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Selbstsein in der Welt II

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 94

Mit dem Mangel an Energie, erkennen wir diese Tragödie nicht, weil wir kaum noch Zugriff haben, auf die grössere Entität unserer GANZEN Bewusstseins. Da wo wir die Übersicht haben.

Ein schnell verfügbarer Schritt um kurzfristig mehr Energie zu bekommen, ist immer an einen gewissen Aufbau gebunden. Der kann kurzfristig am besten mit Gymnastik besonderer Art geschehen, wie Tai Chi und Tensegrity. Vielleicht noch anderes.
Atemtechniken, Prana-Atmung. Chakren-Atmung.

Längerfristig muss man sich ausserhalb jedes Stresses versuchen zu halten. Es gibt ein Maß von Stress, der regelrecht Energien zerstreut und uns eingelullter macht.

Es hilft mir oft der Vergleich mit einem Spiel, in dem ich mich (in der Welt ) befinde. Natürlich hat alles Konsequenzen, aber in diesem Spiel überschaue ich nicht die Welt aus meinen Augen, sondern ich überschaue auch mich, aus einer Sicht quasi von oben . Also sehe mich dann als jemanden, der sich hier (an dem jeweiligen Ort) befindet und versuche weniger das mit zu nehmen, was ich von der letzten Stunde oder des gestrigen Tages noch im Bewusstsein habe. Ich bin dann wie eine x-beliebige Spielfigur. Ein Avatar.
Dann führt mich der Blick immer leichter zu den energetischen Fakten, der energetischen Wirklichkeit, mit der man sich im Alltag der Menschen viel besser orientieren kann, als mit einer Sicht auf die bloßen Dinge, und deren Zuschreibungen von allen Menschen und mir.

Die Welt mit ihren Menschen bietet viele Probleme und die Interaktionen sind mehr oder weniger entfremdet. Was soll man da besondere Wunder erwarten, über die man staunen könnte. Viel mehr Wunder gibt es, wenn man den Blick und die Achtsamkeit darauf richtet, seine Energie und Vitalität nicht aus den Augen zu verlieren, um mit den Tagen die vergehen immer mehr anzusparen, an Wahrnehmungskraft. Denn mit Energie steigert sich auch die Wahrnehmungsfähigkeit und man sieht sich zB einfach an einem Ort auf der Erde, und anders als sonst nämlich viel freier, losgelöster, integrierter in das Sein.

Andere Leute, und die Ebenen, auf denen wir ihnen begegnen, bieten uns meist zu wenig Möglichkeit, frei zu sein oder zu werden, und uns dort aufzuhalten, wo wir hingehören: In das Reich des bewussten Seins. Wir halten uns zu sehr in gedanklichen Felder auf, die zur Konsequenz viel zu oft ein Innehalten als Stagnation beinhalten.

Unsere Wege aber sollen geschmeidig werden, fliessend, weiterführend, das Höhere integrierend, wenn unsere Wege das Ziel des Fortschrittes erreichen wollen. Dieser Fortschritt besteht in dem Gewahrwerden unserer eigentlichen seelischen Existenz. Und das, was dies alles bedeutet.

Die seelische Existenz bedeutet zB, dass wir Liebe wollen, Harmonie, Glück, Frieden und wir könnten erkennen, dass die Welt da draussen eine ist, und unsere seelische Realität eine andere Welt, die wir auch mit anderen Menschen teilen , sofern wir glücklich, frei und angeschlossen an das Höhere sind und die anderen ebenso in ihrer seelischen Realität sind. Seele und Selbst kann man erst mal so gleichsetzen. Es ist im Grunde dasselbe, in dem Kontext hier.

Ganz banale Lebensweisheiten. Die Menschen haben es vergessen, was die Religionen uns erzählen wollten. Weil die Menschen aus Mangel an Energie, was die "modernen" Lebensumstände immer noch bewirken, darauf getrimmt wurden, zu gehorchen, neigen sie dazu, jedem weiteren Befehl sich zu widersetzen, der nicht unmittelbar an ihre Existenz geknüpft ist.

Denn die Anpassung sorgt auch dafür, dass man auf dem schwierigen Weg sein Selbst zu verlieren, durch Anpassung an weltliche Bedürfnisse, die Religionen nur noch falsch versteht, weil man überhaupt keine innere Richtschnur hat, wenn man nicht zu besonderer eigenständiger Wahrnemungs- und Denkleistung mehr imstande ist.

Ja, es ist doch so, dass die meisten Menschen nicht mehr eigenständig denken und urteilen, sondern nur noch den Irrsinn nachkauen, den die andern vorkauen und vorgekaut haben. Je nach Klasse und Anlagen kann das verschieden aussehen, aber sie alle machen viel zu wenig aus eigenen Urteilen, aus Angst, damit allein zu stehen.

Wenn man sich alls frei und ungebunden anschaut, muss man ein eigenes Urteil fällen, dem man vertrauen kann. Wir haben es nie gelernt, unseren Urteilen zu vertrauen, aber wir haben gelernt, den Urteilen zu misstrauen, die uns die Welt aufgedrückt hat.

