1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Sich den Aufstieg vorstellen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 123

Wenn wir eine Tür in unserem Bewusstsein aufmachen, und Licht rein strahlen lassen, dann dürften wir glücklich sein und es ist etwas, was in uns passiert.

Und was real ist.

Im Gegensatz zu vielen (bösen) Vorahnungen, wie die Zukunft sich auf eigenes Leben auswirken könnte.

Man kann sich ja auch trösten, dass es ein kollektives Ereignis sein wird, und mindestens jeder fünfte oder jeder Zehnte, den man treffen wird, dürfte davon betroffen sein. Während der Rest sich vielleicht zunächst nur bedienen können diesen düsteren Bildern eines zerbrochenen Finanz-Systems.

Was zählt, ist wie wir selbst handeln und entscheiden und leben.

Was ist, wenn wir uns das Gute vorstellen? Und wenn es dazu noch real wird oder sogar schon ist (weil diese Zukunft, von der wir als Aufstieg reden, im gewissen Sinne bereits entschieden und vollzogen wurde, wenn man die Dinge aus einem Morgen betrachten würde; so wurde es oft gesagt, dass der Aufstieg unaufhaltsam ist, dass er aus der Zukunft gesehen werden kann, als etwas, was nur heute an diesem Ort prozessiert wird).

Schliesslich brauchen wir die richtige Handhabe, damit das alles nicht zu einem Phantasiegebilde wird, welches uns nur blendet aber nichts nützt. Wir müssen mit dem Leben klar kommen und brauchen nur ein Konzept, mit dem wir jene Kurve kratzen, um die schönen Früchte des Seins zu geniessen. Was sich Aufstieg in eine andere Dimension nennt.

Wir tun es aber für uns , nicht für andere. Wir verlieren uns, wenn wir zu sehr auf andere achtgeben wollen. Manchmal muss man sich regelrecht sagen, dass andere ihr Schicksal haben.
Weil mit der Zeit hat man erkannt, dass alles Dagegenrudern alles nur verkomplizieren kann auch bei anderen. Ich habe hier vor Augen, dass es viele Menschen nicht sonderlich in den Verstand passt, dass es den Aufstieg gibt. Sie werden nicht wissen oder nicht verstehen, dass die neuen Wahrnehmungen nichts Irreguläres sind sondern ihre Berechtigung, ihren Sinn haben und unser Glück bedeuten.

Jetzt möchte etwas mitteilen, was mir ein Engel eingeflüstert hat, ich solle es tun.

Wir sind empfindsame Kreaturen. Wir sollten uns unsere Empfindsamkeit bewahren, oder bereinigen, so dass wir wieder empfindsam werden.

Wenn wir unsere Empfindungen haben, gewinnen wir eine echte Orientierung.
Und vor allem die Freiheit zu sein.

Es ist ein gefährliches Leben, wenn wir dagegen in unserer Empfindung zu viel Chaos erfahren, weil wir uns auf gewisse Sichtweisen zu sehr einlassen, und andere , die Ängste in sich trragen, als Vorbild nehmen. Weil wir auf eine schlimme Welt blicken und nicht anders als mit einem Schmerz reagieren. Und mit Angst. Mit verlassener Kraft.

Das ganze Bewusstseinsgefüge kann sich ändern, je nach Sichtweise der Realität, besonders wenn die Realität plötzlich in allen Richtungen vielfältige Erscheinungsformen annimmt und auch neue Möglichkeiten beinhaltet.
Das Bewusstseinsgefüge ändert sich auch mit der Einstellung der Liebe.

Stellen wir uns mal vor, wir könnten mit unserer Aufmerksamkeit in Krisengebieten sein, ohne anwesend zu sein. Also nur im geiste anwesend. Und wir könnten dort Liebe, Zuversicht und Trost spenden. Weil wir es wollen , weil wir damit finden, eine höhere Ordnung zu erfüllen und uns das mehr Freude bereitet. Als sich abzuwenden.
Ich meine, es ist dann so, dass wir das so empfinden, dass wir es so wollen, da Liebe oder Trost zu geben.

