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Selbstgewahrsein als Schlüßel zum Heben des eigenen Potentials

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 99

Es geht darum, innere Ruhe zu finden, die sich nicht von Einflüssen aller Art aus der Mitte bringen lässt.

Viele Kräfte und insbesondere Menschen, können viel Wind machen, und wir sind hier auf der Erde quasi mitten im Sturm.

Uns hat man nie beigebracht, wie man die Integrität unseres Selbst aufbaut und aufrecht erhält, ohne dabei die eigentlichen Bedürfnisse des Seelischen zu vernachlässigen. Wie von Geister hand gezogen, kamen wir im Kollektiv dazu, aus dem Schatten des Egos heraus zu leben, was bedeutet, immer irgendetwas zu verteidigen oder erreichen zu wollen, bei allen Tätigkeiten in der Welt. Statt des Strebens nach Frieden und Harmonie und einer echten Ordnung, die die Bedürfnisse oder Ziele erfüllen kann, ohne zu viele Probleme dabei zu schaffen.

Es geht einfach um Konzantration, Bewusstheit, Beobachtung, Entscheidung, welche Regungen man kultivieren will, und Beständigkeit. All diese einfachsten Dinge, die man auch in Ratgebern findet.

Nur hat man oft den Eindruck, dass es immer nur um Momente geht. Es dauerhaft zu machen, ist ein viel größerer Erfolg und eine Errungenschaft für die bewusste Erfahrung des auch seelisch begründeten Lebendigseins, wo man spürt, dass man in ein Größeres eingewoben ist.

Dazu muss man nur beständig jeden Tag ein bisschen was tun (an seinem Bewusstsein) , und die Lust wird, wenn man es richtig macht sich steigern. Wenn es in den richtigen Wegen und dem angemessenen Maß geschieht, das einem zuträglich ist. Dann will man es öfter und an mehreren Gelegenheiten tun: Bewusstheit auszuüben. Man spürt, dass es einem gut tut, was sich da aufbaut. Es ist ENergie, die da aufgebaut wird.

Jede Sorge, und auch Gedanke, kann Energie zehren.
Was tun wir? Wir bewegen andauernd Gedanken wie Weltmeister und Gewichtheber hin und her. Wir merken es kaum noch.

Woran ich mich oft halte, es ist eine Maxime:
Alles was man tut, mit der Aufmerksamkeit verfolgen, und mit dem Denken nicht auf andere Denkplätze ablenken lassen.

Gewissermaßen wird man zum Haushälter seines Denkens. Man nimmt sich selbst wahr, in dem, was man sieht, spürt, empfindet, wahrnimmt.
Das Geheimnisvolle ist eben, dass das Ergebnis dieser Energiesparmaßnahmen, nämlich die Fortsetzung der Reise des Bewusstseins, einem dann als richtig vorkommt.

Aber Dinge oder Entscheidungen werden oft nur als richtig gesehen , wenn man über (Bewusstseins-) Energie verfügen kann , auch weil man oft nicht die Wege erkaennt, die man gehen kann und sich im Falschen verheddert - im Energiemangel sieht man alles im Dunkeln und meint zu vielem, es sei nicht gültig und nicht richtig, obwohl es richtig ist. Viele Missverständnisse werden erzeugt, durch den stetigen Wind in der Welt. Und dem fehlenden Bewusstseins-Akt, die Fehler oder Lücken , die man in der Welt der gelebten Dinge vorfindet, nicht mit weiteren Fehlern und Lücken zu schmücken, sondern zu überbrücken...

Mir mutet seltsam an, dass die wahren Münzen, esoterisch gesprochen, die des Bewusstseins sind, was einfach gesagt Energie und (höheres) Wissen bedeutet, über das man verfügen kann. Und die Welt hat die Münzen als Geld gewissermaßen als Spielgeld.

Alle rennen dem Geld hinterher, als wäre es die wichtigste Sache. Aber es scheint doch irgendwie, als wäre es nur ein Ersatz, und es klingt nach einer Übung, oder einer grossen Torheit, wenn niemand wirklkich entscheiden konnte, ob er lieber in der Illusion spielt, oder mit echtem Geld. Jeder hat den Willen und das kosmische Recht, so zu leben wie er will. Aber ich glaube, der Grund, warum viele so leben, wie sie leben, ist einfach, dass sie nie entscheiden konnten, weil sie (vor allem aus Energiemangel und fehlenden Gelegenheiten) nie erfahren haben, was es sonst noch gibt.

Wir sind alle eingesponnen in ein Räderwerk, das uns keine Zeit, und keine Ruhe lassen will. Darüber jedenfalls sollten wir achtsam sein, es erfordert besondere Bemühungen. Aber wo man diese Hürden schafft, wird man auch stärker. Und man stärkt die Haltung, mit der man nun als Selbst und nicht mehr als Ego bzw. als Rollenspieler durch die Welt rennt.

Unsere Rolle , die wir für die Welt einnehmen (so oder so), ist sowieso völlig gekünstelt und austauschbar. Wir werden finden, dass andere uns bereits ein wenig in Form bringen, und manchmal können wir feststellen, dass es unsere Resonanz ist, unsere innere Erwartung, wie sich andere uns gegenüber geben.

Wir können das ruhig freier gestalten, wie wir in der Welt handeln, und welche inneren Qualitäten wir leben. Ein wachsamer Geist, der nicht zu schnell urteilt und sich Freiräume lässt, hat sich mir besser bewährt, als ein nörgelnder Quälgeist , der ich oft für mich bin.

Man kann bei der Seobstbeobachtung feststellen, dass ein Verhalten oder eine Haltung eigentlich immer nur so geht, wie es unser Selbst erlaubt... -
Wir können nicht alles tun, weil unsere Anlagen dem nicht entsprechen. Aber innerhalb der Anlagen, die wir haben, können wir frei wählen. Umso entwickelter man wird, desto weiter kann man sich über seine Anlagen hinweg bewegen und freier agieren,freie Formen des Verhaltens und der Haltung wählen.

Wir können entdecken, dass wir aber viele Ablenkungen haben könnten, die uns auf verschiedene Weise weis machen wollen, wir sollten anders handeln als wir für richtig halten...
Wir gründen in uns selbst, und können eine klare Urteilskraft anwenden.
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