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Selbstbeobachtung und Mut

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 103

elbstbeobachtung kann uns was zeigen, wenn wuir ehrlich mit uns sind, was wir wirklich wollen und was nicht.
Es erfordert immer noch ein paar Schritte, Mut, die richtigen Impulse, zB durch Taten zu setzen.

Hin und wieder wenn nicht sogar jederzeit, ist es ganz einfach so, dass man mit seinen Taten einen Fühler ausstreckt, wie Realität danach erscheint.

Der Fühler sieht, Reaktion, die wiederum auf eine Aktion zurückging. Daraus kann man seine Schlüße ziehen. Die normale Lernerfahrung bündelt dies zu einem nächsten Verhalten aus. Ganz banale Abläufe sind das.

Oft ist es geraten, dass nicht jeder so denkt, wie man selbst und dann kommt es zu komplexen Situationen, in denen man beginnt, gerade zu rücken, was schief gerät. Gibt es nicht so einen Spruch, Schweigen ist Gold? Weil die vielen Worte nur Chaos erzeugen. Meist. Oder man schreibt gut, dass das Chaos nicht auffällt, weil jeder etwas entnehmen kann, was für ihn noch Sinn ergibt. Meist habe ich was gegen Vorurteile, und deshalb die Ausartung manchmal, weil ich genau weiss, dass viele den Aufstieg für Schwachs**n halten.

Es liegt auch daran, dass wir durch jede Tat, unser Bewusstsein prägen, besonders jene Taten, die wir in den Vordergrund rücken, so dass sie auch auf einen Selbst weiterwirken.

Was will ich sagen? Wenn wir aus unseren Erlebnissen die richtigen Schlüße ziehen, müssen wir manchmal den Mut haben, auch konsequent zu sein, um einen richtigen Impuls durchzusetzen, während man lange an einem Impuls wirkte, der sich verlaufen hat.
Sonst ist alles Kluiugwerden vergebens. Und nur Pseudo.

Wie dem auch sei. Ich bin medial, und sehe vieles, und beim Schreiben suche ich eigentlich immer nur, mich selbst auszudrücken, also das zu sagen, was ich will, sonst schreibt man nicht. Niemand tut es anders.

Aber durch die vielen Ablenkungen, die ich erfahre, eben auch medial, werde ich immer etwas gedrängt, Bezüge auf weitere Aspekte zu richten, dann kommt die normale Ablenkung durch normale Gedanken, dass man denkt, etwas sei noch zu unklar. Und letztlich ergibt sich dann ein Mischmasch, auch weil ich zu unkonzentriert bin.

Was ich wichtig finde ist , dass ich mein eigenes Selbstbild nicht wichtig finde, und ich empfehle das anderen. Es befreit, sich nicht mehr gebändigt zu sehen, von seinen eigenen oder der Erwartungen anderer.

Das gelingt aber nur, wenn man sich in diesen Aspekten nicht mehr wichtig machen will, wenn man dem keine bedeutung beimisst, was andere denken, weil man sich die Bedeutung, also was für einen Gewicht hat, was HALTUNG ist, selbst auswählt. Die ganze Zeit, durch eingeübte Eigenständigkeit und ein Zetrum, eine Mitte auf die man immer zurückkommen kann.

Und beim Schreiben komme ich einfach leicht in eine gewisse Rolle, die ich mir selbst bilde, indem ich das so fahrlässig hin kot**e. Und das ist ein falscher Weg. Es funktioniert also nicht.

So wäre es nach meinen Verhältnissen, wo ich mich jetzt hier selbst beobachtet habe, neben einigen Gründen die ich nicht konkreter nenne, eine nötige Schlußfolgerung, einzusehen, dass die Worte nach dem Schreiben, egal wie ich es wende, wie ich es auch versuche, letztlich in einem Nebel ohne Bedeutung verschwinden... an dieser Stelle.

Man versucht die Worte zu nehmen, ein bisschen freier als sonst, aber es scheitert oft an der fehlenden Bemühung des Schreibers, seines Larifari, und an der Flüchtigkeit auch, mit der man liest, und die dem Schreiber bekannt ist, und wo man kein Bock hat sich lange mit` n Text abzugeben.
Mensch, mir gehts auch so. Jeder ist so, dass er nicht gerne lange verweilt.

Und vielleicht habe ich mir eingebildet, es sei wichtig, über den Aufstieg zu reden. Es findet sich ja keiner, dem das interessiert, glaube ich interessiert und später , ja später, was?

sei ganz ruhig, es gibt Leute, denen das interessiert

ach so
Naja, es hat sich grad eine Stimme gemeldet, die mir das so gesagt hat. Deshalb bin ich da ins Stottern geraten. Aber egal. Jedenfalls denke ich, die Zeit im Aussen kommt noch, wo viel mehr Leute es auch innen dann sehen werden, dass die Zeit, die Wirklichkeit, die Erfahrung sich ändert.
Das ist der Aufstieg, nichts was man glauben muss, sondern was man erfahren wird...

Naja, ich tue mich halt schwer, etwas konkreter darin zu werden, wie man sich selbst befreien kann. Von diesem Alltagswahn. Ich habe oft versucht in den letzten Tagen ganz klar Schiff zu machen, wie ich zB beispielhaft die Welt sehe, und dann über Urteile komme, und wie man selbst darin gefangen ist und sich befreien kann - doch man stellt bald fest, dass man sowieso bei diesen Versuchen sich bewusstseinsmässig zu befreien zu einem Zustand mit mehr Energie, auf sich selbst gestellt ist, und so gilt das, was für mich gilt, dass es nur einen individuellen Weg gibt, den man schon finden wird, auch für andere gilt. Es ist also letztlich viel zu konkret, wenn man an dem Punkt ansetzt, wo es einem gelingt, sich von der Welt zu befreien. Sondern man muss allgemein bleiben. Da zB ansetzen, wo wir verstehen, dass die Welt nur ein Resultat der Wahrnehmung ist, und der Verleihung von bedeutung.