Stellen wir uns weiter vor, dass die Krisengebiete immer mehr werden. Dann werden wir mit unserer Liebe bald überfordert sein.
Ich glaube, es wird eine Zeit kommen, wo wir sehr viel fühlen werden, und auch an anderen Orten sein können, ohne physisch anwesend sein zu müssen, um dort die Menschen aufzubauen, zu sagen, wir sind zumindest im geiste mit euch.
Aber gleichwohl könnten wir in manchen Dingen einfach unerfahren sein, und auch Zeit hat eine gewisse andere Bedeutung...
so dass wir regelrecht vergessen, wie die zeit vergeht und wir uns derweil an etwas klammern, dass so viel nicht ausrichten kann, während wir uns verlieren darin. Möglicherweise wird es zu den Überflutungen kommen, die die Mayas angedeutet haben. Andere , genauer gesagt ein Channeling besagt, dass die Erde aus sehr vielen Inseln bestehen werde. Ich glaube es war ein Channeling von Teroerde.

Es kann sein, das in den nächsten jahren vermutlich noch viele Naturkatastrophen und auch Hungerkatastrophen usw. (im TV) zu sehen sind _
und gleichzeitig unsere Empfindungsfäigkeit anwächst und auch die Möglichkeiten, die wir haben .

Irgendwann ist auch diese Zeit der Leiden in dieser 3d Welt vorüber.

Wie stellt man sich das Schöne, das da auf uns wartet vor? Wenn ich es mir vorstelle, erhält meine jetzige Leidens- und Tragfähigkeit Auftrieb. Oder überhaupt die Geduld.
Aber die Vorstellung muss funktionieren, es muss eine Überzeugung damit verbunden sein.

Ich stelle mir den Aufstieg ja gar nicht vor. Ich suche aber nach Hinweisen im Jetzt. Ich finde vieles, was von jahr zu Jahr plausibler wird, dass gewisse Dinge auch Polsprung im Gange sind.
Es gibt Omen, Hinweise, zeichen, Engel, Ausserirdische, Bäume, alle und alles sagt mir das.
Wie der Aufstieg werden soll, tja. Ich hatte ein paar Eingebungen.
Die ich schon in meinem ekelhaft chaotischen Blog irgendwo erwähnte (Autofahrer in der Zukunft, die nicht so lange hinsein kann, weil die Inhalte der EIngebung auf kein grosses Altern der mir bekannten Personen schliessen liess, die da in dem Bild zu sehen waren.

Und ein Bild, das mir ein Engel über die höheren Dimensionen gezeigt hat. Grosse Formen voller Leuchten aber das Entscheidende, war das Gefühl, das lässt sich nicht bechreiben, vielleicht als eine Art RIESIGES VERTRAUEN UND SICHERHEIT. In Licht getauchtsein, wie in Honig

ich werde demnächst weiteres erforschen, wie der Aufstieg geschehen wird. Weil das sind auch meine Fragen. Allerdings sollte ich möglicherweise wirklich mehr davon abkommen, zu viel über äussere Geschehnisse zu fragen. Und wie es danach aussieht, also was der Aufstieg sein wird, liegt wahrscheinlich sowieso jenseits unserer Vorstellungskraft und man würde nur etwas sehen, es toll finden, aber wichtig scheint mir im Moment, der Weg dahin.

Ich nehme folgendes an: In der neuen Wirklichkeit , die auf uns wartet, werden wir alles, was wir tun oder erleben , in einer Weise wahrnehmen, wo wir sofort wissen, ob eine (höhere) Ordnung erfüllt wurde oder nicht.

Und wir sehen, ob wir dazu verhelfen können, dass sich eine Ordnung erfüllt. So erklärt sich das Zeitalter, in dem wir einander achten werden. Wir werden höhere Ordnungen erfüllen wollen, aus Liebe zu alles.

