine Bedeutung hat. Und dieser bedeutungslose Weg wird sich den Menschen in den nächsten Jahren immer mehr auftun, weil es den Aufstieg gibt. Weil dieser Aufstieg uns wieder in den Mittelpunkt rückt, und damit erkennen lässt, was aus menschlicher Sicht falsch und richtig ist.

Die Verrückten sind nicht die, die aus dem Rahmen des Normalen fallen. Die Verrückten sind die, die mit sich selbst und der Welt nicht mehr klar kommen.

Wenn in einigen Jahren die Welt sich verändert, wird sich zeigen, wer mit der Normalität des alltäglichen Wahnsinns noch zurecht kommen wird. Die Flucht aus dem Wahnsinn wird dann erst richtig real. Weil es sehr viel Druck geben wird, aus diesem Wahnsinn heraus zu kommen.

Viele vermuten den Wahnsinn dort, wo er nicht ist, und übersehen ihren eigenen Wahnsinn. Für die, die dem Wahnsinn entfliehen wollen, gilt es, darauf keine Rücksicht zu nehmen, was andere behaupten. Nicht um anderen zu schaden, sondern um sich selbst nicht zu schaden. Das ist der Grund, warum wir entweder an Normalität glauben, oder an andere Wirklichkeiten. Wir sind diejenigen, die das entscheiden, und wir sind in dieser Hinsicht, nur uns selbst verpflichtet und nur uns selbst gegenüber verantwortlich. Wohl kann das Selbst, dem wir Verantwortung gegenüber tragen, auch Aspekte der Welt beinhalten. Aber ohne Bezug auf das Selbst ist jede Vorstellung von dem, was richtig ist, eine Lüge, denn das kann nie richtig sein ohne Selbst.
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