Erfährt man einmal die Welt als frisch oder unbekannt, als ob man in einem Urlaub im fremden Land neuen Eindrücken begegnet, - wo alle Moleküle , die wir berühren, einatmen, sehen oder nicht sehen, unsichtbar, eine andere Erinnerung an Kultur und Klima haben, als wie wir es gewöhnt sind.
Dann weiss man , was es bedeutet, von Erinnerung frei zu sein.

Eine wichtige Sache, was ich festgestellt habe, was zählt, ist :
dass man nicht allzu sehr auffällt oder erreichbar ist. Damit die Welt einen NICHT erinnert, wer man ist. Denn in jeder Interaktion, steckt auch eine Verführung, dass man erinnert wird, jemand zu sein, dass wir eine Rolle annehmen, oder irgendwie in ähnlicher Weise uns an die Welt erinnern. Dass wir festgenagelt werden, auf eine gewisse Schiene, die wir natürlich selbst gestalten, wozu uns aber oft Mittel und Wissen fehlen. Ja, wer ist schon ein Meister seiner Selbst und kann alles?
Also Fehler sind menschlich und was mich zB interessiert, ist, dass das Herumreiten auf der Schlechtigkeit der Welt einerseits eine Distanz zu dieser Welt schafft die nötig ist, weil man sonst ihr zum Verhängnis wird, und andererseits ist es ein Herumreiten eben, auf einer gewissen Anschauungsweise, und man sieht dann eben immer wieder Frustgründe.
Aber was ich eigetnlich sagen wollte ist, dass wir meist in den falschen Dingen Priorität legen, weil die Macht um uns herum sehr dicht ist, die von anderen Prioritäten kündet, Man will viel zu oft gefallen und Erwartungen entsprechen.
Die Leute müssen echt auf einer Wellenlänge sein, um als Freund zu gelten. Die meisten anderen Leute sind uns fremd. Das ist einfach so. Sie gehören fast einer anderen Welt an, so wurden wir fast auch schon erzogen, oder es fehlt einfach an Räumen, wo wir einander als Fremde begegnen können. Normalerweise schlagen wir uns ja dabei immer die Köpfe ein, oder rotten uns zusammen, gegen und zuammen gegen. Suchen Verbündete. Entweder jemand teilt die eigene Meinung oder ist uns fremd. Wir merken, die meisten kennen wir gar nicht, und je nach Klasse kennen wir eben einen verschiedenen Ausschnitt von Gleichgesinnten. Aber sich diesen azubiedern, tun wir selten, sie sind uns fremd, noch fremder ist die Klasse, die nicht unserer entspricht (zB Banker im Vergleich zu Arbeitsloser). Das ist auch im Rollenverhalten und Auftreten meist ein gigantischer Unterschied, der das Verständnis erschwert-
Nun was ich sagen will, man geht auf der Suche nach Erleuchtung zwangsläufig einen Weg, wo die Anderen als anders erscheinen, weil sie vom Bewusstsein, von der geistigen Welt, der Lebendigkeit der Natur, Engeln und alle diesen Dingen nicht überzeugt sind. Das sind dann natürlich noch Menschen, die Anderen, wie du und ich, - aber man geht ja durch die Welt, weil man Erleuchtung sucht, man sucht nicht die ROLLEN, die man spielt, sobald man sich begegnet. Und in Begegnungen ist es ganz leicht, in Rollen zu kommen, die uns auch im Bewusstsein festlegen.
und wenn man nüchtern in die Welt schaut, sieht man nun einmal viele Leute, die ein ganz klares Programm haben, wie die Welt aussehen soll, und man selbst geht viel zu oft solche Wege mit, wo man eine klare Vorstellung hat . Es geht nicht darum bewusst anders zu sein, es ist schon anders, wenn man durch die Welt mit offenen Augen geht. Denn die meisten gucken nie richtig, reagieren nur , wenn etwas in ihre Bahn gerät. So siehts aus. Man findet da draussen keine Verbündeten .

Soziale Kontakte? Natürlich gibt es die noch, jederzeit. Aber. Was spielt es für eine Rolle, welche Welt wir wie betrachten. Es kann gar nicht anders sein. Alle betrachten eine Welt, nach eigenen Willensbekundungen ausgewählt - und es ist eine Frage allein, an welcher Welt man teilhat, aber das ist nur eine persönliche Frage, und spielt daher keine Rolle.

Wichtiger ist, dass ein sozialer Kontakt entweder auf der Entscheidung basiert, in Liebe zu geschehen, oder in Gleichgültigkeit.
Oder in hass, aber das ist von vorneherein ein geschmackloser Weg.

Lieben kann ich auch etwas abstraktes, eine Art zu tun, und eine Begegnung muss nicht bedeuten, dabei unbedingt den sozialen Kontakt dazu zu missbrauchen, dass der andere meinen Erwartungen entsprechen soll.

Eine Begegnung ist eine Begegnung, und die Personen können sehr verschieden sein. In Anbetracht der Bedürfnisse höherer Art, des Lichtes, wäre das beste Streben jenes der Harmonie, wenn alle in Frieden auseinander gehen.
Das wiederum kann nicht immer direkt bewirkt werden. Aber es ist ein Potential, zu dem wir beitragen können, ein Angebot machen.

Welche Welt wir betrachten, spielt keine Rolle. Wenn wir jemanden nicht mögen, warum auch immer, ich tue es dann so: an Höflichkeit als eine Form der Unauffälligkeit, ist nichts auszusetzen.
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