Wir können heute fast nur noch klar sehen, wenn wir uns über die Urteile und Selbstverständlichkeit der Welt im Allgemeinen hinwegsetzen, weil wir müssen klar sagen: die Welt hat oft Urteile und Vorgehensweise, wo man sich an den Kopf fassen muss. Bzw. das ging auch alles in unser Denken ein, und unsere Sehnsucht nach Liebe kann uns verleiten, diese Welt wieder völlig zu übernehmen. Aber Liebe kann so aussehen, dass wir die Seelen lieben, nicht des Menschen Egos. Die Menschen haben in ihrem Ego meist einen Platz, der völlig von der Seele entfernt ist. Die Liebe macht dann viel mehr Sinn, wenn wir es zB auf ein Größeres beziehen, wenn wir nicht persönlich lieben, sondern die Tatsache, dass etwas ist, dass Leben da ist , vor uns, oder eine Seele, - einfach so als wenn wir es aus übergeordneter Sicht ERLEBEN. Es ist schwer zu beschreiben, aber es hat auch etwas energetisches an sich. Und jede Liebe, die wir energetisch verströmen, hat eine aufbauene, konstruktive Kraft, die natürlich verschieden in der Welt wirken kann. Uns ist nur wichtig, dass wir selbst geliebt haben und so auch wieder am kosmischenj Program teilnehmen können. Während das Ego zu Urteilen kommen kann, die den Akt der Liebe unmöglich machen. Aber man muss auch nicht alles und jedes lieben. Man will eigentlich vor allem eine gewisse Ebene erreichen, wo man sich nicht verliert , und wer liebt, und sich nicht verliert, der ist wie ein Stern, weil jede Liebe drückt auch die Eigenheit des Seelischen aus, die wiederum in Liebe besteht. Der ganze Kosmos ist ein Stern der Liebe. Pure Energie, die etwas größeres am Laufen hält, größer als der Saftladen Welt.

Die Angst und Furcht sind ständige Möglichkeiten, in die wir geraten. Andere Energiefelder um uns herum bedeuten (leider) einen Sog auf unser eigenes Energiefeld, wenn diese anderen Energiefelder zB von Angst und Furcht und Abhängigkeit und Verpflichtung und Opfertum beherrscht werden.

Angst und Furcht sind Übel. Wir werden sie los, wenn wir auf unser Herz vertrauen, und unseren Verstand einschalten, ohne dass seine Erkenntnisse, die Angst oder Zorn usw. hochholen.
Wir lassen uns nicht mehr gefangen nehmen von einer Welt, die uns Angst machen will. Es ist eine Welt, die von Dunkelwesen mitbeherrscht wurde, und die Angst gesteigert haben, die möglich war. Die Menschen haben nur aus Mangel an Energien sich den Wirkungen der Ängste überlassen.

Schaut nach vorne, die Zuversicht baut sich auf, mit dem Licht und jedem neuen Tag. Man kann auch viel loslassen, um das eigene Träumen zu kultivieren, mit dem man jeden Tag erlebt. Die Welt mag irgendetwas fordern, entscheidend ist ja nur, dass wir das Richtige tun, und das, was wir dafür loslassen müssen, kann ja auch sehr befreiend wirken. Man kann aus jedem Ereignis noch einen positiven Impuls für sich machen und das Gute darin sehen: Einfach weil uns diese Betrachtungsweisen nach vorne bringen, ins Licht, ins Bewusstsein, in die (Lebens-)Freude. Im Gegensatz zu dem sich gefangen nehmen von Vorstellungen, die wir erwecken mit tausenden aneinandergereihten Gedanken.
Was in der Welt zu tun ist, kann mit minimalen Aufwand und genügendem Ernst zur rechten Zeit geschehen. Und dann sind wir wieder für uns. Üblicherweise neigen wir dazu, uns von einzelnen Ereignissen tagelang beherrschen zu lassen. Oder wir gleiten einfach Stück für Stück ab. Wenn wir aber einmal wissen, wie es sich anfühlt, ganz bei sich zu sein, haben wir damit eine Stimmung, die wir später erinnern können.
Damit wir wieder die Zügel in die Hand nehmen und unser Bewusstsein an dieses Ziel führen, ohne dass wir das Ziel denken, sondern wirklich Stück für Stück erreichen.

Viele, die spirituell sein wollen, denken zu viel nach, weil es die Schule uns so beigebracht hat. Man denkt, man könnte durch Denken den logischen Schluss finden, der einen die Tür öffnet. Ich war früher von diesen Impulsen auch beeinflusst und oft fiel es mir nicht auf.
Das Denken ist nicht überflüssig, aber es sollte nur dann eingesetzt werden, wenn es echten Sinn macht.
Mit dem Denken , das zwischen den Polen von Zwängen und dazu aufgestellten Lösungen pendelt, kann sich sogar - wie heute - eine menschenfeindliche Gesellschaftsordnung ergeben. Die sich hält, weil alle daran glauben-

Man denkt so viel drüber nach, wie man diese Ordnung rechtfertigen kann und Schuld verteilen kann, dass man nicht mehr sieht, wo sie schädlich auf den Menschen wirkt.

Diese Seuche Kapitalismus ist es nicht, was hier alles chaotisiert hat, sondern ein Energiefeld dunkler Wesen (so etwas wie Energieräuber anderer Spezies) , das uns eingelullt hat. Und stumpfsinnig macht. Aufgrund dem Mangel an Energie kommen wir aufgrund von übersteigerten Ängsten zu merkwürdigen Lösungen und Wegen.
Jeder soll arbeiten, also lasst die Menschen leiden, wenn sie nicht arbeiten. Währenddessen gibt es gar nicht genug Arbeit. Das ist vorne und hinten so chaotisch, dass man es nur mit Blindheit dulden konnte.
  • Iakchus
  • Iakchus
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