Eine höhere Ordnung, tja, das ist es eben. Irgendwo wird man immer unklar bleiben. Ich habe Eindrücke vor Augen, die sich darum drehen, dass quasi geometrische Formen existieren und wir lieben diese göttliche Geometrie. Das ist ein Bild, in Licht getaucht - aber nur ein Bild, und wer weiss, wie es wirklich für uns sein wird, also ob wir noch grüne Farben auf dem Planeten sehen, oder so Altvertrautes eben in neuem Glanz sehen - oder ob wirklich ganz woanders sind. Ich glaube, wir werden vom Ort her auf Erden sein, aber im Bewusstsein auf einer Dimension der Erde, die sich von der unterscheidet, in der wir jetzt sind, und zwar so, dass die , die hier zurückbleiben, überhaupt nichts von dieser Dimension sehen, und wir in dieser Dimension die anderen auch nicht sehen. Ich glaube, unsere Vorstellung, Wunsch und Absicht wird die Wirklichkeit dann gestalten, die wir betreten.
Im Einzelnen, und wenn wir irgendwo jemanden begegnen, dann wüsste ich gern, welche Wirklichkeit dann gezeigt wird. Also man überlegt so, und irgendwann stellt man fest, dass man nicht weiter kommt.
Es waren eben nur ein paar Eindrücke, nicht genug, um sicher zu sein, WAS dort lauert. Aber insgesamt habe ich Eindrücke genug, um zu sagen, DASS das so kommt.

Was mit dieser alten Welt geschieht weiss ich nicht. Es heisst immer, sie werde in der Zeit zurückfallen. Oder so in der Art. Es kann auch sein, dass nach einiger Zeit dann diese alte Welt immer bedeutungsloser wird, weil alle aufgestiegen sind, die zB keinen Autounfall hatten.

Wichtig finde ich, dass wir vertrauen. Dass wir vertrauen in den Aufstieg, aber auch in uns, in die Kräfte, die uns zur Verfügung stehen. Und dass wir nicht zu sehr in dem vertrauen, was die weltlichen Geschicke angeht. Ganz ehrlich, ich mache mich zeitweise auch auf viele Veränderungen gefasst (aus Gründen der Selbstsicherheit um vorbereitet zu sein), und finde dann aber noch Vertrauen! Wenn diese Zeit nicht mehr so lange dauert, kann man vieles hinnehmen , von der Einstellung her. Wenn ich zudem in der Gegenwart immer mehr etwas spüre, etwas besonderes, das in der Luft ist, und näher kommt, jedes Jahr näher, wie es sich auch aus der Pflanzenwelt regt, als öfteren Hinweis auf den Aufstieg: dann wird das alles auch konkreter mit diesem gerechtfertigten Vertrauen...#
Nur ist es gewiss so, dass das nur meine Erlebnisse sind, und für andere ist damit nichts gewonnen. "Man muss die Augen auf machen", hätt ich fast gesagt. Aber das klingt anmassend. Wir suchen nach Beweisen, Belegen, Überzeugungsgründen, sonst ist das mit dem Aufstieg nicht so einfach zu integrieren in die eigene Haltung.


Man muss irgendetwas erleben, "sehen" (Spüren), um an den Aufstieg zu glauben, irgendetwas, das man in Verbindung mit desselbigen bringen kann. Wiederholt. Ein Erlebnis allein reicht noch nicht. Irgendwann ist ein Punkt der Gewissheit erreicht, der einen auch Kraft gibt.

Letztlich wird es vielleicht für jeden verschieden sein, wie und wann er sich diese Überzeugung schlussendlich vergewissern kann. Auch Träume, Botschaften anderer Art können hier solche Puzzlestücke liefern. Es ist wie ein Ganzes, das man um sich und in sich erlebt, wo überall dieselben Indizien anklingen.
  • Iakchus
  • Iakchus
  • Iakchus
You need to be logged in to comment